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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Osnabrück - FC Ingolstadt 04. 2. Bundesliga-Relegation.

VfL Osnabrück 3

  • M Heider (, )
  • E Amenyido ()

FC Ingolstadt 04 1

  • F Bilbija ()

3-4

Live-Kommentar

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Damit sind im Vereinsfußball oberhalb der Regionalligen alle Entscheidungen gefallen. Für unsere heute tätigen Mannschaften wird die neue Saison am vierten Juli-Wochenende starten. In beiden Ligen beginnt dann wieder der Spielbetrieb. Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Wir danken für das Interesse heute und über die gesamte Saison. Einen schönen Sonntag noch und bis bald!

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Natürlich liegen Freud und Leid jetzt eng beieinander. Während der VfL Osnabrück zum siebten Mal aus der 2. Liga absteigt und somit vor seiner zehnten Saison in Liga 3 steht, steigt der FC Ingolstadt zum dritten Mal in die 2. Liga auf und wird ab Juli seine neunte Spielzeit im deutschen Fußball-Unterhaus bestreiten. Herzlichen Glückwunsch!

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Zwar zeigten sich die Osnabrücker nach Wiederbeginn um ein Aufbäumen bemüht und es gab durchaus noch Gelegenheiten, doch jetzt kam den Gastgebern die Effizienz abhanden. Zweimal traf man das Torgestänge. Und als der Ball dann doch noch einmal im Tor zappelte, war es für die Lila-Weißen zu spät. Das 3:1 reichte am Ende nicht, es hätte zwei weitere Treffer gebraucht. Der FCI schaukelte die Sache letztlich problemlos über die Zeit.

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Der FC Ingolstadt steigt in die 2. Fußball-Bundesliga auf und schickt den VfL Osnabrück eine Etage nach unten. Nach dem 3:0-Erfolg im Relegationshinspiel mussten die Oberbayern heute aber durchaus noch zittern, denn die Hausherren legten forsch los. Dank unglaublicher Effizienz fielen zügig zwei Tore. Eine Wende lag zu diesem Zeitpunkt in der Luft. Doch dann kam lange Zeit nichts nach bei den Niedersachsen. Dagegen ließen sich die Gäste nie aus der Ruhe bringen, erzielten nach gut einer halben Stunde das so wichtige Auswärtstor, was letztlich die Entscheidung bedeutete.

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Dann beendet Schiedsrichter Tobias Stieler das Treiben auf dem Platz.

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Eine Osnabrücker Schlussoffensive deutet sich nicht an. Die Niedersachsen strecken jetzt offenbar die Waffen.

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Links in der Box zieht Maximilian Beister nach einem Zuspiel von Caniggia Elva ab. Der Linksschuss verfehlt das kurze Eck, das aber bringt dem FCI natürlich weiteren Zeitgewinn.

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Merlin Röhl hat nach einer tollen Einzelleistung die endgültige Entscheidung auf dem Fuß, wunderbar tanzt der 18-Jährige drei Gegenspieler aus und nagelt seinen Rechtsschuss aus halbrechter Position an die Querlatte. Die Nachschusschance vergibt Dennis Eckert Ayensa.

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Jetzt schaffen sich die Gäste Entlastung. Dann läuft die reguläre Spielzeit ab. Dem VfL werden vier Minuten Gnadenfrist eingeräumt.

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Auf der rechten Seite schreitet Sebastian Kerk bei einer Ecke zu Tat. Dessen hohe Hereingabe segelt in den Torraum - und dort an Freund und Feind vorbei. Zudem wird ein Offensivfoul von Björn Paulsen an Timo Beermann geahndet.

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Natürlich wirft Osnabrück jetzt alles nach vorn. Noch immer aber fehlen den Niedersachsen zwei Tore. Und die Zeit geht den Jungs von Markus Feldhoff aus.

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Nach einem Foul an Dennis Eckert Ayensa sieht Sebastian Müller Gelb.

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Aus der zweiten Reihe nimmt Sebastian Kerk nochmals Maß. Dem Linksschuss jedoch fehlt es gewaltig an Präzision, der zwingt Fabijan Buntic nicht zum Eingreifen.

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Toooooor! VFL OSNABRÜCK - FC Ingolstadt 3:1. Nach einem kurzen Zuspiel von Niklas Schmidt dreht sich Etienne Amenyido in zentraler Position, lässt Björn Paulsen stehen und schießt aus etwa 19 Metern mit dem rechten Fuß. Fabijan Buntic streckt sich nach Kräften, vermag den Einschlag im rechten Eck aber nicht zu verhindern.

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Vorlage Niklas Schmidt

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Und anstelle von Filip Bilbija darf Merlin Röhl die Schlussphase bestreiten. Damit sind wir mit den Spielerwechseln durch.

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Auf Seiten der Gäste räumt Stefan Kutschke das Feld. Dafür spielt ab sofort Maximilian Beister.

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Sebastian Kerk tritt einen Freistoß mit dem rechten Fuß. Fabijan Buntic streckt sich vergeblich und atmet auf, als die Kugel gegen den rechten Pfosten klatscht und zurück ins Feld springt. Sekunden später zieht Ludovit Reis aus halblinker Position ab. Der Rechtsschuss fliegt links am Tor vorbei.

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Darüber hinaus hat Kevin Wolze Feierabend und übergibt an Sebastian Müller.

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Markus Feldhoff zieht seine letzten Trümpfe. Für Lukas Gugganig soll es nun Timo Beermann richten.

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Dann taucht Dennis Eckert Ayensa links in der Box auf, hat zwei Osnabrücker an den Fersen und kommt im Duell mit Lukas Gugganig zu Fall. Theatralik ist dem 24-Jährigen fremd, der steht schnell wieder und deutet damit an, dass da nichts elfmeterwürdiges passiert ist.

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Ingolstadt wirkt souverän. Gut lassen die Schanzer den Ball laufen - und den Gegner gleich mit. Minute um Minute verstreicht.

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Stefan Kutschke liegt nach einem Luftduell mit Ulrich Taffertshofer auf dem Rasen. Ihm wird Zeitspiel unterstellt. Kevin Wolze macht ihm das unübersehbar mit unmissverständlichen Worten klar. An Ingolstadts Stürmer scheint das abzuprallen, der hat das Ergebnis auf seiner Seite.

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Beim VfL tut sich nach wie vor zu wenig nach vorn. Mit jeder verstreichenden Minute schwindet die Hoffnung. Schließlich müssen die Niedersachsen drei Tore schießen. Und derzeit liegt nicht einmal eines in der Luft. Das aber benötigen die Hausherren dringend, um neue Zuversicht zu schöpfen.

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Auf Seiten der Gäste geht Marcel Gaus runter und wird durch Caniggia Elva ersetzt.

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Markus Feldhoff bringt eine weitere frische Kraft für die Offensive. Bashkim Ajdini macht Platz zugunsten von Niklas Schmidt.

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Derzeit ist Ingolstadt einem Tor deutlich näher. Nach einem Steilpass von Marcel Gaus kommt Stefan Kutschke halblinks im Strafraum zum Abschluss, muss das mit dem rechten Fuß machen und scheitert an Philipp Kühn, der gut den Winkel verkürzt.

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Dennis Eckert Ayensa weiß mit Ballsicherheit zu gefallen. Das verschafft dem FCI jetzt immer wieder Entlastung. So haben die Oberbayern keinerlei Grund in Panik zu verfallen. Aktuell schaut das gut aus für die Gäste.

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Auf der Gegenseite fällt dem VfL nicht viel ein. Entsprechend zieht Maurice Multhaup aus der zweiten Reihe ab. Die Distanz ist groß und an Zielgenauigkeit fehlt es, weshalb Fabijan Buntic keinen Finger krümmen muss.

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Von der rechten Seite spielt Stefan Kutschke den Ball flach in den Sechzehner. Auf Höhe des zweiten Pfostens nimmt Dennis Eckert Ayensa das Spielgerät noch an und haut dann aus etwa elf Metern mit dem rechten Fuß drauf - zielt allerdings knapp links neben den Kasten von Philipp Kühn.

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Auf diese Weise haben die Gäste die Sache derzeit ganz gut im Griff. Dauerdruck müssen die Schanzer nach wie vor nicht aushalten. Osnabrück kommt allenfalls mal sporadisch. In der Summe ist das aus niedersächsischer Sicht zu wenig.

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Mit einem langen Ball findet Björn Paulsen den Schädel von Stefan Kutschke. Dessen Kopfballverlängerung stellt für Philipp Kühn keinerlei Gefahr dar.

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Nun ergreift Markus Feldhoff eine erste personelle Maßnahme. Für Konstantin Engel spielt ab sofort Maurice Multhaup.

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Der eben eingewechselte Dennis Eckert Ayensa wird durch eine Flanke von der rechten Seite in Szene gesetzt. Die Hereingabe von Marc Stendera nimmt der Stürmer direkt mit dem rechten Fuß, schießt aus etwa elf Metern allerdings deutlich über die Kiste.

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Zugleich hat der mit Gelb belastete Robin Krauße sein Tagwerk verrichtet und wird duch Jonatan Kotzke ersetzt.

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Erstmals greift einer der beiden Trainer aktiv ins Geschehen ein. Tomas Oral holt Fatih Kaya vom Feld, um Dennis Eckert Ayensa bringen zu können.

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Osnabrück benötigt alsbald ein Tor, soll die wundersame Aufholjagd hier noch Fahrt aufnehmen. Die Niedersachsen probieren natürlich alles. Allerdings sind die Pausen zwischen den Torannäherungen noch immer zu groß.

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Nach einem Foul an Marc Heider kassiert Robin Krauße die Gelbe Karte.

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Von der linken Strafraumgrenze spielt Wolze den Ball gefühlvoll in die Mitte. Marc Heider gelangt zum Kopfball. Bei dem Aufsetzer muss sich Fabijan Buntic gewaltig strecken und lenkt die Kugel ans rechte Lattenkreuz.

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Von der linken Seite wirft Kevin Wolze weit ein. Der Ball wird von den Ingolstädtern im Sechzehner ungenügend geklärt. Von der Strafraumgrenze zieht Ulrich Taffertshofer mit dem rechten Fuß ab. Dieser Schuss liegt nicht schlecht, wird aber abgeblockt.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Ingolstadt behielt in der brenzligen Phase die Nerven. Die Oberbayern ließen sich vor allem in den Zweikämpfen den Schneid nicht abkaufen, beruhigten immer wieder gut das Spiel und bekamen den zwischenzeitlich euphorischen Gegner eingebremst. Das Auswärtstor nach gut einer halben Stunde trug dazu natürlich ganz entscheidend bei. Daher müsste Osnabrück nun drei weitere Treffer erzielen, um auch in der kommenden Saison zweitklassig zu sein.

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Dann bittet Schiedsrichter Tobias Stieler die Akteure zum Pausenwasser in die Kabinen.

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Aufgrund einer Verletzungsunterbrechung - Marc Heider liegt da am Boden - tut sich nicht mehr viel in dieser Nachspielzeit. Alles Weitere wird vermutlich auf den zweiten Durchgang vertagt.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Auf der Gegenseite verursacht Konstantin Engel mit einem unbeherrschten Einsteigen gegen Marcel Gaus einen Freistoß in verheißungsvoller Position. Nahe der Strafraumgrenze probiert es Björn Paulsen mit Gewalt, bleibt mit seinem Rechtsschuss an der Mauer hängen.

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Von der linken Seite spielt Kevin Wolze den Ball steil in den Sechzehner. Da fehlt es ein klein wenig an der Präzision, weshalb sich Sebastian Kerk vergebens bemüht.

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Jetzt spielen sich die Gastgeber mal wieder bis an den gegnerischen Strafraum vor. Von rechts bringt Bashkim Ajdini eine Flanke an, die allerdings keinen Mannschaftskameraden erreicht.

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Die 2.000 VfL-Fans an der Bremer Brücke geben die Hoffnung nicht auf, treiben ihre Jungs nach vorn. Doch bei den Niedersachsen tut sich sich seit dem Tor zum zwischenzeitlichen 2:0 offensiv gar nichts mehr.

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Natürlich bedeutet der Ingolstädter Treffer einen massiven Rückschlag für die Osnabrücker, die nun wieder drei Tore benötigen, um die 2. Liga zu halten. Eines zumindet ist jetzt klar, eine Verlängerung wird es heute nicht geben.

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Wegen eines Fouls an Robin Krauße sieht Ludovit Reis die Gelbe Karte. Im Anschluss bildet sich ein Rudel. Es wird fleißig getextet. Auch der gerade verwarnte Reis hält sich nicht zurück, riskiert den Platzverweis. Der besonnene Tobias Stieler lässt nun die Karten stecken und wirkt beruhigend auf die Spieler ein.

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Umgehend versucht Filip Bilbija, sich zu revanchieren. Nach dessen Zuspiel zieht Stefan Kutschke aus ziemlich zentraler Position ab, verfehlt mit seinem Rechtsschuss aber das Tor.

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Toooooor! VfL Osnabrück - FC INGOLSTADT 2:1. Dann tragen die Gäste einen ersten guten und zielgerichteten Angriff vor. Fatih Kaya spielt rechts raus zu Stefan Kutschke. Dessen abgefälschte Flanke verlängert Filip Bilbija noch weit vor dem ersten Pfosten per Kopf. Die Kugel fliegt in einem Bogen über Philipp Kühn hinweg ins lange Eck.

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Regelmäßig liegen Spieler am Boden. Zumeist stehen diese schnell wieder auf - nicht so in diesem Fall Stefan Kutschke, der mit Ulrich Taffertshofer aneinandergeraten ist. Doch auch jetzt wird zumindest keine medizinsiche Betreuung benötigt.

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In den Zweikämpfen schenkt man sich nach wie vor nichts. Tobias Stieler muss überaus aufmerksam sein, um hier alles im Blick zu behalten und auch die versteckten Dinge zu erkennen.

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Auf der Gegenseite wirken die Osnabrücker besonnen, rennen jetzt nicht blind weiter nach vorn. Es fehlt schließlich nur noch ein Tor. Und dafür haben die Niedersachsen jede Menge Zeit.

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Ingolstadt ist bemüht, keine Wirkung zu zeigen. Erstmals kommen die Gäste zum Abschluss. Aus der zweiten Reihe zieht Dominic Franke mit dem linken Fuß ab, schießt allerdings rechts am Gehäuse von Philipp Kühn vorbei.

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Erstmals kramt Schiedsrichter Tobias Stieler nach dem gelben Karton. Den bekommt Etienne Amenyido nach einem Foul an Robin Krauße zu sehen.

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Toooooor! VFL OSNABRÜCK - FC Ingolstadt 2:0. Ein wenig aus dem Nichts legen die Hausherren wieder den Vorwärtsgang ein, tragen einen Konter vor. Ein Ball von Sebastian Kerk bleibt dann am Ingolstädter Tobias Schröck hängen, springt so aber vor die Füße von Marc Heider. Dieser fackelt in zentraler Position nicht lange, zieht aus knapp 18 Metern sofort mit dem linken Fuß ab und nagelt die Pille mit dem Vollspann ins linke Eck.

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So ein wenig bekommen die Oberbayern die Angelegenheit in den Griff, halten sich inzwischen verstärkt in der gegnerischen Hälfte auf.

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Hinsichtlich der Nickeligkeiten nehmen sich beide Mannschaften nicht viel. Die Ingolstädter sind bereit, den Kampf anzunehmen, gestalten die Sache jetzt offen. Dem Spielfluss jedoch tut all das derzeit gar nicht gut.

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Jetzt wird es etwas hitziger. Die Zweikämpfe häufen sich und werden für den Schiedsrichter in der Beurteilung schwieriger. Zudem muss Tobias Stieler VfL-Coach Markus Feldhoff beruhigen.

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Dann erarbeitet sich der FCI immerhin mal eine Standardsituation. Von der rechten Seite möchte Marc Stendera die Kugel in die Mitte treten, beschwört damit aber keinerlei Gefahr herauf, weil das Spielgerät an der Mauer hängen bleibt.

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Zumindest offensiv tritt Ingolstadt nicht in Erscheinung. Die Schanzer sind ausschließlich darauf aus, den Gegner zu stoppen. Fürs Erste aber gelingt es den Männern von Tomas Oral, den VfL etwas einzubremsen.

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Osnabrück gelingt ein Start nach Maß. Die Fans toben. Das sehnlich gewünschte frühe Tor ist gelungen. Nun wächst natürlich die Zuversicht bei den Niedersachsen. Wie gehen die Gäste damit um?

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Toooooor! VFL OSNABRÜCK - FC Ingolstadt 1:0. Plötzlich bietet sich Bashkim Ajdini auf der rechten Seite Platz. Der Mittelfeldspieler flankt perfekt in den Torraum. Auf Höhe des ersten Pfostens ist Marc Heider handlungsschneller als Björn Paulsen und hält den rechten Fuß hin. Aus etwa drei Metern fliegt der Ball aufs kurze Eck und springt vom rechten Innenpfosten in die Maschen.

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Vorlage Bashkim Ajdini

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Aus dem Hintergrund bringt Ulrich Taffertshofer einen ersten Torschuss an. Das gewaltige Geschoss aus mehr als 25 Metern fliegt links am Kasten von Fabijan Buntic vorbei.

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Auf der Gegenseite zeigen sich die Gäste bestrebt, ruhig und besonnen zu agieren. Die Ingolstädter versuchen alles, um den Kontrahenten nicht in Fahrt kommen zu lassen.

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Von Beginn an versuchen die Hausherren, Emotionalität hineinzubringen, um natürlich auch die Zuschauer mitzunehmen. Die Osnabrücker lassen erkennen, dass sie durchaus noch an ihre Chance glauben.

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Soeben ertönt der Anpfiff bei wunderbar sonnigen 19 Grad. Die stimmgewaltigen Fans sorgen für tolle Atmosphäre.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Tobias Stieler. Der 39-jährige FIFA-Referee bringt die Erfahrung aus 137 Bundesligaspielen mit. Zum dritten Mal kommt der Jurist in einer Relegation zum Einsatz. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Christian Gittelmann und Sascha Thielert. Als vierter Offizieller fungiert Patrick Ittrich.

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Übrigens dürfen heute 2.000 negativ getestete Zuschauer an der Bremer Brücke mit dabei sein. Ob diese einen Beitrag dazu leisten können, ihrem VfL zu einer wundersamen Wende zu verhelfen?

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Zusammen mit dem FCI sind die Osnabrücker Rekordteilnehmer in Sachen Relegation zur 2. Liga. Die Niedersachsen haben das ebenfalls bereits dreimal mitgemacht. Doch während Ingolstadt in bislang sieben Partien fünf Siege gelangen, steht für den VfL bei gleicher Anzahl von Spielen lediglich ein Erfolg zu Buche. 2009 verpasste man als Zweitligist den Klassenerhalt gegen den SC Paderborn. Dieses Szenario wiederholte sich zwei Jahre später gegen Dynamo Dresden. Im Jahr 2013 versuchte man es als Drittligist erneut gegen den sächsischen Traditionsklub - und zog wieder den Kürzeren. In den 1980 und 90er Jahren spielten die Liga-Weißen darüber hinaus bereits zwei Relegationen zwischen Regionalliga und der 2. Liga. Und dabei hatte man im Jahr 2000 immerhin auch einmal gegen Union Berlin Erfolg.

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Bereits dreimal ging es für die Ingolstädter in einer Relegation um die Zugehörigkeit zur 2. oder 3. Liga. Im Jahr 2010 gelang gegen Hansa Rostock als Drittligist der Aufstieg. Neun Jahre später scheiterte man als Zweiligist am SV Wehen Wiesbaden und musste absteigen - und zwar aufgrund der Auswärtstorregel. Genau das war vor knapp einem Jahr auch der Grund, dass der umgehende Wiederaufstieg in der Relegation gegen den 1. FC Nürnberg misslang. Nun also gibt es einen erneuten Anlauf.

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Klare Verhältnisse herrschen vor diesem Rückspiel im Kampf um den letzten verbliebenen Platz in der 2. Fußball-Bundesliga. Ingolstadt hat ein 3:0 mit nach Osnabrück gebracht und besitzt eine glänzende Ausgangsposition, um zum dritten Mal in die 2. Liga aufzusteigen. Acht Spielzeiten hat der Verein bereits im deutschen Fußball-Unterhaus verbracht. Zwischen 2015 und 2017 durften die Oberbayern sogar in der höchsten Spielklasse mitmischen.

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Auf der Gegenseite sieht Tomas Oral keinerlei Veranlassung, an Ingolstadts Anfangsformation herumzudoktern und schickt seine Mannschaft in der Formation vom Donnerstag aufs Feld.

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Im Vergleich zum Hinspiel nimmt Markus Feldhoff auf Seiten der Hausherren drei Veränderungen vor. Anstelle von Timo Beermann, Maurice Multhaup und Christian Santos, die heute allesamt auf der Bank Platz nehmen werden, rücken Lukas Gugganig, Konstantin Engel und Marc Heider in Osnabrücks Startelf.

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Dem stellt sich der FC Ingolstadt in folgender Besetzung entgegen: Buntic - Heinloth, Paulsen, Schröck, Franke - Bilbija, Krauße, Stendera, Gaus - Kutschke, Kaya.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der VfL Osnabrück geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Kühn - Engel, Gugganig, Trapp, Wolze - Reis, Taffertshofer - Ajdini, Kerk, Amenyido - Heider.

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Herzlich Willkommen zum Relegations-Rückspiel zwischen dem VfL Osnabrück und dem FC Ingolstadt.