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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Paderborn 07 - FC Schalke 04. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen angenehmen Sonntag.

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In der kommenden Woche geht es für den SCP nach Aue, Schalke empfängt den KSC in der eigenen Arena. Natürlich alles wieder bei uns im Liveticker. Seien Sie dabei.

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In der Tabelle bleibt Paderborn trotz der Niederlage auf dem 2. Tabellenplatz. Der FC Schalke rückt jedoch näher ran und steht mit nur einem Punkt weniger (10) auf dem 7. Rang.

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In der ersten Hälfte spielten beide Teams gefällig im Mittelfeld, ohne sich jedoch wirkliche Hochkaräter zu erspielen. Die beste Chance hatte Michel in der 11. Minute, der den Ball aber nicht nur vorbei an Keeper Fährmann, sondern auch vorbei am Tor legte. Nach dem Seitenwechsel wachte auch der FC Schalke auf und setzte die SCP-Defensive unter Dauerdruck. Die Belohnung folgte in der 63. Minute, als Bülter glänzend für Teroddes siebten Saisontreffer auflegte. Paderborn wehrte sich in der Schlussphase zwar noch nach Kräften, konnte die Niederlage aber nicht mehr abwenden.

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Das wars. Das Spiel ist aus.

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Schallenberg verhindert regelwidrig, dass Ouwejan auf der linken Seite in den Strafraum einzieht. Dafür gibt es völlig zu Recht die Gelbe Karte. 

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Vier Minuten gibt es noch obendrauf.

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Schalke macht das jetzt auch clever. Die Königsblauen stehen kompakt und lassen den Hausherren keinen Meter Platz. So tun sich die Hausherren schwer, längere Ballbesitzphasen zu haben.

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Zudem hat auch der aktive Churlinov Feierabend. Matriciani kommt für ihn in die Partie.

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Doppelwechsel beim FC Schalke. Ofori kommt für Schuster.

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Pröger hat den Ausgleich auf dem Fuß. Aus zehn Metern und spitzem Winkel zieht er frei im Strafraum ab, doch Fährmann reagiert blitzschnell und lenkt die Kugel so eben noch um den Pfosten.

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Schalke noch einmal mit einer Offensivaktion. Thiaw kommt nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld am langen Fünfereck zum Kopfball, setzt die Kugel aber deutlich rechts vorbei.

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Der SCP versucht alles, ist in den entscheidenden Regionen aber zu ungenau. Zehn Minuten bleiben noch, um die Niederlage abzuwenden.

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Der erster Wechsel von Grammozis. Pieringer kommt für Zalazar.

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Terodde vergibt den vermeintlichen Matchball. Palsson steckt 30 Meter vor dem gegnerischen Tor perfelt durch in den Lauf von Terodde, der im Eins-gegen-Eins an Huth scheitert. Der Stürmer stand jedoch auch deutlich im Abseits.

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Zudem geht Yalcın runter und macht Platz für Heuer.

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Erneut wechselt der SCP doppelt. Ex-Schalker Platte kommt für Justvan.

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Paderborn hat sich geschüttelt und den Gegentreffer gut weggesteckt. Die Ostwestfalen suchen nun wieder den Weg nach vorne. Auch das Publikum kommt noch einmal.

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Eine Flanke, die fast zum Torschüss wird. Zalazar chippt den Ball vom rechten Strafraumeck hoch in die Box und überlupft damit fast Huth im Tor des SCP. Der Keeper hat jedoch aufgepasst und pflückt die Kugel sicher aus der Luft.

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Auswechslung Florian Flick Mehmet-Can Aydin

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Auf der Gegenseite hat der SCP die Chance zum Ausgleich. Pröger zieht auf der rechten Seite in den Strafraum ein und legt dann nach links ans Fünfereck zu Michel. Der Stürmer kommt etwas ins Straucheln, schafft es aber, für Justvan abzulegen, der vom Elfmeterpunkt an einem Schalker Rücken hängenbleibt.

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Schalke bleibt dran, erspielt sich den nächsten Eckball. Ouwejans Ball findet Terodde am Fünfer, der frei aufs Tor köpfen kann und dann im Fünfer mit Thiaw den eigenen Mann trifft. Das hätte das 2:0 sein können.

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Die Führung ist aufgrund der Leistungssteigerung der Königsblauen im zweiten Durchgang durchaus verdient. 6:1 Torschüsse nach dem Seitenwechsel für die Gäste.

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Toooooor! SC Paderborn - FC SCHALKE 04 0:1. Jetzt ist er drin. Bülter bekommt die Kugel im Mittelfeld und geht mit Tempo in Richtung gegnerischer Strafraum. In selbigem legt er sich die Kugel zunächst vorbei an Hünemeier und dann mit etwas Glück auch vorbei an Huth. Von der Grundlinie schafft es der Stürmer soeben noch, den Ball zurückzulegen auf Terodde, der aus sechs Metern lässig unten rechts einschiebt. Siebtes Saisontor für den Toptorjäger.

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Vorlage Marius Bülter

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Zudem kommt auch Pröger in die Partie. Mehlem geht runter. 

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Auch Kwasniok sieht sich zum Handeln gewzwungen und wechselt doppelt. Srbeny wird durch Stiepermann ersetzt.

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Das Publikum merkt, dass die eigene Mannschaft aktuell Unterstützung benötigt. "Nur der SCP", hallt es daher durch die Benteler-Arena.

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Die nächste gute Flanke von Ouwejan bringt die nächste große Torchance. Churlinov ist am langen Pfosten im Rücken von Collins eingelaufen und nickt die Kugel aus vollem Lauf nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Huth hätte wohl keine Chance gehabt.

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Schalke ist aktuell tonangebend. Ouwejan flankt von der linken Seite butterweich an den Fünfer, wo Terodde per Kopf an den Ball kommt, von Hünemeier bedrängt aber keinen Druck auf die Kugel bekommt. So hat Huth in der Tormitte leichtes Spiel.

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Dann eben mit Gewalt, denkt sich Ouwejan, der es kurz darauf mit einem strammen Distanzschuss aus 20 Metern halbrechter Position versucht. Huth reagiert jedoch glänzend und kratzt die Kugel aus dem linken Torwinkel.

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Eckball für S04. Ouwejan steht zur Ausführung auf der rechten Seite bereit und sucht wieder Thiaw. Erneut verliert dieser aber das Kopfballduell mit Hünemeier.

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Erster Torschuss von Terodde. Einen langen Ball will der Stürmer zunächst mit dem Rücken zum Tor an der Strafraumkante festmachen, entscheidet sich dann aber blitzschnell dafür, volley aus der Drehung abzuziehen. Die Kugel geht gut zwei Meter über den Kasten.

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Schalke setzt nun auf frühes Pressing, setzt den Spielaufbau der Hausherren unter Druck. Paderborn befreit sich jedoch spielerisch aus der Umklammerung.

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Schalke sucht zum Start der zweiten Hälfte zunächst einmal den direkten Weg nach vorne. Als Kollektiv stehen die Gäste nun etwas höher als vor der Pause.

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Weiter gehts. Der zweite Durchgang läuft.

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Pünktlich nach 45 Minuten pfeift Badstübner zur Pause.

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Plötzlich hat der SCP die Chance auf die Führung. Nach einem Eckball von der linken Seite kommt Schuster aus zehn Metern halblinker Position zum Abschluss und zwingt Fährmann im kurzen Eck zu einer starken Parade. Der Keeper wehrt den wuchtigen, halbhohen Ball klasse ab.

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Auf gerade einmal 14 Ballkontakte bringt es Topstürmer Terodde in den ersten gut 40 Minuten. Kein Abschluss, keine Torschussvorlage. Aber das muss ja beim eiskalten Knipser nichts heißen.

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Die letzten Minuten gehören zumindest was Ballbesitz angeht den Schalkern. Allerdings fällt es den Gästen schwer, kontrolliert ins Angriffsdrittel zu kommen. Torchancen sind Mangelware - auf beiden Seiten.

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Jetzt sieht auch der erste Schalker die Gelbe Karte. Flick sieht sie für eine Grätsche von hinten in die Beine von Mehlem. Bereits seine dritte in der laufenden Spielzeit.

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"Eins-gegen-eins", ruft Grammozis Flügelspieler Churlinov zu. Der Trainer will mehr Risiko in der Offensive, um Überzahlsituationen zu schaffen. Terodde hängt bislang noch komplett in der Luft.

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Werfen wir einen Blick in die Statistik. Nach Torschüssen steht es nach etwas mehr als einer halben Stunde 3:3, aufs Tor ging davon auf jeder Seite lediglich ein Schuss. Die Spielanteile sind mit 50:50 ausgeglichen, Schalke gewinnt etwas mehr Zweikämpfe (56 Prozent).

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Grammozis wirkt unzufrieden in seiner Coachingzone. Vor allem im Spielaufbau scheint dem Trainer nicht zu passen, wie behäbig seine Mannschaft vorgeht.

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War da was? Flick bleibt nach einem Tackling von Yalcin im gegenerischen Strafraum liegen und will den Elfmeter. Der Paderborner spielte allerdings klar den Ball, Badstübner entscheidet zu Recht auf weiterspielen.

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Die erste Gelbe Karte der Partie sieht Hünemeier. Bülter war dem Verteidiger auf der eigenen rechten Abwehrseite kurz vor der Grundlinie entwischt, der Verteidiger wusste sich nur noch mit dem Trikotzupfer zu helfen.

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Das Tempo ist aktuell etwas raus aus der Partie. Beide Mannschaften halten sich lange mit Mittelfeldgeplänkel auf.

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Es ist übrigens das erste Mal, dass beide Mannschaften in der 2. Liga aufeinandertreffen. In vier Bundesligaduellen holte der SCP nur einen Punkt gegen Königsblau. Die Vorzeichen sind heute natürlich andere.

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Zweiter Eckball für S04. Ouwejan schlägt ihn von der linken Seite in Richtung Thiaw, der aber nicht entscheidend an den Ball kommt. Der jedoch landet plötzlich vor den Füßen von Bülter, der aus der Drehung aus zehn Metern halblinker Position abzieht. Huth ist schnell unten und sichert die Kugel im kurzen Eck.

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Freistoß für Paderborn vom linken Flügel rund zehn Meter vor der Grundlinie. Justvan zirkelt die Kugel mit links an den zweiten Pfosten, findet da aber nur den Kopf von Kaminski, der klären kann.

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Vor allem Michel zeigt sich in der Anfangsphase sehr agil in vorderster Front bei den Hausherren. Kein Wunder: Das Selbstbewusstsein des Stürmers ist aufgrund von vier Saisontreffern nach fünf Spielen groß.

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Paderborn übernimmt als erstes die Initiative und schnürt die Schalker aktuell hinten ein. Srbeny hat den nächsten Abschluss nach Vorlage von Mehlem. Der Schuss des Stürmers aus 17 Metern kommt aber ohne viel Tempo flach auf die Tormitte, wo Fährmann keine Probleme hat.

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Riesenchance für den SCP. Srbeny steckt vom linken Flügel ganz stark auf Michel durch, der sich von Itakura gelöst hat und aus 13 Metern halblinker Position frei vor Fährmann steht. Im Rutschen bringt er die Kugel vorbei am Schlussmann, verfehlt das lange Eck aber um Haaresbreite.

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Es ist eine taktisch geprägte Anfangsphase. Normalerweise gehören beide Teams eher zu den Frühstartern - zusammen erzielten Schalke und Paderborn schon fünf Treffer in der Anfangsviertelstunde.

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8.500 Zuschauer sind heute zu Gast in der Benteler-Arena. Etwas lauter in der Anfangsphase: der Block der Gäste aus Gelsenkirchen.

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Beide Mannschaften setzen zu Beginn auf bedachte Arbeit gegen den Ball. Kein hohes Pressing, der Gegner wird erst auf Höhe der Mittellinie empfangen. 

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Schalke erspielt sich den ersten Eckball. Churlinov bringt diesn von der rechten Seite flach an den Fünfer, wo Paderborn jedoch problemlos klären kann.

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Los gehts. Der Ball rollt.

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Werfen wir einen Blick aufs Schiedsrichtergespann. Leitender Unparteiischer ist Florian Badstübner, ihm assistieren Marco Achmüller und Roman Potemkin. Vierter Offizieller ist Konrad Oldhafer, Benkamin Brand verfolgt als VAR zusamen mit Felix-Benjamin Schwermer (VAR-Assistent) das Geschehen an den Monitoren.

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Für die Mannschaft von Trainer Dimitrios Grammozis geht es heute vor allem darum, den Anschluss an die Aufstiegsränge herzustellen. Dafür braucht es drei Punkte bei den ostwästfälischen Nachbarn. Die hingegen schielen auf die Tabellenführung, sollte Jahn Regensburg im Parallelspiel gegen den 1. FC Nürnberg Punkte liegen lassen.

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Die Schalker verloren an den ersten fünf Spieltagen bereits zwei Spiele. Direkt zum Saisonstart gab es in der eigenen Arena ein 1:3 gegen den HSV, bevor man am 4. Spieltag mit 1:4 bei Überraschungstabellenführer Regensburg unterlag. Immerhin: Vor der Länderspielpause rehabilitierte sich S04 durch den ersten Heimdreier der Saison gegen Fortuna Düsseldorf (3:1).

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Der Tabellenzweite aus Paderborn empfängt den Tabellenzehnten aus Gelsenkirchen. Vor Saisonbeginn durfte man sicherlich vor allem Königsblau ganz oben erwartet haben, doch der Saisonstart der Schalker verlief mitnichten reibungslos. Anders startete der SCP, der nach fünf Spieltagen mit drei Siegen und zwei Remis noch ohne Niederlage daher kommt.

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Auch bei den Gästen aus Gelsenkirchen gibt es lediglich eine Änderung - allerdings aus Verletzungsgründen. Drexler fällt mit Knieproblemen aus, weshalb Flick im Mittelfeld von Beginn an dabei ist.

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Paderborn-Coach Lukas Kwosniak ändert seine Startelf im Vergleich zum letzten Ligaspiel vor der Länderspielpause nur auf einer Position. Srbeny rückt für Pröger, der auf der Bank sitzt, in die Startelf.

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Die königsblaue Startelf sieht wie folgt aus: Fährmann - Thiaw, Itakura, Kaminski - Palsson - Churlinov, Zalazar, Flick, Ouwejan - Terodde, Bülter.

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So geht der SC Paderborn ins Spiel gegen den FC Schalke: Huth - Yalcin, Hünemeier, van der Werff - Justvan, Schuster, Schallenberg, Collins - Srbeny, Mehlem, Michel.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 6. Spieltages zwischen dem SC Paderborn und dem FC Schalke 04.