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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Paris Saint-Germain - Manchester City. UEFA Champions League Halbfinale.

Paris Saint-Germain 1

  • Marquinhos ()
  • I Gueye (s/o )

Manchester City 2

  • K De Bruyne ()
  • R Mahrez ()

Live-Kommentar

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Das war es dann für heute. Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Mal. 

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Eine zweite Halbzeit, die Fragen aufwirft auf PSG-Seiten. Da wird vor dem Rückspiel viel Aufarbeitung nötig sein. Dass man in der Ligue 1 mittendrin steckt im Titelkampf, wird da nicht gerade helfen. Am Samstag darf man sich gegen Lens eigentlich keinen Ausrutscher erlauben. City spielt zwar auch am Samstag noch gegen Crystal Palace, kann die englische Meisterschaft aber kaum mehr verspielen und wesentlich entspannter darangehen. Das Rückspiel steigt dann nächste Woche Dienstag. 

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PSG schlägt sich mit einer indiskutablen zweiten Halbzeit selbst und bringt sich damit um den Lohn eines eigentlich so starken zweiten Durchgangs. City kam zwar mit viel Druck aus der Kabine, stand höher, verteidigte besser und aggressiver. Kam aber kaum zu Torchancen. Das reichte trotzdem, um PSG die Nerven zu rauben. Die Tore für ManCity fielen glücklich, verdient waren sie allemal. PSG fiel nur noch durch harte Fouls, viel Nörgelei und unwürdiger Körpersprache auf. 

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Und dann ist Schluss. 

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De Bruyne kommt aber trotzdem nochmal zum Abschluss, aus gut 20 Metern wird er aber so abgefälscht, dass der Ball gut zwei Meter übers Tor zieht. Die letzte Ecke führt City ertraglos kurz aus. 

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Und ManCity hat mit de Bruyne auf dem linken Flügel im Zuge einer Umschaltaktion nochmal richtig viel Platz, Gündogan bleibt mit seinem Pass aber hängen und ärgert sich massiv dadrüber. 

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PSG zieht noch ein, zwei Fouls im Mittelfeld und versucht es mit dem langen Ball in die Spitze, bleibt aber erfolglos. 

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Vier Minuten noch obendrauf. Irgendwie liegt hier noch ein Tor in der Luft. 

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Vielleicht noch ein Lucky Punch für PSG? Verdient wäre er nicht. Neymars weite Freistoßflanke wird verteidigt. Im Rückraum kommt Herrera an den Ball, auch er findet keinen Abnehmer. Dann verteidigt Silva an der Grundlinie clever gegen Danilo und holt den Abstoß raus. 

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De Bruyne kommt gegen Danilo zu spät, steigt ihm recht heftig auf den Fuß und wird dafür mit Gelb verwarnt. Von der sechs, sieben Mann starken PSG-Spielertraube, die das als so schlimm bewertet sehen wollen wie bei Gueye vorhin, lässt sich der unaufgeregte Brych zum Glück nicht beeinflussen. 

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Mahrez mit einem strammen Schuss vom rechten Strafraumeck, gut zwei Meter am Tor vorbei. PSGs Körpersprache ist desaströs. 

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Anders herum gesagt, wäre PSG mit einem 1:2 fürs Rückspiel ganz gut bedient. Herrera kommt für Paredes. Wohl auch, um das zu halten. 

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Gündogan kann nach langer Behandlungspause weitermachen, spüren wird er diesen heftigen Tritt aber noch ein paar Tage. Übrigens null Aufregung auf beiden Seiten nach Brychs souveräner Entscheidung, immerhin. Spannend jetzt, ob City noch auf Teufel komm raus aufs dritte, womöglich vorentscheidende Tor geht. 

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Di Maria wird für Danilo geopfert, damit in der Zentrale nach Gueyes Ausscheiden halbwegs die Stabilität erhalten bleibt.  

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Bei PSG brennen die Sicherungen durch. Gueye mit offener Sohle von hinten auf die Wade, womöglich schon Achillessehne, von Gündogan. Und tschüss. 

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Halbfeldflanke von Mahrez, auf Höhe des ersten Pfostens lässt Foden den über den Scheitel rutschen. In die Arme von Navas. City wittert seine Chance, jetzt schon einen großen Schritt Richtung Finale zu machen. 

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Innerhalb von einer Minute begeht Neymar zwei Frustfouls tief in der gegnerischen Hälfte. Beim zweiten, bei dem er Dias in die Beine tritt, hat Brych genug gesehen und zeigt Gelb. 

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Das war schon wieder keine Torchance. Der Freistoß war viel zu schwach getreten. Und trotzdem hat City jetzt mal eben zwei Auswärtstreffer auf dem Konto.  

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Tooooooor! Paris St.-Germain - MANCHESTER CITY 1:2. Eine drei Mann starke Mauer in Himmelblau steht einen Meter vor einer fünf Mann starken PSG-Mauer. Und am Boden liegt auch noch einer. Und trotzdem kommt Mahrez durch. Denn Kimpembe und Parades reißen die Lücke. Navas sieht nichts und kann selbst den unplatzierten Ball so nicht parieren. 

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Stichwort Frust: Paredes prügelt nach Guyes Foul den Ball weg und sieht dafür Gelb. Das musste mal raus. 

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Riesige Ballstafette von City gerade. Das sind gut und gerne 30, 40 Stationen, alles rund 40 Meter vor dem Tor. PSG kommt in keinen Zweikampf. Bis Gueye das Foul begeht. Da kommt Frust auf. Hervorragende Freistoßposition, gut 28 Meter zentral vor dem Tor. 

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City hat im zweiten Durchgang einen Gang noch oben geschaltet und sich den Ausgleich damit verdient. Die Art und Weise ist aber höchst bitter für PSG. Denn trotz all der Dominanz kam City zu keiner echten Torchance. Und aus keiner Torchance fiel nun auch der Ausgleich. 

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Tooooooor! Paris ST.-Germain - MANCHESTER CITY 1:1. PSG fängt sich ein Ei. Eine kurz ausgeführte Ecke wird von rechts über den Rückraum ins linke Halbfeld verlagert. Wie beim Handball. Von dort löffelt de Bruyne den Ball in die Mitte. Drei, vier Mann verpassen, der Ball tickt auf. Und tropft ins lange Eck. Navas ist da nicht frei von Schuld, das sieht unglücklich aus, der Ball war aber auch arg undankbar. 

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Vorlage Oleksandr Zinchenko

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Der mit Gelb vorbelastete Cancelo geht vom Feld. Gelb gegen einen auf Umschaltmomente lauernden Gegner mit Neymar und Mbappe in seinen Reihen ist eine Mischung mit Sprengkraft. Zinchenko ersetzt ihn deshalb positionsgetreu. 

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De Bruyne liegt quer in der Luft, setzt seinen Seitfallzieher aber übers Tor. Mahrez zuvor mit der Halbfeldflanke von der rechten Seite, diesmal nicht auf den langen Pfosten, sondern auf den kurzen, schon hat Kimpembe den Kopf dazwischen. Er köpft allerdings ins Zentrum auf den Fuß des Belgiers. Der schließt ansehnlich ab, am Ende fehlt aber doch gut ein Meter. 

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Fast eine deckungsgleiche Aktion. Erneut ist es der starke di Maria, der erst gegen Cancelo den Ball gewinnt, ihn dann ausspielt, ins Mittelfeld zieht und aus der eigenen Hälfte steil auf Mbappe spielt. Ederson kommt weit aus seinem Kasten geeilt und kann klären. Tolle Aktion von di Maria, sehr aufmerksam von Ederson. 

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Aber PSG hat natürlich noch Mbappe. Und der hat natürlich Platz, wenn City so hoch steht. Di Marias langer Ball in die gegnerische Hälfte nach Neymars ansehnlichen Hackentrick erreicht die Speerspitze Mbappe. Rechts im Strafraum tanzt er Stones aus. Der Querpass kommt scharf vors Tor. Verratti ist mitgelaufenen und verpasst zwei Meter vor der Torlinie haarscharf. 

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ManCity in den ersten zehn Minuten des zweiten Durchgangs mit 77 Prozent Ballbesitz. Die Boss-Attitüde steigt. PSG hatte in den letzten Minuten etwas Glück mit zwei Schiedsrichterentscheidungen für sich, das hat etwas Druck rausgenommen. Aber so richtig lange geht das bestimmt nicht mehr gut.   

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Dominanter Beginn der Citizens, die es jetzt schaffen, das Spiel etwas weiter nach vorne zu schieben. PSG steht tiefer als im ersten Durchgang. Sowas kann sich schnell bezahlt machen. 

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Gute Bewegung von Cancelo, der erst von links nach innen zieht, mit einem Haken di Maria ins Leere schickt und dann den Ball wieder links raus zu Foden gibt. Dessen Flanke ins Zentrum ist aber viel zu ungenau. Di Maria steigt zeitgleich noch Cancelo auf den Schlappen und kann froh sein, dass er dafür keine Gelbe sieht. 

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Statistiken machen nicht immer Spaß, das hier ist aber mal ein schöner Beleg, dass wir nicht das City gesehen haben, das wir aus dieser Spielzeit gewohnt sind: PSG hatte im ersten Durchgang neun Torschüsse, soviele hat City in keinem einzigen Wettbewerb in dieser Saison in einer ersten Halbzeit zugelassen. Gut, die Gegner hießen jetzt nicht immer PSG. Trotzdem. 

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Weiter gehts. Noch ohne personelle Veränderungen. Potential für Umstellungen sitzt gerade bei City ja zu Genüge. 

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Nach einer Minute Nachspielzeit geht es in die Pause.  

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So wenig aus dem Spiel heraus bei City klappt, mit ihren ausgewählten Pressingsituationen kommen sie dann aber doch auch zu guten Torchancen. Vorhin wurde schon Navas zum Fehlpass gezwungen, jetzt ganz PSG auf der rechten Seite über den Haufen gerannt. Das könnte noch eine Rolle spielen. 

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Deswegen schnell rüber auf die andere Seite, wo Foden den Hochkaräter auf dem Fuß hat. Tief in der gegnerischen Hälfte auf der rechten Angriffsseite erpresst City mit fünf Mann den Ball, Walker ist es in letzter Instanz, der mit dem Ballgewinn rechts in den Strafraum zu Silva spielt. Der legt in die Mitte zu Foden, der ganz viel Platz hat, den Ball ins Eck schieben könnte, per Vollspann zentral aber an Navas scheitert. 

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Wenig später liegt Neymar erneut, diesmal im Sechzehner. Nach dem Einwurf auf der rechten Seite geht es per Steilpass zu Florenzi, der rechts in den Strafraum eindringt, einen Verteidiger ausspielt, am nächsten hängen bleibt. Neymar will übernehmen, wird aber von Florenzi, nicht von Mahrez, umgehauen. Brych behält die Übersicht und erkennt das gut.  

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Saftiges Tackling von Cancelo, der Neymar an der rechten Linie oben umhaut, unten aber klar den Ball spielt. Das ist kein Foul, tut aber trotzdem weh. Neymar braucht einen Moment. 

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Guter Pass von Foden von der rechten Außenlinie in den Halbraum des Sechzehners zu de Bruyne. Da war ganz wenig Platz für diesen Weg, Foden hat ihn aber gefunden. So kann de Bruyne im Strafraum aufziehen, sein Querpass wird aber zur Ecke geblockt, die Navas aus seinem Fünfer boxt. 

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Das Spiel nimmt Fahrt auf. Di Maria geht rechts durch Cancelo und Foden spielerisch durch. So öffnet sich ganz viel Raum. Sein Pass in die Mitte rutscht Neymar über den Fuß. 

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Fehlpass von Navas, der den Ball nicht rechts zu Florenzi passt, sondern in den Fuß von Foden. Der flankt von der Grundlinie rechts in den Strafraum, Mahrez köpft dort in die Mitte. Silva lauert, doch Paredes klärt mit einer Harakiri-Aktion. Mit dem hohen Bein erwischt er aber tatsächlich den Ball. 

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Gelb gegen Cancelo, der Mbappe an der rechten Außenlinie ummäht. Meine Güte. Ist da schon Frust drin? 

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Und auch die wird gefährlich. Diesmal von Neymar getreten, aber nicht minder scharf und raketenhaft. Am ersten Pfosten kommt diesmal Paredes zum Kopfball, legt den knapp vorbei. 

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Di Maria mit der nächsten Eckball-Rakete, wieder genau da hin, wo sie zum 1:0 versenkt wurde. Diesmal aber einen Tick zu hoch für Marquinhos. Ederson steht dahinter und legt mit einer Faust rüber zur nächsten Ecke.  

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Zuckende Schultern und zu Boden gehende Blicke bei City. Das kann echt nicht das sein, was man sich bei den Himmelblauen vorgestellt hat. 40 Meter vor dem gegnerischen Tor darf sich PSG durchkombinieren, City bekommt keinen Druck auf Ball oder Gegner. Verratti legt rechts raus zu Florenzi, dessen Halbfeldflanke wird zur Ecke geblockt. 

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PSG macht das gut, behält auch bei Ballbesitz die Ruhe und Übersicht. Allerdings ist das Pressing von City auch noch nicht so energisch und penetrant, wie man das eigentlich gewohnt ist. Kurz vor der Mittellinie haben Marquinhos und Kimpembe, auch Florenzi auf rechts, doch außergewöhnlich viel Zeit mit dem Ball am Fuß. 

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Halbfeldflanke, die. Unbedingt merken. Das macht City so, so gerne. Der Ball kommt von Cancelo, der links keinen Druck hat. Über Bakker hinweg, Silva rutscht rein, bekommt den Fuß dran. Navas macht das kurze Eck zu. Den folgenden Eckstoß kann ein PSG-Akteur in der Mitte freistehend löschen. 

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Damals war der Gegentreffer der Weckruf für City. Jetzt bleibt die unmittelbare Reaktion noch aus. City schafft es nicht in Tornähe. Die Ballstafetten sind noch zu langsam. 

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Schon der dritte Treffer in der CL in diesem Jahr für den Verteidiger Marquinhos, der auch gegen Bayern ein wichtiges Tor schoss nach einem Standard. Bitterer Auftakt für City, das noch nicht ganz angekommen wirkt. Auch hier werden Erinnerungen ans Viertelfinale wach. Da kaufte Borussia Dortmund den Citizens in der Anfangsphase den Schneid ab. 

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Toooooooor! PARIS ST.-GERMAIN - Manchester City 1:0. Ecke, Kopfball, Tor. Was im Amateurfußball funktioniert, funktioniert auch in der Königsklasse. Di Maria mit dem Eckball von der rechten Seite mit viel Zug an die Fünferkante. Zu viel Verkehr für Ederson, um rauszukommen. Marquinhos kommt mit Schwung und legt den per Kopf perfekt ins lange Eck. 

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Vorlage Ángel Fabián Di María Hernández

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Immer noch die gleiche Szene, der Ball springt nämlich zu Neymar, der vier Mann auf sich zieht, trotzdem die Lücke zu Verratti findet. Der legt mit dem ersten Kontakt wieder ab, so konnte Neymar von rechts nach innen ziehen und aus halblinker Position dann abziehen. Der Ball ist noch leicht abgefälscht, Ederson pariert stark. 

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Auch di Maria ist fleißig, erarbeitet sich mit einem kräftezehrenden Dribbling über die linke Seite den ersten Eckball der Partie. Den pflückt sich Mbappe hinter dem langen Pfosten runter. Der Weg zum Tor ist zu, der in den Rückraum aber nicht. Dort zieht Florenzi ab, wird aber geblockt. 

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Kernig von Paredes, der erst gegen Walker den Ball ergrätscht, ihn dann, ebenfalls per Grätsche, gegen Gündogan behauptet und dann von Walker seinerseits von hinten umgestoßen wird. Das alles im Mittelfeld, ohne allzu große Relevanz. Das war wenig glamourös. Und deswegen umso schöner. 

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Beide Teams halten ihr Pulver noch unter Verschluss. City erwartungsgemäß mit viel Arbeit mit Ball, PSG mit viel Kompaktheit und zwei gut stehenden Viererketten vor dem eigenen Strafraum. Mbappe und Neymar genießen defensiv Narrenfreiheit. Und halten sich ihre Kräfte für die eigenen Vorstöße zurück. 

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Tolles Dribbling von Silva, der auf dem rechten Flügel Verratti stehen lässt und dann auch Bakker tunnelt, so nach innen zieht. De Bruyne kommt zur Hilfe, übernimmt, spielt aber den Fehlpass. Bakker ist nämlich schnell wieder sortiert und rettet wiederum auf dem rechten Flügel vor Mahrez. 

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Für Manchester City ist es heute das 54. Pflichtspiel in dieser Saison. Jedes war das wichtigste, heute aber vielleicht nochmal ein bisschen mehr. Häufiger hat übrigens kein anderes Team aus den Top-5-Ligen gespielt. PSG steht allerdings auch schon bei stolzen 50.

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Erster Abschluss von Neymar, weil Rodri im Mittelfeld den Ball verliert. Das wäre beinahe direkt mal teuer geworden. Mbappe kriegt den Ball und legt links raus, von links im Strafraum schießt Neymar in die Arme von Ederson. 

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Deutsche Amtshandlung zu Beginn: Anpfiff von Schiedsrichter Brych. Los gehts. 

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Die Startaufstellungen sind zum Zungeschnalzen. Beide Teams weitestgehend mit voller Kapelle. Da ist alles dabei, was Rang und Namen hat. So wünscht man sich ein Halbfinale der Königsklasse, also rein nominell. City wie gewohnt ohne Stürmer, aber wer braucht den schon, bei so viel Rotation und verteilter Torgefahr. Und PSG mit dem freien Traum-Trio Neymar, Mbappe, di Maria. Alle anderen halten den Rücken frei. 

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Mit Druck kennen sie sich in Paris aber auch aus. Der Druck, endlich diesen Henkelpott das erste Mal zu gewinnen. Und die horrenden Zahlungen aus Katar zumindest im Ansatz zu rechtfertigen. Im Viertelfinale, als PSG den Titelträger Bayern ausgeschaltet hat, da wirkte es ein bisschen so, als sei PSG in diesem Jahr tatsächlich an der Reihe. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Team den Henkelpott gewinnt, nachdem es im Jahr zuvor das Finale verloren hat.

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Kaum zu glauben, aber ManCity steht das erste Mal seit Guardiolas Ankunft im Sommer 2016 im CL-Halbfinale. In den Jahren zuvor hatte sich Pep regelmäßig in der Favoritenrolle vercoacht, drei Mal in Folge im Viertelfinale, beim ersten Mal gar schon im Achtelfinale. Und jedes Mal hagelte es Kritik. Auch diesmal ist der Druck groß. Ausreden gibt es eigentlich keine mehr. Da hilft auch kein vierter Carabao-Cup in Folge.

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Das zweite Halbfinal-Hinspiel der Champions League, das Team, das von vielen wiederholt als derzeit bestes in Europa betitelt wird, trifft auf das wohl hungrigste der noch vier verbliebenen Mannschaften. ManCity hat es in dieser Saison geschafft, sein Dominanzlevel unter Guardiola nochmal zu erhöhen, PSG zeigte im Viertelfinale gegen Bayern München einen unbändigen Titelhunger nach dem verlorenen Finale in Lissabon letztes Jahr. Das ist eine Mischung mit Sprengstoff. Das könnten heiße 180 Minuten werden.

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ManCity kommt mit dem Schwung eines EFL-Cup-Sieges daher, schlug Tottenham im Finale mit 1:0. Das allerdings mit vier anderen Startelfspielern. Keeper Ederson, Stones, Rodri und Silva rücken heute wieder in die erste Elf. Steffen, Laporte, Fernandinho und Sterling nehmen erstmal auf der Bank Platz und sind Backup-Optionen für Trainer Guardiola. 

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PSG mit vier Änderungen in der Startelf im Vergleich zum 3:1-Sieg in Metz am Samstag: Marquinhos, Bakker, Gueye und Di Maria werden von Trainer Pochettino von Anfang an ins Rennen geschickt, Kehrer, Kurzawa, Herrera und Sarabia weichen, sitzen aber alle für einen Einsatz bereit. 

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Manchester City schickt dieser Startelf ins Halbfinale: Ederson - Walker, Stones, Dias, Cancelo - Gündogan, Rodri, de Bruyne - Mahrez, SIlva, Foden.  

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Paris St.-Germain geht mit dieser Startaufstellung ins Hinspiel: Navas - Florenzi, Marquinhos, Kimpembe, Bakker - Paredes, Gueye - di Maria, Verratti, Neymar - Mbappe. 

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Herzlich willkommen zum Hinspiel des Halbfinales der Champions League zwischen Paris St.-Germain und Manchester City.