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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - Manchester City. UEFA Champions League Gruppe A.

RB Leipzig 2

  • D Szoboszlai ()
  • A Valente Silva ()

Manchester City 1

  • R Mahrez ()
  • K Walker (s/o )

Live-Kommentar

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Das war es an dieser Stelle, in knapp 20 Minuten folgt das Sechserpack mit den Abendspielen samt Konferenz. Vielen Dank für das Interesse und bis gleich! 

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Nach 14 ungeschlagenen CL-Matches gegen deutsche Vertreter mit 13 Siegen unterliegt City erstmals seit dem 0:1 gegen Bayern im September 2014 gegen ein Bundesligateam, damals war Guardiola noch auf der Gegenseite Trainer. Damit beendet RB die Vorrundengruppe mit sieben Zählern auf Rang 3 und überwintert in der Europa League. City stand schon seit zwei Wochen als Gruppensieger fest, weswegen Guardiola diesen merkwürdigen Auftritt seines Teams aber bestimmt nicht entschuldigen wird. In der Liga geht es für die Skyblues am Samstag gegen Wolverhampton weiter, Leipzig trifft am selben Tag auf Mönchengladbach. 

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RB fährt einen Achtungserfolg ein und feiert einen versöhnlichen Abschluss der CL-Saison, indem es einem lustlosen City gehörig auf die Nerven geht und verdient gewinnt. Nachdem gegen PSG schon mehr drin war, muss es sich wie eine Genugtuung anfühlen, so ein Schwergewicht zu schlagen. Silva sorgte in einer insgesamt schwachen und wenig ansehnlichen zweiten Halbzeit mit dem 2:0 für Sicherheit. City kam noch zum Anschlusstreffer, verlor danach aber die Nerven. Zu seinem eigenen Spiel hat der englische Meister obendrein nie wirklich gefunden. 

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Und das wars!

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Adams sieht in der Nachspielzeit Gelb, weil er Grealish umsenst. Die folgende Freistoßflanke fängt Gulacsi ab, in dessen Abschlag hält Dias dreist und unsportlich den Fuß rein. Muss eigentlich alles nicht sein. 

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Ziemlich viel Rumpelei und Pöbelei in den letzten Momenten dieses Spiels. Drei Minuten gibt es obendrauf. 

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Darüber hinaus reagiert Guardiola auch noch auf die Rote Karte und bringt Dias für Ake. 

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Und bei City darf doch noch einer der Jungen dran, die Guardiola heute eigentlich reinschmeißen wollte. Palmer für de Bruyne. 

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Moriba kommt für Silva. 

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Passt irgendwie in dieses lustlose City-Spiel. Fünf Minuten bleiben City noch, um zumindest die erste Niederlage nach acht Siegen in Folge zu verhindern. De Bruyne versucht es aus 23 Metern nach starkem ersten Kontakt samt Körperdrehung. Doch der Schlenzer geht einen Hauch vorbei.  

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Walker muss runter! Und zwar völlig zu Recht. Kompletter Frusttritt von hinten in die Hacken von Silva. Nichts Ball, nichts Zweikampf, einfach nur ein Tritt. Ganz komisches, hoch unsportliches Ding des so erfahrenen englischen Nationalspielers. Die Rudelbildung entstand, weil Silva direkt wieder aufsprang und sich Walker verständlicherweise vorknöpfen wollte. 

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Jetzt auch noch eine Rudelbildung. Und eine Rote Karte. Was ist da passiert? 

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Stones ist bei einem Eckball aufgerückt und meckert dann mit dem Schiedsrichter, der nichts falsch gemacht hat. Dafür gibt es Gelb. Selbst wenn der Schiedsrichter etwas falsch gemacht hätte, gäbe es dafür Gelb. 

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Dicke Chance für Grealish, den ein langer Seitenwechsel erreicht. Gegen Henrichs setzt er sich auf dem Weg nach innen durch, bei seinem Schuss bekommt ein Leipziger aber gerade noch so den Fuß dazwischen. 

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Doppelwechsel bei RB: Forsberg stiefelt runter, Brobbery kommt rein. 

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Außerdem räumt Mukiele seine rechte Seite, die im Laufe des zweiten Durchgangs immer löchriger wurde. Henrichs kommt. 

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Jetzt wird es in der Schlussphase doch nochmal spannend. Zumal Forsberg nach der Kopfball-Rückgabe von Mukiele von der Strafraumgrenze seinen Abschluss verzieht. 

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Toooor! RB Leipzig - MANCHESTR CITY 2:1. Jetzt aber der Anschlusstreffer. Es ist ein Pass von de Bruyne aus dem Zentrum auf die linke Seite, und dort hat Zinchenko sooooo viel Platz. Die Flanke fliegt halbhoch quer durch den Sechzehner, tickt einmal auf und wird am langen Pfosten von Mahrez per Flugkopfball eingeköpft. Das war schwach verteidigt, aber auch enorm stark abgeschlossen. 

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Vorlage Oleksandr Zinchenko

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Jetzt kommt de Bruyne mal über links und versucht er es mit dem hohen Flugball auf die rechte Seite, wo Walker mit dem ersten Kontakt wieder querlegt. In der Mitte rennt Gvardiol Sterling um und hat Glück, dass das Schiri Schärer und dem VAR nicht für einen Elfmeter reicht. Und noch mehr Glück hat RB, dass Fernandinho dahinter den Ball aus sechs Metern übers Tor holzt. 

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City kommt immer wieder über Grealish auf der linken Seite, doch immer wieder bleibt der mit seinem Querpass hängen. 

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Toooooor! RB LEIPZIG - Manchester City 2:0. Auf der anderen Seite macht Stones den Fehler - und RB weiß den zu nutzen! Der Pass zu Fernandinho ist viel zu kurz, Szoboszlai ist dazwischen, wird dann von Stones zu Boden gerissen, macht nichts, denn Forsberg übernimmt und marschiert links in den Strafraum. Im richtigen Moment gibt er ins Zentrum zu Silva, der den Ball sauber annimmt und mit dem zweiten Kontakt sauber und präzise aus zwölf Metern einschießt. 

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Vorlage Emil Peter Forsberg

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RB Leipzig hat im zweiten Durchgang erst einen Torschuss gesammelt. Was halb so schlimm ist, wenn man bedenkt, dass City auch erst zwei hat. Dabei bleibt es auch erstmal, weil Gulacsi nach Kampls Leichtsinns-Fehler und draus folgendem Steilpass mutig aus seinem Kasten kommt und vor Grealish den Ball wegschlägt. 

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Gündogan links raus zu Grealish, der bleibt an Mukiele hängen. Man wird das Gefühl nicht los, City ist diese Aufgabe heute gegen RB als sicherer Gruppenerster zu lästig, um sie ernsthaft anzugehen. Da fehlt in vielen Momenten die Überzeugung und Spiellust, um eigentlich gewohnte City-Dinge zu tun. So ist es eine recht lahme zweite Halbzeit bis zu diesem Zeitpunkt. Kann RB nur recht sein.  

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Laimer geht runter, das kommt überraschend. Das Energiebündel gehörte zu Leipzigs besten Spielern. Adams übernimmt seinen Platz. 

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Seit langem nochmal ein zaghafter Vortrag der Leipziger, Angelino mit der weiten Flanke von der linken Außenbahn, allerdings genau auf den Kopf von Zinchenko, der zurück zu seinem Keeper köpft. Danach wieder viel Ball- und Spielkontrolle von City, weiterhin ohne torgefährlich zu werden. 

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Und da haben wir einen. Gut, klingt dramatischer als es war, denn Gündogans Schuss aus zehn Metern wird geblockt, eine echte Torchance ist das nicht. Doch dass Grealish zuvor die linke Flanke für sich allein hatte und seelenruhig in den Rückraum legen konnte, das kann nicht der Kern des Gedanken sein. 

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Auch wenn die dicken Chancen noch ausbleiben, RB ist im zweiten Durchgang weitestgehend eingeigelt hinten drin. Das ist nicht immer eine gute Idee, gegen City das Spiel so nah am eigenen Tor stattfinden zu lassen. Umschaltmomente ergeben sich kaum. In der Regel ist es nur eine Frage der Zeit, bis City zu Abschlüssen kommt. 

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PSG führt übrigens schon lange mit 3:0 gegen Brügge, womit wir diese Akte an dieser Stelle auch schließen können. Die Europa-League-Teilnahme, sie ist für RB nicht gefährdet. Nichtsdestotrotz, so einen Prestigesieg gegen den letztjährigen Finalteilnehmer, das wäre doch ein Lichtblick in Krisenzeiten. 

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Jetzt de Bruyne also wieder mit der Freistoßflanke. Die keinen Abnehmer findet. ManCity kommt druckvoll aus der Kabine, RB bleibt aber stabil. 

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Guter Ball von Fernandinho in die Tiefe zu Sterling auf der linken Seite. Mukiele ist erst zu weit weg, kann Sterlings Abschluss dann aber trotzdem blocken. Anschließend rennen beide dem Ball hinterher, Sterling hat dabei die Nase vorn. Und wird von Mukiele ungestüm gefoult. 

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De Bruyne schießt, aber de Bruyne schießt nicht gut. Halbhoch und direkt in die Mauer, das war verschenkt. 

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Schwieriger Auftakt für Simakan, der gleich mal die Tür aufmacht in der letzten Abwehrkette für Gündogan, der von Zinchenko zwischen den Ketten bedient wird, und dann von Gvardiol gelegt wird, gelegt werden muss. Das ist eine perfekte Freistoßposition, der Ball liegt 25 Meter und fast zentral vor dem Tor. 

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Und dann kann es weitergehen. 

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Und Leipzig kehrt mit Simakan zurück, der Klostermann ersetzt. 

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City kommt mit Sterling aus der Pause. Und ohne Foden. 

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Ohne Nachspielzeit geht es in die Halbzeit. 

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Nächste Flugeinlage von Gulacsi, diesmal eine Etage höher. De Bruyne mit dem direkten Freistoß aus gut 30 Metern auf Höhe des rechten Pfostens. Es geht über die Mauer und aufs Tor, aber nicht genau ins Eck. Das ist einer zum Fliegen für Leipzigs Keeper. 

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Die Quittung gibt es beinahe postwendend. Foden mit dem Metalltest. De Bruyne bedient den Engländer mit einem de-Bruyne-Pass aus dem Zentrum auf die halblinke Seite. Foden zieht schnell gen langes Eck ab, Gulacsi hat die FIngerspitzen dran, pariert stark und lenkt den Ball an den Pfosten. 

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Wie kann der denn nicht reingehen?! Mal wieder Laimer mit einem Ballgewinn gegen Gündogan, Mukiele treibt an, Nkunku überläuft, bekommt den Ball rechts an der Strafraumlinie und hebt ihn an den zweiten Pfosten. Dort köpft Szoboszlai nochmal drei Meter quer zu Silva, der aus drei Metern Steffen anköpft. Da gibt es keine Entschuldigung, dass es nicht 2:0 steht. 

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Und tatsächlich wird City seit dem Rückstand, bzw. seit der Forsberg-Chance druckvoller. Und hat durch Ake jetzt eine sehr gute Kopfballchance nach einem Eckball. De Bruyne brachte den Ball an die Fünferlinie, gegen Gvardiol macht sich Ake am Rande des Offensivfouls Platz, um den Ball dann aber deutlich übers Tor zu nicken. 

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Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass City nicht mit voll durchgedrücktem Gaspedal spielt. Allerdings: Guardiola sitzt mit verschränkten Armen, zappelnden Knien und Sorgenfalten auf seinem Sitz. Das kann als Drohung verstanden werden. Und das gilt für beide Teams. Zu viel Schlendrian wird er sich nicht gefallen lassen. 

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RB beweist erneut, dass es in den Spielen gegen die großen Teams mithalten kann und eine echte Herausforderung ist. Phasenweise war das selbst beim naiven 3:6 im Hinspiel im Etihad so, ganz bestimmt war es bei den unglücklichen Spielen gegen PSG (2:3, 2:2) so. Und auch heute macht Leipzig ein gutes Spiel und führt verdient. 

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De Bruyne sieht Gelb, weil er einen Freistoß zu schnell ausführt. Schiri Schärer postierte noch die Leipziger Mauer. Das ist eher so eine Karte, die als unnötig abgestempelt wird. 

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Forsberg könnte nachlegen, scheitert aber an Steffen. Erneut treibt Laimer das Spiel an, bringt Silva rechts an der Strafraumbegrenzung ins Spiel. Im linken Rückraum hebt Forsberg den Arm und wird perfekt bedient, die Direktabnahme ist wuchtig, aber nicht platziert. Steffen pariert gut, beim Nachsetzen springt die Kugel an Forsbergs Arm. 

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Toooooor! RB LEIPZIG - Manchester City 1:0. Wir bleiben im Rhythmus, also ist jetzt RB wieder dran. Und diesmal ist die Kugel drin! Den größten Verdienst daran hat Laimer, der einen zweiten Ball abfängt und tief aus der eigenen Hälfte einen traumhaften Außenristpass genau in den Lauf von Szoboszlai spielt. Der ist auf und davon, umkurvt Steffen und schiebt ein. 

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Vorlage Konrad Laimer

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Und schnell wieder rüber. Das Spiel nimmt Fahrt auf. Erst wischt Gulasci eine flache Hereingabe von Walker aus seinem Fünfer, sonst hätte da jemand eingeschoben. Wenig später bringt de Bruyne eine so typische City-Flanke aus dem rechten Halbfeld auf den zweiten Pfosten, wo Foden mit dem ersten Kontakt zu Grealish zurücklegt, der die Kugel aus sechs Metern übers Tor semmelt. Das war bislang die dickste Chance des Spiels. 

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Nächster guter Angriff, diesmal wieder von RB. Nach langer Ballbesitzphase in der eigenen Abwehrkette löst Angelino das Tempo aus mit einem Pass zwischen die Ketten zu Forsberg ins Zentrum. Der Ball geht rechts raus zu Mukiele, der lässt zu Nkunku tropfen, der Silva steil in den Sechzehner schickt. Alles direkt, alles schnell. Doch schnell ist auch Steffen, der einen Tick eher am Ball ist als Silva. 

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Auf der anderen Seite verzeichnet de Bruyne den ersten City-Torschuss. Zinchenko mit dem Flankenwechsel auf die rechte Seite zu Mahrez, der hebt den Ball zu Gündogan, der ihn, absichtlich oder nicht, mit der Brust zu de Bruyne klatschen lässt. Der nimmt mit der Innenseite einen schwierigen Dropkick, der eine Etage zu hoch segelt. 

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Laimer verspielt erst die erste Torchance, um sie dann doch zu bekommen. Der Österreicher gewinnt im Mittelfeld selbst energisch den Ball und wird dann von Nkunku rechts in den Strafraum geschickt. Er verpasst es, mit dem ersten Kontakt querzulegen, mit dem zweiten bleibt er dann an Fernandinho hängen. Von dem springt die Kugel aber direkt wieder zu Laimer, der diesmal aus spitzem Winkel direkt schießt, aber an Steffen scheitert. 

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Gelb für Kampl für ein taktisches Foul im Mittelfeld gegen de Bruyne, der die gesamte Zentrale für sich gehabt hätte nach einem geblockten Fernschuss von Silva. Frühe, aber richtige Entscheidung. 

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Foden überläuft Mukiele auf der linken Seite und wird gelegt, das gibt nahe dem Sechzehnerseck die erste interessante Standardsituation. Doch de Bruyne bleibt mit seiner flachen Hereingabe auf Höhe des ersten Pfostens erneut an einem Bein von Klostermann hängen. 

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Mahrez mit einem guten Ball von der rechten Außenbahn in die Tiefe zu de Bruyne, der startet und Zeit hat, den Ball im Sechzehner querzulegen. Am Elfmeterpunkt wartet Grealish, de Bruyne spielt den Ball aber in Klostermanns Füße. 

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Steffen greift das erste Mal zu und nimmt einem Ball auf, den Ake ihm sauber zurückköpft, Forsberg hat da bei Angelinos Flugball keine Chance, an den Ball zu kommen. Warum das erwähnenswert ist? Weil es gefühlt das erste Mal war, dass wir einen der beiden Strafräume zu sehen bekommen haben. Den Mittelkreis, den kennen wir dafür jetzt schon gut.  

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PSG führt 2:0. Es könnte sein, dass das heute nicht der allerspannendste CL-Vorabend wird. RB wird es recht sein. 

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Nennenswerte Szenen liefern die ersten Minuten noch nicht. Das höchste der Gefühle war ein City-Eckball, der aber nichts einbrachte. Ansonsten: Wechselnder Ballbesitz, viel Mittelfeld, wenig Action rund um die Boxen. 

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PSG führt nach wenigen Momenten mit 1:0. Damit wäre eigentlich schon alles getan für RB. Ein bisschen gespielt werden muss aber natürlich trotzdem. Und das gestaltet sich mit einem ausgeglichenen Beginn und ganz ordentlichem Tempo. 

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Guardiola kündigte an, heute ein paar Nachwuchsspielern Zeit zum Spielen zu geben und die etablierten Kräfte zu schonen, und stellt dann de Bruyne, Fernandinho und Gündogan ins Zentrum. Der Mann hat Humor. Beim Blick auf die Bank wird der Gedanke dann aber schon konkreter, da sitzen dann doch ein paar, deren Namen noch nicht so geläufig sind. Gegebenenfalls mehr dazu, wenn es soweit ist. 

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Los gehts vor leerer Kulisse. Schiedsrichter Schärer durfte aber zum Glück rein. Anpfiff! 

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ManCity ist schon wieder im ManCity-Modus, hat die letzten sieben Spiele in Folge allesamt gewonnen. Das weckt Erinnerungen an die phänomenale Serie von 21 Siegen in Serie aus der Vorsaison. In der Königsklasse ging es damals bis ins Finale, der Ausgang dort ist bekannt. Nicht wenige schätzen City aber gerade wegen jener Erfahrung dieses Jahr sogar noch stärker ein. Und für alle Zweifler haben sie dann ja noch den Grealish geholt. 

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In diese den Umständen entsprechend komfortable Lage hat sich RB durch ein berauschendes 5:0 vor zwei Wochen gegen Brügge gebracht. Umso verwunderlicher sind parallel die Ergebnisse in der Bundesliga. Drei Niederlagen in Folge setzte es dort, zum Teil ohne Trainer Marsch an der Seitenlinie, seinen Job hat ihn das trotzdem gekostet. Heute steht Beierlorzer wieder an der Seitenlinie, wie schon beim 5:0 gegen Brügge. 

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Zur Ausgangslage der Gruppe A am letzten Spieltag der Gruppenphase der Champions League: ManCity wird auch nach dem Spiel Gruppenerster sein. Deswegen kann Guardiola heute auch sieben Mal rotieren und die B-Elf zum Spielen schicken. Haha. PSG ist sicher Zweiter. Es geht einzig noch um den Einzug in die Europa League zwischen RB und Brügge. Holt RB mehr Punkte als die Belgier, ist Leipzig besser. Holen beide Teams gar keinen Punkt, dann auch. 

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Verletzte Leistungsträger, Spieler außer Form, teure neue Spieler, die noch nicht so treffen wie gedacht, das Aus in der Champions League, Platz 11 in der Bundesliga, schwache Spiele, schlechte Ergebnisse, seit Sonntag kein Trainer mehr und jetzt soll ausgerechnet gegen Guardiolas super super City irgendwie der Einzug in die Europa League gerettet werden. Es gab schon mal freudigere Zeiten bei RB Leipzig. 

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Bei City wird die große Personalrochade angeworfen. Beim 3:1-Sieg gegen Watford wirbelten noch Ederson, Dias, Laporte, Cancelo, Rodrigo, Bernardo Silva und Sterling von Anfang an. Heute setzt Trainer Guardiola auf Steffen im Tor sowie Stones, Ake, Zinchenko, Fernandinho, De Bryune und Mahrez davor. Sieben Änderungen macht das in Summe. 

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RB Leipzig verlor zuletzt am Freitag in der Bundesliga bei Union Berlin mit 1:2. Interimscoach Beierlorzer wechselt im Vergleich dazu auf zwei Positionen: Henrichs und Adams rotieren raus, dafür dürfen Kampl und Forsberg ran. 

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Und das ist ist die Startaufstellung von Manchester City: Steffen - Walker, Stones, Ake, Zinchenko - Gündogan, Fernandinho, de Bruyne - Mahrez, Grealish, Foden. 

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RB Leipzig beginnt in dieser Formation: Gulacsi - Mukiele, Klostermann, Gvardiol, Angelino - Kampl, Laimer - Nkunku, Szoboszlai, Forsberg - Silva. 

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Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Champions League zwischen RB Leipzig und Manchester City.