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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Paderborn 07 - SpVgg Greuther Fürth. 2. Bundesliga.

SC Paderborn 07 2

  • P Jäckel ( ET)
  • C Führich ()

SpVgg Greuther Fürth 4

  • H Nielsen ()
  • B Hrgota ()
  • P Seguin ()
  • D Abiama ()

Live-Kommentar

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Für heute soll es das gewesen sein. Ich wünsche noch einen angenehmen Nachmittag.

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Der SC Paderborn rutscht in der Tabelle einen Platz ab und rangiert nun auf dem 10. Tabellenplatz. In der kommenden Woche bekommen es die Ost-Westfalen in Baumgarts Abschiedsspiel mit den Würzburger Kickers zu tun. Fürth empfängt die Fortuna aus Düsseldorf. Natürlich alles bei uns im Liveticker.

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Weil im Parallelspiel der Hamburger SV mit 2:3 in Osnabrück verlor, haben die Fürther den Relegationsplatz 3 nun sicher. Am letzten Spieltag in der kommenden Woche geht es in einem echten Herzschlagfinale sogar noch um den direkten Aufstieg oder gar die Zweitligameisterschaft. Kiel (62) und Bochum (64) Punkte liegen bei fast identischem Torverhältnis nur einen, bzw. drei Punkte vor den Fürthern (61).

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Der SC Paderborn und Greuther Fürth schenkten sich über die kompletten 90 Minuten nichts. Beide Mannschaften spielten mutig nach vorne und damit voll auf Sieg. Dass es am Ende für die Fürther reichte, war vor allem der größeren Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor geschuldet. In der 21. Minute geriet das Kleeblatt zunächst durch ein Eigentor von Jaeckel in Rückstand, Nielsen (28.) und Hrgota (41.) drehten die Partie. Zur Pause stand es dennoch 2:2, weil Führich netzte (45.+3). Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild. Fürth hatte etwas mehr vom Spiel, Paderborn blieb gefährlich. Allerdings fehlte den Ost-Westfalen die Genauigkeit im Abschluss. Die hatten die Fürther, die das Spiel durch Seguin (47.) und Abiama (90.+6) entschieden.

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Jetzt ist es aus. Fürth schlägt Paderborn und steht sicher in der Relegation.

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Tooooooooor! SC Paderborn - GREUTHER FÜRTH 2:4. Die Entscheidung. Burchert schlägt den Ball weit nach vorne in Richtung Abiama. Der Ball landet bei Nkaka, der jedoch stolpert und die Kugel an Abiama verliert. Der Nigerianer zieht aus zehn Metern halbrechter Position sofort ab und trifft ins kurze Eck. Auf der Fürther Bank brechen alle Dämme.

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Abiama ist auf dem linken Flügel frei durch und wird von Ingelsson kurz vor der Strafraumgrenze gefällt. Das gibt die zweite Gelbe Karte des Spiels.

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Was für eine Chance für den SCP. Pröger zirkelt einen direkten Freistoß aus 18 Metern halblinker Position perfekt in Richtung Torwarteck, wo Burchert Mühe hat, die Kugel aus dem Winkel zu kratzen.

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Der HSV hat mit 2:3 in Osnabrück verloren. Damit hat Fürth die Relegation so gut wie sicher. Es gilt nur noch die Nachspielzeit zu überstehen.

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Fünf Minuten werden noch nachgespielt.

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Es war die letzte Aktion des Torjägers. Nielsen wird durch Asta ersetzt.

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Die vermeintliche Entscheidung. Nielsen wird aus der eigenen Hälfte steil geschickt und umkurvt im Sechzehner Zingerle, bevor er zum 4:2 einschiebt. Erst nachdem der Ball die Linie überquerte, geht die Fahne jedoch hoch. Zurecht, der Norweger stand deutlich im Abseits.

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86 Minuten hat es gedauert, bis Gräfe zum ersten Mal die Karte rausholt. Collins ist mit einem Pfiff des 47-Jährigen nicht einverstanden und meckert etwas zu sehr. Dafür wird er verwarnt.

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Nächster Wechsel bei den Gästen. Linksverteidiger Itter kommt für den etwas offensiveren Green.

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4:0 steht es nach Schüssen auf das gegnerische Tor in der zweiten Hälfte für die Gäste. Beim SCP, der weiterhin alles nach vorne wirft, fehlt einfach die Präzision.

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Es geht wild zur Sache in der 2. Liga. Der HSV liegt mittlerweile mit 2:3 in Osnabrück zurück, Kiel steht bei selbigem Ergebnis in Karlsruhe. Bochum hingegen konnte zwischenzeitlich in Nürnberg zum 1:1 ausgleichen.

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Erste Chance für Terrazzino, nachdem Collins den Ball von der linken Seite an den Elfmeterpunkt gebracht hatte. Der Eingewechselte trifft die Kugel aber nicht richtig. Deutlich rechts vorbei.

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Außerdem hat auch Justvan Feierabend. Terrazzino darf für die Schlussphase ran.

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Paderborn schöpft sein Wechselkontingent voll aus. Pröger kommt für Führich in die Partie.

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Riesenchance für die Fürther. Nielsen setzt sich im Mittelfeld stark gegen zwei Paderborner durch und geht zusammen mit Abiama auf Zingerle zu. Auf Höhe des Sechzehners legt er quer zum eingewechselten Nigerianer, der sofort abzieht. Der Ball wird von Schonlau geblockt und springt dem Verteidiger von der Wade an den Arm. Kein Handspiel.

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Zweiter Wechsel beim Kleeblatt. Der fleißige Hrgota geht für Abiama vom Feld.

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Inzwischen hat der VfL Bochum beim Club in Nürnberg ausgeglichen. Kiel und HSV liegen weiterhin in Rückstand.

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Der SC Paderborn wechselt zum dritten Mal. Michel wird durch Akolo ersetzt.

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Green sieht den völlig freien Raum auf dem linken Flügel und spielt den Ball perfekt in dessen Lauf. Raum hebt den Kopf und gibt sofort flach in den Fünfer, wo Schonlau in höchster Not vor dem einschussbereiten Nielsen klärt.

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Freistoß für die Fürther vom linken Flügel. Green versucht es direkt in Richtung langer Winkel, verfehlt das Ziel aber deutlich.

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Paderborn bleibt gefährlich, spielt immer wieder schnell und schnörkellos nach vorne. Allerdings fehlt oft die Genauigkeit beim letzten Pass. Fürth braucht vom Gefühl her noch einen vierten Treffer für den Sieg.

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Zudem kommt Ingelsson für Thalhammer in die Partie. Fürth verzichtet zunächst auf Wechsel.

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Baumgart wechselt doppelt - und zwar offensiv. Antwi-Adjej kommt für Dörfler. 

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Nach rund einer Stunde noch einmal ein Blick auf die anderen Plätze. Bochum (0:1 in Nürnberg), Kiel (1:2 in Karlsruhe) und Hamburg (1:2 in Osnabrück) liegen allesamt zurück. Verrückte 2. Liga.

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Fürth will mehr, greift weiterhin hoch an. Paderborn hält sich jedoch ebenfalls nicht zurück und sucht die Flucht nach vorne.

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Gute Chance für die Hausherren. Führich legt per Absatzkick für Justvan in der linken Strafraumhälfte auf. Der linke Mittelfeldspieler zieht sofort knallhart ab und drischt die Kugel knapp über die Latte.

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Parallel straucheln übrigens auch Bochum (0:1 in Nürnberg) und Kiel (1:1 beim KSC). Bleibt es dabei, könnte das Kleeblatt in der kommenden Woche sogar noch nach der Zweitligameisterschaft greifen.

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Wie schon in der vergangenen Woche beim 8:3 in Aue ist Paderborn also Teil eines torreichen Duells. Es wird nicht langweilig mit dem SCP.

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Toooooooor! SC Paderborn - GREUTHER FÜRTH 2:3. Was für ein Start in die zweite Hälfte. Dörfler lässt sich rechts an der Grundlinie von Hrgota vernaschen. Die Hereingabe des Schweden landet bei Seguin an der Strafraumgrenze, weil Justvan am Elfmeterpunkt über den Ball schlägt. Seguin nimmt Maß und setzt die Kugel perfekt ins linke untere Eck. Siebtes Saisontor.

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Weiter gehts. Der zweite Durchgang läuft.

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Für Bauer geht es nicht weiter. Mit Sarpei übernimmt ein Sechser in der Innenverteidigung neben Jaeckel bei den Fürthern.

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Dann pfeift Gräfe zur Halbzeit.

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Toooooooooooooor! SC PADERBORN - Greuther Fürth 2:2. Ein langer Ball aus der eigenen Hälfte landet am linken Strafraumeck der Fürther, wo Michel und Bauer ins Kopfballduell gehen und hart mit den Köpfen aneinander rasseln. Die Kugel landet bei Führich, der aus acht Metern halblinker Position ins lange Eck trifft. Bauer bleibt währenddessen leicht benommen am Boden liegen, Michel wurde mit einer klaffenden Platzwunde in die Kabine gebracht.

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Vorlage Sven Michel

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Drei Minuten werden im ersten Durchgang nachgespielt.

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Das Rechenspiel geht weiter. Bei den aktuellen Spielständen hätte Fürth ebenfalls die Relegation sicher. Hamburg holt aktuell nur einen Punkt in Osnabrück, die Spielvereinigung drei in Paderborn.

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Tooooooor! SC Paderborn - GREUTHER FÜRTH 1:2. Das Kleeblatt führt. Nielsen bekommt die Kugel aus der eigenen Hälfte von Stach in den Raum gespielt und hat auf halbrechts jede Menge Platz. In der Mitte ist Hrgota mitgelaufen, der den Ball vom Norweger perfekt quergelegt bekommt und aus fünf Metern einschiebt. 

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Vorlage Håvard Kallevik Nielsen

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Schauen wir aber wieder auf Paderbron und Fürth. Hrgota kommt aus zwölf Metern in der linken Strafraumhälfte unbedrängt zum Abschluss und schießt die Kugel flach unten rechts am Pfosten vorbei. Allerdings hatte noch ein Paderborner den Fuß im Spiel. Eckball.

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Lange hat die Führung des abstiegsbedrohten VfL jedoch nicht gehalten. Der HSV hat ausgeglichen - also alles beim Alten.

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Aktuell wäre Fürth übrigens sicher auf dem Relegationsplatz. Der VfL Osnabrück hat im Parallelspiel soeben das 1:0 gegen den HSV erzielt. 

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Es geht in den Zweikämpfen ordentlich zur Sache. Paderborn schmeißt sich komplett rein, obwohl es für die Ost-Westfalen vermeintlich um nichts mehr geht.

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Das Ergebnis ist folgerichtig, Fürth war in den ersten 30 Minuten die etwas bessere Elf. Dennoch: Ein Spiel auf Augenhöhe.

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Toooooooooor! SC Paderbron - GREUTHER FÜRTH 1:1. Ein starker Konter bringt den Ausgleich. Raum hat die Kugel auf dem linken Flügel und schlägt sie lang an den langen Pfosten, wo Nielsen völlig frei steht und per Direktabnahme aus sechs Metern ins kurze Eck trifft. Das elfte Saisontor für den Norweger.

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Vorlage David Raum

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Raum führt den Freistoß direkt aus und zirkelt die Kugel aus 25 Metern halbrechter Position über die Mauer und direkt aufs Tor. Zingerle ist zur Stelle und klärt im rechten Toreck mit beiden Fäusten.

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Hartes Foul von Schonlau an Seguin rund 25 Meter vor dem eigenen Kasten. Gräfe pfeift sofort, belässt es aber bei einer mündlichen Verwarnung.

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Nach dem Treffer läuft das gesamte Team zusammen zu Steffen Baumgart, der heute seinen letzten Auftritt im eigenen Stadion als Trainer des SCP hat. Herlliches Bild.

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Tooooooor! SC PADERBORN - Greuther Fürth 1:0. Jetzt ist er drin. Justvan legt nach einer kurz ausgeführten Ecke ab für Führich, der vom linken Strafraumeck in die Mitte flankt. Schallenberg verpasst dort knapp mit dem Kopf, sodass Jaeckel die Kugel ans Schienbein bekommt und den eigenen Keeper aus fünf Metern überlistet.

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Um ein Haar ein Eigentor. Stach mit dem herrlich öffnenden Pass auf den rechten Flügel zu Nielsen, der vier Meter vor der Grundlinie scharf in den Fünfer gibt. Dort verpasst Ernst, doch hinter ihm grätscht Nkaka den Ball unanbsichtlich aufs eigene Tor. Zingerle reagiert klasse auf der Linie.

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Erster guter Abschluss für die Fürther. Hrgotas Flanke vom linken Flügel findet Nielsen am langen Fünfereck. Seine Kopfballablage in die Mitte wird von Schonlau vor die Füße von Meyerhöfer geklärt, der aus acht Metern halbrechter Position sofort abzieht. Knapp oben rechts vorbei.

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Green dieses Mal mit einem Freistoß vom linken Flügel. Der ehemalige Bayern-Profi setzt auf den Überraschungsmoment und zieht sofort ab. Außennetz.

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Jetzt schickt auch Baumgart seine Elf aggressiv ins Pressing. Sofort reagieren Michel, Führich und Srbeny und stellen am gegnerischen Strafraum zu.

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Green schlägt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch in die Box, findet dort aber keinen Abnehmer. Fürth übernimmt dennoch mehr und mehr das Spiel.

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Nkaka liegt am Boden, nachdem er in einem Luftzweikampf die Schulter von Nielsen ins Gesicht bekommen hatte. Nach kurzer Behandlungspause geht es aber weiter.

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Hrgota hat jede Menge Platz auf halbrechts. Schonlau weicht zurück, anstatt anzugreifen und eröffnet dem früheren schwedischen Nationalspieler so die erste Gelegenheit. Der Schuss aus 20 Metern geht jedoch weit unten rechts vorbei.

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Fürth setzt wie gewohnt von Beginn an auf Angriffspressing. Es ist die DNA der Franken, die stets versuchen, den Spielaufbau des Gegners früh zu stören und so erst gar keinen Spielrhythmus aufkommen zu lassen.

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Die erste gute Gelegenheit der Partie gehört den Hausherren. Michel wird in der linken Strafraumhälfte freigespielt und legt ans rechte Fünfereck quer. Dort kommt Michel einen Schritt zu spät und verpasst die Kugel knapp.

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Los gehts. Der Ball rollt.

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Schiedsrichter der Partie ist Manuel Gräfe. Ihm assistieren Guido Kleve und Marcel Schütz an den Linien. Als Vierter Offizieller ist Franz Bokop eingeteilt, Johann Pfeifer verfolgt das Geschehen in Funktion des Video-Assistent-Referees (VAR) an den Monitoren.

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Doch es gibt für Fürth heute auch einiges zu verlieren. Bei einer Niederlage in Paderborn könnte der HSV dank des besseren Torverhältnisses vorbeiziehen. Und der SCP ist durchaus in Form, das hat spätestens die 8:3-Gala der Ostwestfalen am vergangenen Spieltag in Aue gezeigt. Aus den vergangenen fünf Ligaspielen holten die Paderborner elf Punkte, die letzte Niederlage stammt von Anfang April (1:2 in Nürnberg).

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Den Relegationsplatz können sich die Fürther jedenfalls schon heute sichern. Verliert der HSV im Parallelspiel in Osnabrück, würde ein Remis in Paderborn zu Platz 3 reichen. Holen die Hamburger einen Punkt, bräuchte Fürth einen Dreier, um die Relegation zu sichern.

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Für das Kleeblatt geht es an den letzten beiden Spieltagen um alles. Aktuell belegen die Franken den 3. Tabellenplatz, sollte Kiel patzen, wäre sogar noch der direkte Aufstieg drin. Vier Punkte trennen die Störche aktuell von Fürth. Rein rechnerisch ist sogar die Zweitligameisterschaft noch drin, dafür dürfte Bochum aber nur noch maximal einen Punkt aus den kommenden zwei Spielen holen, Kiel maximal zwei. Natürlich bei gleichzeitig zwei Siegen des Kleeblatts.

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Für den Tabellenachten aus Paderborn ist die Saison bereits gelaufen. Der Abstand auf die Relegationsplätze beträgt satte zwölf Punkte nach oben und 15 nach unten. Trotzdem schenkt Baumgart zumindest aufstellungstechnisch nicht ab und schickt seine vermeintlich stärkste Elf auf den Platz. Sportlich fair, schließlich greifen die Paderborner im Spiel gegen Greuther Fürth ins Aufstiegsrennen ein.

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Eine einzige Änderung nimmt Paderborn-Trainer Steffen Baumgart an seiner Startelf im Vergleich zum vergangenen Spieltag vor: Ingelsson kommt für Schallenberg ins Spiel. Bei den Gästen tauscht Stefan Leitl ebenfalls auf nur einer Position. Hinten links verteidigt Raum anstelle von Itter.

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Die Gäste stellen dem diese Elf entgegen: Burchert - Meyerhöfer, Jaeckel, Bauer, Raum - Seguin, Stach, Green - Ernst - Hrgota, Nielsen.

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So geht der SC Paderborn ins Duell mit Greuther Fürth: Zingerle - Dörfler, Nkaka, Schonlau, Collins - Justvan, Schallenberg, Thalhammer - Srbeny - Führich, Michel.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 33. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und der SpVgg Greuther Fürth.