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SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen

Bundesliga

SC Paderborn 07 1

  • D Srbeny 51'

Bayer 04 Leverkusen 4

  • K Volland 11', 14'
  • J Baumgartlinger 36'
  • K Havertz 75'

Live-Kommentar

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Das war der erste Spieltag der Rückrunde! Vielen Dank für Ihr Interesse und genießen Sie noch den Abend - bis bald!

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Leverkusen erobert sich den 6. Platz in der Tabelle zurück und verdrängt die Freiburger wieder auf Rang 7. Nächste Woche kommt die Fortuna zu Gast in die BayArena, also der nächste Gegner aus dem Tabellenkeller. Im Anschluss kommt es zum Duell mit Hoffenheim, bevor dann das Pokalspiel gegen Stuttgart ansteht.

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Paderborn bleibt damit auf dem letzten Tabellenplatz und hat in den nächsten Wochen kein einfaches Programm vor sich, diese Situation zu ändern. Nächste Woche geht es nach Freiburg, danach empfängt man vor heimischem Publikum Wolfsburg.

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Bayer Leverkusen startet nach sechs Jahren also erstmals wieder mit einem Sieg in ein neues Kalenderjahr. Kurz nach dem Seitenwechsel schien dieser aber gewaltig zu wackeln, denn Paderborn kam mit einem neuen Gesicht aus der Kabine und in der 51. Minute sorgte Srbeny für den Anschlusstreffer. Eine Minute später hatte Antwi-Adjei sogar den nächsten Treffer auf dem Fuß und wer weiß, was dann noch passiert wäre. So aber fand die Werkself zurück ins Spiel und Kai Havertz machte dann endgültig den Deckel drauf. Zusammen mit der ersten Halbzeit geht der Sieg am Ende auch in der Höhe in Ordnung.

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Hradecky pflückt sich eine letzte Ecke aus der Luft und dann pfeift Daniel Siebert die Partie ab!

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Zwei Minuten werden nachgespielt.

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Diese Verwarnung kann man wohl in die Kategorie "unnötig" packen. Havertz schießt den Ball über die Bande und sieht die Verwarnung für diese Aktion.

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Auf der Gegenseite kommt zunächst Mamba und anschließend Schonlau zum Abschluss, allerdings kann Hradecky beide Distanzschüsse locker parieren.

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Volland steht nach tollem Zuspiel von rechts völlig frei vor Zingerle, scheitert jedoch an dessen glänzender Parade. Der Leverkusener stand allerdings im Abseits, ein mögliches Tor hätte also nicht gezählt.

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Beide Seiten scheinen sich mit dem Ergebnis abgefunden zu haben, denn sowohl von den Gästen als auch von den Hausherren kommt nicht mehr viel. Leverkusen erstickt sogar potentielle Konterchancen gleich selbst im Keim.

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Diaby tankt sich spielend leicht über rechts in den Strafraum und legt ab auf Havertz. Über Umwege landet der Ball dann bei Alario, dessen Schuss aus dem Rückraum aber zur Ecke abgefälscht wird. Und die wird gleich wieder brandgefährlich, weil Alario am Fünfer am höchsten steigt und einen wuchtigen Kopfball in die linke untere Ecke schickt, doch endlich darf sich Zingerle auch mal auszeichnen und wehrt zum nächsten Eckball ab - der bringt dann nichts ein.

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Weiser ersetzt Sinkgraven und übernimmt dessen Position als linker Außenverteidiger.

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Das war wohl die Entscheidung! Leverkusen hat immer mehr ins Spiel zurück gefunden und den Schwung aus den Paderborner Segeln genommen, die in den letzten Minuten nicht mehr das Tempo vom Beginn der zweiten Halbzeit halten konnten.

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Toooooor! SC Paderborn - BAYER LEVERKUSEN 1:4. Dräger verliert mit schwachem Abwehrverhalten das Duell gegen Volland und der steckt auf links durch zu Diaby. Der Franzose zieht in den Sechzehner, nimmt den Kopf hoch und findet am langen Pfosten Havertz, der das Leder mit Hilfe von Vasiliadis, der den Schuss noch unhaltbar abfälscht, an Zingerle vorbei ins Netz befördert.

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Mamba nimmt auf der rechten Seite Fahrt auf und ist von Tah nicht zu bremsen. Er zieht über die rechte Seite bis an die Grundlinie und zieht frech in die kurze Ecke ab, doch Hradecky ist zur Stelle.

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Sabiri steigt Baumgartlinger von der Seite voll auf den Fuß und bekommt dafür von Daniel Siebert berechtigterweise die Gelbe Karte gezeigt.

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Der Matchwinner vom Mainz-Spiel, Lucas Alaraio, kommt neu in die Partie und ersetzt Karim Bellarabi.

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Steffen Baumgart setzt mit diesem Wechsel bereits alles auf eine Karte, denn das war sein letzter Wechsel für heute. Mit Mamba steht jetzt allerdings auch der Topscorer der Paderborner auf dem Platz.

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Für Srbeny war es sogar die letzte Aktion des Spiels, für ihn ist nun Mamba neu im Spiel. 

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Die Einwechslung von Holtmann hat dieses Spiel komplett in eine andere Bahn gelenkt! Der Linksverteidiger agiert extrem offensiv, stößt vor bis auf Höhe des gegnerischen Strafraums und findet mit dem Querpass in die Mitte Srbeny. Dem verspringt bei der Annahme allerdings der Ball ein wenig zu weit nach vorne und Sinkgraven kann in letzter Sekunde mit dem langen Bein klären. Bei dieser Aktion verletzen sich beide Akteure unglücklicherweise auch noch.

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Diaby zieht über halblinks in den Strafraum und nimmt mit einem Kurzpass nach außen Volland mit. Der will das Leder quer ins Zentrum legen, aber Kilian fährt das lange Bein aus und fälscht zur Ecke ab.

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Leverkusen sorgt zum ersten Mal in dieser Halbzeit für etwas Entlastung. Havertz wird nicht richtig angegriffen und visiert aus 17 Metern aus der Zentrale den linken Winkel an, zirkelt das Leder aber doch ein gutes Stück am Kasten vorbei.

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Steffen Baumgart legt nach und bringt mit Sabiri einen neuen, aber etwas offensiveren, Sechser für Gjasula.

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So wie Leverkusen in der ersten Halbzeit zu schnell für die Gastgeber war, so ist es jetzt genau umgekehrt. Plötzlich wittern die Hausherren wieder Morgenluft und belagern die Hälfte der Werkself.

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Was ist denn plötzlich mit Leverkusen los? Die Werkself ist völlig von der Rolle. Holtmann dribbelt mit viel Tempo über die linke Außenbahn bis an den Strafraum und versucht sein Glück mit dem linken Fuß aus der Distanz. Wieder kann Hradecky nur abprallen lassen, diesmal packt der Finne aber im Nachfassen zu.

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Und beinahe mit der nächsten Aktion kommt Antwi-Adjei zur nächsten dicken Gelegenheit. Pröger bricht über rechts durch und jagt einen flachen Pass durch den gesamten Leverkusener Strafraum an den langen Pfosten, aber dem Deutsch-Ghanaer misslingt der Abschluss völlig und der Ball rauscht über den Querbalken.

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Toooooor! SC PADERBORN - Bayer Leverkusen 1:3. Da ist der Anschluss! Gjasula dreht sich am Sechzehner stark um die eigene Achse und zimmert mit rechts aus 17 Metern drauf. Hradecky lässt nach vorne klatschen und Srbeny agiert am schnellsten und grätscht die Kugel links am Fünfereck aus wenigen Metern über die Linie.

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Das kann das 1:3 sein, nein, das MUSS das 1:3 sein! Ein Querpass von Antwi-Adjei rutscht durch zu Pröger, sich das Leder rechts im Strafraum nochmal auf links legt und dann aus zehn Metern genau auf Hradecky abzieht, der gar nicht anders kann als den Schuss zu halten.

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Volland holt Zingerle beim Abschlagversuch von den Beinen, allerdings ist alles halb so wild und Daniel Siebert hat schnell wieder für Ruhe gesorgt, nachdem sich der Keeper doch lautstark darüber echauffiert.

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Holtmann nimmt die frei gewordene Linksverteidigerposition eins zu eins ein. Bei Leverkusen hat Peter Bosz keinen Grund gesehen, etwas am Personal zu verändern.

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Die zweite Halbzeit läuft!

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Jans bleibt in der Kabine und wird durch Holtmann ersetzt.

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Nicht wirklich. Antwi-Adjei kommt im Rückraum aus 18 Metern zum Schuss, der rutscht ihm aber völlig über den Spann und verfehlt sein Ziel meilenweit. Halbzeit!

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Aber Tah schenkt den Gastgebern mit einer Unachtsamkeit an der eigenen Grundlinie noch eine letzte Ecke - geht da noch was?

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Eine Minute Nachschlag gibt es in dieser Halbzeit noch. Die werden die Leverkusener wohl auch noch locker lässig herunterspielen und dann geht es für beide auch schon in die Kabine.

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Die Werkself hat weiterhin keine Probleme mit den harmlosen Paderbornern. Der arme Hradecky im Tor der Gäste kann einem beinahe schon leidtun, denn der Schlussmann hat bisher noch quasi gar nichts zu tun gehabt.

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Pröger meldet Paderborn mal wieder leise zurück, allerdings strahlt sein Schuss aus 17 Metern von der rechten Strafraumecke auch keine wirkliche Gefahr aus und verfehlt den Pfosten um einen guten Meter.

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So schnell kann man ja gar nicht gucken! Diaby bricht über links durch und schlägt eine flache Flanke an den zweiten Pfosten. Zingerle ist schon geschlagen und von hinten rutscht Volland heran, aber der erreicht den Ball mit dem langen Bein nicht richtig und verpasst den möglichen Dreierpack.

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Tooooor! SC Paderborn - BAYER LEVERKUSEN 0:3. Auweia! Bellarabi darf auf der rechten Außenbahn seelenruhig die Flanke ins Zentrum schlagen. Volland geht zum Ball, weswegen Zingerle aus seinem Kasten kommt, allerdings greift der Keeper völlig daneben und die Kugel rutscht durch zu Baumgartlinger, der am zweiten Pfosten den Ball entspannt annimmt und dann aus sieben Metern sicher im Kasten versenkt.

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Gjasula trifft Baumgartlinger fies am Knöchel und kassiert dafür völlig zu Recht die Verwarnung vom Unparteiischen.

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Lars Bender findet mit feinem Füßchen Kai Havertz rechts im Strafraum und der fackelt nicht lange, sondern zirkelt die Kugel direkt aufs Tor, allerdings knapp links am Pfosten vorbei. Dabei steht der Youngster allerdings auch im Abseits und wird zurückgepfiffen.

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Eine halbe Stunde ist absolviert und die Werkself hat alles unter Kontrolle. Sie lässt den Ball durch die eigenen Reihen laufen und macht damit zwar keinen großen Raumgewinn, den braucht es ja aber auch angesichts des Spielstandes nicht. Paderborn wirkt hingegen ein wenig hilflos auf dem Rasen.

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Auch mit der ersten Ecke strahlen die Gastgeber keine Gefahr aus. Der Standard segelt an Freund und Feind vorbei und auch im zweiten Anlauf findet Paderborn nicht den Weg ins Zentrum der Leverkusener.

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Im Ansatz sieht das Zusammenspiel von Havertz und Diaby wunderbar aus und der Franzose dringt nach Vorlage per Hacke auch in den Strafraum ein, aber letztendlich fehlt der Abschluss und Paderborn kann die Situation entschärfen.

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Vasiliadis zupft kurz am Trikot von Demirbay, bringt diesen damit aber im vollen Lauf aus dem Tritt und sieht für dieses taktische Foul völlig berechtigt die Gelbe Karte.

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Ein Aufschrei hallt durch die Benteler-Arena, weil Michel an der Strafraumkante gegen Tah zu Boden geht, aber Daniel Siebert hat die Situation genau im Blick und lässt - wohl zu Recht - weiterspielen.

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Havertz bedient Demirbay in halblinker Position vor dem Strafraum, aber diesem fehlt der nötige Wumms im Abschluss und sein Fernschuss rauscht ungefährlich am Kasten von Zingerle vorbei.

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Viel besser könnte die Ausgangslage für die Gäste nun kaum sein. Paderborn muss nun selber Initiative zeigen und kommen, Leverkusen kann abwarten und auf Konter setzen.

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Das ist natürlich eine ganz bittere Pille für die Hausherren, die mal wieder in der Anfangsviertelstunde einen Gegentreffer kassieren - in diesem Fall sogar zwei. Kommt eine unmittelbare Antwort?

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Toooooor! SC Paderborn - BAYER LEVERKUSEN 0:2. Demirbay steckt einen rotzfrechen Freistoß auf Havertz, der den Ball noch kurz vor der Torauslinie erreicht und mit links an den zweiten Pfosten flankt. Da steht wieder Volland, der sich gegen Gjasula durchsetzt und das Leder aus einem Meter zum Doppelpack über die Linie drückt.

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Tooooor! SC Paderborn - BAYER LEVERKUSEN 0:1. Demirbay holt sich am eigenen Sechzehner den eigenen Ballverlust zurück und über Baumgartlinger landet die Kugel bei Diaby. Der zieht von links ohne Gegenspieler an den Strafraum, nimmt den Kopf hoch und chippt die Kugel auf den Kopf von Volland, der freistehend aus elf Metern rechts einnnetzt.

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Gjasula hat eine gute Idee und schickt vom eigenen Sechzehner einen ganz weiten Pass in die Spitze. Michel wäre wohl auf und davon, aber Hradecky hat aufgepasst und erläuft das Leder deutlich vor dem Paderborner Stürmer.

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Der Leverkusener steht aber schon wieder und muss nicht weiter behandelt werden. Es geht weiter mit Ballbesitz für Paderborn.

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Bellarabi wird an der Seitenlinie von Jans gelegt, was aber nicht als Foul gewertet wird, und Daniel Siebert unterbricht die Partie.

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Und auch Paderborn kommt zum ersten Abschluss. Pröger tankt sich auf rechts mit etwas Glück in den Strafraum und zieht aus 15 Metern flach in die kurze Ecke ab, aber das Schüsschen ist kein Problem für Hradecky.

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Aber die erste Chance gehört den Gästen! Bender spielt den Ball auf der linken Seite durch zu Diaby, der viel Grünfläche vor sich hat und auf Höhe des Sechzehners die Kugel in die Mitte legt. Kilian grätscht am Ball vorbei und aus zehn Metern kommt Havertz zum Abschluss, aber Zingerle pariert aus kurzer Distanz glänzend. 

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Man sieht gleich, dass Paderborn sich viel vorgenommen hat. Es beginnt gleich mutig und attackiert vorne früh.

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Anpfiff - der Ball rollt!

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Schiedsrichter der Partie ist Daniel Siebert aus Berlin. Zusammen mit seinen Assistenten Thorsten Schiffner und Jan Clemens Neitzel-Petersen führt er beide Mannschaften nun auf den Rasen. Als Vierter Offizieller steht ihm Arne Aarnink zur Seite, in Köln sitzt Guido Winkmann an den Videomonitoren.

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Auf dem Papier gilt die Werkself aber klar als Favorit. Das zeigt auch ein Blick auf den direkten Vergleich. Von bisher vier Begegnungen gewann Leverkusen drei und eine endete Remis. In dieser Saison ist es übrigens bereits das dritte Aufeinandertreffen der beiden Teams. Zum Saisonauftakt gewann das Team von Peter Bosz mit 3:2, im Pokal dann 1:0 - jeweils in der BayArena. Gelingt Paderborn jetzt also die Revanche vor heimischem Publikum?

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Ein Sieg gegen das Tabellenschlusslicht ist damit Pflicht, dennoch warnt Bosz, der seinen Vertrag bei der Werkself erst kürzlich verlängert hat, vor dem heutigen Gegner. Paderborn sei zwar Letzter, dennoch "reden wir hier über die lauffreudigste Mannschaft der Liga. (...) Nicht zuletzt deshalb haben wir viel Respekt vor Paderborn, es wird ein schwieriges Spiel."

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Durch den Sieg von Freiburg gestern ist Leverkusen auf den 7. Platz verdrängt worden, kann sich diesen mit einem Sieg heute aber wieder zurückholen und auch den Abstand auf die gestern ebenfalls erfolgreichen Schalker und Dortmunder wieder verkürzen. Zudem könnte man Hoffenheim und Wolfsburg auf Distanz halten, die ebenfalls noch im Rennen um die europäischen Plätze sind.

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Denn auch für die Leverkusener beginnt jetzt der Ligaalltag wieder. Zum Abschluss des Jahres 2019 gelang ein Last-Minute-Sieg in Mainz, der alles andere als berauschend war. Zuvor war man aber auch nach Pleiten gegen Hertha und im Derby gegen Köln in eine kleine Krise geraten, nachdem man in den Vorwochen erst die Bayern und dann auch Schalke schlagen konnte. Wie startet die Werkself also ins neue Jahr?

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Peter Bosz hingegen schickte sein Team zum Trainingslager ins spanische La Manga. Von den angesetzten Testspielen verlor man eines gegen Utrecht, das andere gewann man gegen St. Gallen. Allzu viel Bedeutung sollte man diesen Partien vor dem Rückrundenstart allerdings nicht zukommen lassen.

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Auf eine Fahrt ins Trainingslager verzichtete Steffen Baumgart im neuen Jahr dann und trainierte in der Vorbereitung nur auf dem eigenen Gelände. Testspiele absolvierte man gegen Lotte, Osnabrück und Hannover - alle drei wurden gewonnen. Ein gutes Omen?

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Jahresübergreifend könnte man sogar den zweiten Sieg in Folge schaffen. Nach dem Katastrophenstart mit nur einem Punkt aus acht Partien gelang schließlich gegen Düsseldorf der erste Dreier, aber es dauerte noch bis in den Dezember, bis die Paderborner so richtig aufwachten. Aus den letzten vier Spielen des Kalenderjahres holten sie sieben Punkte. Zum Abschluss des Jahres verabschiedete man sich sogar mit einem 2:1-Erfolg über Frankfurt von den heimischen Fans. Die Winterpause kam also zu einem denkbar unglücklichen Zeitpunkt.

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Von den drei Aufsteigern sind die Paderborner bisher klar der schwächste. Zwölf Punkte und die Rote Laterne in der Tabelle sprechen eine klare Sprache. Sowohl Köln als auch Union Berlin haben bereits acht Zähler mehr auf dem Konto. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt für den SC schon satte sechs Zähler, ist aber natürlich noch immer gut zu erreichen. Für dieses Ziel wäre ein gelungener Auftakt in die Rückrunde nicht gerade hinderlich.

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Im Vergleich zur letzten Partie der Hinrunde gegen Frankfurt fehlt Collins (5. Gelbe) in der Startelf, für Mamba, Zolinski und Sabiri (alle Bank) starten heute Vasiliadis, Michel und Rückkehrer Srbeny. Leverkusen muss auf Wendell (Gelb-Rot-Sperre) verzichten, zudem sitzen Amiri und Retsos heute zunächst nur auf der Bank. Für die drei beginnen L. Bender, Sinkgraven und Baumgartlinger, Bellarabi ersetzt den verletzten Arranguiz.

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Peter Bosz auf der Gegenseite fehlen einige Akteure, daher vertraut er heute auf diese elf Herren: Hradecky - L. Bender, Tah, S. Bender, Sinkgraven - Demirbay, Baumgartlinger - Bellarabi, Havertz, Diaby - Volland.

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Blicken wir zunächst auf die Aufstellungen, beginnend bei den Gastgebern. Steffen Baumgart kann aus dem Vollen schöpfen und beginnt mit folgender Startelf: Zingerle - Dräger, Kilian, Schonlau, Jans - Vasiliadis, Gjasula - Pröger, Antwi-Adjei - Srbeny, Michel.

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Zum Abschluss des ersten Spieltags der Rückrunde gilt es für beide Teams den Anschluss nicht zu verlieren. Paderborn braucht die Punkte allerdings gegen den Abstieg, Leverkusen hingegen für Europa. Auf geht es!

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und Bayer Leverkusen.