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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Osnabrück - Erzgebirge Aue. 2. Bundesliga.

VfL Osnabrück 0

  • L Ihorst (s/o )

Erzgebirge Aue 1

  • J Strauß ()

Live-Kommentar

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Wir verabschieden uns an dieser Stelle für heute und danken für das Interesse an unserer Berichterstattung. Haben Sie noch einen angenehmen Abend sowie ein schönes Wochenende! Auf Wiedersehen!

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Aue rückt vorläufig vor auf Rang 7, Osnabrück bleibt für den Moment Elfter. Für beide Teams geht es bereits am kommenden Dienstag schon wieder weiter. Die Osnabrücker empfangen die SpVgg Greuther Fürth und Erzgebirge Aue hat die Würzburger Kickers am ersten Rückrunden-Spieltag zu Gast.

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Die Gäste aus dem Erzgebirge sind besser ins Spiel gekommen und hatten, wie so oft, gleich von Beginn an den Gegner unter Druck gesetzt. Nach nicht einmal einer Viertelstunde legte Aue vor und Osnabrück brauchte zunächst eine Weile, um sich von dem Schlag zu erholen, arbeitete sich dann aber bis zur Pause bis auf Augenhöhe ins Spiel zurück. Die Sachsen auf der anderen Seite versäumten es, auch nach dem Seitenwechsel das zweite Tor nachzulegen. Es sollte sich allerdings nicht rächen, weil Osnabrück sich kaum gute Chancen erarbeiten konnte. So muss sich der VfL nach der Pleite von Hamburg in dieser Woche ein zweites Mal geschlagen geben.

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Der Schlusspfiff ertönt. Aue entführt die drei Punkte.

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Der fleissige Pascal Testroet trottet vom Platz und Tom Baumgart kommt.

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Auch John-Patrick Strauß kommt nicht ungeschoren davon, er wird allerdings nur mit der Gelben Karte verwarnt.

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Platzverweis! Die Rote Karte für Luc Ihorst nach rustikalem Duell mit Strauß, Schubserei und Wortgefecht inklusive. Da sind offenbar unschöne Worte gefallen, Ihorst muss runter. 

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Kevin Wolze prüft Martin Männel noch einmal mit einem tückischen Aufsetzer, aber der Keeper besteht ohne Probleme.

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Auch Dimitrij Nazarov setzt sich jetzt auf die Bank, der kopfballstarke Louis Samson kommt.

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Doppelwechsel Aue, gegen die Uhr. Florian Krüger geht runter und Philipp Zulechner trabt auf den Rasen.

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Und da ist die Chance für die Gastgeber, Marc Heider bringt den Ball von der rechten Seite scharf an den Fünfer, zu scharf für Ihorst, der den strammen Schuss nicht mehr auf das Tor geköpft bekommt.

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Dimitrij Nazarov bekommt für einen Querschläger noch einen Eckball. Joker Rizzuto bringt den Ball rein, aber seine Kollegen bekommen eben diesen nicht auf des Gegners Tor gelenkt.

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Und da ist er, der Feierabend für Jan Hochscheidt. Defensivmann Calogero Rizzuto darf noch einige Minuten mitwirken.

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Auch Dirk Schuster denkt über personelle Wechsel nach, es herrscht eine gewisse Betriebsamheit an der Bank.

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Die Wechsel vier und fünf beim VfL Osnabrück. Ken Reichel geht und Kevin Wolze kommt.

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Außerdem ist Niklas Schmidt für Taffertshofer neu im Spiel.

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Kerniges Foul von Marc Heider an Gnjatic vor dem Fünfer. Das gibt Gelb.

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Die Schlussphase läuft, es wird bissiger. Ob Aue den knappen Vorsprung wohl über die Zeit bringt?

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Die Sachsen haben ihre Überraschung augenscheinlich einigermaßen überwunden, kommen jetzt selbst wieder nach vorne. Testroet holt gegen Reichel die Ecke heraus.

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Das sieht eigentlich ganz gut aus, wie die Niedersachsen hier gerade auftreten, gut nachsetzen.

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Rund zwanzig Minuten sind noch auf der Uhr und die Hausherren verschieben in den letzten Minuten nach vorne, beschäftigen die Gäste, die im Moment auch nicht mehr ein so gutes Umschaltspiel an den Tag legen.

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Den Wink hat VfL-Coach Grote verstanden, nimmt Etienne Amenyido runter und bringt Ulrich Bapoh.

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Der bereits verwarnte Etienne Amenyido wird vom Referee daran erinnert, dass er bereits vorbelastet ist.

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Jan Hochscheidt geht mit dem Ball am Fuß vor, fasst sich 18 Meter vor dem Tor ein Herz und prüft Philipp Kühn, aber der Schuss geht direkt auf den Keeper. Da wäre vermutlich mehr möglich gewesen.

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Das Spiel nimmt sich eine kurze Pause.

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Auf der anderen Seite prüft der eingewechselte Youngster Ihorst Martin Männel, aber der Routinier ohne Mühe.

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Der FC Erzgebirge mit der nächsten Konterchance mit Florian Krüger, Testroet läuft links vor, aber die Flanke war nun wirklich alles andere als brauchbar. Die Gäste lassen hier etliche Möglichkeiten liegen.

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Der Standard war dann aber nicht so gut, als ob die eben aufgeworfene Frage noch länger diskutiert werden müsste.

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Stark von Krüger, der den Kollegen Strauß mit einem ganz schnellen Ball nach vorne in Szene setzt. Zwei Osnabrücker stören, es gibt Ecke, aber war der Auer nicht zuletzt am Ball?

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Und der zweite Tausch bringt Ludovit Reis ins Spiel. Bryan Henning geht enttäuscht vom Platz.

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Der erste Wechsel: Christian Santos geht jetzt raus und Luc Ihorst kommt rein.

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Aluminium! Jan Hochscheidt knallt den folgenden Freistoß links an den Pfosten. Was für ein Kunstschuss!

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Und auch das war auffällig. Etienne Amenyido stoppt Nazarov kurz vor dem Sechzehner, zupft und sieht die Gelbe Karte.

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Sportsfreund Etienne Amenyido wird auffälliger, wenngleich sein Schuss für Torsteher Männel am Ende kein großes Problem darstellt.

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Pascal Testroet weicht immer wieder nach rechts aus und bringt die Kugel von dort jetzt in die Mitte, Krüger legt ab auf Nazarov, der hält drauf, doch die Schussbahn ist nicht frei, der Ball kommt nicht aufs Tor.

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Dimitrij Nazarov hält gegen Multhaup drüber und sieht die Gelbe Karte.

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Starker Lauf von Etienne Amenyido über die linke Seite, an der Grundlinie entlang am grätschenden Gonther vorbei, doch kurz vor Erreichen des ersten Pfostens ist dann Florian Ballas klärend zur Stelle.

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Von der Fahne bringt Sebastian Kerk den Ball rein und er versucht es direkt - Martin Männel faustet die Kugel unter massiver Bedrängnis aus dem Gefahrenbereich.

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Kerk jetzt mit schnellem Pass auf Henning, dessen Schuss von der Strafraumgrenze wird abgefälscht, es gibt Ecke.

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Die Mannschaften sind unverändert zurück auf dem Platz. Es geht weiter!

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Sehr, sehr pünktlich bittet der Unparteiische zum Pausentee. Dabei ist es mit rund 5 Grad Celsius so kalt nicht. Wir sind gleich zurück!

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Ein Glück für die Gastgeber, dass die Flanke von Nazarov von der rechten Bahn kaum besser war und der Pascal Testroet diese am Fünfer nicht verwerten konnte. 

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Die Gelbe Karte für Brian Henning nach einem Foul an Strauß im Mittelfeld.

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Ecke für Osnabrück - es ist der erste für die Hausherren. Kerk bringt den Ball sehr hoch weit vor den zweiten Pfosten - unerreichbar für die Kollegen. Das war ziemlich schlecht.

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Knapp zehn Minuten bis zur Pause, man teilt sich den Ballbesitz nach früher Dominanz der Gäste mittlerweile weitgehend fair auf, Aue führt bei den Torschüssen mit 4:1, aber das war dann auch der einzige bedeutende Ausreißer - sehen wir von dem einen Tor des Abends ab.

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Stark von Martin Männel, der bis an den Elfmeterpunkt aus seinem Tor eilt und dann Bryan Henning die nötigen Meter nimmt, um den lang nach vorne geschlagenen Ball am Keeper vorbei zu spitzeln.

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Steve Breitkreuz tunnelt rechts den Sportsfreund Kerk und bringt die Kugel in die Mitte. Da können die Gastgeber gerade noch klären und das Leder aus dem Gefahrenbereich bolzen.

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Der "Mit dem Kopf durch die Wand"-Vorstoß läuft sich fest, Aue versucht es nun hintenrum, aber Osnabrück ist jetzt auch besser im Spiel, schaltet selbst gut um, kommt schneller nach vorne. Nur die gute Chance - die lässt noch auf sich warten.

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Jetzt gelingt es dem Duo Santos und Kerk einmal, Martin Männel und dessen Vorderleute kurz in Aufregung zu versetzen, nur mündet das nicht in einem Abschluss. Aue kontert.

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Weit schlägt Philipp Kühn den Ball nach vorne, doch schon kurz hinter der Mittellinie senkt sich das Spielgerät und es wird zeitraubend um dieses gerungen.

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Die VfL-Offensive Kerk und Christian Santos versucht, Aues Abwehr zu Fehlern zu zwingen. Bislang bleibt es bei den Versuchen.

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Aues Co-Trainer Marc Hensel sieht wegen Meckerns die Gelbe Karte.

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Florian Krüger treibt das Leder nach Ballgewinn über die linke Seite nach vorne, zieht in Höhe des Sechzehners in die Mitte, schießt dann aber nur den sich in den Weg stellenden Gegenspieler an.

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Weiterhin ist das Spiel hier mitunter hart umkämpft, doch Einsatz und Ertrag stehen aktuell hüben wie drüben in keinem idealen Verhältnis.

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Ein Freistoß für Osnabrück. Sebastian Kerk bringt den Ball links in Richtung Tor, aber da findet sich kein Abnehmer, der den letzten Schritt hätte erledigen können.

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Heider behauptet sich gerade noch gegen den entschlossen anlaufenden Nazarov. Die VfL-Defensive alles andere als sattelfest.

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Die Niedersachsen sichtlich geschockt und nun bemüht, zunächst ein wenig das Tempo rauszunehmen, um sich zu sortieren.

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Tooor! Osnabrück - AUE 0:1. Weiter Ball nach vorne von Martin Männel, die Gäste rücken sehr gut nach, Nazarov hat auf der rechten Seite viel Platz und viel Zeit, schlägt das Leder genau an den zweiten Pfosten, wo John-Patrick Strauß einläuft und das Spielgerät aus kürzester Distanz per Kopf über die Linie drückt. Das hatte sich angedeutet, wo der VfL sich kurz zuvor etwas hatte rauslocken lassen.

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Die Sachsen gehen hier weiterhin früh auf den Gegner, verschieben das Spiel gut in des Gegners Hälfte und stehen hoch, Osnabrück lässt sich hinten rein drücken, besetzt die linke Seite kaum.

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Sebastian Kerk rauscht mit Fandrich zusammen und muss sich erst einmal setzen. Er hat dabei wohl einen kleinen Schlag links in die Seite bekommen. Der Osnabrücker rappelt sich dann aber auch bald wieder auf.

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Wir notieren den ersten Versuch von Dimitrij Nazarov, der den Ball aus rund 25 Metern einfach mal Richtung Tor haut, aber das Spielgerät geht dann doch ziemlich deutlich drüber.

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Jetzt kommen die Gastgeber einmal über die rechte Seite nach Ballverlust Aue, aber da rückt keiner richtig nach, da fehlt die Idee und am Ende ist die Kugel bei Martin Männel, der das Leder wieder nach vorne haut.

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Man lässt die Kugel zunächst durch die eigenen Reihen laufen, das heißt, dass Aue die Kugel rotieren lässt und Osnabrück läuft an, aber kann noch keinen Druck aufbauen.

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Schiedsrichter Alexander Sather aus Grimma in Sachsen pfeift das Spiel in diesem Augenblick an. Los geht's!

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Mutig nach vorne spielen und hinten gut stehen - Aues Florian Krüger gibt die Marschrichtung für das Auswärtsspiel mit gut abgehangenen Fußballphrasen vor und da bleibt wenig Raum für Ergänzungen oder gar Widerspruch. Beide Mannschaften haben ja nicht nur das jeweils letzte Spiel verloren. Osnabrück hat nach dem so guten Herbst vier der letzten fünf Partien verloren, Aue sammelt in den letzten vier Spielen drei Niederlagen und Präsident Helge Leonhardt hob bereits mahnend den Finger, wie er unlängst erklärte.

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Der FC Erzgebirge Aue auf der anderen Seite wird allerdings auch nicht mit besonders breiter Brust an der Bremer Brücke auflaufen. Die Sachsen hatten am Samstag den "Schneewalzer" im heimischen Stadion gegen Fortuna Düsseldorf deutlich mit 0:3 verloren. Hoffnung macht den heutigen Gästen aber sicherlich die ausgeprägte Heimschwäche des VfL mit nur sieben Punkten aus sieben Spielen.

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Ganz gehörig unter die Räder gekommen ist der VfL Osnabrück am Montag. Beim vom VfL-Aufstiegstrainer betreuten Hamburger SV setzte es für die Niedersachsen eine deutliche 0:5-Packung, die auch völlig leistungsgerecht war. Marco Grote wollte und konnte nach dem Spiel im Volksparkstadion auch nichts weiter schönreden, man habe "ordentlich einen gekriegt."

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Die Gäste tauschen nur auf zwei Positionen. Ognjen Gnjatic ersetzt vor der Abwehr Philipp Riese, der mit einem Wadenbeinbruch länger ausfallen wird. Außerdem kommt Jan Hochscheidt rechts hinter Stürmer Testroet ins Team. Er ersetzt den Kollegen Zolinski, der laut Trainer Dirk Schuster "in dieser Woche wegen gesundheitlichen Problemen nicht mit der Mannschaft trainieren konnte."

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Für den FC Erzgebirge Aue starten diese Spieler: Männel - Breitkreuz, Gonther, Ballas, Strauß - Fandrich, Gnjatic - Hochscheidt, Nazarov, Krüger - Testroet.

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Im Vergleich zum Auswärtsspiel beim HSV hat Marco Grote seine Mannschaft auf gleich sechs Positionen verändert. Wolze, Engel, Reis, Gugganig, Blacha und Schmidt sind heute nicht am Start. In der Abwehr beginnt Ken Reichel rechts, es ist sein erster Startelfeinsatz seit dem 8. Spieltag. Auf der anderen Seite kommt Maurice Multhaup für Wolze ins Spiel. Das defensive Mittelfeld bilden Ulrich Taffertshofer und Bryan Henning, auf den Außen kommen Etienne Amenyido und Marc Heider - dieser zu seinem ersten Spiel von Beginn an in dieser Saison. 

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Der VfL Osnabrück beginnt mit folgender Elf: Kühn - Reichel, Beermann, Trapp, Multhaup - Heider, Henning, Taffertshofer, Amenyido - Kerk, Santos.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen dem VfL Osnabrück und Erzgebirge Aue.