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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - FC Brügge. UEFA Champions League Gruppe A.

RB Leipzig 1

  • C Nkunku ()

FC Brügge 2

  • H Vanaken ()
  • M Rits ()

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der Königsklasse gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Schauen Sie gern morgen wieder rein. Bis dahin wünschen wir einen schönen Rest-Abend sowie eine geruhsame Nacht.

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Punktlos bleiben die Leipziger Tabellenletzter in der Gruppe A und sehen in der Champions League nun ganz schweren Zeiten entgegen. Das Überwintern auf europäischer Bühne ist akut in Gefahr. Doch erst einmal gilt es, in der Bundesliga zu Hause gegen Bochum wieder für ein Erfolgserlebnis zu sorgen. Club Brügge ist in der Gruppe jetzt Zweiter hinter Paris Saint-Germain und darf mit Rückenwind die kommenden Aufgaben in Belgien angehen - so am Sonntag beim RSC Anderlecht.

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So verliert RB Leipzig auch die zweiten Partie in dieser Champions-League-Saison, zieht gegen den FC Brügge mit 1:2 den Kürzeren. Ohne Frage müssen sich die Rasenballer die Niederlage selbst zuschreiben. Nach der ganz frühen Führung hatten die Männer von Jesse Marsch alle Karten in der Hand, gaben diese aber fahrlässig her. Die Sachsen lieferten in der ersten Hälfte eine ganz schwache Leistung ab. Brügge war die bessere Mannschaft, führte zur Pause verdient. Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Hausherren zwar, hatten nun deutlich mehr vom Spiel und hätten sich den Ausgleich sicherlich verdient. Doch insgesamt strahlte der Bundesligist zu wenig Torgefahr aus. Chancen waren rar gesät. Und aufgrund fehlender Effizienz reichte es somit nicht.

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Wegen Zeitspiels fängt sich Simon Mignolet jetzt noch seine erste Gelbe Karte im Wettbewerb ein. Die nimmt der Torhüter gern in Kauf.

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Denn direkt danach ist Schluss!

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Auch in der Schlussphase werden die Sachsen bei allem Bemühen einfach nicht gefährlich genug.

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Leipzig probiert alles, was heute möglich ist. Die Gastgeber rennen an. Viel Plan steckt nicht dahinter, doch wo soll der jetzt noch herkommen. Irgendwie soll noch der Ausgleich her - wenigstens der.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Den Sachsen werden noch fünf Minuten Gnadenfrist eingeräumt.

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Dann kontert Brügge. Noa Lang hat eine Menge Platz, sucht in zentraler Position den Abschluss. Der Rechtsschuss gerät zu unplatziert, den schnappt sich Peter Gulacsi.

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Links in der Box setzt sich Andre Silva gut durch. Das zieht mal einen ordentlichen Torabschluss nach sich. Der Linksschuss des Stürmers aber wird von Simon Mignolet pariert.

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Wegen eines Fouls an Emil Forsberg kramt Schiedsrichter Slavko Vincic jetzt doch noch die Gelbe Karte hervor. Die bekommt Eder Balanta zu sehen. Es ist dessen zweite im laufenden Wettbewerb.

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Brügge verstrickt den Gegner jetzt fleißig in Zweikämpfe. Spielfluss kommt somit nicht auf. Minute um Minute verrinnt.

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Doch auch Emil Forsberg trifft nicht aufs Tor. Der Rechtsschuss aus ganz großer Distanz macht Simon Mignolet überhaupt nicht nervös, der muss da keinen Finger krümmen.

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Den Rasenballern läuft die Zeit davon, die müssen jetzt mal alles nach vorn werfen. Es hilft ja nichts. Überspitzt formuliert, kann der deutsche Vizemeister die Champions-League-Saison bei einer Heimniederlage gegen Brügge fast schon abhaken.

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Ferner macht Eduard Sobol für Federico Ricca Platz. Damit schöpft Philippe Clement seine Wechselmöglichkeiten aus.

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Auf Seiten der Gäste wird Mats Rits durch Ruud Vormer ersetzt.

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Jesse Marsch bringt auch noch Tyler Adams für Mohamed Simakan. Damit sind die Hausherren mit ihren Wechseln durch.

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Dann wird munter getaucht, um sich für die Schlussphase zu wappnen. Bei den Gastgebern verlässt Yussuf Poulsen den Rasen, den dafür Brian Brobbey betritt.

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Christopher Nkunku startet durch die Mitte in den Sechzehner, hebt die Pille über Simon Mignolet und wird dann vom belgischen Keeper abgeräumt. Das ist eigentlich ein Elfmeter! Feldschiedsrichter Slavko Vincic aber winkt das durch. Und die VAR-Kollegen haben gegen diese Entscheidung erstaunlicherweise keine Einwände.

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Allmählich läuft den Leipzigern die Zeit davon. Die Hausherren bestimmen inzwischen die Partie recht eindeutig, müssen aber das Risiko erhöhen, was auch nach hinten losgehen kann - wie eben bemerkt. Noch ist das Spiel der Sachsen nicht zwingend genug, es braucht richtige Torchancen, wenn das hier noch etwas werden soll.

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Philippe Clement nimmt den zuletzt abgetauchten Charles De Ketelaere aus dem Spiel, um dafür Wesley bringen zu können.

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Aus dem Nichts spielen die Gäste in Person von Mats Rits einen langen Ball nach vorn. Noa Lang geht auf und davon, schließt halbrechts in der Box ab und schießt mit dem rechten Fuß ins lange Eck. Der Abseitspfiff ertönt unmittelbar im Anschluss. Beim Blick auf die Bilder erkennen wir, wie knapp das ist. Letztlich aber hat die Entscheidung des Feldschiedsrichters Bestand.

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Auf Seiten der Gäste geht Kamal Sowah runter und wird ersetzt durch Ignace Van Der Brempt.

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Entsprechend muss Balanta behandelt werde, steht inzwischen aber zumindest wieder und wird vermutlich in Kürze weiter spielen können.

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Eine Flanke von der rechten Seite landet halblinks in der Box bei Josko Gvardiol, dessen Rechtsschuss keine Lücke findet. Den Abpraller nimmt Emil Forsberg mit dem rechten Fuß - und trifft Eder Balanta am Kopf, der an der Strafraumgrenze zu Boden geht.

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Trotz der stärkeren Leipziger Bemühungen fehlt es den Hausherren noch an klaren Torabschlüssen. Die aber müssen her, wenn der Rückstand aufgeholt werden soll. Noch ist genug Zeit, aber idealerweise müssten die Rasenballer zwei Tore erzielen. Also sollte man damit alsbald anfangen.

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In jedem Fall gehen die Sachsen jetzt viel früher drauf, attackieren den Kontrahenten schon in dessen Hälfte und erobern dort viele Bälle. Damit kommt Brügge derzeit nicht mehr ganz so gut zur Geltung.

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Auf Seiten der Hausherren verlässt Dominik Szoboszlai den Platz, den dafür Andre Silva betritt.

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Jetzt flankt Nkunku von der rechten Seite. Emil Forsberg muss seinen Kopfball eigentlich in die Mitte ablegen, denn dort startet Yussuf Poulsen in den freien Raum. Der Kopfball des Schweden jedoch fliegt aufs Tor zu und wird von Mignolet gefangen.

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Aus ziemlich zentraler Position bringt Christopher Nkunku einen Distanzschuss mit dem rechten Fuß an. Dieser gerät zu hoch und zwingt Simon Mignolet nicht zum Eingreifen.

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Auch wenn noch lange nicht alles funktioniert, so zeigen die Rasenballer jetzt doch mehr Initiative. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Schließlich liegen sie zurück und müssen etwas tun.

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Gerade in der aktuellen Situation wäre es hilfreich, etwas aus den Standards zu machen. Das aber bekommen die Jungs von Jesse Marsch in dieser Szene nicht hin.

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Daher können sich die Sachsen nicht einzig auf ihr Spiel nach vorn konzentrieren. Das immerhin führt trotz des Ausrutschens von Lukas Klostermann zum zweiten Eckstoß für die Leipziger in dieser Partie.

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Brügge bleibt auch nach Wiederbeginn mutig, igelt sich nicht hinten ein, sondern unternimmt weiterhin etwas nach vorn. Red Bull wird also nach wie vor gesamtmannschaftlich gefordert.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Philippe Clement seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Darüber hinaus kehrt Konrad Laimer nicht zurück, wird durch Amadou Haidara ersetzt.

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Jesse Marsch tauscht zur Pause doppelt. Nordi Mukiele bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Josko Gvardiol.

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Brügge ließ sich von dem Rückstand überhaupt nicht beeindrucken, wurde immer stärker und schwang sich zur eindeutig besseren Mannschaft auf. Verdientermaßen drehte der belgische Meister die Begegnung. Jesse Marsch sollte in der Kabine die richtigen Worte finden und vor allem die nötigen Maßnahmen ergreifen, um sein Team irgendwie in die Spur zu bekommen. Eine Heimniederlage gegen Brügge darf sich der deutsche Vizemeister in dieser Gruppe A nicht erlauben.

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Dann bittet Schiedsrichter Slavko Vincic die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Übrigens führen die Gäste verdient. Das sollte den Rasenballern zu Denken geben. Was ist mit den Jungs von Jesse Marsch los? Da läuft seit einer halben Stunde gar nichts mehr zusammen.

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Tooooor! RB Leipzig - FC BRÜGGE 1:2. Jetzt bekommen die Sachsen gar keinen Zugriff. Praktisch ohne Gegenwehr kombinieren die Belgier ihre Führung heraus. Von der rechten Seite flankt Clinton Mata weit hinüber, wo Hans Vanaken die Kugel volley nimmt. Da ist Nordi Mukiele zwar dran, vermag aber nicht zu verhindern, dass der Ball im Zentrum bei Mats Rits landet, der vollkommen frei steht und aus knapp fünf Metern mit dem rechten Fuß einschießen darf.

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Inzwischen bleiben Torabschlüsse komplett aus. Die Roten Bullen tun sich insgesamt schwer, bekommen kaum Zugriff und könnten das Geschehen nur in sehr spärlicher Form mitgestalten.

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Eine Ecke von der linken Seite tritt Noa Lang über den zweiten Pfosten hinaus. Viele Leipziger wähnen den Ball bereits im Aus. Charles De Ketelaere aber erwischt das Ding noch. Erst danach klärt Willi Orban und holt dabei auch noch einen Freistoß raus.

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Dann setzt sich Charles De Ketelaere wieder stark in Szene. Nicht alle seine Ideen und Zuspiele werden von den Teamkollegen entsprechend weiterverarbeitet - zum Glück für Leipzig.

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Nun wollen sich die Gastgeber mal wieder zeigen, erarbeiten sich einen Freistoß auf der rechten Seite. Um die Hereingabe von Dominik Szoboszlai bemüht sich Yussuf Poulsen, bekommt aber keinen kontrollierten und gezielten Kopfball hin.

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Somit fangen die Sachsen jetzt wieder von vorn an. Inzwischen sollten die Rasenballer erkannt haben, dass dieser Gegner äußerst unangenehm ist. Brügge versteckt sich hier nicht, unternimmt immer wieder etwas nach vorn und hat mit Charles De Ketelaere einen sehr auffälligen Spieler in den eigenen Reihen.

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Alle Hände voll zu tun gibt es heute für die italienischen Videoschiedsrichter. Die Hilfe war bei den engen Entscheidungen auch dringend nötig. So etwas können die Referees auf dem Feld einfach nicht erkennen.

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Tooooor! RB Leipzig - FC BRÜGGE 1:1. Erneut ist Charles De Ketelaere nicht zu halten, der taucht links in der Box auf. Im Fallen zieht der junge Stürmer den Ball zurück. In zentraler Position steht Hans Vanaken vollkommen frei und schießt aus etwa zehn Metern mühelos mit dem rechten Fuß ein. Auch hier erstickt ein Pfiff den Jubel im Keim. Erneut sind die VAR-Kollegen gefordert und erkennen, dass Lukas Klostermann die Abseitsposition von De Ketelaere aufhebt - also auch dieses Tor zählt im Nachgang.

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Vorlage Charles De Ketelaere

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Dann meldet sich der Club Brügge zu Wort. Charles De Ketelaere schafft es auf links zur Grundlinie. Dessen Hereingabe kommt bis zu Clinton Mata durch, dessen Rechtsschuss Peter Gulacsi gut pariert.

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Jetzt trägt RB mal wieder einen etwas zügigeren Angriff über Konrad Laimer vor. Nach dessen Spielverlagerung sichert Dominik Szoboszlai den Ball. Ein Torabschluss bleibt in der Folge allerdings aus.

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Torannäherungen bleiben folglich aus, auch weil die Leipziger jetzt nicht die zwingende Notwendigkeit sehen, umgehend nachzulegen. Die Fans auf den Rängen der Red Bull Arena sind fürs Erste ohnehin zufrieden.

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Im weiteren Verlauf beruhigt sich das Geschehen etwas. Die Gastgeber zeigen sich jetzt besser sortiert und bekommen ein wenig mehr Kontrolle über das Spiel.

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Jetzt legt Charles De Ketelaere für Hans Vanaken auf, der es mittig im Sechzehner versucht und mit einem Linksschuss seinen Meister in Peter Gulacsi findet.

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Und schon bricht Charles De Ketelaere nach einem Zuspiel von Stanley N'Soki auf der linken Seite durch, schüttelt den plump zu Werke gehenden Willi Orban ab. Mit einer starken Parade hält Peter Gulacsi die Führung fest. Erst dann ertönt der Pfiff, der auf die Abseitsposition des belgischen Stürmers hinweist.

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Brügge zeigt sich wenig geschockt. Der belgische Meister ergreift die Initiative, unternimmt etwas nach vorn. Für die Sachsen ist das hier noch längst nicht ausgestanden.

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Den italienischen Videoschiedsrichtern Paolo Valeri und Maurizio Mariani bleibt bei der Sichtung der Bilder also nicht verborgen, dass Emil Forsberg nicht einmal auf gleicher Höhe stand. Dank der VAR-Überprüfung gehen die Rasenballer in Führung.

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Tooooor! RB LEIPZIG - FC Brügge 1:0. Dann hat Nkunku freie Bahn. Emil Forsberg bedient den Franzosen, der mit dem rechten Fuß abschließt. Keeper Simon Mignolet ist noch dran, vermag den Einschlag im linken Eck aber nicht zu verhindern. Dann ertönt der Abseitspfiff. Die Szene kommt allerdings nochmals auf den Prüfstand. Es geht um das Zuspiel von Dominik Szoboszlai auf Forsberg. Das aber ist kein Abseits. Der Treffer wird doch anerkannt.

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Vorlage Emil Peter Forsberg

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Auf der Gegenseite geht Christopher Nkunku ins Laufduell gegen Jack Hendry und Clinton Mata. Letzterer kommt zu Fall, was unverständlicherweise zu einem Freistoß für Brügge führt.

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Früh im Spiel tauchen die Gäste im Strafraum auf. Charles De Ketelaere erläuft den Ball auf rechts. In dessen flache Hereingabe rutscht Mohamed Simakan und klärt für Leipzig zur Ecke. Diese bringt im Abschluss nichts ein.

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Soeben ertönt der Anpfiff, die Gäste stoßen an. Bei überschaubaren 13 Grad und bewölktem Himmel soll es heute Abend von oben trocken bleiben.

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Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Slavko Vincic. Der slowenische FIFA-Referee hat die Landsleute Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic als Assistenten an seiner Seite.

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In der Gruppenphase der Königsklasse sind die Leipziger zum vierten Mal dabei. Das Erreichen des Halbfinales im Jahr 2020 stellte den bisherigen Höhepunkt dar. Zu einem Aufeinandertreffen mit Brügge aber ist es bislang nicht gekommen. Der 17-fache belgische Meister stand zweimal in einem Europapokalfinale und unterlag dabei 1976 im UEFA Cup und 1978 im Landesmeister-Wettbewerb jeweils dem FC Liverpool. Seit es die Champions League gibt, ist Brügge zum neunten Mal dabei, blieb aber bisher immer in der Gruppenphase hängen.

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Leipzig hat in dieser Spielzeit erst drei Partien gewonnen - die aber allesamt ohne Gegentreffer. Am Wochenende beendeten die Roten Bullen eine gut einmonatige Durststrecke mit unter anderem drei Niederlagen dank eines eindrucksvollen 6:0 gegen Hertha BSC. Abgesehen von einer 1:4-Pleite gegen Bayern München lief es also immerhin in der eigenen Arena nach Plan. Darauf bauen die Männer von Jesse Marsch auch heute.

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Doch auch der belgische Meister erlebte kürzlich sein Waterloo. In Gent wurde Brügge mächtig vermöbelt und schlich mit einem 1:6 vom Platz. Von der einzigen Saisonniederlage zeigte man sich danach schnell erholt, ist seither vier Pflichtspiele ohne Niederlage geblieben und thront in Belgien an der Tabellenspitze.

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In der Gruppe A gilt es für die Rasenballer, eine Reaktion auf die derbe Auftaktpleite bei Manchester City zu zeigen. Beim englischen Meister hatten sich die Sachsen vor zwei Wochen ein 3:6 eingefangen. Brügge trotzte damals dem Starensemble von Paris Saint-Germain zu Hause immerhin ein 1:1 ab.

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Bei den Gästen schickt Trainer Philippe Clement sein Team in exakt der Formation aufs Feld wie am vergangenen Freitag im Ligaspiel gegen Oud-Heverlee Leuven.

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Für den FC Brügge laufen zu Beginn folgende elf Spieler auf: Mignolet - Clinton, Hendry, Nsoki, Sobol - Rits, Balanta, Vanaken, Lang, Sowah - De Ketelaere.

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Im Vergleich zum letzten Bundesligaspiel gibt es auf Seiten der Hausherren drei Änderungen. Anstelle von Jose Angelino (Gelb-Rot-Sperre), Josko Gvardiol und Amadou Haidara (beide Bank) rücken Mohamed Simakan, Konrad Laimer und Dominik Szoboszlai in die Leipziger Startelf.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. RB Leipzig geht die heutige Aufgabe in dieser Besetzung an: Gulacsi -  Simakan, Orban, Klostermann - Mukiele, Laimer, Kampl, Szoboszlai - Nkunku, Forsberg - Poulsen.

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Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Champions League zwischen RB Leipzig und Club Brügge.