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1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg

Bundesliga

1. FSV Mainz 05 5

  • J Boëtius 20'
  • J Mateta 25', 33', 77'
  • K Onisiwo 73'

SC Freiburg 0

    Live-Kommentar

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    Das war es von der ersten Bundesliga-Partie an diesem Wochenende. Auch morgen und am Sonntag berichten wir live. Wir freuen uns, wenn Sie auch dann wieder bei uns reinklicken. Danke für das Interesse heute Abend. Haben Sie ein schönes Wochenende!

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    In einer Woche geht es so weiter: Freiburg spielt am Samstag (15:30 Uhr) bei Werder Bremen. Höfler wird den Breisgauern fehlen, er muss eine Gelbsperre absitzen. Um 18:30 Uhr ist Mainz dann bei Borussia Dortmund gefordert.

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    Mainz hat Freiburg in der Tabelle überholt, belegt jetzt mit 33 Punkten den 12. Platz. Die Freiburger, die noch nie (in zehn Anläufen) in der Bundesliga in Mainz gewinnen konnten, liegen einen Punkt und eine Position dahinter. Das wird auch am Ende dieses Spieltags so sein.

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    Nach dem ersten Fehler der Freiburger in diesem Spiel - einem Fehlpass von Keeper Schwolow in die Füße von Jean-Paul Boëtius - kippte eine Partie, in der zunächst die Gäste den besseren Eindruck machten. Effektive Mainzer nahmen Einladungen des SC zum Toreschießen dankend an, führten zur Pause schon mit 3:0. Freiburg zeigte zwar nach dem Seitenwechsel Moral, aber die Angriffe und Abschlüsse brachten unter dem Strich keinen Erfolg - auch weil Müller alles hielt, was auf seinen Kasten kam. Auf der anderen Seite verwerteten die Mainzer noch zwei Konter zum 5:0-Endstand. Ein klarer, ein verdienter Erfolg.

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    Schluss in Mainz: Der FSV gewinnt mit 5:0 gegen den SC Freiburg.

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    Florian Müller wehrt auch einen 18-Meter-Schuss von Florian Niederlechner ab. Der Schlussmann der Gastgeber ist heute ohne jeden Fehler geblieben.

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    Es lohnt noch einmal ein Blick in die Statistik: Mainz hatte in der ersten und zweiten Halbzeit jeweils nur etwa 30 Prozent Ballbesitz. Der FSV setzte komplett auf Konterfußball - und hatte damit Erfolg. In der ersten Halbzeit waren drei von fünf Schüssen drin, nach der Pause zwei von vier.

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    Fünf Minuten noch. Mainz presst weiter gegen den Freiburger Aufbau tief in der gegnerischen Hälfte. Nicht nur vor dem Tor einwandfrei, was der FSV heute anbietet. Auch läuferisch und kämpferisch sind die Spieler von Trainer Sandro Schwarz überzeugend unterwegs - seit der 20. Minute, wohlgemerkt.

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    Freiburgs letzter Spielertausch: Robin Koch wird für Pascal Stenzel eingewechselt. Wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre, wenn sein Schuss in der 9. Minute ins Tor getroffen hätte ...

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    Ein Abend zum Vergessen für die Freiburger - und einer zum Aufatmen für die Mainzer. Noch ist das Spiel nicht zu Ende. Nach dem bisherigen Verlauf könnte es für den SC noch schlimmer kommen. Gegen die entblößte Defensive macht Mainz auf jeden Fall vieles richtig.

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    Der kurioserweise schon mit der Gelben Karte vorbelastete Alexandru Maxim kommt bei Mainz für Robin Quaison in die Partie.

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    Tooooor! FSV MAINZ 05 - SC Freiburg 5:0. Mainz kontert Freiburg zum wiederholten Mal aus: Onisiwo ist dieses Mal der Vorbereiter. Von rechts tankt er sich mit dem Ball am Fuß in den Strafraum, flankt dann halbhoch ins Zentrum. Jean-Philippe Mateta kommt an der Fünfergrenze zum Flugkopfball, den Schwolow nicht abwehren kann. Es ist Matetas dritter Treffer heute - und der zehnte in dieser Saison.

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    Vorlage Karim Onisiwo

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    Bleibt's dabei, feiert Mainz heute Abend den höchsten Saisonsieg. Freiburgs höchste Niederlage bisher war ein 1:4 in der Hinrunde in Augsburg. 

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    Tooooor! FSV MAINZ 05 - SC Freiburg 4:0. Diese Einwechslung hat sich schon mal gelohnt bei den Rheinhessen: Karim Onisiwo macht sein Joker-Tor. Und wie: Nach schnellem Umschalten der Gäste bekommt er links im Sechzehner den Ball von Jean-Paul Boëtius zurück in den Fuß gespielt. Ein Hackentrick lässt den Freiburger Verteidiger Abrashi aussteigen, dann kommt der Abschluss mit rechts aus fünf Metern und spitzem Winkel ins rechte Eck. Sein fünftes Saisontor.

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    Vorlage Jean-Paul Boëtius

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    Zum Beispiel das: Nicolas Höfler schießt flach aus 18 Metern, aber Müller hält unten links.

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    Die letzten 20 Minuten laufen. An der Ausgangsposition hat sich nichts verändert: Mainz in Abwarte-Haltung kann schauen, ob und was Freiburg noch vorne anzubieten hat.

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    Jetzt mal ein Abschluss der Gastgeber: Jean-Paul Boëtius schießt von außerhalb des Strafraums, aber links am Tor vorbei.

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    Für Kapitän Niko Bungert ist bei Mainz nun Alexander Hack in der Partie. Seine Aufgabe kurz umrissen: hinten dicht machen.

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    Freiburg hat nach der Pause bereits sechs Torschüsse abgegeben - Mainz nur einen. Das Bemühen kann man den Gästen also wirklich nicht absprechen. Aber erstens sind die Aktionen am und im gegnerischen Strafraum nicht immer genau genug und wenn doch, dann ist da immer noch Mainz-Schlussmann Müller, der heute einen extrem guten Tag erwischt hat.

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    Schiedsrichter Jablonski zeigt dem noch hinter dem Tor beim Aufwärmen befindlichen Alexandru Maxim die Gelbe Karte. Der Mainzer hatte bei der Ecke gerade zu nah am Pfosten gestanden. Es ist die dritte Verwarnung für den FSV-Mittelfeldspieler.

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    Nach der Ecke kommt Stenzel aus 18 Metern zum Schuss mit rechts. Doch dieses Mal geht der Ball knapp am rechten Winkel vorbei ins Aus.

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    Müller hält heute einfach alles: Haberer schickt mit einem flachen Pass aus dem Zentrum Waldschmidt in den Strafraum. Der lässt dort erst Niakhate ins Leere laufen, schließt dann flach ab aufs rechte Eck. Keeper Müller ist reaktionsschnell unten, lenkt den Ball um den Pfosten.

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    Waldschmidts Versuch aus gut 20 Metern kommt nicht aufs Mainzer Gehäuse.

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    Ein Drittel der Partie steht noch aus. Aber auf einen Punktgewinn setzen wohl auch die Freiburger selbst kaum noch. Zwar bemüht sich der SC, am Strafraum der Mainzer Druck auf die Abwehr der Gastgeber zu machen. Doch in die Box kommen die Spieler von Trainer Christian Streich selten bis nie.

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    Der Mainzer Danny Latza hält Niederlechner im Mittelfeld fest. Dafür gibt es für ihn die vierte Gelbe Karte in dieser Saison.

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    Nächste gute Chance für Freiburg: Nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld kommt Waldschmidt im Fünfer noch vor FSV-Keeper Müller mit dem Kopf an den Ball. Die Kugel verfehlt den Kasten aber knapp - links vorbei.

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    Die Hausherren wechseln zum ersten Mal heute Abend: Pierre Kunde geht aus dem Spiel, Karim Onisiwo kommt auf den Rasen.

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    Ein Distanzschuss von Gbamin wird abgefälscht zur ersten Ecke für Mainz. Die bringt dann aber nichts ein.

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    Kurze Unterbrechung, da Heintz im Kampf um den Ball ins Gesicht von Niakhate fasst. Den Mainzer hat es aber nicht ernsthaft erwischt, er kann weiterspielen.

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    Großchance für die Gäste: Pascal Stenzel kommt im gegnerischen Fünfer per Kopf an den Ball, aber FSV-Schlussmann Müller steht goldrichtig und wehrt mit dem Knie ab.

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    Grifo kommt im Strafraum der Mainzer an den Ball, bringt den aber beim Abschlussversuch nicht auf den Kasten der Hausherren.

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    Mateta foult Schlotterbeck in der Freiburger Hälfte. Von solch engen Duellen wird es im Verlauf der zweiten 45 Minuten wohl noch ein paar mehr geben ...

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    Die zweite Halbzeit beginnt.

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    ... und Florian Niederlechner übernimmt für Mike Frantz. Die Gäste spielen jetzt also in einem 4-4-2, wollen so höher stehen und den Aufbau der Mainzer attackieren.

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    Volle Offensive jetzt bei Freiburg: Für Lucas Höler kommt Gian-Luca Waldschmidt in die Partie ...

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    Pause in Mainz. Die Gastgeber führen mit 3:0 gegen den SC Freiburg.

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    Nicolas Höfler sieht seine fünfte Gelbe Karte für ein zu hartes Einsteigen gegen Mateta im Mittelfeld. Sperre für das Spiel in Bremen für den Freiburger - und Freistoß für Mainz.

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    Eine Minute wird nachgespielt

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    Fest steht schon jetzt: Obwohl erst 45 Minuten vorbei sind, werden die Beine der Freiburger nach dem Seitenwechsel schon sehr schwer sein. Einem 0:3 hinterher zu laufen ist für die Motivation alles andere als förderlich.

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    Acht Torschüsse weißt die Statsitik für Freiburg aus - nur einer kam auf den Kasten des FSV: Müller wehrte Stenzels Schuss an die Latte ab. Mainz steht bei vier Abschlüssen - drei davon waren drin. Effektiver geht es kaum.

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    Für ein Foul an Abrashi sieht der Mainzer Pierre Kunde die Gelbe Karte. Es ist die vierte Verwarnung für ihn in dieser Saison.

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    Perfekte Ausgangslage natürlich für Mainz mit den drei Treffern im Rücken: Die Gastgeber können Freiburg den Ball überlassen und sich aufs Verteidigen konzentrieren. Kontersituationen dürften sich fast von alleine ergeben.

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    Freiburgs Defensive stand zuletzt eigentlich sehr stabil. Zu Beginn der Rückrunde allerdings hatte die Streich-Elf dreimal in kurzer Folge drei oder mehr Gegentore kassiert: beim 1:3 in Frankfurt, dem 2:4 gegen Hoffenheim und beim 3:3 gegen Wolfsburg.

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    Der höchste Saisonsieg der Mainzer bislang: das 3:0 gegen Schalke 04 Ende Februar. 

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    Tooooor! FSV MAINZ 05 - SC Freiburg 3:0. Nach einer Viertelstunde war nie und nimmer vorauszusehen, dass es nach einer guten halben Stunde 3:0 für Mainz stehen würde. Freiburg ist wieder im Aufbau - dieses Mal in der eigenen Hälfte -, als der Ball verloren geht bei einem Fehlpass. Jean-Paul Boëtius schickt von halb links den mitgelaufenen Außenverteidiger Martin tief in den Strafraum. Dessen Abspiel ins Zentrum des Sechzehners verwertet der freistehende Mateta aus fünf Metern wuchtig ins Netz. Nun steht er also schon bei neun Saisontoren.

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    Vorlage Aarón Martín Caricol

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    Interessante Parallele: Auch im Hinspiel führte Mainz 2:0 nach einer halben Stunde - auch damals traf Mateta zum 2:0.

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    Auf dem Platz wird es nun hitziger. Mainz, das erst mit dem Geschenk zum 1:0 aufgewacht zu sein scheint, ist nun auch in den Zweikämpfen viel präsenter. Trainer Sandro Schwarz wird das gefallen - und den Fans erst recht.

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    Freiburg agiert nach den zwei Gegentreffern innerhalb von fünf Minuten nun alles andere als souverän. Der Aufbau der Gäste stockt.

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    Tooooor! FSV MAINZ 05 - SC Freiburg 2:0. Freiburg ist am gegnerischen Strafraum im Angriff, verliert dann aber leichtfertig durch einen Fehlpass den Ball. Die Gastgeber schalten blitzschnell durchs Zentrum um, starten den Konter. Jean-Paul Boëtius bedient nach seinem Solo mit dem Pass links in den Strafraum Jean-Philippe Mateta. Der lässt Schwolow aussteigen und trifft dann von links ins lange Eck. Sein achtes Saisontor.

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    Vorlage Jean-Paul Boëtius

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    Nach dem überraschenden 1:0 der Mainzer spielen nur noch die Gastgeber. Als wäre es ein ganz anderes Spiel.

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    Die nächste Mainzer Chance: Nach Latzas Pass von links in den Lauf von Mateta ist der Stürmer im Strafraum in guter Position. Dieses Mal kommt Schwolow entscheidend entgegen, verkürzt den Winkel. So bleibt Mateta nur der Schuss ans Außennetz.

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    Tooooor! FSV MAINZ 05 - SC Freiburg 1:0. Das bislang unterlegene Team geht in Führung - und profitiert dabei von einem groben Patzer des Freiburger Schlussmanns. Nach einem Rückpass von Heintz von der linken Abwehrseite will Schwolow den Ball nach vorne befördern. Doch sein Linksschuss landet genau beim knapp 30 Meter vor dem Kasten stehenden Jean-Paul Boëtius. Er schießt sofort - und trifft ins leere Tor. Es ist sein zweiter Saisontreffer.

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    Wenn es Offensivaktionen zu verzeichnen gibt, dann weiterhin nur von den Freiburgern: Höler schießt aus dem Strafraum links vorbei.

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    Freiburg hat nach 15 Minuten nicht nur drei Eckbälle auf der Habenseite, sondern auch deutlich mehr Ballbesitz: fast 70 Prozent. Ähnlich sieht es bei den Zweikämpfen aus: Die Gäste gewinnen gut 60 Prozent der direkten Duelle.

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    Viele Ungenauigkeiten im Spiel der Hausherren: Erst kommt ein langer Ball auf der linken Seite nicht bei Mateta an, kurze Zeit später fliegt die Kugel bei Donatis Flankenwechsel ins Seitenaus.

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    Nach einer Flanke von der rechten Seite ist Freiburgs Höler im Strafraumzentrum im Duell mit Bungert. Der Kapitän des FSV ist eng dran an seinem Gegenspieler und lässt ihn nicht richtig zum Zug kommen: Der Ball fliegt beim Versuch eines Kopfballs weit links am Tor vorbei.

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    Die ersten zehn Minuten zahlen voll auf das Konto der Breisgauer ein. Freiburg ist aktiver, aggressiver und spielt außerdem mit mehr Zug nach vorne. Mainz sucht nach wie vor den Einstieg in die Partie.

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    Großchance für Freiburg: Pascal Stenzel hat zentral vor dem Strafraum viel Platz und weiß den zu nutzen: Seinen wuchtigen Schuss aus 18 Metern lenkt FSV-Keeper Müller noch so eben mit einer Hand an die Oberkante der Latte. Den folgenden Eckstoß überstehen die Mainzer schadlos. 

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    Haberer gegen Niakhate im Zweikampf an der rechten Eckfahne. Der Freiburger will eine Ecke herausholen, aber sein Gegenspieler läuft den Ball fair ab und klärt dann nach vorne.

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    Insgesamt ist es kein besonders temporeicher Start in dieses Spiel. Bei beiden Mannschaften steht das defensive Absichern an erster Stelle der Prioritätenliste. 

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    Es dauert fast fünf Minuten, bis Mainz zum ersten Mal überhaupt nur in die Nähe des Freiburger Sechzehners kommt. Das dichte Defensiv-Netz der Gäste ist nicht so leicht zu überspielen.

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    Den ersten Schuss gibt Pascal Stenzel ab: Aus mehr als 16 Metern bedeutet sein Versuch mit der rechten Innenseite aber keine Gefahr für Mainz. Der Ball rollt links am Tor vorbei.

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    Mike Frantz beginnt im Abwehrzentrum - die Gäste starten mit einer Dreierreihe hinten und davor einem Fünfer-Mittelfeld. SC-Trainer Christian Streich will wohl dem erwarteten Mainzer Angriffsdruck etwas entgegen setzen.

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    Das Spiel läuft

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    Acht Grad Celsius und bewölkter Himmel in Mainz. Kein optimales Fußballwetter, aber es geht auch noch schlechter ...! Etwa 27.000 Zuschauer sind im Stadion. Die Kapitäne: Niko Bungert bei Mainz, Mike Frantz bei den Gästen.

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    Schiedsrichter Sven Jablonski aus Bremen leitet sein elftes Bundesliga-Spiel in der laufenden Saison. Zum zweiten Mal ist er in Mainz zu Gast: Ende Februar schlug der FSV den FC Schalke 04 mit 3:0. Danach begann die Negativserie. Freiburg verlor 1:3 in Frankfurt, als Jablonski Schiedsrichter war.  

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    Das Hinspiel entschied Mainz am 11. Spieltag mit 3:1 für sich - danach kamen bis heute nur noch vier weitere Siege dazu in der Liga. Gbamin und Mateta sorgten gegen Freiburg für eine 2:0-Pausenführung. Sallai machte es in der 72. Minute mit seinem Treffer noch mal spannend, aber Onisiwo entschied die Partie kurz danach (75.).

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    Freiburg wird selbstbewusst dagegen halten, die letzte Niederlage gab es vor mehr als einem Monat. Fakt ist: Mit einem Sieg heute könnte es hochgehen bis auf Rang zehn. Für den letztjährigen Tabellen-15. wäre diese Platzierung am Saisonende mehr als erwartet und wohl auch mehr als erhofft.

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    Heute Abend wird Mainz extrem unter Druck stehen - die vier Niederlagen am Stück haben Spuren hinterlassen. Um im Saisonendspurt - trotz aktuell zehn Punkten Vorsprung vor Rang 16 - nicht noch unerwartet in Schwierigkeiten zu geraten, soll heute ein Erfolgserlebnis her beim FSV. Zu erwarten ist, dass die Gastgeber aggressiv und offensiv starten.

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    Die Gäste beginnen - mit der Empfehlung von jüngst zwei Unentschieden gegen Mönchengladbach und den FC Bayern in der Tasche - in einem 4-2-3-1. Trainer Streich lässt seine Mannschaft unverändert nach dem Punktgewinn gegen den FCB. Da Petersen weiter angeschlagen fehlt, ist Lucas Höler als vorderste Spitze im Einsatz. Von der Bank können im Laufe des Spiels zum Beispiel Niederlechner und Waldschmidt eingreifen.

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    Freiburgs Startformation: Schwolow - Stenzel, Schlotterbeck, Heintz, Günter - Höfler, Abrashi - Frantz, Haberer, Grifo - Höler. Trainer: Streich.

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    Die Mainzer haben vier Spiele in Folge verloren. Heute soll diese Negativserie enden. Trainer Sandro Schwarz bringt drei Neue nach der jüngsten Niederlage in Bremen (1:3): Donati und Kapitän Bungert beginnen in der Defensive, außerdem ist Gbamin in der Startelf. Öztunali hat es nicht in den Spieltagskader geschafft, Bell sitzt zum ersten Mal in dieser Saison nur auf der Bank (zwei Spiele verpasst er angeschlagen bzw. verletzt), auch Brosinski ist nur möglicher Joker.

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    Die Aufstellung des FSV Mainz 05: Müller - Donati, Bungert, Niakhate, Martin - Kunde - Gbamin, Boëtius, Latza - Mateta, Quaison. Trainer: Schwarz.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg.