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SC Paderborn 07 - Hannover 96

2. Bundesliga

Live-Kommentar

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Das war es für heute aus der 2. Bundesliga. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag. Bis bald!

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Paderborn feiert den ersten Ligasieg seit Januar, Hannover verliert auch das zweite Auswärtsspiel der Saison. Am kommenden Samstag treffen die Niedersachsen dann mit Düsseldorf auf den nächsten Absteiger. Der SCP muss einen Tag später nach Sandhausen reisen.

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Am Ende mussten die Hausherren zittern. Hannover hatte mehrfach die Chance zum Ausgleich, aber Duckschh erwischte heute aber nicht seinen besten Tag. Zuvor ließ Paderborn aber auch viele Möglichkeiten zur vorzeitigen Entscheidung liegen. Mit Blick auf die 90 Minuten ist der Sieg verdient.

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Aus! Paderborn gewinnt mit 1:0.

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Wieder kommt der Ball zu Ducksch, dieses Mal versucht es der Stürmer von der Strafraumgrenze. Der Schuss geht links ans Außennetz.

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Ein langer Ball kommt zu Ducksch durch, der per Kopf in die Mitte querlegt. Schonlau springt dazwischen und klärt hauchdünn neben das eigene Tor. Der Paderborner Sieg hängt am seidenen Faden.

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Die vierminuütige Nachspielzeit läuft.

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Danach ist Schluss für Dominik Kaiser, Marcel Franke soll seine Körpergröße einbringen.

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Freistoß von Hannover an der linken Strafraumkante. Kaiser nimmt sich der Sache an, jagt die Kugel aber direkt über das Tor.

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Wieder kontert Paderborn. Nkaka bleibt an Esser hängen, der Abpraller kommt zu Jastrzembski, der ins leere Tor köpfen will. Aber Falette kann kurz vor der Linie klären.

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Falette rutscht am Ball vorbei. Terrazzino bricht durch und will nach links zu Owusu passen. Doch Hübers unterbindet in Höchstgeschwindigkeit das Zuspiel und verhindert so die nächste Chance zur Entscheidung. 

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Hannover wartet weiter auf eine richtig gute Ausgleichsmöglichkeit. Langsam läuft den Gästen die Zeit davon.

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Und auch Neuzugang Aristote Nkaka Bazunga darf nun für die Schlussminuten anstelle von Kai Pröger ran.

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Es folgen zwei weitere Wechsel beim SCP. Dennis Jastrzembski ersetzt Chris Führich.

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Terrazzino passt perfekt in den Lauf von Ingelsson, der Esser umkurvt, dann aber nur das Außennetz trifft. Das war die Riesenchance zur möglichen Entscheidung.

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Muroya hat auf der rechten Seite Platz zum Flanken. Die Hereingabe ist gut, aber Landsmann Haraguchi kein Kopfballspezialist. Der Abschluss aus fast zentraler Position kommt nicht aufs Tor.

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Nächster Wechsel bei den Gästen, Patrick Twumasi kommt für Hendrik Weydandt.

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Marco Terrazzino sieht für ein taktische Foul an Sulejmani die Gelbe Karte.

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Bei aller optischen Überlegenheit, die Hannover nun auf den Rasen bringt. Im Strafraum haben die Gäste bislang überhaupt kein Durchsetzungsvermögen. Bislang bleibt es zumeist bei Distanzschüssen. Ducksch verfehlt in Abseitsposition knapp das Tor.

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Zweiter Wechsel bei Paderborn, auch der nächste Neuzugang bekommt nun Spielpraxis. Prince-Osei Owusu ersetzt Dennis Srbeny.

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Collins verliert beim Abspiel den Ball an Kaiser, der dann Haraguchi bedient. Der Japaner trifft beim Schuss den Ball nicht richtig, der Abschluss aus 18 Metern geht deutlich vorbei.

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Ducksch nimmt einen langen Ball mit der Brust mit. Er legt sich sich den Ball aber zu weit vor. Zingerle kommt aus seinem Tor und klärt vor dem Gäste-Stürmer.

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Muroya wechselt von rechts die Seite zu Ducksch, der dann in den Strafraum flankt. Dort hat dann Paderborn die Lufthoheit und klärt die Situation.

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Collins bleibt liegen und muss sich auf dem Platz kurz behandeln lassen.

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Neuzugang Marco Terrazzino feiert seine Premiere an der Pader. Julian Justvan geht vom Platz.

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Hannover ist mit den drei neuen Spielern nun besser in die Partie gekommen. Langsam geht die Initiative an die Gäste über. Ducksch bekommt den Ball in den Fuß gespielt. Er zieht an Hünemeier und Schonlau vorbei und hat dann die Lücke. Der Schuss aus 17 Metern geht hauchdünn links am Pfosten vorbei.

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Haraguchi erobert auf der linken Seite den Ball und legt ihn ins Zentrum quer. Bijols Schuss aus 30 Metern wird noch geblockt, aber im Anschluss kommt Kaiser dann durch. Der Abschluss geht über das Tor.

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Mit Sulejmani ist das Spiel der Gäste jetzt noch etwas offensiver ausgerichtet. Nominell sind es bei 96 nun drei Spitzen.

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Und dann übernimmt Valmir Sulejmani noch die Position von Linton Maina.

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Sei Muroya ersetzt Kingsley Schindler.

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Hannover wechselt gleich dreifach. Jaka Bijol kommt für Mike Frantz.

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Defensiv ist Falette heute definitiv noch keine Verstärkung. Nun sucht er mit einem gefühlvollen Pass Maina an der Strafraumkante. Doch Hünemeier geht mit dem Kopf dazwischen.

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Srbeny überläuft Falette links im Strafraum. Der Neuzugang kann sich bei Esser bedanken, der dann den Winkel entscheidend verkürzen kann und den Schuss so abwehrt.

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Hannover ist noch überhaupt nicht wieder im Spiel drin. Da scheinen die sicherlich scharfen Worte des Trainers nicht in den Ohren der Spieler angekommen zu sein.

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Paderborn will mehr. Starker Pass von Führich aus der Drehung durch die Abwehr hindurch zu Justvan, der aus spitzem Winkel den Abschluss sucht und knapp am langen Pfosten vorbeischießt.

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Das Spiel ist keine 20 Sekunden alt, da hat Paderborn die große Chance zum zweiten Treffer. Srbeny kann durch die Hälfte der Gäste spazieren. Der Stürmer lässt dann Falette ins Leere laufen, verfehlt aber von der Strafraumgrenze das Tor knapp rechts.

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Das Spiel läuft wieder. Es gibt keine Wechsel.

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Justvan scheitert mit der letzten Aktion der ersten Hälfte. Nun ist Pause.

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Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.

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Dann kann Ducksch mal von links mit Tempo anlaufen. Er passt scharf in den Strafraum. Doch Schonlau klärt die gutem Stellungsspiel an der Strafraumgrenze.

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Srbeny schickt Ingelsson steil. Doch Esser kommt heraus und klärt knapp vor dem heute sehr auffälligen Schweden.

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In der 2. Bundesliga hat es diese Paarung bislang noch nie geben. Beide Mannschaften standen sich im Oberhaus 2015/16 gegenüber, beide Partien gingen an die Ostwestfalen.

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Paderborn hat nach dem Führungstreffer kurz einen Gang rausgenommen. Nun erhöhen die Hausherren aber wieder die Schlagzahl und zwingen Hannover immer wieder zu Fehlern.

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Kaiser flankt von der rechten Seite, im Zentrum köpft Weydandt aber deutlich über das Tor.

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Ingelsson ist nach einem Zweikampf kurz benommen und muss sich am Seitenrand behandeln lassen.

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Falette bringt den fälligen Freistoß in die Mitte, der Schuss von Hübers wird nach außen geblockt. Dort will Schindler den zweiten Ball bringen, verstolpert ihn aber ins Toraus.

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Dennis Srbeny foult Kaiser und sieht die erste Gelbe Karte der Party.

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Die Führung ist verdient. Paderborn hat die Abstimmungsschwierigkeiten in der Hannover-Defensive offengelegt und mit konsequentem Pressing nun zur Führung genutzt. Hannover findet offensiv weiter nicht statt.

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Tor! SC PADERBORN - Hannover 96 1:0. Paderborn erzwingt die Führung. Die Hausherren erobern im Pressing kurz vor der Strafraumkante den Ball, Pröger sucht den Abschluss auf 17 Metern. Esser wehrt zu Seite ab. Johannes Dörfler kommt an den zweiten Ball, kann sich dann aber lange Gegenspieler Hult ausgucken und schlenzt das Leder herrlich von halbrechts mit Hilfe des Innenpfostens ins lange Eck.

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Falette wird unter Druck gesetzt, er will zu seinem Keeper zurückpassen. Das Zuspiel ist etwas zu hart, Esser kann das Leder nur mit sehr viel Mühe kontrollieren, verhindert so gerade noch die Ecke.

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Paderborn kann nun schon drei Torannäherungen zu verbuchen, die Hausherren haben klar die Initiative übernohmen.

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Ein zu kurzer Klärungsversuch landet bei Pröger, der aus 17 Metern den direkten Abschluss sucht. Er trifft den Ball nicht richtig, der Schuss verfehlt das Tor deutlich.

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Wieder findet Paderborn die Lücke in der Defensive der Gäste. Srbeny steckt für Ingelsson durch, der nun einen wesentlich günstigeren Winkel zum Tor hat. Er bekommt den Ball an Esser vorbei, allerdings geht der Schuss auch über die Latte.

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Mit sechs Spielern läuft Hannover im letzten Drittel an und zwingt Paderborn zum Ballverlust. Doch das bisherige Pressing hat noch nicht einen einzigen ernsthaften Abschluss gebracht.

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Führich passt in den Lauf von Ingelsson, der links im Strafraum aus spitzem Winkel den sofortigenAbschluss sucht. Der Schuss geht aber weit hinter dem langen Pfosten ins Toraus.

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Wieder geht Falette mit seinem Pass ins Risiko, er bekommt den Ball aber zu Hult, der dann lang und hoch Weydandt sucht. Dieses Zuspiel kommt dann aber nicht an.

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Falette lässt sich von Pröger unter Druck setzen. Der Neuzugang will zu seinem Keeper zurückpassen. Das Zuspiel ist zu ungenau, Esser muss mit einem Befreiungsschlag die Situation klären. Der Ball ist dann bei Paderborn.

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Aber im Ballbesitz hat Hannover selbst auch Probleme. Das Spiel sucht noch nach seiner Ordnung, beiden Seiten unterlaufen noch sehr viele Fehler im Aufbau.

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Hannover läuft mit Weydandt und Ducksch sehr früh an und lässt die Hausherren kaum zum geordneten Aufbau  kommen. Das lässt sich mit Blick auf die Kräfte aber keinesfalls über längere Zeit durchhalten.

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Knapp 3.000 Zuschauer haben heute Zutritt zur Benteler-Arena gewährt bekommen.

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Manuel Gräfe.

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Nur in der Viererkette bringt der H96-Coach mit Simon Falette den Neuzugang von Eintracht Frankfurt. Der Innenverteidiger verdrängt Franke auf die Bank.

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Hannover kommt mit dem Selbstvertrauen des 4:1-Derbysieges gegen Eintracht Braunschweig nach Ostwestfalen gereist. Auch wenn viele Spieler mit ihren Nationalmannschaften unterwegs waren, sieht Kenan Kocak wenig Anlass für Wechsel.

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Trotzdem hat der Trainer nach dem 0:0 in Heidenheim ordentlich an der Startelf gebastelt und bringt vier neue Spieler. Justvan, Pröger, Collins und Dörfle beginnen. Vasiliadis und Antwi-Adjei sind verletzt, Ananou und Correia sitzen auf der Bank.  

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Prince Osei Owusu, Aristote Nkaka, Marco Terrazzino und Marcel Heller sind in den letzten Wochen noch zum Team gestoßen. In die Startelf hat es noch keiner aus dem Quartett geschafft. Steffen Baumgart hat bei den Neuverpflichtungen Wert auf Erfahrung gesetzt.

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Paderborn wartet saisonübergreifend seit 18 Spielen auf einen Liga-Sieg. Nur im Pokal gab es in der ersten  Runde ein kleines Erfolgserlebnis. Die Verantwortlichen haben reagiert und noch einmal personell aufgerüstet.

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Erlebt Paderborn sein Deja-vu? Schon 2015 stiegen die Ostwestfalen direkt von der 1. In die 3. Liga ab. Der Saisonstart ist missglückt, der SC steht nach drei Spielen mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Tabellenplatz. Mit Kiel, Hamburg und Heidenheim waren es allerdings auch allesamt Gegner aus dem höheren Regal der Liga.

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Hannover bringt diese Formation: Esser - Schindler, Falette, Hübers, Hult - Kaiser, Frantz - Maina, Ducksch, Haraguchi - Weydandt.

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Paderborn hat diese Startelf gemeldet: Zingerle - Collins, Schonlau, Hünemeier - Dörfler, Schallenberg, Ingelsson, Pröger - Srbeny, Justvan, Führich.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und Hannover 96.