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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Bor. Mönchengladbach - Werder Bremen. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn um 20:30 Uhr geht es direkt weiter mit drei weiteren Partien. Und wir sind live dabei. Viel Spaß und noch einen schönen Abend!

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Während Bremen in der Tabelle erst einmal Zwölfter bleibt, rückt Gladbach vor auf Rang 6. Zum Rückrundenauftakt empfangen die Fohlen am Freitag die Borussia aus Dortmund. Werder muss am kommenden Samstag in die Hauptstadt zu Hertha BSC reisen.

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Zum Auftakt des letzten Hinrundenspieltages gewinnt der VfL Borussia Mönchengladbach sein Heimspiel gegen den SV Werder Bremen verdient mit 1:0. Insgesamt investierten die Hausherren deutlich mehr in die Partie, strahlten dabei aber wenig Torgefahr aus. Zudem taten sich die Fohlen nach Wiederbeginn lange schwer. Da wirkte Werder insgesamt gefährlicher. Die Gäste verzeichneten drei, vier richtig gute Chancen, vermochten daraus aber kein Tor zu machen. Allerdings taten die Hanseaten über weite Strecken des zweiten Durchgangs und dann auch in Rückstand liegend zu wenig, schossen eine halbe Stunde lang gar nicht aufs Tor. Erst ganz zum Ende lag doch noch der Ausgleich in der Luft, aber letztlich bäumten sich die Männer von Florian Kohfeldt zu spät auf.

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Dann beendet Schiedsrichter Martin Petersen die Begegnung im Borussia-Park.

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Weitere Szenen bieten sich die Jungs von Florian Kohfeldt nicht. Es schaut so aus, als kommt das Aufbäumen zu spät.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Es gibt vier Minuten Gnadenfrist für die Gäste.

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Ganz spät kommt Bremen zu Gelegenheiten. Nun zieht Leonardo Bittencourt aus zwölf Metern in sehr aussichtsreicher Position mit dem linken Fuß ab, setzt diesen Schuss aber zu hoch an.

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Dann benötigt Denis Zakaria medizinische Hilfe. Wechseln darf Marco Rose nicht mehr. Der Mittelfeldspieler muss durchhalten und versucht das dann auch.

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Tatsächlich bietet sich Werder jetzt die große Chance zum Ausgleich. Nach einem gewonnen Kopfballduell von Yuya Osako, schlägt Milot Rashica halbrechts in der Box noch einen Haken zur Mitte und schießt mit dem linken Fuß aus etwa zehn Metern an den rechten Pfosten. Den von dort zurückspringenden Ball fängt Yann Sommer sicher.

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Wo bleibt denn bitteschön die Bremer Schlussoffensive? Der letzte statistisch erfasste Torschuss liegt eine halbe Stunde zurück. Das ist natürlich zu wenig. Zumindest probieren müssen es die Gäste.

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Marco Rose bringt in diesem Moment Tony Jantschke für Hannes Wolf. Damit sind wir für heute komplett mit den Spielerwechseln durch.

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Und anstelle von Kevin Möhwald darf in der Schlussphase Leonardo Bittencourt ran.

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Florian Kohfeldt zieht seine letzten Trümpfe und schöpft das Wechselkontingent restlos aus. Für Jean-Manuel Mbom kommt Yuya Osako.

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Clever halten die Borussen das Geschehen vom eigenen Tor fern, führen zudem derzeit gerade wieder ausgiebig den Ball, tasten sich aber nur zaghalft nach vorn.

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So plätschert die Begegnung höhepunktlos dahin. Aber natürlich benötigen insbesondere die Gäste Torraumszenen, wenn es denn noch etwas Zählbares geben soll. Da werden sich die Werderaner etwas einfallen lassen müssen.

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Gladbach ist bemüht, das Geschehen über Ballbesitz zu kontrollieren. Derzeit ist Werder in der Lage, erfolgreich dazwischenzufunken. Doch Zug zum Tor entwickeln die Hanseaten seit geraumer Zeit nicht.

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Und Davie Selke ersetzt Josh Sargent.

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Florian Kohfeldt bringt frische Offensivkräfte. Milot Rashica nimmt den Platz von Romano Schmid ein.

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Oscar Wendt geht ebenfalls runter. Dafür darf jetzt Ramy Bensebaini ran.

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Nun wird fleißig getauscht. Auf Seiten der Hausherren macht Alassane Plea Platz zugunsten von Denis Zakaria.

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Mit einer Ecke findet Laszlo Benes den Schädel von Nico Elvedi. Der wird doch nicht! Nein, der Torschütze setzt diesen Kopfball über die Querlatte.

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Oscar Wendt verhindert mit einem Foul an Theodor Gebre Selassie eine eventuell gefährliche Situation im Entstehen und verdient sich damit seine dritte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit.

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Umgehend bietet sich Werder die Chance zum Ausgleich. Jean-Manuel Mbom bricht nach einem Pass von Theodor Gebre Selassie völlig frei durch. Im Sechzehner angekommen, scheitert der Mittelfeldspieler mit seinem Rechtsschuss an Yann Sommer. In diesem Moment ertönt der Abseitspfiff. Richtige Entscheidung!

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Toooor! BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH - SV Werder Bremen 1:0. Eine Standardsituation nutzen die Hausherren zur Führung. Laszlo Benes tritt einen Freistoß von der linken Seite. Am Elfmeterpunkt ist Nico Elvedi zur Stelle, verlängert die Hereingabe perfekt mit dem Kopf in Richtung des langen Ecks. Vom Innenpfosten springt die Kugel über die Linie. Unhaltbar für Jiri Pavlenka! Und der erste Saisontreffer für den schweizerischen Abwehrspieler!

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Vorlage László Bénes

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Und so erleben wir eine nun fast zehnminütige Flaute ohne nennenswerten Torabschluss  - und zwar auf beiden Seiten.

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Jetzt gehen die Borussen aggressiver und früher drauf, setzen den Gegner so unter Druck. Eine Flanke von der rechten Seite ist für Alassane Plea einen Hauch zu hoch angesetzt. Und so verpufft diese im Ansatz vielversprechende Aktion.

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Ferner hat Patrick Herrmann vorzeitig Feierabend. Dafür mischt ab sofort Lars Stindl mit.

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Nun schreitet zum ersten Mal Marco Rose zur Tat, holt Florian Neuhaus vom Feld, um Laszlo Benes bringen zu können.

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Seit der Pause läuft die Begegnung deutlich offener ab. Von der Gladbacher Überlegenheit hinsichtlich der Spielanteile ist nicht viel geblieben. Werder hat schon vor geraumer Zeit eine ideale Balance zwischen stabiler Defensive und mutiger Offensive gefudnen. Das behalten die Gäste so bei.

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Erstmals greift einer der beiden Trainer aktiv ein. Für Ömer Toprak kommt Niklas Moisander, der zugleich die Kapitänsbinde übernimmt, die bis hierhin Theodor Gebre Selassie trug.

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So ein wenig hatten die Fohlen nach Wiederbeginn den Faden verloren. Erst jetzt läuft der Ball mal wieder ganz gut. Aus zentraler Position und etwa 19 Metern zieht Hannes Wolf mit dem linken Fuß ab. Den wenig platzierten Flachschuss hält Jiri Pavlenka sicher.

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Erneut segelt eine Flanke von links in den Gladbacher Sechzehner. Auf Höhe des zweiten Pfostens lauert Theodor Gebre Selassie. Doch zuvor ist Oscar Wendt zur Stelle und bereinigt die Situation auf Kosten einer Ecke, die im Anschluss nichts einbringt.

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Felix Agu wird nach einer Flanke von der linken Seite von Stefan Lainer umgestoßen. Werder erhält einen Freistoß, den Kevin Möhwald von dort draußen direkt mit dem rechten Fuß draufzieht - und neben dem kurzen Pfosten das Außennetz tritt.

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Im Spielaufbau geht erst Yann Sommer und dann Christoph Kramer risikobehaftet zu Werke. Josh Sargent spritzt gegen Matthias Ginter dazwischen, ist bei dem Tackling zuerst am Ball, trifft aber auch den Gegenspieler und kassiert dafür eine überzogene Gelbe Karte - seine dritte der Saison.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Recht pünktlich beendet Schiedsrichter Martin Petersen fürs Erste das Treiben auf dem Platz.

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Sehr viel mehr tut sich aktuell nicht. Kurz vor der Pause bekommen die Gastgeber noch zwei Eckstöße in kurzer Folge zugesprochen, mit denen die Jungs von Marco Rose nichts anzufangen wissen.

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Jonas Hofmann nimmt sich einer Ecke der Gladbacher an, findet mit seiner Hereingabe den Schädel von Nico Elvedi. Doch dessen Kopfball verfehlt den Kasten von Jiri Pavlenka.

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Danach übernimmt die Borussia wieder das Kommando, arbeitet dabei allenfalls an den Ballbesitzzeiten. Zielstrebigkeit bekommen die Hausherren derzeit nicht ins Spiel. Und an die Gefährlichkeit der Gäste reichen die Fohlen schon gar nicht heran.

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Anschließend wissen die Bremer zwei Ecken innerhalb kurzer Zeit nicht für sich zu nutzen. Weitere Torabschlüsse bleiben somit aus.

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Nun erlaubt sich Yann Sommer einen Ausflug, ist zunächst mit dem Kopf außerhalb des Strafraums zur Stelle, kommt dann aber gegen Josh Sargent zu spät und trifft diesen am rechten Fuß. Das Spiel läuft zunächst weiter, weil Felix Agu halblinks an der Strafraumgrenze zum Rechtsschuss kommt. Auf der Linie rettet Matthias Ginter für seinen Torhüter. Im Anschluss gibt es Gelb für Sommer, was dessen erste Karte in dieser Bundesligasaison ist.

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Regelmäßig erleben wir nun Torabschlüsse. An die Qualität der Top-Chance von Romano Schmid reichen die allerdings allesamt nicht ran. Das gilt auch für diesen Kopfball von Theodor Gebre Selassie, bei dem Yann Sommer keinen Finger krümmen muss.

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Werder spielt inzwischen deutlich aktiver mit. Die Gäste wissen jetzt, wo das Tor steht und probieren es nun in Person von Josh Sargent, der immerhin schon im Strafraum auftaucht, es bei seinem Rechtsschuss aber an Präzision vermissen lässt.

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Auf der Gegenseite versucht sich Florian Neuhaus aus der zweiten Reihe. Dieser Rechtsschuss verfehlt ebenfalls sein Ziel und zwingt Jiri Pavlenka nicht zum Eingreifen.

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In Folge der anschließenden Ecke von Kevin Möhwald kommt Ömer Toprak zum Kopfball, setzt diesen aber links am Gehäuse von Yann Sommer vorbei.

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Dann gibt es die beste Torszene in dieser Partie - und zwar für Werder. Zunächst flankt Theodor Gebre Selassie von der rechten Seite. Mit Blick zum eigenen Tor kann Christoph Kramer nur mit der rechten Hacke zum Ball gehen, der danach zentral an der Strafraumgrenze auf dem rechten Fuß von Romano Schmid landet. Dessen Volleyabnahme fliegt auf den rechten Torwinkel zu und wird von Yann Sommer famos pariert.

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Aus dem fälligen Freistoß in zentraler Position wissen die Fohlen nichts zu machen. Also müssen die Jungs von Marco Rose weiter geduldig bleiben und auf ihre Chancen lauern, die sich bisher nur in sehr überschaubarer Zahl ergeben.

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Von der rechten Seite spielt Gladbach in die Spitze. Jiri Pavlenka kommt weit aus seinem Sechzehner, setzt zum Hechtflugkopfball an, erwischt die Kugel aber nicht. Stattdesen wird Jonas Hofmann getroffen. Der Keeper hat Glück, dass dort auch noch Milos Veljkovic dabei ist, sonst würden wir von einer Notbremse sprechen. So gibt es nur Gelb - die zweite Karte für den Tschechen in der laufenden Spielzeit.

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So ergeht es nun auch Josh Sargent, der mit dem Ball am Fuß in den Sechzehner gelangt, dann mit einem Querpass Maximilian Eggestein anspielen möchte. Der Pass aber kommt nicht an.

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Kurz nacheinander sorgen Romano Schmid und Kevin Möhwald für hohe Bälle in den Strafraum. Dort aber findet sich jeweils kein Abnehmer im Bremer Trikot.

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Zumindest in Sachen Passgenauigkeit legt Werder jetzt ein klein wenig zu. Prompt ergeben sich ein paar mehr Spielanteile. Dennoch bleibt die Borussia die klar überlegene Mannschaft.

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Nach einem feinen Doppelpass mit Alassane Plea hat Hannes Wolf freie Bahn, dringt in den Sechzehner ein. Marco Friedl nimmt die Verfolgung auf und bekommt gerade noch den Fuß dazwischen, als Wolf schießen möchte. So bringt das lediglich einen Eckball für Gladbach, der ohne Ertrag bleibt.

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Ein Gladbacher Fehlpass bringt plötzlich Romano Schmid ins Spiel. Dieser nähert sich durchs Zentrum dem Sechzehner, möchte dann den mitgelaufenen Josh Sargent bedienen. Doch der unpräzise Pass über wenige Meter in den Rücken des Kollegen passt zum bisherigen Bremer Offensivspiel.

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Spielerische Lösungen finden die Bremer noch gar nicht. Entweder sorgt die fehlende Passgenauigkeit für schnelle Ballverluste oder es gibt einen langen Schlag, der ebenfalls beim Gegner landet.

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Weiterhin spielt nur die Fohlenelf. Werder lauert auf Konter. Nach Ballgewinn haben die Gäste schon das eine oder andere Mal versucht, schnell umzuschalten. Doch über Ansätze, sprich die Mittellinie, kommen die Hanseaten auch dabei nicht hinaus.

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Nun steht der erste Eckstoß in dieser Begegnung an. Auf der rechten Seite schreitet Jonas Hofmann zur Tat. Dessen Hereingabe findet ebenfalls einen Gladbacher Schädel. In der Rückwärtsbewegung jedoch bringt Alassane Plea nicht genug Druck hinter seinen Kopfball, den Pavlenka mühelos aufnimmt.

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Über eine Standardsituation entsteht erstmals Nennenswertes. Von der rechten Seite bringt Ocsar Wendt einen Freistoß mit dem linken Fuß und Zug zum Tor in die Mitte. Dort holt sich Nico Elvedi den Kopfball, setzt diesen aus etwa sechs Metern aber zu mittig. Genau da steht Jiri Pavlenka und fängt den Ball sicher.

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Werder konzentriert sich erst einmal darauf, hinten nichts anbrennen zu lassen. Eigene konstruktive Aktionen der Gäste gibt es noch gar nicht zu sehen, die sind praktisch noch nicht über die Mittellinie hinausgekommen.

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In der Anfangsphase führen beinahe ausnahmslos die Hausherren den Ball, halten sich dabei überwiegend in der gegnerischen Hälfte auf. Den Sechzehner bekommt man bisher allerdings nicht zu sehen.

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Soeben ertönt der Anpfiff im Borussia-Park. Bei vergleichsweise milden sieben Grad soll der bewölkte Himmel Niederschläge im Spielverlauf zurückhalten. Die gutes Verfassung des Rasens sollte daher Bestand haben.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Martin Petersen betraut. Der 35-jährige Referee kommt zu seinem 30. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Dabei gehen ihm die Assistenten Alexander Sather und Jan Seidel zur Hand. Als vierter Offizieller fungiert Norbert Grudzinski.

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Marco Rose findet "den Bremer Weg in dieser Saison bisher sehr sachlich. Sie beschränken sich auf das, was sie haben und was sie können. Das ist ein sehr pragmatischer Ansatz. Trotzdem ist Werder eine Mannschaft, die gute Fußballer und eine gute Idee hat. In den letzten Wochen hat Bremen häufig mit einer Dreier- oder Fünferkette in der Defensive gespielt. Gegen Augsburg standen sie zuletzt etwas tiefer, aber ich denke, da werden sie variieren. Wir haben uns einige Spiele von Werder angeschaut und diese analysiert. Unsere Aufgabe wird es sein, Lösungen zu finden, um in Richtung Tor zu kommen, und dann natürlich auch das Umschaltspiel der Bremer zu verteidigen."

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Nach dem ersten Werder-Heimsieg seit Oktober herrschte zuletzt Erleichterung an der Weser. Doch Florian Kohfeldt erhob sogleich den Zeigefinger: "Jetzt darf es aber nicht passieren, dass wir durchatmen. Natürlich ist Borussia Mönchengladbach der Favorit, darüber müssen wir gar nicht reden. Sie sind in nahezu allen Facetten des Fußballs dazu in der Lage, Tore zu erzielen." Doch forderte Bremens Coach Mut von seinen Jungs im Spiel nach vorn: "Wir müssen uns trauen, zu kombinieren."

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Bremen hatte sich zum Jahresbeginn eine 0:2-Heimpleite gegen Union Berlin eingefangen, danach in Leverkusen einen Punkt geholt (1:1) und am Samstag zu Hause gegen Augsburg 2:0 gewonnen. Auswärts sind die Hanseaten inklusive DFB-Pokal drei Pflichtspiele lang ungeschlagen. Hinzu kommen da noch die Siege in Mainz (1:0) und in Hannover (3:0). Die letzte Niederlage in der Fremde steckten die Grün-Weißen Mitte Dezember in Leipzig ein (0:2).

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Hinsichtlich der Form sollten vor allem die Fohlen gut aufgestellt sein - auch wenn sich die Rheinländer am Samstag beim Aufsteiger in Stuttgart mit einem 2:2 begnügen mussten. Der VfL ist in diesem Kalenderjahr noch ungeschlagen, siegte zuvor in Bielefeld (1:0) und zu Hause gegen den FC Bayern München (3:2). Die letzte Niederlage liegt genau einen Monat zurück - und die fingen sich die Gladbacher daheim gegen Hoffenheim ein (1:2).

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Aus tabellarischer Sicht erleben wir das Duell des Achten gegen den Zwölften. Sieben Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Die Borussen könnten, noch ehe die Konkurrenz ins Geschehen des 17. Spieltages einsteigt, zumindest vorübergehend auf Rang 6 klettern. Dafür wäre natürlich ein Dreier vonnöten. Werder würde ein Sieg im Moment nur den Gewinn einer Position bringen.

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Lediglich eine Umstellung nimmt Florian Kohfeldt nach dem letzten Punktspiel am Samstag vor. Anstelle von Davie Selke, der sich heute mit einem Platz auf der Bank anfreunden muss, rutscht Romano Schmid in die Bremer Startelf.

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Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel am Wochenende gibt es auf Seiten der Hausherren vier Veränderungen. So werden Ramy Bensebaini, Denis Zakaria und Lars Stindl alle auf der Bank Platz nehmen. Breel Embolo dagegen fehlt gänzlich. Der Stürmer wurde vom Verein vorerst aus dem Kader gestrichen, weil Vorwürfe gegen ihn im Raum stehen, in der Nacht zum Sonntag zu den Gästen einer illegalen Party in einem Essener Lokal gehört zu haben. Die vier Neuen in der Gladbacher Anfangsformation sind Oscar Wendt, Patrick Herrmann, Hannes Wolf und Alassane Plea.

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Dem stellt sich der SV Werder Bremen in folgender Besetzung entgegen: Pavlenka - Veljkovic, Toprak, Friedl - Gebre Selassie, Eggestein, Möhwald, Mbom, Agu - Schmid, Sargent.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der VfL Borussia Mönchengladbach geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Sommer - Lainer, Ginter, Elvedi, Wendt - Kramer, Neuhaus - Herrmann, Wolf, Hofmann - Plea.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen.