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VfL Osnabrück - Karlsruher SC

2. Bundesliga

VfL Osnabrück 3

  • M Álvarez 22', 48' (11m)
  • J van Aken 80'

Karlsruher SC 0

    Live-Kommentar

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    Das soll es von uns gewesen sein. Herzlichen Dank für Ihr Interesse! Am morgigen Montag rollt der Ball wieder in der 2. Bundesliga, wenn sich zum Abschluss dieses 5. Spieltags Absteiger VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum beweisen muss. Ab 20 Uhr berichten wir für Sie live. Bis dahin!

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    Dank des dritten Siegs im fünften Spiel springen die Niedersachsen zwischenzeitlich sogar auf Platz drei in der Tabelle! Der KSC muss sich hingegen nach unten orientieren, hat nach zwei Auftaktsiegen zuletzt drei Niederlagen in Serie hinnehmen müssen. Platz zehn ist die Konsequenz.

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    Osnabrück jubelt über einen verdienten Heimsieg im Aufsteiger-Duell! Eine frühe Schwächephase zu Beginn der Partie überstanden die Hausherren schadlos und fanden anschließend immer besser zu ihrem Spiel. Nach Abpfiff stehen 18:10 Torschüsse (davon 7:3 auf den Kasten des Kontrahenten) sowie 57 Prozent Spielanteile zugunsten des VfL in den Statistikbögen. Dank einer konzentrierten Abwehrleistung konnte die Offensive des KSC in Schach gehalten werden, die heute erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer blieb.

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    Schluss! Weil Karlsruhe sicht in der Restzeit nicht mehr kontrolliert ins Offensivdrittel kombinieren kann, geht das Spiel mit 3:0 zu Ende.

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    Der KSC verlegt sich in der Zwischenzeit weitgehend auf lange Bälle in die Spitze. In der Regel ist das leichte Beute für den Defensivverbund des VfL. Grozurek rutscht eine scharfe Flanke ab, die dann beinahe im langen Eck einschlägt. Am Ende fehlt ein halber Meter.

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    Die reguläre Spielzeit ist in der Zwischenzeit abgelaufen, der Sieger steht bereits fest. Drei Minuten Nachschlag gibt es dennoch. 

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    Nach einem Ballgewinn zieht der frische Ameniydo nochmal den Sprint an, überlässt dann für Spielmacher Ouahim, der Blacha auf links einsetzt. Dessen Versuch aus der zweiten Reihe landet schließlich allerdings im Fangnetz, deutlich drüber!

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    Während die Bremer Brücke tobt, arbeitet der KSC unbeirrt am Ehrentreffer: Lorenz tritt jedoch einen Eckball schwach, der kann bereits am ersten Pfosten bereinigt werden. So nicht, liebe Karlsruher!

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    Kurz darauf der dritte und finale Wechsel der Niedersachsen: Bryan Henning geht, Etienne Amenyido kommt auf den letzten Metern dieser Partie.

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    Legt Osnabrück sogar noch eins nach? Granatowski hat die Mögichkeit dazu, am Sechzehner sammelt er einen freien Ball auf. Seinen Flachschuss aus 16 Metern kann Uphoff allerdings souverän entschärfen. So bleibt es beim 3:0 - vorerst...

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    Nächste Auswechslung des VfL: Der umtriebige Felix Agu darf vorzeitig unter die Dusche, Nico Granatowski übernimmt für ihn fortan auf dem rechten Flügel.

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    Toooooor! VFL OSNABRÜCK - Karlsruher SC 3:0. Joost van Aken stellt auf 3:0! Wolze zirkelt einen Freistoß aus dem Rückraum gen KSC-Strafraum. Der Ball ist lange in der Luft, dennoch steht Fröde schlecht. In dessen Rücken entwischt der Neuzugang des VfL - und nickt aus sechs Metern problemlos ein. Die Badener lassen sich überrumpeln - und müssen die Vorentscheidung hinnehmen!

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    Dann hilft dem KSC der Pfosten - zum insgesamt zweiten Mal! Heider dreht sich um seinen Gegenspieler und zieht dann aus sieben Metern ab. Uphoff ist noch mit den Fingerspitzen dran und lenkt das Kunstleder gegen das Aluminium. Starke Szene von beiden!

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    Da liegt das 3:0 in der Luft: Nach einem Abschlag landet eine Kopfballverlängerung im Lauf von Klaas. Der Neue schaut zweimal zur Seite, wählt letztlich jedoch den Abschluss ins kurze Eck. Aus ganz spitzem Winkel kann sein Geschoss aber Uphoff nicht überwinden. Die fällige Ecke bringt nichts Zählbares ein.

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    Karlsruhe schöpft sein Wechselkontingent komplett aus: Damian Roßbach wird in der Schlussphase von Anton Fink vertreten.

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    Mittlerweile können sich die Niedersachsen aber kaum noch konstruktiv aus der eigenen Defensive befreien. Der Druck der Auswärtsmannschaft steigt minütlich!

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    Auswechslung bei Osnabrück: Unter dem tosenden Applaus der Zuschauer geht Doppeltorschütze Marcos Alvarez vom Feld, Sebastian Reinhard Klaas betritt für ihn den Rasen.

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    Runde 20 Minuten bleiben noch. Allerdings zählt der KSC zu den offensivstärksten Vertretern in Liga 2. Ihre neun Treffer vor diesem Spieltag konnten einzig der HSV und Bielefeld toppen. Der VfL muss auf der Hut sein!

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    Aber die Kontermöglichkeiten häufen sich unterdessen für den VfL gegen aufgerückte Badener: Zweimal scheitert es nur am finalen Zuspiel vor dem Gäste-Tor, dass es 3:0 von der Anzeigentafel strahlt. Rächt sich das noch?

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    Dann gibt es einen Aufschrei aus dem KSC-Block: Die Gäste fordern Strafstoß! Osnabrück bekommt den Ball nicht resolut aus dem eigenen Sechzehner geklärt, im Gewühl kommt Fröde an das Kunstleder und geht nach einem minimalen Kontakt zu Boden. Doch der Unparteiische bleibt stur - und seine Pfeife folglich stumm. Richtig so!

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    Der KSC klopft direkt offensiv an: Gordon setzt zum Kopfball an, doch Kühn pariert glänzend aus kürzester Distanz! Das war knapp, Karlsruhe hat sich längst noch nicht aufgegeben!

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    KSC-Coach Schwartz ist zum Handeln gezwungen: Burak Camoglu macht Platz für Lukas Grozurek...

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    ...und Marvin Pourie macht im Angriff Platz für Sturmkante Marco Djuricin. Zwei frische Kräfte für die Badener!

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    Wow! Agu hält den Ball mit vollem Einsatz im Spiel und legt von der Torauslinie nach innen. Dort läuft Heider ein und streichelt die Kugel mit der Hacke gen langes Eck. KSC-Keeper Uphoff ist geschlagen, aber letztlich fehlen Zentimeter zum 3:0. Tolle Aktion, die eigentlich ein Tor verdient gehabt hätte!

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    Auf der linken Außenbahn tritt Lorenz Agu im Spielaufbau von hinten in die Beine. Die Osnabrücker Bank direkt daneben steigt aus dem Sattel, fordert die Ampelkarte. Der KSC-Akteur muss auf der Hut sein!

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    Die Karlsruher erhöhen den Druck - notgedrungen. Das eröffnet dem Gastgeber natürlich Räume zum Kontern...

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    Der KSC erhöht die Schlagzahl: Thiede flankt von rechts nach innen, aber seiner Hereingabe fehlt es an der nötigen Präzision. So kann der VfL mühelos klären.

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    Wir erleben derzeit also eine recht hektische Phase. In diesen Minuten entscheidet sich: Kann der KSC noch einmal herankommen - oder cruisen die Osnabrücker dem nächsten Heimsieg entgegen?

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    Da will der KSC nicht nachstehen: Marvin Pourie handelt sich seinerseits bei der nächsten Aktion den gelben Karton für ein Stürmerfoul im Gedränge ein.

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    ...wird ebenso verwarnt wie sein Mannschaftkamerad Kevin Wolze, die beide zu klaren Fouls griffen nach einem Ballverlust im Mittelfeld.

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    Kurios: In einer Szene verteilt der Referee gleich zweimal Gelb: Osnabrücks Brian Henning...

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    Wobei Karlsruhe in der Vorwoche gegen den HSV ebenfalls bereits scheinbar uneinholbar hinten lag, bevor man eine Aufholjagd startete. Comeback-Qualitäten besitzt der KSC also!

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    Ihre unterirschidische Passquote von 55 Prozent angekommenen Zuspielen in Halbzeit eins beweist: Die Karlsruher haben noch lange nicht zu ihrem Spiel gefunden! Osnabrück (76 Prozent) kann da schon eine deutlich bessere Bilanz vorweisen. Jetzt wartet viel Arbeit auf die Gäste aus Baden!

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    Toooooor! VFL OSNABRÜCK - Karlsruher SC 2:0. Marcos Alvarez tritt an, verzögert beim Anlaufen minimal, um dann Uphoff keine Abwehrchance zu lassen. Jetzt ist der KSC gefordert!

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    Elfmeter für den VfL! Agu rutscht aus, kann den Ball im Liegen aber mit der Brust (!) noch ablegen. Taffertshofer spritzt heran, ist einen Schritt schneller und wird dann vom Gegner am Fuß getroffen. Klare Entscheidung, da gibt es keine zwei Meinungen!

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    Es ergibt sich das gewohnte Bild: Der KSC stellt den Spielaufbau der Osnabrücker aus der eigenen Dreierkette seinerseits mit drei Angreifern weit in deren Hälfte zu. Mutig!

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    Personell gibt es zunächst auf beiden Seiten noch keine Veränderungen zu vermelden.

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    Der Ball rollt wieder, weiter geht's!

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    Dann ist Schluss! Zwischen Osnabrück und dem KSC steht es nach den ersten 45 Minuten 1:0.

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    Nochmal das gleiche Spiel, diesmal aber von der rechten Seite: Lorenz hebt den ruhenden Ball in die Mitte, wo er jedoch keinen Mitspieler erreicht. Es kommt zu einem kleinen Gewühl, das der VfL mit einem humorlosen Befreiungsschlag auflöst.

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    Der Vierte Offizielle signalisiert an der Seitenlinie: 120 Sekunden werden nachgespielt!

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    Lorenz nun mit der nächsten Ecke für den KSC: Von links fliegt der Ball ins Zentrum. Mit vereinten Kräften kann der Gastgeber schließlich diese Szene klären. Nicht wirklich ansehnlich oder strukturiert, aber effektiv.

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    In der laufenden Spielzeit ist der VfL noch ohne Gegentor in Hälfte eins. VfL-Verteidiger van Aken will da scheinbar etwas dran ändern, verheddert sich im Dribbling im Spielaufbau. Hofmann setzt nach, stibitzt die Kugel, aber sein anschließender Steckpass auf den einlaufenden Pourie wird im letzten Moment abgefangen. Osnabrück leistet sich die nächste Unkonzentriertheit!

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    Ouahim dribbelt mit der Kugel am Fuß nach innen und legt ab. Nur: Alvarez und Blacha behindern sich gegenseitig - und verlieren so das Spielgerät kurz vor dem Sechzehner der Mannschaft aus dem Wildpark. Da war mehr drin!

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    Auf der Gegenseite ein Geschenk für die Badener: Aushilfskeeper Kühn kommt vollkommen übermotiviert aus seinem Gehäuse, kann einen langen Ball auf Wanitzek nicht erreichen. Der ist einen Schritt schneller, lupft die Kugel im Anschluss aber nur auf das Netz des verwaisten Tores statt hinein. Puh, Durchatmen auf Seiten des VfL!

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    Der nächste Standard sorgt abermals für Aufregegung: Ein Osnabrücker Freistoß aus dem Mittelfeld rutscht vorbei an Freund und Feind bis zum langen Pfosten durch. Dort kann aber auch Henning nicht schnell genug reagieren, und drückt den Ball per Brust nicht mehr entscheidend gen KSC-Kasten.

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    Der KSC zeigt sich merklich beeindruckt von dieser starken Phase des VfL. Das Spielgerät ins eigene Angriffsdrittel zu transportieren, gelingt derzeit kaum noch. Auch lange Bälle in die Sturmspitze helfen da nicht wirklich...

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    Dann legt sich Wanitzek das Kunstleder zurecht, wählt überraschend den direkten Weg zum Tor statt einer Flanke aus dem linken Halbfeld. An der Ausführung hapert es allerdings, Kühn sichert diesen Ball problemlos.

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    Nach wackligem Beginn hat sich der VfL in der Zwischenzeit ein deutliches Übergewicht in diesem Aufsteiger-Duell erspielt: 6:2 Torschüsse und 63 Prozent gewonnene Zweikämpfe sprechen Bände!

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    Zweite Verwarnung in diesem Match: Wegen eines taktischen Fouls im Rahmen eines Konters sieht Karlsruhes Marc Lorenz den gelben Karton!

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    Osnabrück surft weiter auf der Euphorie-Welle - und legt beinahe das 2:0 nach: Ouahim findet Wolze auf links mit einem Flugball. Auch der scheut das Risiko nicht und setzt zu einem technisch anspruchsvollen Volley aus 15 Metern an. Sein Geschoss zischt letztlich aber knapp am langen Pfosten vorbei. Schön anzuschauen allemal - und um ein Haar belohnt mit einem Treffer!

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    Einige Spieler hatten sich mit Nachdruck bereits beworben, Karlsruhes Lukas Fröde erhält den Zuschlag: Er sieht die erste Gelbe Karte der Begegnung, nachdem er mit ausgestrecktem Arm gegen Blacha zu Werke gegangen war.

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    Toooooor! VFL OSNABRÜCK - Karlsruher SC 1:0. Marcos Alvarez bringt sein Team in Front! Nach einer Kopfballkerze im eigenen Strafraum legt Wolze für den Torschützen ab, der trocken aus neun Metern per Drehschuss vollstreckt. Der KSC pennt in dieser Szene, steht viel zu weit weg von seinen Gegenspielern - und wird umgehend bestraft!

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    In dieser Phase wacht der VfL auf. In einer umkämpften Partie mit zahlreichen nickligen Zweikämpfen kreieren die Niedersachsen die ersten eigenen Torchancen. Das Publikum an der Bremer Brücke feiert diese Entwicklung frenetisch! 

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    Heider wechselt nun punktgenau die Seite, Alvarez legt dann von links in die Mitte, wo er aber keinen Mitspieler findet. Ballbesitz KSC.

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    Riesenchance für den VfL! Alvarez serviert einen Freistoß von rechts aus dem Halbfeld, im Zentrum kommt Agu am zweiten Pfosten unbedrängt an den Ball, setzt seinen Kopfstoß jedoch aus kürzester Distanz nur an den Pfosten! Osnabrück mit dem ersten offensiven Lebenszeichen.

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    Jetzt wird Agu auf rechts das erste Mal gefunden, hat viel grüne Wiese vor sich. Er nimmt Maß, seine Flanke kann Gordon aber leicht und locker aus der Gefahrenzone bugsieren.

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    Die taktische Umstellung bei den Hausherren auf eine Fünferkette in der Abwehr zahlt sich aus: Gegen ein druckvolles Auswärtsteam helfen drei Innenverteidiger das Zentrum zu schließen, während die beiden Flügelspieler die Außen absichern.

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    In der Zwischenzeit sind sowohl Henning als auch Fröde wieder auf dem Rasen. Für beide geht es vorerst weiter!

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    Den fälligen Freistoß nutzen die Karlsruher klug: Einen Diagonalball von Wanitzek auf links nimmt der einlaufende Lorenz mit vollem Risiko volley - Körber ist gefragt, und meistert diese schwierige Herausforderung klasse. Glanztat!

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    VfL-Coach Thioune stockt der Atem: Bryan Henning und Fröde rasseln im Mittelfeld beim Kampf um das Spielgerät zusammen. Der Osnabrücker bleibt liegen, muss behandelt werden. Droht Osnabrück der nächste Ausfall in der eh schon dezimierten Defensive?

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    Bislang kontrollieren die Badener das Geschehen klar. Der KSC tritt hier selbstbewusst auf - wie in einem Heimspiel!

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    Camoglu kommt zum Nachschuss aus 14 Metern. Seine Volleyabnahme wird jedoch geblockt, Taffertshofer steht richtig und macht diesen Abschluss zunichte.

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    Dann ist Hofmann alleine auf weiter Flur, holt clever gegen van Aken einen Eckball heraus. Mehr war in dieser Szene auch nicht drin!

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    Um ein Haar der erste offensive Akzent der Karlsruher: Pourie sucht Sturmkollegen Hofmann im Zentrum. Dem misslingt jedoch ein Seitfallzieher aus sechs Metern Torentfernung. Chance vertan!

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    Osnabrück tut sich mit dem Pressing des KSC zunächst schwer. Ballsicherheit genießt erstmal Priorität bei den Lila-Weißen.

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    Die Gäste attackieren früh den Spielaufbau des VfL, wollen so Ballverluste erzwingen.

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    Der Anpfiff ertönt, das Spiel ist freigegeben. Los geht's!

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    Jetzt aber zurück in die Gegenwart, Schiedsrichter Michael Bacher geleitet die Protagonisten mitsamt seiner Assistenten auf das Spielfeld. Lange müssen wir uns also nicht mehr gedulden!

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    Aber die Statistiken machen eher dem Auswärtsteam vom Rhein Mut: Der KSC ist seit nunmehr zehn Pflichtspielduellen gegen Osnabrück ungeschlagen, fuhr dabei fünf Siege und fünf Unentschieden ein. Zudem konnte er in der Vorsaison beide Begegnungen gegen die Niedersachsen für sich entscheiden!

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    Einzig das schlechtere Torverhältnis lässt den KSC derzeit einen Platz dahinter als Tabellen-Achter rangieren. Im Anschluss an einen makellosen Beginn in die Spielzeit (mit einem 2:1 in Wehen, einem 4:2 gegen Dresden und einem 2:0-Pokalerfolg gegen Hannover 96) riss der spielerische Faden bei der Truppe von Trainer Alois Schwartz jedoch: Zuletzt unterlag man zuerst 1:2 in Kiel, ehe man sich mit 2:4 auch dem HSV geschlagen geben musste.

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    Beide Teams legten einen soliden Saisonstart hin - und treffen nun als direkte Tabellennachbarn aufeinander. Dem verpatzten Auftakt gegen Heidenheim (1:3) ließen die Lila-Weißen zwei Liga-Siege in Sandhausen (1:0) sowie über Darmstadt (4:0) folgen. Dazwischen verlangte man im DFB-Pokal dem Erstligisten aus Leipzig alles ab, ehe man sich nach 90 Minuten mit 2:3 geschlagen geben musste. In der Vorwoche ging es ebenso knapp zu, dem Bundesliga-Absteiger aus Nürnberg unterlag man auswärts lediglich mit 0:1. Sechs Punkte und Rang 7 sind die Folge.

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    Auf Seiten des KSC rückt einzig Camoglu neu für Grozurek in die Mannschaft. Bereits gegen den HSV am vergangenen Sonntag wurde dieser Wechsel nach einer knappen Stunde Spielzeit vorgenommen, heute also vom Anpfiff an.

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    Im Vergleich zur Vorwoche verändert Osnabrück seine Startelf auf drei Positionen. Anstelle des verletzten Stammkeepers Körber hütet Kühn die Pfosten. Ansonsten bekleidet Bryan Henning die Zentrale in der Innenverteidigung und Alvarez übernimmt die Position auf dem rechten Flügel für Amenyido.

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    Karlsruhe beginnt hingegen mit folgendem Personal: Uphoff - Thiede , Gordon , Pisot , Roßbach - Fröde , Camoglu , Wanitzek , M. Lorenz - P. Hofmann , Pourie

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    Die heutige Anfangsformation des VfL: Kühn - Heyer , Br. Henning , van Aken - Agu , U. Taffertshofer , Blacha , Wolze , Alvarez , Ouahim - Heider

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    An der Bremer Brücke kommt es dabei zu einem Kräftemessen zwischen zwei Aufsteigern: Während der Gastgeber die zurückliegende Drittliga-Saison mit 76 Punkten als souveräner Tabellenführer abschloss, schafften auch die Badener als Zweiter (71 Zähler) den direkten Aufstieg ins deutsche Fußball-Unterhaus.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen dem VfL Osnabrück und dem Karlsruher SC.