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1. FSV Mainz 05 - FC Bayern München

Bundesliga

1. FSV Mainz 05 1

  • J St. Juste 45'

FC Bayern München 3

  • R Lewandowski 8'
  • T Müller 14'
  • Thiago 26'

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Doch gehen Sie nicht zu weit weg, um 18:30 Uhr wartet das Abendspiel. Dann möchte RB Leipzig in der Partie gegen Borussia Mönchengladbach die eben verlorene Tabellenführung zurückerobern. Viel Spaß dabei und einen schönen Abend!

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Lohn für den Auswärtssieg ist die vorübergehende Tabellenführung. Und der FC Bayern München wird nach dem DFB-Pokal-Achtelfinale am Mittwoch gegen Hoffenheim Sonntag in einer Woche zu Hause zum absoluten Spitzenspiel gegen RB Leipzig antreten. Der 1. FSV Mainz 05 bleibt Fünfzehnter und muss sich am kommenden Samstag in Berlin mit Hertha BSC auseinandersetzen.

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Eine starke halbe Stunde in der ersten Hälfte genügte dem FC Bayern München, um das Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 sicher mit 3:1 zu gewinnen. In jenen Minuten zauberte der Rekordmeister nach allen Regeln der Fußballkunst, stellte früh die Weichen auf Sieg und erlaubte sich für den Rest der Partie den Schongang. So konnten die Hausherren aufatmen. Das sich zwischenzeitlich anbahnende Debakel blieb somit aus. Mit Genehmigung der Gäste durften die Rheinhessen fortan mitspielen, gelangten kurz vor der Pause zum Ehrentreffer und machten nach dem Seitenwechsel eine deutlich bessere Figur. Allerdings geriet das Team von Achim Beierlorzer zu keinen Zeitpunkt ernsthaft in die Lage, dem Gegner gefährlich werden zu können. So schaukelte der FC Bayern die Sache über die Bühne.

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Dann beendet Bastian Dankert das Treiben auf dem Platz.

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Daniel Brosinski bringt noch eine Ecke von der rechten Seite in die Mitte. Im Zentrum holt Jerry St. Juste den Kopfball. Dann lauert Robin Quaison am linken Pfosten und trifft genau die Torstange. Allerdings befindet sich dieser in Abseitsposition.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Hansi Flick wechselt Corentin Tolisso für Ivan Perisic ein und schöpft nun auch sein Wechselkontingent aus.

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Nun steigt Danny Latza gegen Philippe Coutinho ein und verdient sich seine dritte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Jean-Paul Boetius gerät mit Joshua Kimmich aneinander, trifft allerdings nicht den Ball und sorgt beim Nationalspieler für Schmerzen. Als Konsequenz gibt es die zweite Gelbe Karte der Saison.

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Mit jeder verstreichenden Minute schwindet nun allerdings die Hoffnung bei den Gastgebern. Das wird wohl nichts mehr. Dafür fehlt den 05er auch die Überzeugung. Die Angst vor drohenden Kontern ist einfach zu groß.

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Nach einem Ballverlust von Danny Latza droht den Rheinhessen Gefahr. Robert Lewandowski strebt nach einem Pass von Philippe Coutinho über halbrechts in den Sechzehner. Der Rechtsschuss des Stürmers streicht am langen Eck vorbei.

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Daniel Brosinksi tritt in halblinker Position zum Freistoß an, schießt diesen mit dem rechten Fuß direkt, setzt den Schuss aber deutlich zu hoch an.

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Offenbar schöpfen die Mainzer jetzt doch noch einmal den Mut, wollen nichts unversucht lassen, um dem Rekordmeister vielleicht doch noch ein wenig weh zu tun.

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Auf der Gegenseite eröffnet sich den Mainzern die beste Torszene des zweiten Durchgangs. Adam Szalai wird halbrechts in der Box im letzten Moment von Thiago gestoppt. Die Sache wird dennoch gefährlich. Manuel Neuer muss ran und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen am rechten Pfosten vorbei.

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Joshua Kimmich tritt eine Ecke von der linken Seite mit dem rechten Fuß und Zug zum Tor. Ivan Perisic verlängert per Kopf. Auf Höhe des zweiten Pfostens taucht Robert Lewandowski völlig frei auf, kommt aber einen halben Schritt zu spät.

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Endlich tut sich mal wieder etwas. Der eingewechselte Philippe Coutinho zeichnet für einen Torabschluss verantwortlich. Der Distanzschuss mit dem rechten Fuß wird eine Beute von Robin Zentner.

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Jean-Philippe Mateta hat sich abgarbeitet und darf vorzeitig Feierabend machen. Adam Szalai bestreitet für die Mainzer die Schlussviertelstunde. Damit schöpft Achim Beierlorzer sein Wechselkontingent restlos aus.

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Seit Wiederbeginn haben die Münchener gerade zwei gezählte Torschüsse abgegeben - beide von Ivan Perisic. Und nur der erste aus der 47. Minute war wirklich nennenswert. Das sagt auch viel über die Qualität dieser zweiten Hälfte aus.

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Somit bietet sich uns ausreichend Zeit, den nächsten Spielerwechsel in vollen Zügen auszukosten. Leandro Barreiro hat sein Tagwerk verrichtet, wird ersetzt durch Karim Onisiwo.

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Mittlerweile jedoch macht sich massiv Langeweile breit. Es tut sich nahezu gar nichts mehr. Ständige Unterbrechungen sorgen dafür, dass die Partie völlig zerfahren ist.

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Obwohl der Rekordmeister nicht nur zwei Gänge zurückgeschaltet hat, gelangen die Hausherren nicht in die Position, hier ernsthaft ins Geschehen eingreifen zu können. Immerhin droht den Rheinhessen so kein weiteres Ungemach.

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Zugleich ist auch der Arbeitstag von Thomas Müller beendet. Serge Gnabry übernimmt.

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Direkt im Anschluss macht Leon Goretzka Platz für Philippe Coutinho.

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Unmittelbar vor seiner Auswechslung sieht Leon Goretzka für ein Einsteigen gegen Moussa Niakhate seine zweite Gelbe Karte der Saison.

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Durchschlagskraft geht den Rheinhessen völlig ab. Und da auch die Gäste derzeit nicht in Richtung Tor arbeiten, erleben die Zuschuer momentan eine recht laue Partie ohne Höhepunkte.

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Mainz schlägt sich seit Wiederbeginn deutlich besser, inszeniert eigene Sachen nach vorn. Das mag sicherlich auch daran liegen, dass der FC Bayern München den einen oder anderen Gang zurückgeschaltet hat.

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Nach einem Foul von Jerry St. Juste an Leon Goretzka greift Bastian Dankert erstmals zur Gelben Karte. Für den Innenverteidiger ist das die sechste Verwarnung der laufenden Saison.

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Im eigenen Sechzehner geht Robert Lewandowski ins Duell mit Levin Öztuali, hat den Arm zumindest auf der Schulter des Mainzers. Eine knifflige Situation - aber vermutlich zu wenig für einen Elfmeterpfiff. Einspruch vom Videoschiedsrichter Felix Zwayer gibt es entsprechend auch nicht.

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Aus diesen Standardsituationen muss Mainz einfach mehr machen, doch auch dieser Eckstoß verstreicht ungenutzt.

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Beim Abfangen eines hohen Ball rutscht David Alaba aus und bringt so Jean-Philippe Mateta ins Spiel. Dieser holt gegen den Österreicher im Anschluss zumindest eine Ecke raus.

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So eine Ecke ist da doch immerhin ein Anfang. Doch die Hereingabe der Mainzer von der rechten Seite beschwört keine Gefahr herauf.

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Natürlich wehren sich die Rheinhessen im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Allerdings müssten die 05er irgendwie zu einem weiteren Torerfolg gelangen, um überhaupt davon träumen zu dürfen, in die Partie zurückzufinden.

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Erwartungsgemäß verbreiten die Mainzer jetzt keine Aufbruchstimmung. Vielmehr haben die Gäste weiter das Sagen. Der Rekormeister allein entscheidet, wie dieses Spiel ausgehen wird.

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Von der rechten Seite fliegt wieder eine gefährliche Flanke von Benjamin Pavard in die Mitte. Die Mainzer Verteidigung steht schlecht, Robin Zentner zögert. So gelangt Ivan Perisic auf Höhe des zweiten Pfosten an diese Hereingabe, bekommt aber keine Kontrolle über seinen Kopfball.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Achim Beierlorzer hatte bereits nach gut einer halben Stunde auf das sich anbahnende Debakel reagiert und Pierre Malong Kunde durch Danny Latza ersetzt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Dann bittet Bastian Dankert die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Toooor! 1. FSV MAINZ 05 - FC Bayern München 1:3. In aller Seelenruhe läuft Daniel Brosinski rechts raus, um einen Eckball auszuführen. Seine Hereingabe findet dann auf das Haupt von Jerry St. Juste, der bei seinem Kopfballversuch den Schädel von Leon Goretzka trifft. Derart abgefälscht springt die Kugel unhaltbar ins rechte Eck. Für den Innenverteidiger ist es der zweite Saisontreffer.

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Vorlage Daniel Brosinski

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Dennoch behalten die Gäste zu jeder Zeit die Kontrolle. Und wann immer die Männer von Hansi Flick es wollen, legen sie eine Schippe drauf und aus Kontrolle wird Dominanz.

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Für einen Moment hat der Rekordmeister mal etwas die Zügel schleifen lassen. Man kann sich das Ganze jetzt ja einteilen, muss nicht ständig mit Vollgas nach vorn spielen. Dadurch kommen die Gastgeber mal etwas besser zur Geltung.

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So ganz tatenlos wollen sich die Rheinhessen dann doch nicht ergeben. Zumindest versuchen die Jungs von Achim Beierlorzer etwas nach vorn. Gefährliche Abschlüsse entstehen nicht. Der Schuss von Levin Öztunali zwingt Manuel Neuer auch nicht zum Eingreifen.

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Aktuell sagt der Spielstand alles über das Geschehen auf dem Platz aus. Mainz steht auf völlig verlorenem Posten. Es kann längst nur noch um Schadensbegrenzung gehen. Darüber hinaus wäre dann die Hoffnung, dass der FC Bayern München vielleicht doch irgendwann Gnade walten lässt.

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Aus ihren Standardsituationen machen die Münchener noch nichts. Jetzt segelt ein Freistoß von Joshua Kimmich von der rechten Seite in die Mitte - und beschwört keine Gefahr herauf.

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Achim Beierlorzer sieht sich zum Handeln gezwungen, muss irgendetwas tun. Sein Bannstrahl trifft Pierre Kunde Malong, der den Rasen verlassen muss und für Danny Latza Platz macht.

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Nun dürfte die Partie wohl endgültig entschieden sein. Der Rekordmeister macht, was er will. In regelmäßigen Abständen ziehen die Gäste das Tempo an - und sind beinahe immer auch erfolgreich.

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Toooor! 1. FSV Mainz 05 - FC BAYERN MÜNCHEN 0:3. Welch ein sensationelles Solo! In halblinker Position erhält Thiago Alcantara den Ball, strebt dann mit höchster Eleganz in den Sechzehner, nimmt den Ball mit der Sohle mit, streut einen geschmeidigen Übersteiger ein. So windet sich der Spanier durch die Mainzer Abwehrspieler und setzt seinen Linksschuss dann entschlossen ins lange Eck. Weltklasse - und Saisontor Nummer 3 für Thiago!

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Vorlage Alphonso Davies

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Nach einem Zuspiel von Thiago wirft sich Robert Lewandowski mittig im Strafraum in die Aktion, um den Ball irgendwie aufs Tor zu befördern. Genug Druck und Kontrolle hat die Aktion nicht, weshalb Keeper Robin Zentner zum Zug kommt.

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Dann tut sich was. Mainz erwacht aus der Lethargie. Von der rechten Seite bringt Ridle Baku den Ball zur Mitte, wo Leandro Barreiro direkt mit dem linken Fuß abschließt. Manuel Neuer kann da nur schauen, wie sich die Kugel an den rechten Pfosten dreht.

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Torszenen bleiben momentan komplett aus. Die ganz große Zielstrebigkeit legt der Rekordmeister also nicht an den Tag - muss er ja auch nicht.

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Früh im Spiel scheinen die Fronten geklärt. Das komfortable Zwei-Tore-Polster hindert den FC Bayern München nicht daran, weiter die Kontrolle zu behalten und das Geschehen nach Belieben zu dominieren. Was soll hier noch passieren? Mainz erweckt derzeit nicht den Eindruck, noch irgendetwas bewegen zu können.

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Der angeschlagene Robert Lewandowski bleibt nach dem Tor zunächst liegen. Nur kurz muss man sich auf Münchener Seite sorgen, dann erhebt sich der Pole.

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Toooor! 1. FSV Mainz 05 - FC BAYERN MÜNCHEN 0:2. Zunächst bedient Thomas Müller den Torschützen Robert Lewandowski. Unter Bedrängnis von Jerry St. Juste kommt der nicht zum Abschluss und prallt mit Robin Zentner zusammen. Die Gäste aber bleiben dran. Auf links hat Leon Goretzka die Übersicht, passt flach in die Mitte. Dort startet Müller in den freien Raum und hat keine Mühe, mit dem rechten Fuß aus etwa acht Metern einzuschießen. Für den Ex-Nationalspieler ist es der fünfte Saisontreffer.

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Vorlage Leon Goretzka

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Natürlich behält der Meister, der mit dem Führungstreffer vorerst die Tabellenspitze erklommen hat, den Vorwärtsgang drin. Leon Goretzka setzt sich wieder aus der zweiten Reihe in Szene, verfehlt aber erneut den Kasten.

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Toooor! 1. FSV Mainz 05 - FC BAYERN MÜNCHEN 0:1. Dank einer glänzenden Ballannahme nach einem Flankenwechsel bringt sich Benjamin Pavard in die Position, umgehend zur hohen Hereingabe schreiten zu können. Die findet auf Höhe des ersten Pfostens punktgenau auf den Schädel von Robert Lewandowski, der unten rechts einköpft und keine Mühe hat, seinen 22. Saisontreffer zu erzielen.

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Vorlage Benjamin Pavard

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Der erste Eckstoß dieser Begegnung wird den Mainzern zugesprochen. Die hohe Hereingabe von der rechten Seite erreicht den Kopf von Jeremiah St. Juste. Und das ist in der Folge richtig knapp. Um Zentimeter fliegt das Spielgerät am rechten Pfosten vorbei.

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Über einen schönen Doppelpass nimmt der Rekordmeister mal etwas Tempo auf. Robert Lewandowski und Leon Goretzka betätigen sich im Zusammenspiel. Letzterer schießt aus der Distanz und halblinker Position - aber links am Kasten von Robin Zentner vorbei.

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Erwartungsgemäß übernehmen die Gäste natürlich sofort das Kommando, wollen den Ball haben und das Spiel dominieren. Der klatschnasse Rasen sorgt aber für Probleme. Thomas Müller hat nun schon zum zweiten Mal Schwierigkeiten, die Kugel unter Kontrolle zu bringen.

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Im Dauerregen von Mainz sorgen zumindest die zweistelligen Temperaturen für etwas Milde. Die Windböen sollten im Stadioninneren nicht die ganz großen Angriffspunkte haben. Der Rasen aber ist natürlich nass und glitschig. Auf den Rängen herrscht in jedem Fall beste Stimmung unter den 33.305 Zuschauern, die Opel Arena ist ausverkauft.

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Jetzt gibt Bastian Dankert die Partie frei, der Ball setzt sich in Bewegung.

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Unterdessen tummeln sich die Protagonisten auf dem Rasen. Die beiden Mannschaftskapitäne Daniel Brosinski und Manuel Neuer stehen zur Platzwahl bereit. Die Münze fällt zugunsten des Letzteren, der sich für den Ball entscheidet. Damit werden die Gäste anstoßen.

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Kurz vor Spielbeginn stellen wir das Unparteiischengespann vor. Mit der Spielleitung wurde Bastian Dankert betraut. Der 39-Jährig FIFA-Referee begeht heute ein Jubiläum, pfeift sein 100. Bundesligaspiel. Unterstützend stehen ihm die Assistenten René Rohde und Markus Häcker zur Seite.

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Auf Seiten der Gäste blickt Hansi Flick zunächst auf seine Mannschaft: "Mir ist wichtig, dominant aufzutreten, und dass wir unser Kombinationsspiel aufziehen. Jeder Spieler hat enorm viel Qualität und aktuell präsentieren wir uns als Team hervorragend. Wir sind auf einem sehr guten Weg, wissen aber auch, dass wir in jedem Spiel gefordert sind." Von den Mainzern erwartet der Bayern-Coach, dass sie "versuchen werden, uns unter Druck zu setzen. Sie haben in der Offensive sehr schnelle Spieler. Wir müssen gewappnet sein und unsere Qualitäten aufs Feld bringen."

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Vor der heutigen Partie sprach Achim Beierlorzer davon, das Spiel nicht weg schenken zu wollen. "Absolut nicht. Die Spieler freuen sich darauf, sich zu messen. Wir nehmen es als absolute Herausforderung, aber wenn wir ehrlich sind, wenn alles normal läuft, die Bayern ihre Leistung abrufen und wir nicht galaktisch spielen, dann wird das wohl für Bayern laufen."

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Mainz kassierte zuletzt drei Niederlagen am Stück - jüngst in Mönchengladbach mit 1:3. Auch zu Hause ist die Negativserie drei Pleiten lang: 0:4 gegen Dortmund, 0:1 gegen Leverkusen und 1:2 gegen Freiburg. Der letzte Erfolg vor heimischem Publikum gelang Anfang Dezember gegen Eintracht Frankfurt (2:1).

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Für den Meister spricht eine Serie von sechs Pflichtspielsiegen in Folge. Fünf davon gelangen in der Bundesliga, die letzten drei ohne jeglichen Gegentreffer: 2:0 gegen Wolfsburg, 4:0 bei Hertha und 5:0 gegen Schalke. Die letzte Niederlage steckte der FC Bayern Anfang Dezember in Mönchengladbach ein (1:2).

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Das Problem der Rheinhessen, die in dieser Saison noch kein einziges Unentschieden zustande bekommen haben, ist die Defensive. Die 44 Gegentreffer werden von keinem Ligakonkurrenten übertroffen. Und heute schaut ausgerechnet der beste Angriff der Bundesliga vorbei (55 Saisontore). Die Münchner Abwehr ist zudem mit nur 22 Gegentreffern die Nummer 2.

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Tabellarisch hat der Fünfzehnte den Zweiten zu Gast. Der Rekordmeister sammelte im bisherigen Saisonverlauf mehr als doppelt so viele Punkte ein, liegt nur einen Zähler hinter Spitzenreiter RB Leipzig und plant den Angriff auf die Führungsposition. Schon ein Punktgewinn würde den Münchenern genügen, um zumindest vorübergehend vorbeizuziehen, denn die Sachsen spielen erst am Abend gegen Borussia Mönchengladbach. Das Mainzer Polster auf den Abstiegsrelegationsplatz ist einen Zähler schmal.

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Ohne jegliche Umstellungen schickt Hansi Flick seine Anfangsformation vom vergangenen Wochenende wieder ins Rennen. Damit bleibt für den von Real Madrid ausgeliehenen Alvaro Odriozola erst einmal nur ein Platz auf der Bank.

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Vier Veränderungen gibt es auf Seiten der Hausherren im Vergleich zum letzten Pflichtspiel. Anstelle von Ronael Pierre-Gabriel, Alexander Hack (nicht im Kader), Aaron und Karim Onisiwo (beide Bank) rücken Daniel Brosinski, Levin Öztunali, Pierre Malong und Leandro Barreiro in die Mainzer Startelf. Jeffrey Bruma, die Winterleihgabe aus Wolfsburg, nimmt zunächst auf der Bank Platz.

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Dem stellt sich der FC Bayern München in folgender Formation entgegen: Neuer - Pavard, Boateng, Alaba, Davies - Kimmich, Goretzka, Thiago - Müller, Perisic - Lewandowski.

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Gleich zu Beginn unserer Berichterstattung widmen wir uns den personellen Fragen und dabei insbesondere den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der 1. FSV Mainz 05 wird mit diesen elf Spielern auflaufen: Zentner - Baku, St. Jusste, Niakhate, Brosinski - Kunde, Barreiro - Öztunali, Boetius, Quaison - Mateta.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen dem FSV Mainz 05 und Bayern München.