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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Paderborn 07 - SV Darmstadt 98. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der 2. Fußball-Bundesliga gewesen sein. Wir danken für die Aufmerksamkeit und wünschen noch einen schönen Samstag.

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Dank dieses Dreiers festigen die 98er den 2. Platz, die Ostwestfalen bleiben erst einmal Fünfter. Zum Rückrundenauftakt spielt Darmstadt am 4. Advent in Regensburg. Paderborn muss am kommenden Samstag daheim gegen Heidenheim ran.

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Letztlich unterliegt der SC Paderborn vor 2.924 Zuschauern in der heimischen Benteler-Arena dem SV Darmstadt 98 mit 0:1. In der Partie zweier Top-Mannschaften konnten allenfalls in der Anfangsphase die Erwartungen erfüllt werden. Vor allem im zweiten Durchgang verflachte die Begegnung zusehends. Über weite Strecken fehlte es an heißen Torszenen. Es boten sich zumeist nur Halbchancen. Folglich entschied eine Standardsituation die Sache zugunsten der Gäste. Und da die Lilien insgesamt mehr in Richtung Tor unternahmen, geht das so auch in Ordnung.

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Dann beendet Schiedsrichter Daniel Schlager das Treiben auf dem Platz.

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Eine Standardsituation bietet sich dem SCP noch. Den Freistoß tritt Robin Yalcin lang in den Sechzehner. Jasper van der Werff bemüht sich um den Kopfball, bekommt den aber nicht gezielt hin.

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Torsten Lieberknecht dreht noch ein wenig an der Uhr, nimmt den letzten Spielerwechsel vor. Für Phillip Tietz kommt Erich Berko.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Den Hausherren werden vier Minuten Gnadenfrist eingeräumt.

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So hat Darmstadt die Angelegenheit recht gut im Griff. Die Lilien halten das Geschehen jetzt vom eigenen Tor fern, gelangen selbst sogar in den gegnerischen Strafraum. Der Abschluss bleibt zwar aus, aber das bringt eine Menge Zeit.

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Paderborn bemüht sich um eine Reaktion, doch Kai Pröger und Uwe Hünemeier werden bei ihren Versuchen abgeblockt. Mehr tut sich nicht, dem SCP fehlt es an Durchschlagskraft.

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Dabei soll Kelvin Ofori helfen, der für Julian Justvan den Rasen betritt. Lukas Kwasniok hat seine Wechseloptionen damit gezogen.

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Was hat Paderborn jetzt noch entgegenzusetzen? Viel Zeit bleibt nicht mehr. Und zuletzt zeigten sich die Ostwestfalen nicht mehr sehr konstruktiv. Der Hebel müsste nun noch einmal umgelegt werden.

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Tooooor! SC Paderborn - SV DARMSTADT 98 0:1. Eine Standardsituation bricht hier den Bann. Von der linken Seite tritt Fabian Holland eine Ecke für die Gäste. Im Zentrum geht Patric Pfeiffer mit Anlauf zum Kopfball, steht dann viel höher als alle anderen in der Luft. Aus etwa sechs Metern rammt der Innenverteidiger die Kugel unhaltbar ins rechte Eck und erzielt seinen zweiten Saisontreffer.

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Vorlage Fabian Holland

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Seit mehr als zehn Minuten gibt es nun mal wieder einen Torabschluss. Von einer hochkarätigen Chance können wir noch immer nicht sprechen. Der Rechtsschuss von Emir Karic verfehlt das Ziel.

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Aufseiten der Gastgeber hat Sven Michel sein Tagwerk verrichtet, macht zugunsten von Robin Yalcin Platz.

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Nicht nur durch die Wechsel geht Spielfluss verloren. Die Partie zeigt sich mittlerweile recht zerfahren. Es lässt sich seit geraumer Zeit nicht mehr erkennen, dass hier zwei Spitzenmannschaften am Werk sind.

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Für Tobias Kempe soll ab sofort Marvin Mehlem spielen, der das Bruderduell mit Paderborns Marcel Mehlem verpasst, weil der eben schon ausgewechselt wurde.

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Nun bringt Torsten Lieberknecht frisches Personal. Braydon Manu kommt für Tim Skarke.

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Bei den Lilien macht überdies Mathias Honsak Feierabend. Dessen Platz übernimmt Emir Karic.

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Wegen eines Fouls an Jasper van der Werff kassiert Tim Skarke seine erste Verwarnung dieser Zweitligasaison.

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Zugleich verlässt Marcel Mehlem das Spiel, wird ersetzt durch Marvin Cuni.

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Erstmals greift Lukas Kwasniok aktiv ins Geschehen ein. Anstelle von Dennis Srbeny soll fortan Kai Pröger etwas bewegen.

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Jetzt zeigen sich die Hausherren mal wieder, erarbeiten sich eine Ecke. In deren Folge hat Marco Schuster links in der Box plötzlich Platz, wirkt allerdings etwas zögerlich. Sein Rechtsschuss wird dann geblockt.

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Kurz darauf unterbindet Tobias Kempe das schnelle Paderborner Umschaltspiel durch ein Foul an Julian Justvan. Auch dafür gibt es Gelb. Das ist die vierte Verwarnung für Kempe.

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Marcel Mehlem streckt Fabian Holland nieder und holt sich seine zweite Gelbe Karte der Saison ab.

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Inzwischen ist die offizielle Zuschauerzahl bekannt. Angesichts der Einschränkungen darf der SC Paderborn heute 2.924 Menschen in der Benteler-Arena begrüßen.

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Im Mittelkreis packt Klaus Gjasula die Grätsche gegen Marcel Mehlem aus und fängt sich damit seine fünfte Gelbe Karte der Saison ein. Im letzten Spiel des Jahres wird der defensive Mittelfeldspieler und Ex-Paderborner also gesperrt fehlen.

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Noch fehlt es hier an klaren Torchancen. Die eigentlich so offensivstarken Mannschaften tun sich weiterhin schwer, etwas richtig Gefährliches auf die Beine zu stellen.

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In dieser Phase bemüht sich Darmstadt sehr aktiv, verschafft sich immer mehr Spielanteile und zwingt den Gegner in die Konterstellung.

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Sven Michel macht sich nach einem langen Ball über rechts auf den Weg in den Sechzehner. Der Stürmer enteilt Frank Ronstadt zunächst. Der Darmstädter Verteidiger lässt sich nicht abschütteln, erwischt in der Box den Ball. Michel kommt zu Fall. Das aber ist kein Elfmeter.

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Darmstadt hatte die zweite Hälfte recht agil begonnen. Inzwischen führen die Hausherren wieder überwiegend den Ball. Die Lilien lassen Paderborn kommen.

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Dann deutet sich an, dass es für Luca Pfeiffer nicht weitergeht. Innen am rechten Sprunggelenk zeigt sich ein großer Blutfleck. Gestützt von zwei Betreuern humpelt Pfeiffer von dannen. Als Ersatz kommt Aaron Seydel ins Spiel.

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An der Seitenlinie möchte Luca Pfeiffer den Ball wegschlagen. Uwe Hünemeier hält die Sohle drüber. Pfeiffer geht zu Boden. Blut dringt kurz darauf knapp über dem rechten Schuh durch den Stutzen.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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In diesem Moment setzt sich der Ball in der Benteler-Arena wieder in Bewegung.

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Jetzt bittet Schiedsrichter Daniel Schlager die Akteure zum Pausentee in die Kabinen.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Kurz darauf ist Paderborn wieder am Zug. Rechts von der Grundlinie zieht Marcel Mehlem das Spielgerät zur Mitte. Aus etwa sieben Metern haut Julian Justvan direkt drauf, setzt den Rechtsschuss aber deutlich über die Querlatte.

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Dann besinnen sich beide Mannschaften wieder auf Intensität und herzhafte Zweikampfführung. Schön Fußball spielen allein wird heute nicht zum Sieg reichen.

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Den hessischen Bemühungen entspringt eine Ecke, die Tobias Kempe von rechts hereinbringt. In der Folge kommt Mathias Honsak zweimal zum Schuss, bleibt jeweils hängen. Von Luca Pfeiffer springt die Pille zu Phillip Tietz. Dieser schießt aus kurzer Distanz ein, steht allerdings klar im Abseits. Das Tor zählt nicht.

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Jetzt beteiligen sich die Gäste wieder etwas mehr am Spielgeschehen, lassen sich häufiger in der gegnerischen Hälfte blicken.

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Nahe der Mittellinie wird Sven Michel zunächst angegangen, geht in der Bewegung dann mit der offenen Sohle voran in Richtung Knie von Klaus Gjasula und erwischt diesen heftig. Gerade von einer Gelbsperre zurück, fängt sich der Angreifer seine sechste Verwarnung der Saison ein.

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So ein wenig aus dem Nichts zeigen sich nun mal wieder die Gäste. Mathias Honsak hat auf halblinks freie Bahn in den Sechzehner, schließt dann aber viel zu lässig mit dem linken Fuß ab und bleibt an Jannik Huth hängen.

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Marcel Mehlem sucht auf links den Weg in den Strafraum, verpasst es aber, rechtzeitig den Haken zur Mitte zu schlagen. Kurz darauf springt ihm der Ball über die Grundlinie ins Aus.

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Inzwischen haben sich die Hausherren die größeren Spielanteile erarbeitet, geben derzeit deutlich den Ton an. Darmstadt kann sein aggressives Pressing natürlich auch nicht permanent durchziehen. Aktuell nehmen die Lilien den Gegner viel später in Empfang.

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Kurz darauf segelt eine Flanke von der linken Seite, getreten von Jonas Carls, in den Darmstädter Strafraum. Dort holt sich Marcel Correia den Kopfball und setzt den aufs rechte Eck. Ohne Probleme fängt Marcel Schuhen die Kugel.

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Dann findet das Paderborner Sturmduo zusammen. Sven Michel bedient Dennis Srbeny, der halbrechts in der Box zum Rechtsschuss kommt. Der Ball zischt flach aufs kurze Eck und wird von Marcel Schuhen pariert.

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Die Ereignisarmut dehnt sich zunehmend aus. Die Zuschauer auf den Rängen beschäftigen sich mittlerweile verstärkt mit anderen Dingen, unterhalten sich selbst, denn die Partie gibt in dieser Hinsicht nichts her.

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Paderborn eröffnet sich nach einem Ballgewinn mal die Gelegenheit, schnell umzuschalten. Doch die Ostwestfalen spielen das nicht genau genug.

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Torabschlüsse bleiben in dieser Phase komplett aus. Beide Seiten bearbeiten sich mit hoher Intensität, bieten sich gegenseitig kaum etwas an.

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Mittlerweile ist das eine recht offene Angelegenheit. Beide Mannschaften bringen das nötige Selbstvertrauen mit, um selbst die Initiative zu ergreifen und aktiv nach vorn zu spielen. Noch spielen das die Akteure nicht zwingend zu Ende.

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Infolge der anschließenden Ecke von der rechten Seite bringt Tim Skarke den zunächst abgewehrten Ball zum Tor, verfehlt die Kiste aber ebenfalls.

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Auf der Gegenseite sucht Mathias Honsak links im Sechzehner den Abschluss. Der Linksschuss wird von Uwe Hünemeier abgefälscht und verfehlt das lange Eck.

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Inzwischen weiß sich der SCP der aggressiven Herangehensweise des Gegners besser zu erwehren. Erneut gelangen die Gastgeber in die Box. Diesmal flankt Sven Michel von links. Mit einer Flugparade wischt Marcel Schuhen die Kugel weg.

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Frühzeitig greift Schiedsrichter Daniel Schlager durch, zückt gleich mal Gelb. Die Karte bekommt Frank Ronstadt nach einem Foul an Sven Michel zu sehen. Für den Rechtsverteidiger ist das die erste Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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Dann flankt Marcel Mehlem von der rechten Seite, trifft dabei Thomas Isherwood. Der zieht seinen Arm gerade noch hinter den Körper und vermeidet das Handspiel.

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Dann gelangen die Hausherren erstmals deutlich in die gegnerische Hälfte. Von einem Torabschluss allerdings sind die Ostwestfalen trotz all des Ballbesitzes noch weit entfernt.

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Erst jetzt springt der erste Darmstädter Torschuss raus. Den bringt Luca Pfeiffer aus der zweiten Reihe an, beschwört damit aber keine Gefahr herauf. Und die erhoffte Ecke gibt es auch nicht für die Hessen.

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Durch das frühe Draufgehen erarbeiten sich die Darmstädter einen ersten Freistoß. Dieser jedoch bringt nichts ein, die Lilien also machen noch nichts aus ihren Balleroberungen.

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In der Anfangsphase führt Paderborn zumeist den Ball. Doch die Gäste üben früh Druck aus und lassen gar keinen Spielaufbau zu.

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Bei empfindlich kühlen zwei Grad und lockerer Bewölkung erfolgt in Paderborn der Anstoß. Die Hausherren dürfen eröffnen. Mit Niederschlägen wird im Spielverlauf nicht gerechnet.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Daniel Schlager betraut. Der Referee feierte am Mittwoch seinen 32. Geburtstag und bringt die Erfahrung aus 36 Bundesligapartien mit. Im deutschen Fußball-Unterhaus kommt der Bankkaufmann das 42. Mal zum Einsatz. Dabei bieten ihm die Assistenten Arno Blos und Mario Hildenbrand ihre Unterstützung an.

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In den bisherigen sechs Vergleichen konnte jeder Verein drei Siege verbuchen. In der vergangenen Spielzeit gab es jeweils Auswärtserfolge - im März mit dem 3:2 für Darmstadt. In den Begegnungen davor hatte sich stets die Heimmannschaft durchgesetzt - so auch Paderborn mit Dezember 2018 mit 6:2.

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Als beste und noch ungeschlagene Auswärtsmannschaft müssen sich die Paderborner heute zu Hause bewähren, wo bisher erst zwei Siege gelangen - der letzte Anfang November gegen Ingolstadt (2:1). Daran schlossen sich zuletzt drei Unentschieden in Folge an. Verloren haben die Ostwestfalen daheim letztmals Ende Oktober, als der HSV in der Benteler-Arena mit 2:1 die Oberhand behielt.

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Neben den 38 erzielten Treffern haben die Darmstädter hinten auch nur zwei mehr kassiert (20) als der heutige Gegner. Die Lilien müssen allerdings die jüngste 1:3-Heimpleite gegen Fortuna Düsseldorf wegstecken. Davor waren die Hessen siebenmal ungeschlagen geblieben, gewannen sechs Partien davon - drei auswärts. Die letzte Niederlage in der Fremde geht auf September zurück. Damals zogen die 98er in Heidenheim mit 1:2 den Kürzeren.

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Aus tabellarischer Sicht lässt sich durchaus von einem Spitzenspiel zweier Aufstiegskandidaten sprechen. Der Fünfte hat den Zweiten zu Gast. Lediglich zwei Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Bei einem Paderborner Heimsieg würde dort vorn also Bewegung reinkommen. Dafür müsste die zweitbeste Defensive der Liga dem torhungrigsten Angriff standhalten.

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Ebenfalls zwei Umstellungen gibt es bei den Gästen. Torsten Lieberknecht muss auf Matthias Bader (Gehirnerschütterung) verzichten und setzt Braydon Manu auf die Bank. Dafür kommen bei den Darmstädtern Frank Ronstadt und Tim Skarke von Beginn an zum Zug.

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Für den SV Darmstadt 98 stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Platz: Schuhen - Ronstadt, P. Pfeiffer, Isherwood, Holland - Kempe, Gjasula - Skarke, Honsak - Tietz, L. Pfeiffer.

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Im Vergleich zum vergangenen Spieltag nimmt Lukas Kwasniok aufseiten der Hausherren zwei Veränderungen vor. Anstelle von Prince Owusu und Marvin Cuni, die beide auf der Bank Platz nehmen werden, rutschen Sven Michel und Dennis Srbeny in die Paderborner Startelf.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Der SC Paderborn geht die heutige Aufgabe in dieser Besetzung an: Huth - Hünemeier, Correia, van der Werff - Justvan, Schallenberg, Schuster, Carls - Mehlem - Srbeny, Michel.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und Darmstadt 98.