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Bor. Mönchengladbach - FC Augsburg

Bundesliga

Bor. Mönchengladbach 1

  • F Neuhaus 5'

FC Augsburg 1

  • D Framberger  66'
  • D Caligiuri 88'

Live-Kommentar

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Von dieser Stelle war es das für heute. Schönen Samstag noch und bis zum nächsten Mal!

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Durch die Punkteteilung verpasst Gladbach den Sprung auf einen internationalen Startplatz, Platz sieben, der FCA festigt seine Stellung im Mittelfeld, Platz zehn - mit acht Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz. Dabei trennt die beiden Kontrahenten von heute nur ein Punkt. Auf die Perspektive kommt es an. Wie gehts weiter? Der FCA empfäng am nächsten Samstag den SC Freiburg. Für die Borussia geht es vor dem Freilos am kommenden Wochenende (Schalke!) noch in der Königsklasse weiter. Donezk ist am Mittwoch zu Gast.

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1:1 trennen sich Borussa Mönchengladbach und der FC Augsburg nach einer Begegnung, die das Resultat für die Gastgeber wie eine Niederlage wirken lässt. In der ersten Hälfte hielten die Gäste trotz des frühen Gegentreffers durch Neuhaus eigentlich ziemlich gut mit, ohne jedoch große Torgefahr entwickeln zu können. Doch spätestens, allerspätestens nach dem Platzverweis für Framberger (66.) lief das Spiel eigentlich nur noch in eine Richtung. Vor allem Embolo zeichnete sich dabei aus, Großchancen liegenzulassen. In der Schlussphase rächte sich das, nie aufgebende, aber chancenlose Augsburger belohnten sich mit einem Sonntagsschuss von Caliguirui mit einem ziemlich überraschenden Punkt.

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Schlusspfiff im Borussia-Park.

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Thuram setzt beim Kopfball im Mittelfeld den Ellenbogen gegen Khedira ein und das wird geahndet.

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Wendt flankt aus dem linken Halbfeld, Lazaro macht den Ball ruhig, passt scharf quer, Wolf hält den Fuß dran. Und scheitert knapp.

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Neuhaus verlässt das Spielfeld für Zakaria. 

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Tooor! Gladbach - AUGSBURG 1:1. Und dann passiert halt sowas. Völlig unverdient, überraschend und in Unterzahl kommt der FCA zum Ausgleich. Dabei hatte die Gladbacher Abwehr einen entscheidenden Anteil, die die Situation im Strafraum nie geklärt bekommt. Gregoritsch läuft sich fest, die beiden Innenverteidiger behindern sich gegenseitig beim Befreiungsschlag, der Ball kommt halbrechts im Strafraum bei Caligiuri runter. Der hält volley drauf. Wendt fälscht noch ab. Sommer ohne Chance.

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Embolo hätte diese Partie heute alleine entscheiden können. Bereits zum zweiten Mal scheiterte er hier alleine vor dem Tor. Ist er jetzt torgefährlich, weil er in den entsprechenden Szenen am richtigen Ort ist?

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Unglaublich. UN-GLAUB-LICH. Lazaro löst sich mit einer Drehung von zwei Gegenspielern, spielt kurz auf Wolf. Der lässt in den Strafraum prallen. In den Lauf von Embolo. Der hat nur noch Gikiewicz vor sich, der den Schuss des Angreifers blockt. Der bekommt jedoch den Abpraller auf den Fuß. Und den setzt er dann vor dem leeren Tor ans Außenetz. Nicht sein Tag. Definitiv nicht sein Tag.

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Der FCA wechselt zum vierten Mal. Vargas räumt das Feld für Richter. Vargas gefiel vor allem in der ersten Hälfte. Aber wie bei allen Augsburgern fiel er nach der Pause doch deutlich ab.

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Schneller Vorstoß der Borussia, Neuhaus steckt für Embolo durch, Caligiuri ist mit der Fußspitze dazwischen, so wird der Pass etwas länger als vorgesehen und Gikiewicz ist einen Schritt vor Embolo am Ball.

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Die Partie weißt für die zweite Spielhälfte einen ausgeglichenen Ballbesitz aus. Wenn man die Begegnung jedoch verfolgt, kann man das kaum glauben. Zu deutlich ist Gladbach überlegen. Oder nehmen Sie die Torschussbilanz. 12:9. Damit lässt sich aus FCA-Sicht vieles übertünchen. Zählen die auch Abschläge??

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Stindl hat Feierabend, für Thuram beginnt der Arbeitstag gerade erst.

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Den Gladbachern sollte diese Möglichkeit eine Warnung sein. Grundsätzlich kontrollieren sie diese Partie in der zweiten Hälfte fast nach Belieben. Aber eine 1:0-Führung ist natürlich ein wankelmütiges Ding.

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Huch, wo kam diese Chance denn her? Caliguiri steckt in den Lauf von Khedira durch, der frei vor Sommer auftaucht. Mit dem Tor aus dem Nichts wird es jedoch nichts, weil Sommer, wie schon in der ersten Spielminute gegen Finnbogason, wieder großartig den Winkel verkürzt. Und Khediras Schuss mit der Brust blockt.

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Für den letzten Besuch der Schwaben in der gegnerischen Hälfte braucht man ein gutes Erinnerungsvermögen.

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Wieder über rechts, die Gladbacher, Embolo für Lainer, dem die Flanke etwas über den Fuß rutscht und sich so als Torschuss entpuppt. Viel fehlte nicht, der Ball geht knapp drüber.

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So, noch gute 20 Minuten sind zu spielen. Und ganz ehrlich, ich erwarte eigentlich minütlich das 2:0. So sieht das Spiel nämlich gerade aus. 

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Erster Wechsel bei der Borussia: Herrmann geht, Lazaro kommt.

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Framberger verhindert mit einem Foul den Konter über Embolo - Marke taktisches Foul. Der FCA ab sofort in Unterzahl. Embolo wäre alleine unterwegs gewesen, hätte aber sowieso nur den Pfosten getroffen.

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Und  Niederlechner macht für Gregoritsch Platz.

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Doppelwechsel beim FCA: Finnbogason muss für Hahn weichen.

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Gouweleeuw hält gegen Neuhaus den Fuß drauf. Einfach einen Schritt zu spät kam er da.

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Den hätte Embolo machen MÜSSEN. Und die Partie wäre in trockenen Tüchern.

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Framberger hat auch so seine Probleme mit Wolf.

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Die zunehmende Aktivität der Schwaben bringt Räume für die Gastgeber. Und nach Ballverlust von Finnbogason macht es Herrmann schnell. Er schickt mit einem Steilpass Embolo alleine aufs Tor zu, der guckt Gikiewicz aus und ... scheitert am Pfosten.

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Der FCA wird wieder etwas aktiver. Das wurde aber auch mal wieder Zeit. Aber es ist das alte Lied, im Mittelfeld bleiben die Schwaben gefällig, aber vor dem Strafraum ... Nun ja.

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Demnächst ist auch mit dem ersten Gladbacher Wechsel zu rechnen. Gerade begibt sich die komplette Bank zum Warmmachen.

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Stindl schickt Herrmann, dem seine Flanke völlig misslingt. Die Borussia beackert hauptsächlich die rechte Angriffseite. Die Ballbesitzphasen des FCA werden immer kürzer.

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Das mag eine Reaktion darauf sein, dass Wolf auf der linken Seite doch einige gute Szenen hatte.

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Erster Wechsel der Partie, Gumny wird durch Framberger ersetzt.

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Aber im Prinzip ist DAS der große Unterschied zwischen beiden Teams. Die Gladbacher kommen in den Strafraum. Und wieder. Kramer schickt Lainer auf rechts zur Grundlinie, wieder so ein erstklassiger Aufbaupass, Lainer flankt in den Rücken der Abwehr, Wolf bekommt beim Kopfball keinen Druck hinter den Ball. Und der kommt auch zu zentral, um Gikiewicz in Verlegenheit zu bringen. Die Borussia sammelt Abschlüsse.

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Neuhaus leitet ein. Sofort spielt Lainer den langen Ball in den Strafraum, schön hebt er ihn über die Abwehr, auf der linken Seite ist Wolf in Stellung gelaufen, legt das Zuspiel volley quer. Die Fußspitze eines Verteidigers ist noch dran, sonst wäre der Ball bei Stindl gelandet. Der hätte nur noch einschieben müssen.

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Sind wir mal gespannt, was Herrlich sich so überlegt hat. Wirklich unzufrieden mit seiner Mannschaft konnte er eigentlich nur mit dem Verhalten in Strafraumnähe sein. Sonst war das ein ordentlicher Auftritt.

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Die zweite Hälte hat begonnen!

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Die Partie begann furios, bereits nach 19 Sekunden hätten die Gäste durch Finnbogason in Führung gehen können. Und das Spiel hätte wohl einen Verlauf genommen. Stattdessen nutzte die Borussia ihre erste Doppelchance durch Neuhaus, um vorzulegen. Danach behielt die Partie zwar ihr hohes Tempo bei, doch mit zunehmendem Spielverlauf entwickelte Gladbach ein Übergewicht, die Führung zur Pause geht in Ordnung, vor allem, weil der FCA nach der Chance von Finnbogason keine Torgefahr mehr entfalten konnte.

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Und schon sind zwei Minuten Nachspielzeit vorüber. Beide Teams verabschieden sich in die Pause.

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Diesmal Iago mit einer Flanke von der rechten Grundlinie, die gelingt jedoch nicht sonderlich gut, kommt nicht einmal in den Strafraum, sie landet, aber das eher zufällig, bei Iago, der aus der zweiten Reihe einen Schuss absetzt. Gefährlich wird der nicht. Sommer schaut den Versuch ein paar Meter am Tor vorbei. 

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Kramer wird von Niederlechner vier Meter vor dem Strafraum gelegt. Eigentlich überflüssig, weil der sowieso nicht an den Ball gekommen wäre. Ein Geschenk. Den Freistoß führt Stindl direkt aus. Aufs Torwarteck, aber haarscharf am rechten Pfosten vorbei. Es ist sehr zweifelhaft, ob Gikiewicz den Einschlag hätte verhindern können.

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In der ein oder anderen Situation wirkt Embolo schon ein bisschen unglücklich, er fällt nicht die richtigen Entscheidungen. Man muss aber auch eingestehen, dass er entscheidend am 1:0 beteiligt war. Der FCA spielt weiter gefällig, aber nur bis ins Angriffsdrittel. Vor dem Tor sind die Schwaben doch sehr harmlos.

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Spielerisch löst sich Gladbach aus dem Pressing, Kramer kurz auf Stindl, der aus dem Mittelkreis steil auf Embolo, der den Ball schön mitnimmt und dann läuft und läuft und läuft. Bis ins Toraus. Ein Abschluss wäre nicht verkehrt gewesen. Oder ein Pass in den Rücken der Abwehr. Irgendwas Sinnvolles.

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Khedira verspringt der Ball bei der Annahme, so muss der sofort darauf regierende Ginter dafür büßen. Für seinen Einsatz kassiert Khedira prompt Gelb. Ginter wird kurz am Oberschenkel behandelt.

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Caligiuri mit einer schönen Flanke von rechts von der Grundlinie. Ginter hat aufgepasst und klärt per Kopf, hinter ihm lauerte schon Finnbogason. Und Kontrolle ist alles, drei Passstationen später ist der Ball schon wieder bei Gikiewicz. Und wie schon beim 1:0 erobert die Borussia den Ball im Pressing. Lainer schägt sofort eine Flanke von rechts an den langen Pfosten, wo Embolo frei zum Kopfball kommt. Scheint nicht seine Spezialität zu sein. Unter normalen Kopfballumständen hätte das das 2:0 sein müssen, so frei wie Embolo da stand. Raus kommt nur eine Maus. Keine Mühe für Gikiewicz.

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Wendt wird von Caligiuri in der Hacke erwischt, der Schwede geht schreiend zu Boden, kurz geht die Partie weiter, bevor Finnbogason den Ball über die Seitenlinie befördert. Doch nach kurzer Unterbrechung geht die Begegnung ohne Folgen für Wendt weiter.

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Jetzt sind es vielmehr Megaballstafetten im Mittelfeld mit relativ häufigem Ballbesitzwechsel. Das ist Belauern auf hohem Niveau. Beide Teams scheinen auf die entscheidende Umschaltsituation zu warten. Die Pässe in die Spitze werden mit hohem Risiko gespielt.

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Das sah in den Anfangsminuten noch ganz anders aus.

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In den beiden Strafräumen passiert gerade extrem wenig.

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Ginter, Elvedi, Sommer, Elvedi, Ginter ... der Aufbaupass endet im Seitenaus. So darf wieder der FCA ran. Der wird jetzt wieder etwas aktiver. Und Sommer wird auch konsequent stets von Niederlechner angelaufen.

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Gladbach versucht nun, mit langen Ballstafetten in der eigenen Hälfte den FCA etwas aus der eigenen Hälfte zu locken. Dabei läuft der Ball in der Regel zwischen Elvedi und Ginter hin und her, meist lässt sich dabei auch einer der Mittelfeldspieler, sei es Kramer, Neuhaus oder auch Stindl, zurückfallen, um auszuhelfen. Das lassen die Gäste eine ganze Weile so laufen.

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Gut 20 Minuten sind gespielt. Und so langsam pendelt sich die Partie ein. Die Borussia wird zunehmend dominant, bekommt auch immer mehr Ballbesitz und der FCA zieht sich jetzt auch deutlich weiter zurück. Das Tempo der Partie bleibt nach wie vor sehr hoch. 

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Nach Ballgewinn der Gladbacher im Angriffsdrittel geht es ganz schnell. Stindl leitet sofort auf Herrmann weiter, der auf rechts freie Bahn hat und nur noch Gikiewicz vor sich. In aussichtsreicher Position im Strafraum ruscht Herrmann der Ball aber völlig ab und fliegt deutlich über das Tor.

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Dann wieder die Borussia. Ein Schuss von Herrmann wird noch abgefälscht und geht knapp am Tor vorbei. Ernsthafte Gefahr bestand aber nicht. Und die Ecke landet letztlich bei den Gladbacher Innenverteidigern in der eigenen Hälfte.

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Nach einer Ecke der Gäste nimmt Sommer den Ball auf und schlägt ihn sofort in die Spitze, an der Mittellinie fängt Gikiewicz den Ball ab. Und sofort geht es wieder in die Gegenrichtung. Vargas setzt sich auf links gegen zwei Gladbacher durch, flankt, findet am langen Pfosten Caligiuri, der aber keine Wucht hinter den Ball bringt. Sommer nimmt auf.

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Nun erlebt die Partie so etwas wie eine kleine Ruhephase. Viel Ballbesitz dabei für die Gäste, die den Ball zunächst in der eigenen Hälfte halten. Schließlich schlägt Gouweleeuw die Kugel in die Spitze, aber unerreichbar für Niederlechner. Ginter verlängert per Kopf auf Sommer. Keine Gefahr!

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Die Spielanteile in der Anfangsphase sind sehr ausgeglichen. Beide Teams pressen hoch, was einigermaßen Räume für die Offensivabteilungen lässt. Und die wissen das auch zu nutzen. Der FCA wirkt durch den frühen Gegentreffer in keinster Weise geschockt. 

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Munter, munter, und eigentlich könnte es hier auch 1:1 stehen. Caligiuri setzt Finnbogason im Strafraum ein, der spielt einen blinden Pass zurück ins Zentrum. Gute Idee, aber dort stehen nur Gladbacher, die eigenen Angreifer warteten eher auf einen Querpass.

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Tooor! GLADBACH - Augsburg. Also: Der Schuss von Embolo wird von Gikiewicz geblockt, aber als Reflex, also unkontrolliert. Stindl setzt sofort nach, wieder ist Gikiewicz zur Stelle. Der Ball prallt ins Zentrum des Strafraums, und der nachrückende Neuhaus kann aus 15 Metern einschieben.

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Abgetastet wird hier offensichtlich überhaupt nicht. Beide Mannschaften schlagen ein hohes Tempo an. Beide Mannschaften sind auf die schnelle Überbrückung des Mittelfeldes aus. Herrmann von der rechten Seite wunderschön per Lupfer für Embolo, der aus kurzer Distanz an Gikiewicz scheitert, aber die Situation bleibt heiß ... 

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Das geht hier schon mal ziemlich munter los. Drei Minuten sind gespielt und man kann jetzt schon sagen, es geht rauf und runter.

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Nach 19(!) Sekunden die erste Großchance für die Gäste. Vom Anstoß weg marschiert Vargas in die Spitze, am Strafraum angekommen, legt er für Finnbogason auf, der aus halbrechts frei vor Sommer zum Schuss kommt! Der macht die Ecke gut zu und verhindert den Einschlag. Was für ein Start des FCA!

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Die Begegnung hat begonnen!

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Geleitet wird die Partie von Markus Schmidt, an seiner Seite stehen Christof Günsch und Markus Sinn. Vierter Offizieller ist Jan Clemens Neitzel-Petersen. Für den VAR ist Timo Gerach verantwortlich. DFB-Präsident ist Fritz Keller, UEFA-Präsident Aleksander Ceferin, FIFA-Boss immer noch Gianni Infantino. Und Leonardo DiCaprio ist der König der Welt.

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Dreifach wird auch beim FCA gewechselt. Es beginnen Niederlechner, Finnbogason und Khedira für die Herren Gruezo, Hahn und Gregoritsch. 

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Rose mit drei Veränderungen nach dem Spiel gegen Bayer: Für Bensebaini, Hofmann und Thuram beginnen Herrmann, Wolf und Wendt.

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Der FCA mit Gikiewicz - Gumny, Gouweleeuw, Uduokhai, Iago - Caligiuri, Strobl, Khedira, Vargas - Finnbogason, Niederlechner.

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Gladbach läuft so auf: Sommer - Lainer, Ginter, Elvedi, Wendt - Kramer, Neuhaus - Herrmann, Stindl, Wolf - Embolo.

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Beide Teams verabschiedeten sich mit Niederlagen in die Länderspielpause. Die Borussia verlor in einem unspektakulären Spiel spektakulär 3:4 gegen Bayer, der FCA blieb beim 0:3 chancenlos gegen die Hertha - beim Test gegen Zweitligist KSC holten sich die Schwaben aber vielleicht wieder etwas Sicherheit zurück.

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Verletzungssorgen plagen Gladbach-Coach Marco Rose. Der zuletzt so überzeugende Hofmann, DER große Gewinner der Länderspielpause, weil er nicht bei DER Niederlage dabei war, kam mit einem Muskelbündelriss zurück. Plea wurde positiv auf Corona getestet. Wenigstes ist aber Thuram heil geblieben, der beim Einsatz in der Equipe Tricolore so überzeugte - der Franzose sitzt heute zunächst auf der Bank.

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Und mit Herrlich wäre es vielleicht ganz anders gekommen. Zum sechsten Mal coacht er gegen die Borussia, und bisher ist seine Bilanz überaus erfolgreich. Als Bayer-Coach gewann er vier Partien, kassierte eine Niederlage. Als Coach des VfL Bochum, seiner ersten Station als Profi-Coach, gewann er ebenfalls gegen die Fohlen, beim einzigen Aufeinandertreffen in dieser Konstellation.

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Zwei Jahre lange stand Heiko Herrlich in den Diensten der Borussia, damals noch als Spieler. Heute steht er seinem Ex-Team erstmals als Trainer des FCA gegenüber. Möglicherweise verdankt er ja den Gladbachern seinen aktuellen Arbeitsplatz, denn kurz nach der Niederlage des FCA gegen die Gladbacher in der letzten Saison wurde Martin Schmidt entlassen, Herrlich übernahm die Schwaben als Übungsleiter.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 8. Spieltages zwischen Borussia Mönchengladbach und dem FC Augsburg.