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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - Eintracht Frankfurt. Bundesliga.

RB Leipzig 1

  • E Forsberg ()

Eintracht Frankfurt 1

  • D Kamada ()

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch eine Partie hält der 25. Spieltag noch bereit. Diese bestreiten um 18:00 Uhr der VfB Stuttgart und die TSG 1899 Hoffenheim. Selbstverständlich sind wir auch da live am Ball. Viel Spaß dabei!

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Nach diesem Punktverlust kann RB Leipzig nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden, weil auf Spitzenreiter Bayern München nun vier Zähler fehlen. Vor dem Gipfeltreffen zu Ostern muss der Tabellenzweite am kommenden Freitag noch in Bielefeld antreten. Die viertplatzierten Frankfurter erwartet ein Heimspiel gegen Union Berlin.

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Am Ende also werden die Punkte geteilt. RB Leipzig und Eintracht Frankfurt trennen sich 1:1. Besser leben können mit diesem Remis die Gäste, denn die bessere Mannschaft waren über weite Strecken die Hausherren. Vor allem jeweils zu Beginn beider Halbzeiten hatten die Sachsen ihre besten Phase und erzielten nach Wiederbeginn sogar die verdiente Führung. Doch in beiden Spielhälften erlahmte jeweils der Angriffsschwung, womit es bei dem einen Treffer blieb. Die Eintracht agierte in erster Linie defensiv ausgerichtet, bekam aber immer erst mit Verspätung Stabilität rein. Im zweiten Durchgang taten die Hessen nach vorn auch etwas mehr. Dank guter Effizienz gelang der Ausgleich. Und hätten die Frankfurter diese Abgebrühtheit beibehalten, als Luka Jovic seine große Gelegenheit verzeichnete, hätte das Team von Adi Hütter schmeichelhafterweise sogar drei Zähler mit nach Hause nehmen können.

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Dann beendet Felix Zwayer das Treiben auf dem Platz.

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Nach einem Foul an Filip Kostic holt sich Nordi Mukiele noch seine vierte Verwarnung der laufenden Spielzeit ab.

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Auch in der Nachspielzeit wehren sich die Hessen glänzend, verlagern das Geschehen clever in die gegnerische Hälfte. Eine Leipziger Schlussoffensive findet nicht statt.

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Offenbar wegen Meckerns bekommt Julian Nagelsmann von Schiedsrichter Felix Zwayer die Gelbe Karte zu sehen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Jetzt nehmen die Hausherren den Strafraum noch einmal ins Visier. Alexander Sörloth schleppt die Kugel über rechts in die Box. Dann aber fehlt der zwingende Abschluss. Letztlich schießt Marcel Sabitzer aus dem Hinterhalt mit dem linken Fuß - allerdings viel zu hoch.

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In dieser Phase halten die Gäste das Geschehen viel besser vom eigenen Tor fern. Damit nehmen die Frankfurter gut Zeit von der Uhr. Und wie bereits zum Ende des ersten Durchgangs erlahmt die Leipziger Offensive. Der letzte Torschuss liegt zehn Minuten zurück.

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Darüber hinaus macht Amadou Haidara vorzeitig Feierabend. Für die Schlussminuten übernimmt Tyler Adams. Damit schöpft Julian Nagelsmann sein Wechselkontingent restlos aus.

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Auf Seiten der Hausherren verlässt Emil Forsberg das Spielfeld. Dafür kommt Hee-Chan Hwang zum Zug.

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Leipzig muss also auf der Hut sein, um sich nicht noch ein Kontertor einzufangen und letztlich mit vollends leeren Händen dazustehen. Dabei wäre ein Dreier für die Sachsen so wichtig, damit der Kampf um die Meisterschaft spannend bleibt.

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Kurz darauf greifen die Hessen doch tatsächlich mal an. Und das ist ein richtig gefährlicher Konter. Filip Kostic bedient halblinks in der Box Luka Jovic. Dessen Linksschuss zischt am kurzen Eck vorbei.

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Adi Hütter fackelt nicht lange, möchte nicht noch in Unterzahl spielen müssen und bringt Ragnar Ache für den angeschlagenen Daichi Kamada.

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Nun liegt Daichi Kamada auf dem Rasen, hat sich eher selbst weh getan, als dass der Zweikampf mit Christopher Nkunku ausschlaggebend war.

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Dann strebt Christopher Nkunku links in den Sechzehner und schießt mit dem linken Fuß flach aufs kurze Eck. Kevin Trapp ist blitzschnell unten und pariert gut.

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Halbrechts von der Strafraumgrenze zieht Alexander Sörloth ab. Der Linksschuss des Norwegers fliegt anderthalb Meter rechts am Gehäuse von Kevin Trapp vorbei.

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Wie über weite Strecken der Partie spielen einzig die Rasenballer. Die Eintracht bringt nicht einmal Konter zustande und wäre mit einem Punkt wahrhaft bestens bedient. Die Leipziger aber wollen dem Gegner das nicht gönnen.

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Überdies wird Yussuf Poulsen durch Christopher Nkunku ersetzt.

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Nun bringt Julian Nagelsmann frische Kräfte. Anstelle von Justin Kluivert darf ab sofort Dani Olmo ran.

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Emil Forsberg bedient mit einem feinen Zuspiel Yussuf Poulsen. Dieser setzt sich halblinks in der Box gegen Evan Ndicka durch und zieht aus etwa acht Metern mit dem linken Fuß ab. Den Flachschuss erwischt Kevin Trapp.

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Zugleich kommt für Amin Younes auch Aymen Barkok ins Spiel.

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Erstmals greift Adi Hütter aktiv ein, nimmt Andre Silva vom Feld, um Luka Jovic bringen zu können.

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Um den fälligen Freistoß in Nähe des linken Strafraumecks kümmert sich Emil Forsberg. Dessen Rechtsschuss zischt etwa einen halben Meter am langen Eck vorbei.

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Wegen eines Fouls an Alexander Sörloth kassiert Tuta seine fünfte Gelbe Karte der Saison - und das in nur elf Partien. Das bedeutet für den Brasilianer eine Sperre für die nächste Begegnung gegen Union Berlin.

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Justin Kluivert macht auf dem linken Flügel Betrieb, bedient Emil Forsberg. Dessen flache Hereingabe in die Mitte fängt Evan Ndicka ab und klärt zur Ecke. Diese zieht im Anschluss keine Gefahr nach sich.

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Jetzt bietet sich den Gastgebern eine Standardsituation in aussichtsreicher Position. Marcel Sabitzer schießt den Freistoß aus halblinker Position, bleibt mit seinem Rechtsschuss aber an der Frankfurter Mauer hängen.

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Nun ist alles wieder offen, weil die Eintracht deutlich effizienter zu Werke geht. Und für Leipzig geht das Ganze jetzt wieder von vorn los. Wird sich all der Aufwand am Ende auszahlen?

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Tooooor! RB Leipzig - EINTRACHT FRANKFURT 1:1. Auf halblinks steckt Sebastian Rode den Ball in den Sechzehner durch. Dort hat Andre Silva etwas Platz, spielt in die Mitte. Der offenbar noch abgefälschte Ball landet im Zentrum bei Daichi Kamada, der mit dem rechten Fuß aus etwa acht Metern aufs rechte Eck schießt. Peter Gulasci ist noch dran, vermag den Einschlag und das vierte Saisontor des Japaners aber nicht zu verhindern.

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Dann ergibt sich tatsächlich die erste Torchance der Gäste. Mit feinem Füßchen lenkt Amin Younes eine Hereingabe von Filip Kostic Richtung Tor. Willi Orban fälscht noch leicht ab. In hohem Bogen fliegt das Spielgerät auf den rechten Torwinkel zu. Peter Gulacsi streckt sich nach Kräften und pariert großartig.

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Nach einem Ballverlust von Sebastian Rode bekommen die Leipziger etwas Platz. Emil Forsberg bedient Alexander Sörloth, der im letzten Moment noch an Stefan Ilsanker hängen bleibt.

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Auf der Gegenseite feuert Amadou Haidara aus leicht nach links versetzter Position. Bei diesem Rechtsschuss aus der zweiten Reihe ist Kevin Trapp rechtzeitig unten im linken Eck und hält den Ball sicher.

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Erst jetzt können sich die Gäste mal wieder befreien und einen ersten Angriff im zweiten Spielabschnitt vortragen. Der führt sogar zum allerersten Eckstoß der Frankfurter in dieser Partie. Dieser aber verpufft wirkunsglos.

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Weiterhin bleiben die Roten Bullen am Drücker. Offenbar wollen die Sachsen nachlegen. Die Eintracht weiß sich nicht zu wehren. Die Hessen hängen ganz schön in den Seilen.

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Von der linken Seite fliegt eine Flanke von Emil Forsberg in die Mitte. Dort schraubt sich Yussuf Poulsen in die Höhe und köpft aus sechs, sieben Metern knapp über die Querlatte.

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Nach einem Foul an Amadou Haidara fängt sich Evan Ndicka seine siebte Gelbe Karte der Saison ein.

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Mit diesem Start nach Maß in den zweiten Durchgang geraten die Hausherren verdient in Führung. Ab sofort kann die Eintracht nicht mehr derart abwartend agieren. Jetzt muss bei den Hessen mehr passieren.

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Tooooor! RB LEIPZIG - Eintracht Frankfurt 1:0. Von der linken Seite zieht Justin Kluivert Richtung Mitte und feuert einfach mal aus halblinker Position. Den Rechtsschuss auf kurze Eck blockt Kevin Trapp noch ab. Die Kugel aber springt direkt zu Emil Forsberg, der am linken Torraumeck die Nerven behält und unbedrängt mit dem rechten Fuß in den langen oberen Torwinkel schießt. Für den Schweden ist das der sechste Saisontreffer.

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Ohne weitere personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Julian Nagelsmann hatte ja bereits nach knapp einer halben Stunde den offenbar am Oberschenkel verletzten Dayot Upamecano durch Lukas Klostermann ersetzen müssen.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Nun bittet Schiedsrichter Felix Zwayer die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Wegen eines Fouls an Makoto Hasebe holt sich Justin Kluivert seine zweite Gelbe Karte der laufenden Bundesligaspielzeit ab.

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Inzwischen sind die Hausherren eine halbe Stunde lang ohne Torschuss. Wäre der Versuch von Daichi Kamada eben nicht gewesen, wir würden komplett unter dem Mangel an Torraumszenen leiden.

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Dann sind wieder die Rasenballer am Zug. Vielleicht ergibt sich ja mal etwas über eine Standardsituation. Von der linken Seite tritt Emil Forsberg einen Freistoß mit dem rechten Fuß und Zug zum Tor in die Mitte. Solch eine Hereingabe ist für die Keeper immer unangenehm. Kevin Trapp aber bereinigt mit einer Faustabwehr.

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Nach längerer Zeit zeigen die Hessen nun mal wieder eine offensive Bemühung. Amin Younes führt in der Nähe des Sechzehners den Ball und wird zum Schießen aufgefordert. Doch der spielt lieber den Pass in den Sechzehner. Über Umwege landet die Kugel rechts in der Box bei Daichi Kamada. Dessen übehasteter Rechtsschuss missrät völlig. Das aber ist dennoch der erste Torschuss der Gäste.

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Nach einem guten Diagonalball von Nordi Mukiele hat Justin Kluivert auf links mal etwas Platz, behauptet sich gut auf dem Weg zum Sechzehner. Doch das kurze Abspiel zu Emil Forsberg gerät zu ungenau. Stefan Ilsanker fährt dem Schweden in die Parade und klärt mit seiner furiosen Grätsche an der Strafraumkante fair.

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Frankfurt steht defensiv inzwischen sicher, nimmt dem Kontrahenten den Schwung. Die Sachsen tun sich schwer, überhaupt in Strafraumnähe zu gelangen. Noch immer aber haben die Gastgeber optisch mehr von dieser Partie.

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So verzetteln sich beide Mannschaften in den Zweikämpfen. Das spielt einzig den Gästen in die Karten. Torabschlüsse allerdings gibt es überhaupt nicht mehr zu sehen. Da hat sich jetzt schon weit mehr als eine Viertelstunde nichts mehr getan.

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Dann packt Djibril Sow gegen Marcel Sabitzer die Axt aus. Auch da bleibt beim Unparteiischen die Karte konsequenterweise stecken. Felix Zwayer zeigt sich jetzt beiderseits großzügig.

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Dann muss bei den Hausherren verletzungsbedingt erstmals gewechselt werden. Bei Dayot Upamecano geht es nicht weiter. Dafür übernimmt ab sofort Lukas Klostermann.

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Nordi Mukiele unternimmt eine intensive Materialprüfung des Trikots von Filip Kostic. Der ist davon wenig angetan, fordert gegenüber dem Schiedsrichter eine Gelbe Karte. Die lässt dieser noch stecken.

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Inzwischen haben die Sachsen die Sache längst wieder im Griff. Doch all die Überlegenheit hilft dem Team von Julian Nagelsmann nicht weiter, wenn sich das nicht alsbald im Ergebnis widerspiegelt.

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Kurz darauf eröffnet sich den Gästen die bislang vielversprechendeste Szene. Nach einem Steilpass von Djibril Sow strebt Filip Kostic den Weg in den Sechzehner an, wird dort aber stark von Nordi Mukiele verteidigt. Eine richtige Abschlusshandlung bleibt aus und Peter Gulacsi greift sich das Spielgerät.

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Dann zeigt sich, warum die SGE nicht nach vorn spielt, denn dabei geht dann doch ziemlich schnell der Ball verloren.

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Jetzt führen die Gäste den Ball mal eine Zeit lang in den eigenen Reihen. Viel Raumgewinn wird nicht angestrebt. Erst einmal gilt es, etwas Ruhe rein zu bringen und Sicherheit zu gewinnen.

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Weiterhin bestimmen die Rasenballer das Geschehen auf dem Platz, sind in der Lage, sich Szenen mit Potenzial zu erarbeiten. Wie lange geht das aus Sicht der Eintracht noch gut? Im Spiel nach vorn tut sich bei den Hessen nach wie vor sehr wenig.

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Amin Younes verspringt nahe der Mittellinie der Ball. In der Folge ist der Mittelfeldspieler gegen Yussuf Poulsen zu spät dran und fängt sich für das Foul seine fünfte Gelbe Karte der Saison ein, was eine Sperre für den kommenden Spieltag bedeutet.

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Dann zappelt der Ball erstmals im Netz. Nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld behauptet sich Emil Forsberg im Strafraum gegen Makoto Hasebe. Den Rechtsschuss des Schweden pariert Kevin Trapp. Am Torraum steht Willi Orban bereit und staubt ab, doch der Verteidiger befindet sich in Abseitsposition, weshalb der Treffer keine Anerkennung findet.

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Jetzt werden die Gäste erstmals konstruktiv, tragen einen Angriff über die linke Seite vor. Der bleibt zunächst hängen, Sebastian Rode aber setzt nach. Letztlich wird eine Abseitsposition von Andre Silva geahndet, ein Torabschluss bleibt aus.

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Auf dem Weg in den Sechzehner läuft Yussuf Poulsen gegen Makoto Hasebe und geht zu Boden. Der Stürmer bleibt zunächst liegen, erhebt sich erst nach der Spielunterbrechung. Elfmeterwürdig ist die Aktion freilich nicht, da finden auch die Video-Schiedsrichter Markus Schmidt und Jan Neitzel-Petersen nichts Verwerfliches im Handeln des Japaners.

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Mit einem blitzgescheiten Steilpass schickt Emil Forsberg auf halbrechts Justin Kluivert in den freien Raum. Ganz allein marschiert der Flügelstürmer in den Sechzehner, visiert mit dem rechten Fuß das lange Eck an. Mit einer grandiosen Fußabwehr blockt Kevin Trapp den Flachschuss ab.

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Mit etwas Mühe halten die Gäste dagegen, tun sich allerdings schwer, aus der eigenen Hälfte zu gelangen. Nach vorn tut sich bei den Hessen noch überhaupt nichts.

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Für den ersten Torabschluss der Begegnung sorgt Marcel Sabitzer aus halblinker Position. Der Rechtsschuss aus der zweiten Reihe fliegt unten aufs kurze Eck. Kevin Trapp ist rechtzeitig zur Stelle und hält den Ball.

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Frankfurt beginnt etwas nervös mit zwei frühen Ballverlusten. Danach versuchen die Hessen, Sicherheit zu gewinnen. Den Ton allerdings geben fürs Erste die Hausherren an.

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Soeben ertönt der Anpfiff, die Gäste stoßen an. Bei neun Grad und lockerer Bewölkung ist es trocken. Derzeit schaut sogar die Sonne hervor. Der Rasen präsentiert sich in sehr guter Verfassung.

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Kurz vor Spielbeginn widmen wir uns dem Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Felix Zwayer. Der 39-jährige FIFA-Referee bestreitet sein 180. Bundesligaspiel. Zur Seite stehen ihm dabei die Assistenten Marco Achmüller und Rafael Foltyn. Als vierter Offizieller ist Michael Bacher im Einsatz.

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In Leipzig hat die Eintracht gegen RB erst einen einzigen Punkt geholt. Das geschah bei einem 0:0 vor zwei Jahren. Die anderen drei Gastspiele gingen den Hessen verloren. Für ein richtiges Erfolgserlebnis in der sächsischen Messestadt müssen wir in die 1990er Jahre zurückblicken. In der 2. Liga gewann die Eintracht mal beim VfB Leipzig im Bruno-Plache-Stadion mit 3:2.

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Elf Bundesligabegegnungen war die Eintracht seit Mitte Dezember zwischenzeitlich mal ungeschlagen. Dazu gehörten fünf Auswärtsspiele. Den Abschluss dieser Serie bildete das 2:1 zu Hause gegen Bayern München. Nach dem Erfolg gegen den Klub-Weltmeister stotterte Ende Februar der Motor. In Bremen setzte es eine 1:2-Niederlage. Zuletzt mussten sich die Hessen daheim mit einem 1:1 gegen Stuttgart begnügen.

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Darüber hinaus glänzen die Roten Bullen mit der stärksten Abwehr der Bundesliga (20 Gegentreffer) und als beste Heimmannschaft. Lediglich zweimal gab man auf eigenem Terrain Punkte ab und verlor nur eine Partie. Nach dem Champions-League-Aus gegen den FC Liverpool können sich die Sachsen voll auf die nationalen Aufgaben im DFB-Pokal-Halbfinale sowie in der Liga konzentrieren. Und da gelangen dem Team von Julian Nagelsmann zuletzt sechs Siege am Stück. Die letzte Pleite fing man sich im Januar in Mainz ein (2:3). In der Red Bull Arena sind es aktuell vier Siege in Folge. Die einzige Heimniederlage setzte es Anfang Januar gegen Borussia Dortmund (1:3).

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Parallelen gibt es dennoch zwischen den Kontrahenten. Beide Klubs kassierten wie der FC Bayern und der VfL Wolfsburg lediglich drei Saisonniederlagen in der Bundesliga. Hinsichtlich der erzielten Tore bewegt man sich nahezu auf Augenhöhe. Die Eintracht hat einen Treffer mehr erzielt (47). Und nur die Rückrunde betrachtet, liegen die Widersacher ebenfalls fast gleichauf. Gerade zwei Punkte hat Leipzig mehr geholt.

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Aus tabellarischer Sicht erleben wir ein Spitzenspiel. Der Zweite hat den Vierten zu Gast. Die Rasenballer wollen den Rückstand auf Spitzenreiter Bayern München wieder von fünf auf zwei Zähler reduzieren. Die Eintracht liegt exakt zehn Punkte hinter den Sachsen und möchte den Platz unter den Top 4 festigen.

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Drei Umstellungen sind es auf Seiten der Gäste nach dem letzten Punktspiel am vergangenen Wochenende. Martin Hinteregger (Oberschenkelprobleme) und Erik Durm (Zerrung im Hüftbeuger) fehlen heute im Kader. Luka Jovic wird von Adi Hütter auf die Bank beordert. Dafür rücken Tuta, Daichi Kamada und Sebastian Rode in die Frankfurter Anfangsformation.

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Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel am Mittwoch in der Champions League nimmt Julian Nagelsmann fünf Veränderungen vor. Anstelle von Lukas Klostermann, Tyler Adams, Christopher Nkunku, Dani Olmo und Kevin Kampl (alle Bank) rutschen Willi Orban, Marcel Halstenberg, Amadou Haidara, Justin Kluivert und Alexander Sörloth in die Leipziger Startelf.

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Dem stellt sich Eintracht Frankfurt in folgender Besetzung entgegen: Trapp - Tuta, Ilsanker, Ndicka - Kamada, Sow, Hasebe, Rode, Kostic - Younes - Silva.

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Gleich zu Beginn der Berichterstattung interessieren uns die personellen Fragen des Nachmittags und dabei zunächst die beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. RB Leipzig geht die Angelegenheit mit diesen elf Spielern an: Gulacsi - Mukiele, Upamecano, Orban, Halstenberg - Haidara, Sabitzer - Sörloth, Forsberg, Kluivert - Poulsen.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 25. Spieltages zwischen RB Leipzig und Eintracht Frankfurt.