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1. FSV Mainz 05 - 1899 Hoffenheim

Bundesliga

1. FSV Mainz 05 1

  • R Quaison 33'

1899 Hoffenheim 1

  • I Bebou 62'
  • D Geiger  80'

Live-Kommentar

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So viel für heute aus dem Oberhaus. Einen schönen Sonntag noch und bis zum nächsten Mal!

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Für die Mainzer geht es am nächsten Wochenende, Samstag, zu einem echten Kellerduell auf die Alm, am Montag danach empfängt die TSG den FCA. Vorher müssen die Hoffenheimer natürlich erstmal in der Europa League ran, um den Gruppensieg abzusichern. Roter Stern Belgrad ist am Donnerstag zu Gast.

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Große Sprünge in der Tabelle erlaubt der Zähler gewonnene Zähler beiden Teams nicht. Mainz verlässt immerhin den direkten Abstiegsplatz - auf den fällt die Arminia zurück. Und Hoffenheim hängt weiter im hinteren Mittelfeld fest.

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Der FSV Mainz und die TSG Hoffenheim gehen mit einem 1:1 auseinander. Das geht soweit auch in Ordnung. In der ersten Hälfte spielte die TSG dominant, aber weitgehend schlecht. Mainz setzte auf Konterspiel und war auf den Gegner sehr gut eingestellt. Doch dieser Spielplan funktionierte nach Seitenwechsel nicht mehr. Zur Hoffenheimer Dominanz erspielten sich die Gäste nun auch ein paar Torchancen, der Ausgleich durch Bebou war verdient. Das Spiel änderte sich noch einmal durch den Platzverweis gegen Geiger. Für die Mainzer schien plötzlich wieder ein Dreier möglich, die Mannschaft kam zu mehr Spielanteilen, zeigte sich aber gegen eine massive Deckung dann ähnlich harmlos wie 60 Minuten lang Hoffenheim. Und so gesehen geht die Punkteteilung auch in Ordnung.

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Schlusspfiff in Mainz!

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Die Nachspielzeit ist ein ziemliches Gewürge.

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Aber es ist noch Zeit für einen Wechsel. Gacinovic bekommt noch ein paar Sekunden für Kramaric.

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Wieder nichts.

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Stöger hatte drei Versuche, jetzt darf Kunde zwei Ecke ausführen.

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Und die Hoffenheimer können den AUCH ganz prima hinten rausholzen.

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Eigentlich ganz witzig. Das sieht jetzt auf dem Platz so aus wie vor dem Feldverweis. Nur dass Mainz die ganze Zeit erfolglos anläuft.

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Vier Minuten werden nachgespielt.

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In Überzahl drückt Mainz jetzt tatsächlich in der Schlussphase. Und holt sich gerade die dritte Ecke der letzten vier Minuten heraus. 

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Ecke Stöger, der Ball kommt im Strafraum runter, St. Justes Schuss von vor dem Torraum wird geblockt, Burkardt bekommt den Abpraller und geht in den Strafraum, bringt aus halbrechter Position nur ein Schüsschen zustande. Und Baumann hat damit keine Mühe.

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Zudem ersetzt Stöger Boetius.

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Zwei weitere Wechsel beim FSV: Brosinski geht, Martin kommt.

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Das macht die Angelegenheit aus Mainzer Sicht natürlich wieder interessanter. Vielleicht die Passivität aufgeben? Und NOCH einen Dreier sichern? Eine kleine Serie starten?

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Für solche Vergehen hat man schließlich das Trikotzupfen erfunden. Dann gibts Gelb, und alles ist im Lot. Aber dieser Tritt, wo Geiger nicht den Hauch einer Chance hatte, an den Ball zu kommen, und auf die Gefahr hin, dass sich der Gegenspieler schwer verletzt, ist mit Rot völlig korrekt bestraft. Ziemlich zynisches Ding von Geiger. 

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Geiger sieht, dass er seinen Gegenspieler nicht mehr einholen kann. Also tritt er Onisiwo von hinten bewusst, ganz berechnend, in die Beine. Dafür sieht er völlig zu Recht glatt Rot.

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Edimilson Fernandes räumt das Feld für Kunde Malong.

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Angesichts der zwei Wechsel reagieren auch die Mainzer. Quaison räumt für Onisiwo das Feld.

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Baumgartner macht für Rudy Platz.

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Hoffenheim wechselt doppelt. Für Bebou kommt Dabbur in die Partie.

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Und aus dem Nichts plötzlich eine Torchance für die Gastgeber! Aber jetzt wirklich aus dem Nichts. Mateta geht auf rechts steil, zieht in den Strafraum und hat nur noch Baumann vor sich, nachdem er Adams ausgespielt hat, visiert dann das lange Eck an. Der Pfosten muss für die TSG retten.

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Oha. Boetius legt für Brosinski eine Flanke auf, die mehr zum Torschuss wird. Baumann ist aber glücklicherweise noch nicht eingeschlafen und fängt sicher. 

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Offensivbemühungen kommen von Mainz seit dem Seitenwechsel eigentlich gar nicht mehr. Mateta hängt an der Mittellinie in der Luft. Das sah in der ersten Hälfte noch wesentlich besser aus.

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Öztunali kommt auch nicht wieder zurück aus der Behandlung, Burkardt steht bereits auf dem Platz für ihn.

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Zunächst stellen wir aber keine Veränderung in der Herangehensweise bei den Mainzern fest. Sie mummeln sich im Strafraum ein. Klar, ist kalt, da steht man lieber nahe zusammen. Um so mehr, als man kurz in Unterzahl spielen muss. Öztunali hat sich eine Oberschenkelzerrung zugezogen.

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Der hatte sich nicht unbedingt angekündigt, dieser Ausgleichstreffer. Aber vielleicht müssen sich die Mainzer den Vorwurf gefallen lassen, in den letzten Minuten ein wenig zu passiv geworden zu sein. Das funktioniert, wenn die Defensivreihen greifen. Aber da stimmte eben für einen Augenblick die Abstimmung nicht. Und Hoffenheim schlug sofort eiskalt zu.

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Vorlage Kouassi Ryan Sessegnon

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Tooor! Mainz - HOFFENHEIM 1:1. Zu große Distanz zwischen den Abwehrketten. Erstmals. Und die TSG bestraft das sofort. Aus dem Zentrum vor dem Strafraum legt Kramaric  den Ball raus auf Sessegnon, der sofort scharf wieder in die Mitte spielt. Auf Torraumhöhe hält Bebou nur noch den Fuß rein. Keine Abwehrchance für Zentner.

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13 Ballkontakte für Mainz in der zweiten Halbzeit in der gegnerischen Hälfte. Und die ist schon eine Viertelstunde alt.

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Jetzt ist da mal eine winzige Lücke. Bebou wird von Samassekou ins Zentrum geschickt. Aus 25 Metern verzieht er jedoch deutlich. Um den Schuss abzuwehren, hätte Zentner eine Leiter gebraucht. 

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Die TSG jetzt sehr dominant, aber um die Mainzer wirklich in Bedrängnis zu bringen, fehlt eigentlich das Tempo. Die Mainzer haben immer sehr viel Zeit, die Defensive zu organisieren. Stellen wir uns auf ein Geduldsspiel ein.

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Kramaric setzt auf links Sessegnon in Szene. Das wird dann nur interessant, weil dessen Flanke von Brosinski zunächst unterlaufen wird. Aber Brosinski dreht sich dann schnell genug, um den Ball doch noch aus der Gefahrenszene zu befördern.

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Erster Wechsel bei den Gästen. Skov kommt für Grillitsch in die Partie.

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An der Mittellinie lauert Mateta als Drohpotential, ansonsten siehst du in der Regel immer alle Mainzer hinter dem Ball. Vor dem eigenen Strafraum in zwei engen Ketten.

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Nein, zunächst möchte ich behaupten, das vor der Pause, das war nur ein Strohfeuer. Die TSG tut sich jetzt wieder sehr schwer, in die gefährliche Zone zu kommen. Die Mainzer stellen vor dem Strafraum weiter die Passwege sehr gut zu.

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Kopfballtennis an der Mittellinie.

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Wahrscheinlich werden wir jetzt mehr von dem sehen, was die erste Hälfte der Partie schon bot. Mainz steht tief, Hoffenheim läuft an. Wobei das ja in den Schlussminuten dann doch zweimal ganz gut klappte. Vielleicht waren die Mainzer aber auch einfach schon vorzeitig in der Kabine.

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Hoeneß bringt zunächst keine neuen Ideen ins Spiel. Dass Mainz nicht wechselt, ist dagegen nachvollziehbar.

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Die zweite Hälfte hat begonnen.

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70 Prozent Ballbesitz für die TSG in der ersten Hälfte. Aber wie bei der Temperatur sollte man bei Ballbesitz zwischen tatsächlichem und gefühltem Ballbesitz unterscheiden. Gefühlter Ballbesitz ist dann Ballbesitz mit Fokus. Und danach ist diese Statistik mindestens ausgeglichen. Vielleicht sogar eher 60:40.

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Ja, die Mainzer Führung ist verdient. Aber ich will doch auch nicht unterschlagen, dass Zentner im Tor des FSV sich schon mit zwei Glanzparaden auszeichnen musste. Diese Aussage wiederum macht aber eigentlich das Hoffenheimer Spiel besser als es tatsächlich war.

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Pause!

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Erneut die TSG - Posch geht auf rechts tief und legt zurück an den Elfmeterpunkt, wo Baumgartner eingelaufen ist. Der zieht sofort ab, Hack wirft sich in den Schuss und kann den blocken. Der hätte sonst wohl im langen Eck eingeschlagen!

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Spannung gewinnt die Partie in dieser Phase lediglich dadurch, dass man sich fragt, wann der nächste Durchbruch des FSV kommt. Das Offensivspiel der TSG bleibt ziemlich phantasielos. Doch gerade jetzt ändert sich das, ob nachhaltig, wird sich zeigen. Aus der schnellen Vorwärtsbewegung erarbeitet sich Hoffenheim die erste Chance aus dem offenen Spiel. Baumgartner kommt durchs Zentrum und spielt überraschend einen öffnenen Pass diagonal nach rechts in den Strafraum, dort hat sich Bebou freigestohlen, der nur noch Zentner vor sich hat. Der riskiert Leib und Leben, als er sich den  Schuss wirft. Und verhindert das sichere 1:1.

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Wenn Mainz dann aber in die Verlegenheit kommt, selber aufzubauen, weil Zentner am Ball war, nimmt die Mannschaft von Lichte das Tempo völlig raus. Da wird dann ein bisschen in der Abwehr hin- und hergeschoben. Und dann folgt doch wieder der lange Ball. Kommt so einer durch, wird es wieder gefährlich. Das ist ein dickes Brett, das die TSG hier bohren muss. Baumgartner für die Gäste jetzt mal mit einem Distanzversuch - was soll er auch machen. Zentner muss nicht eingreifen. Seit der Kopfballchance von Posch nach einem Standard war Hoffenheim noch nicht wieder gefährlich.

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Und die Mainzer haben jetzt überhaupt keinen Grund, ihre Spielweise auch nur im geringsten zu verändern. Läuft doch.

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Das war sooo vorhersehbar. Mainz hält das Spiel einfach, schaltet gut um und zwingt die TSG dazu, das Spiel zu machen.

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Tooor! MAINZ - Hoffenheim 1:0. Langer Ball auf Mateta. Der macht fest, geht in den Strafraum, schickt per Hacke Boetius zur Grundlinie, der legt quer. Quaison mit einem einfachen Tip-In aus dem Torraum. Wunderbarer Konter. Und genauso gefallen, wie man das hier erwarten MUSSTE. Der öffnende Pass, das heißt, der lange Ball, kam von St. Juste.

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Vorlage Jean-Paul Boëtius

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Und genau diese Konstellation erleben wir in den letzten Minuten wieder und wieder. Eine Hoffenheimer Flanke bleibt im Zentrum hängen, Fernandes bedient Mateta ...

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Das Grundbild der Partie: Die TSG hat den Ball etwa 20-30 Meter vor dem Mainzer Strafraum und schiebt ihn hin und her. Mainz verschiebt dementsprechend, bis es den nächsten Fehlpass gibt. Dann wird sofort der Weg in die Spitze gesucht, Mateta soll festmachen, den Hinterleuten die Zeit verschaffen nachzurücken.

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Hoffenheim mit fast 70 Prozent Ballbesitz, was sich, für sich genommen, überzeugend anhört. Aber wo diese Ballbesitz stattfindet, juckt das keinen Menschen.

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Öztunali mit dem Ballgewinn. Und Mainz schaltet um. Der letzte Pass in die Spitze, auf Mateta, ist dann aber ein wenig ungenau. Posch ist einen Schritt schneller als Mateta. Und das war wichtig. Der Mainzer wäre sonst alleine aufs Tor marschiert.

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Die Mainzer nutzen es bisher ganz gut aus, dass die TSG hier mit Viererkette spielt. Da bleibt mehr Platz auf den Flügeln, was die Gastgeber reichlich ausnutzen. Diese Möglichkeit fehlt der TSG gegen die Mainzer Fünferketter, die wenig Flankenläufe zulässt. Das führt zum Beispiel dazu, dass Posch von der rechten Seite schon ein paar Halbfeldflanken versucht hat. Und die sind bisher völlig ungefährlich.

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Vielleicht geht ja was über Standards? Kramaric holt einer Freistoß im linken Halbfeld heraus. Kommen die Gäste wahrscheinlich endlich mal in den Strafraum. Und tatsächlich. Grillitsch schlägt den Freistoß Richtung zweitem Pfosten, Posch ist mit dem Kopf zur Stelle, mit einer Fußabwehr kann Zentner den Einschlag verhindern. Die anschließende Ecke bleibt harmlos.

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Nächstes Zwischenfazit: Während die TSG weiterhin Lücken sucht, noch keinen einzigen Ballkontakt im gegnerischen Sechzehner hatte, sammeln die Mainzer Chancen. Und da waren locker schon zwei richtig gute mit bei.

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Sieht nicht schlecht aus beim FSV. Boetius im Zentrum, raus auf Quaison. Quaison schickt Fernandes zur Grundlinie, dessen Hereingabe, flach, nimmt Boetius mit, der aus spitzem Winkel an Baumann scheitert. Und auch bei der anschließenden Ecke wirds gefährlich, als die Hereingabe nicht klar geklärt wird, Mateta vor die Füße fällt. Der aus kurzer Distanz mit Wucht über die Latte jagt. Das war nicht nur eine Halbchance.

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Gut zehn Minuten gespielt. Die Mainzer scheinen mir mittlerweile ein wenig besser im Spiel. Hoffenheim mit etwas mehr Ballbesitz, aber noch ohne Lückenfindfunktion. Dafür läuft das Umschaltspiel des FSV jetzt. Nächster Versuch: Mateta wird zur Grundlinie geschickt, schlägt von links die Flanke in den Torraum, Adams fälscht leicht ab, nimmt der Flanke die Schärfe und Baumann kann runterpflücken.

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Damit sich richtiger Spielfluss entwickelt, müssen beide Teams hier erstmal die vielen Stockfehler abstellen. Jetzt aber: Brosinski mit einem Flankellauf über links, Bogenlampe von Niakate mit dem Kopf. Und dann ist Mateta zur Stelle. Der Ball von Diakate kommt bei ihm runter. Wuchtig setzt Mateta mit dem Kopf nach. Baumann ist noch mit den Fingerspitzen dran und lenkt zur Ecke.

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Und aus einer solchen Umschaltsituation entsteht die erste Halbchance der Gastgeber. Boetius spitzelt im Mittelfeld den Ball aus dem Zentrum auf Öztunali, der bis zum Strafraum kommt, den Ball scharf ins Zentrum bringt. Akpoguma ist aber dazwischen und bereinigt die Situation.

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Aber früh zu erkennen ist das Bemühen bei der TSG um Spielkontrolle, auch mal mit einem Pass auf Baumann. Die Mainzer setzen auf frühes Stören und schnelles Umschalten.

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Die ersten Szenen zeigen ein wildes Spiel ohne Struktur im Mittelfeld mit schnellen Versuchen in die Spitze, vielen Ballverlusten. Das muss hier erst noch werden.

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Die Partie hat begonnen.

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Maradona-Minute.

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Die Schiedsrichtercrew setzt sich wie folgt zusammen: Sascha Stegemann pfeift, assistiert an den Linien von Martin Thomasen und Frederick Assmuth. Vierter Offizieller ist Patrick Alt. Guido Winkmann sitzt im Keller.

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Mit einem Sieg könnte der FSV die Abstiegszone verlassen und Anschluss an die TSG gewinnen. Die TSG bräuchte den Dreier, um sich langsam Richtung oberer Tabellenhälfe orientieren zu können.

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So gut es international für die TSG läuft, als eines der wenigen Teams ist die Mannschaft von Hoeneß schon für die Zwischenrunde der EL qualifiziert, und das nach vier Spieltagen, so mau sieht das bisher in der Liga aus. Mit acht Zählern hat man gerade einmal vier mehr als die katastrophal gestarteten Mainzer. Und mehr als Drittel davon stammen aus dem Sieg gegen die Bayern. In der Bundesliga hat die TSG seit sechs Spielen nicht mehr gewonnen. So als hätte die Truppe durch den Sieg über den deutschen Meister einen Knacks bekommen!

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Das sieht bei der TSG etwas anders aus, die ja schließlich erst am Donnerstag in der Europa League einen Auftritt hatte. Rotation ist Trumpf. Gleich sechs Neue bringt Hoeneß in seiner Startelf. Rein kommt Geiger, Bebou, Kramaric, Posch, Akpgouma und Samassekou für Bogarde, Rudy, Nordtveit, Gacinovic, Beier und Klauss. Lediglich Beier sitzt von den Rausrotierten nicht auf der Bank.

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Vergangene Woche fuhren die Mainzer den ersten Saisonsieg ein. Und das hat Konsequenzen. Lichte schickt dieselbe Truppe wegen gegen Freiburg aufs Spielfeld und verzichtet so unter anderem auf den am letzten Spieltag noch gesperrten Latza. Der Kaptiän des FSV ist - verletzt - noch nicht einmal im Kader. Okay, das ist natürlich ein guter Grund.

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So laufen die Mainzer auf: Zentner - St. Juste, Hack, Niakhate - Öztunali, Barreiro Martins, Fernandes, Brosinski - Boetius, Mateta, Quaison.

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Die TSG spielt mit dieser Formation: Baumann - Adams, Posch, Akpoguma - Bebou, Grilitsch, Samassekou, Geiger, Sessegnon - Kramaric, Baumgartner.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 9. Spieltages zwischen dem FSV Mainz 05 und der TSG Hoffenheim.