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SC Paderborn 07 - 1899 Hoffenheim

Bundesliga

SC Paderborn 07 1

  • D Srbeny 9'

1899 Hoffenheim 1

  • R Skov 4'

Live-Kommentar

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Das war es für den Moment mit der Bundesliga, um 18:30 Uhr gibt es aber noch das Topspiel zwischen Bayern München und Eintracht Frankfurt beim Kollegen, schalten Sie also da gerne noch rein. Ansonsten bedanke ich mich fürs Mitlesen und wünsche noch einen schönen Samstag - bis bald!

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Hoffenheim verpasst einen Sprung in der Tabelle, profitiert aber zumindest von den Niederlagen von Freiburg und Wolfsburg und macht sogar einen Punkt auf die internationalen Plätze gut. Genau wie Paderborn muss auch Hoffenheim am Mittwoch wieder ran, dann vor "heimischer Kulisse" gegen den 1. FC Köln.

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Ein Punkt ist besser als nichts, aber die Serie an Spielen ohne Sieg wächst damit für die Paderborner auf acht Spiele an. Mit nun 18 Punkten bleibt man Letzter und muss hoffen, dass Düsseldorf morgen gegen Mainz Punkte lässt. Nächste Woche geht es dann nach Augsburg, da sollten auch wieder Zähler möglich sein.

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Die zweiten 45 Minuten konnten nicht mehr an die ersten anknüpfen, beide Mannschaften zeigten offensiv weniger Präsenz und wirklich gefährlich wurde es kaum noch. Das Remis ist unterm Strich ein gerechtes Ergebnis, es hilft aber keinem so wirklich weiter. Immerhin, der Tor-Fluch von Paderborn gegen Hoffenheim ist gebrochen - ein kleiner Trost.

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Abpfiff! Paderborn und Hoffenheim trennen sich 1:1.

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Skov versucht sein Glück nochmal aus der Distanz, aber Zingerle fischt sich den verdeckten Schuss aus 23 Metern dann doch locker aus der Luft.

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Drei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

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Paderborn haut nochmal einen raus! Jastrzembski kontert über links und über Umwege gelangt der Ball zu Antwi-Adjei. Sein Schuss von halbrechts ist aber nichts Halbes und nichts Ganzes, Baumann pariert und Zolinski verpasst den Abpraller.

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Die letzte Minute der regulären Spielzeit läuft, eigentlich ist ein Remis für beide kein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis.

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Kaderabek flankt die Pille mustergültig auf den Kopf von Dabbur. Der Israeli steht völlig frei und setzt den Kopfball aus sieben Metern hauchzart links am Kasten vorbei. Da hat nicht viel gefehlt!

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Gelingt einem der beiden Teams noch der Lucky Punch? Hoffenheim hat zumindest noch ein paar Joker auf der Bank sitzen, Steffen Baumgart darf in dieser Partie nicht mehr wechseln.

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Skov kommt im Strafraum der Paderborner zwar an die Kugel, verliert aber ein wenig die Übersicht und vertändelt die Kugel ins Toraus.

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...und für Dräger steht nun Jans auf dem Rasen.

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...Sabiri kommt für Vasiliadis neu in die Partie...

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Steffen Baumgart nutzt sein Wechselkontingent nun in einem Zug aus und bringt gleich drei neue Kräfte. Jastrzembski ersetzt den lauffreudigen Pröger...

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Wer hat für die Schlussphase mehr Power im Tank? Hoffenheim ist am Drücker und auch weiterhin das spielerisch bessere Team, Paderborn steht hingegen tief und lauert auf Konter. 

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Baumgartner hat es heute nicht mit dem Abschluss! Auch dieser Versuch aus 17 Metern rutscht ihm völlig über den Spann und landet auf der leeren Tribüne.

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Auch Paderborn wechselt erneut, Zolinski läuft nun für den Torschützen Srbeny auf.

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...und Geiger steht nun für Rudy auf dem Rasen.

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Hoffenheim wechselt doppelt. Beier ersetzt Bebou...

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Pröger schlägt einen schönen Freistoß aus dem rechten Halbfeld ins Zentrum, aber Schonlau bekommt keinen Druck hinter seinen Kopfball aus zehn Metern.

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Der neue Mann Dabbur umkurvt Dräger, zieht mit links aus spitzem Winkel ab, aber Zingerle lenkt das Leder um den Pfosten. Beim folgenden Eckball kommt Bicakcic zum Kopfball, bringt den aber nicht wirklich aufs Tor.

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Wieder Antwi-Adjei! Diesmal probiert er sich als Flankengeber und findet im Zentrum Mamba, aber der verpasst die Kugel knapp.

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Antwi-Adjei verschafft sich links im Sechzehner etwas Platz und sucht den Abschluss, bleibt aber an Grillitsch hängen.

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Srbeny hält den Fuß drauf und erhält für das Vergehen den gelben Karton.

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Starker Konter über Pröger auf der rechten Seite, doch seine Hereingabe verpassen im Fünfer Freund und Feind!

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Auch Paderborn reagiert personell. Mamba feiert nach Verletzung sein Comeback kommt für Holtmann neu in die Partie.

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Kann man mal machen! Dräger zieht aus knapp 22 Metern ab und verfehlt den rechten Knick nur knapp. Baumann wäre aber auch zur Stelle gewesen.

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Der frischgebackene Papa Munas Dabbur ersetzt Steven Zuber, der erste Wechsel im Spiel.

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Gjasula rauscht von hinten in Bebou hinein und senst den Hoffenheimer übel um. Die Gelbe Karte ist mehr als verdient. Es ist übrigens bereits seine 14. (!) in dieser Saison.

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Hünemeier schickt einen schönen Kopfball auf das Tor von Baumann, allerdings fliegt die Kugel auch gut drei Meter am Kasten vorbei - zudem steht der Verteidiger beim Abschluss im Abseits.

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Erste dicke Gelegenheit im zweiten Durchgang! Grillitsch erhält nach schöner Seitenverlagerung halblinks im Strafraum die Pille, nimmt Maß und zieht ab - Vasiliadis steht allerdings gerade noch im Weg und fälscht mit dem Rücken ab - Außennetz!

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Wow. Posch schlägt die Ecke von rechts ins Toraus - muss man auch erst einmal schaffen.

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Wieder Baumgartner aus der Distanz, aber mehr als eine Ecke springt bei diesem Versuch nicht heraus.

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Baumgartner steht plötzlich völlig frei vor Zingerle und zieht aus 18 Metern ab, trifft den Ball aber nicht richtig und vergibt die Chance kläglich. Zudem ertönt leicht verpätet aber auch der korrekte Abseitspfiff.

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Gute Anfangsphase der Gastgeber, die besser aus der Kabine kommen, aber jetzt ist auch Hoffenheim angekommen und übernimmt ein wenig die Kontrolle im Spiel.

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Pröger erst vorbei an Hübner, dann aber auch am Kasten. Seine Teamkollegen sind nicht sonderlich zufrieden mit dem schlechten Abschluss - zu Recht, da war mehr drin.

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Ganz unzufrieden scheinen die Trainer mit den Leistungen ihrer Teams im ersten Durchgang nicht zu sein, denn beide schicken das gleiche Personal zurück auf den Rasen.

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Weiter geht es in Paderborn!

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Ohne Nachspielzeit bittet Bibiana Steinhaus die Teams in die Kabine.

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Puh, der Baumann hat ganz schön Nerven. Im allerletzten Moment prügelt er gerade noch den Ball aus dem Fünfer, Srbeny wäre fast dran gewesen.

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Posch kommt beim folgenden Standard zwar zum Kopfball, aber der ist kein Problem für den Paderborner Keeper.

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Kaderabek macht vorne viel Betrieb, legt rechts im Strafraum für Skov auf, doch der holt nur mehr einen Eckball heraus.

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Posch lässt das Bein stehen und bringt Pröger knapp 30 Meter vor dem Kasten zu Fall. Der Gefoulte bringt die Kugel per Flanke in den Sechzehner, aber Hoffenheim kann locker klären. Das war nix.

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Jetzt wird die TSG hinten wieder anfällig. Pröger kommt am rechten Pfosten nach Flanke von Antwi-Adjei zum Kopfball, setzt aber deutlich zu hoch an. 

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Das gibt es doch nicht! Beinahe die Führung für das Team von Steffen Baumgart. Holtmann flankt von links, Vasiliadis ist im Zentrum schneller als Rudy, der mit seinem Klärungsversuch fast ins eigene Tor trifft, doch die Latte rettet für die TSG.

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Kaderabek hat auf rechts mal wieder viel Platz und bringt das Rund flach an den Elfmeterpunkt, aber Bebou kann mit dieser Vorlage nichts anfangen - der Ball verspringt und Paderborn kann etwas für Entlastung sorgen.

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Da hat nicht viel gefehlt! Posch hält aus 18 Metern halblinks vorm Tor einfach mal frech in die kurze Ecke drauf, aber der Ball rauscht ans Außennetz - Zingerle wäre aber auch da gewesen.

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Klarer geht es nicht! Vasiliadis hält seinen Gegenspieler von hinten am Trikot und unterbindet den Konter. Das Resultat für ihn ist die erste Gelbe Karte der Partie.

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Hoffenheim ist mittlerweile wieder das klar dominierende Team und hätte sich hier durchaus schon mit der erneuten Führung belohnen können, aber Paderborn versucht mit allen Mitteln dagegen zu halten.

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Gleich im Anschluss folgt die nächste Gelegenheit, diesmal ist wieder Skov Mittelpunkt des Geschehens. Seinen Flachschuss halblinks im Sechzehner blockt Hünemeier aber zur Ecke ab.

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Baumgartner legt rechts raus auf Kaderabek und der bringt das Rund direkt wieder zurück auf seinen Teamkollegen, aber der Österreicher trifft aus 13 Metern den Ball nicht richtig und platziert den Schuss genau in die Arme von Zingerle.

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Kaderabek und Antwi-Adjei klatschen beim Duell um den Ball mit den Köpfen aneinander, nach kurzer Unterbrechung geht es aber für beide Akteure auch schon weiter.

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Das wäre einer für die Galerie gewesen, aber da zeigt Holtmann dann doch, dass er eigentlich Linksfuß ist. Sein Schlenzer aus knapp 13 Metern fliegt auch ebenso weit am Kasten von Baumann vorbei.

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Hoffenheim hat sich jetzt berappelt! Skov kommt gleich zweimal im Sechzehner zum Abschluss, beide Male wird er aber von einem Paderborner Bein abgeblockt.

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Aufregung im Paderborner Strafraum! Skov kommt knapp vor Zingerle an den Ball und überlupft den Keeper, aber Hünemeier klärt am Fünfer mit dem langen Bein zur Ecke. 

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Kaderabek hat rechts im Sechzehner viel Zeit und Platz, aber die Flanke von Baumgartner tippt noch einmal unglücklich auf und der Tscheche verzieht doch deutlich.

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Bicakcic schickt einen wunderbaren Ball aus der eigenen Hälfte auf Bebou, doch bis der sich entschieden hat, wie er die Kugel annehmen soll, ist die bereits versprungen und landet in den Armen von Zingerle.

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Der Ausgleich hat die Gastgeber beflügelt! Endlich ist auch das erste Tor gegen die TSG geschafft, das ist also doch nicht unmöglich. Die Kraichgauer hingegen haben sich ein wenig selbst aus dem Konzept gebracht, denn bis zum Fehler von Bicakcic waren sie ganz klar die spielbestimmende Mannschaft.

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Freche Ecke von Pröger, der direkt aufs kurze Eck zielt - aber Bauman ist auf der Hut und boxt die Kugel aus dem Strafraum.

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Alfred Schreuder sollte sich wirklich mal über seine Wahl der Innenverteidiger Gedanken machen. Letzte Woche war Akpoguma an allen drei Gegentoren beteiligt, heute patzt sein Ersatz Bicakcic ebenfalls.

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Toooor! SC PADERBORN - TSG 1899 Hoffenheim 1:1. Was für ein Bock von Bicakcic! 18 Meter vor dem eigenen Kasten misslingt ihm der Querpass völlig und er legt die Kugel Srbeny direkt vor die Füße, der gar nicht lange fackelt und das Rund eiskalt oben rechts im Knick versenkt. Baumann ist chancenlos!

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Hoffenheim legt los wie die Feuerwehr! Bebou ersprintet rechts im Strafraum einen Steilpass und legt rotzfrech per Hacke zurück in die Mitte. Von hinten rauscht Skov heran, bekommt den Ball aber nicht kontrolliert und Zingerle nimmt die missglückte Ballannahme locker auf. Da wäre ein direkter Abschluss besser gewesen.

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Auf der Gegenseite kommen die Hausherren aber fast unmittelbar zurück, Pröger stürmt über rechts und bringt die Flanke ins Zentrum, aber Bicakcic kann rechtzeitig klären.

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Tooooor! SC Paderborn - TSG 1899 HOFFENHEIM 0:1. Gjasula verliert im Paderborner Spielaufbau die Pille, Kaderabek umspielt auf der rechten Außenbahn Collins mit Leichtigkeit und bringt den flachen Pass perfekt auf den Fuß von Skov, der aus wenigen Metern das Leder unter die Latte nagelt.

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Keine 70 Sekunden dauert es, bis die TSG das erste Mal im fremden Strafraum auftaucht, aber Baumgartner verspringt der Ball und die Aktion endet in einem Abstoß für die Gastgeber.

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Anpfiff - der Ball rollt!

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Natürlich immer noch ohne offiziellen Einlauf kommen die Teams nun auf den Rasen. Geleitet wird die Partie von Bibiana Steinhaus, unterstützt wird sie von ihren beiden Assistenten Holger Henschel und Markus Schüller, als Vierter Offizieller steht Arne Aarnink bereit. In wenigen Augenblicken kann es auch schon losgehen.

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Tatsächlich haben die Paderborner in bisher fünf Pflichtspielen nicht nur noch nie gegen die TSG gewonnen, sondern gar noch nicht ein einziges Tor erzielt. Das Hinspiel in Sinsheim ging übrigens mit 3:0 an den heutigen Gast.

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Die Ausgangslage sieht zwar gut aus für die Gäste, dennoch warnt Schreuder vor dem Gegner: "Paderborn spielt aus meiner Sicht eine gute Saison. Sie treten sehr mutig auf, erspielen sich viele Torchancen und wollen jede Partie gewinnen. Man kann in jedem Spiel erkennen, dass sie immer nah dran sind. Es hat zwar noch nicht zu sehr vielen Punkten gereicht, aber sie spielen mit sehr viel Leidenschaft. Es wird eine umkämpfte Partie."

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Aber auch Gegenüber Alfred Schreuder steht, nicht nur nach der 0:3-Niederlage in der Vorwoche, unter Druck, denn gegen den Tabellenletzten sollte unbedingt ein Sieg her. Deswegen wird ein Saisonziel auch erst einmal hinten angestellt: "Wir brauchen nicht über Europa zu sprechen, wenn man so unnötig die Spiele verliert wie zuletzt gegen Hertha. Natürlich wollen wir nach oben schauen, aber wir müssen uns erstmal auf unsere Art und Weise fokussieren", so der TSG-Coach.

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Für Paderborn ist es jetzt das erste Heimspiel ohne Zuschauer, und auch, wenn Steffen Baumgart kein Fan davon ist und sich auch nicht an Geisterspiele gewöhnen will, darf die Atmosphäre im leeren Stadion keinesfalls als Ausrede genutzt werden: "Für mich ist wichtig, was die Jungs auf dem Platz zeigen und sie direkt mit Anpfiff da sind", betonte der 48-Jährige.

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Dass er mit seinem Team mit dem Rücken zur Wand steht, weiß auch Steffen Baumgart. Nach dem schwachen Auftritt in Düsseldorf kündigte er auf einer virtuellen PK am Mittwoch an, dass die Jungs heute "viel mutiger auftreten" werden. "Wir müssen mindestens ein Tor machen. Wer das macht, ist mir egal", forderte der Coach zudem ein. Zur Not müsse auch Keeper Zingerle mal mit "nach vorne laufen".

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Allerdings befinden sich beide Teams aktuell auf einer wahren Sieges-Durststrecke. Seit sieben Spielen konnte sowohl Paderborn als auch die TSG nicht mehr gewinnen, lediglich zwei magere Pünktchen ergatterten sie in dieser Zeit. Die Hausherren starteten letzte Woche mit einem torlosen Remis in Düsseldorf, Hoffenheim verlor gar 0:3 gegen überraschend starke Herthaner mit Neu-Coach Labbadia.

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Tabellarisch liegen zwischen beiden Mannschaften 18 Punkte und neun Plätze. Paderborn steht allerdings auf dem letzten Rang und hat fast schon nur noch theoretische Chancen auf den direkten Klassenerhalt. Aber auch Platz 16 ist bereits sechs Zähler entfernt, so langsam müssen die Punkte her für die Herren aus dem Osten Nordrhein-Westfalens. Hoffenheim hingegen wird nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben, sondern richtet seinen Blick auf den begehrten Rang 6, der noch zur Teilnahme an der Europa League berechtigt. Vier Punkte beträgt der Rückstand derzeit auf Wolfsburg, das diesen Platz innehat.

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Bei Hoffenheim gibt es nach dem schwachen Auftritt gegen Berlin überraschenderweise ebenfalls nur einen Wechsel bei der Startformation. Unglücksrabe Akpoguma, der mit seinem Eigentor die Niederlage eingeleitet hatte, muss auf der Bank Platz nehmen, dafür beginnt heute Bicakcic.

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Alfred Schreuder schickt seinerseits diese Elf auf den Rasen: Baumann - Kaderabek, Bicakcic, Hübner, Posch - Rudy, Grillitsch - Skov, Baumgartner, Zuber - Bebou.

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Trotz des eher mauen 0:0 in Düsseldorf in der Vorwoche vertraut Steffen Baumgart beinahe komplett auf die gleiche Startelf, lediglich Holtmann ersetzt Jastrzembski.

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Beginnen wir nun aber wie immer mit den Aufstellungen. Die Hausherren starten mit folgendem Personal in die Partie: Zingerle - Dräger, Hünemeier, Schonlau, Collins - Vasiliadis, Gjasula, Antwi-Adjei - Pröger, Srbeny, Holtmann.

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Die Feuertaufe unter Coronabedingungen hat die Bundesliga letzte Woche bereits bestanden, jetzt folgt schon Spieltag 2 nach der Zwangspause. Auf der einen Seite steht da heute der Aufsteiger Paderborn, der geradwegs dem direkten Abstieg entgegentaumelt, auf der anderen Seite haben wir Hoffenheim, das in der Vorwoche den Re-Start gegen Hertha gehörig in den Sand gesetzt hat und auch nur im Mittelfeld der Tabelle dümpelt.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und 1899 Hoffenheim.