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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Jahn Regensburg - Würzburger Kickers. 2. Bundesliga.

Jahn Regensburg 2

  • J Beste ()
  • S Stolze ()

Würzburger Kickers 1

  • N Hoffmann (s/o )
  • H Hansen ()

Live-Kommentar

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Das war es für heute aus der 2. Bundesliga. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Samstag. Bis bald!

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Regensburg klettert mit dem ersten Dreier nach vier sieglosen Spielen in der Tabelle auf den 9. Platz. Am nächsten Sonntag geht es nach Aue. Würzburg muss zeitgleich gegen Sandhausen auf Anschluss im Tabellenkeller hoffen.

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Lange schien es so, als ob Regensburg den vergebenen Chancen der ersten Hälfte hinterher trauern müsste. Doch dann brachte der eingewechselte Beste die Hausherren doch noch per Kopf auf die Siegerstraße. Stolze nutzte einen Konter zur Entscheidung, der Anschlusstreffer in der Nachspielzeit kam zu spät.

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Aus. Der Jahn beringt den Sieg über die Zeit.

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Gelbe Karte Aaron Opoku

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Max Besuschkow stoppt Meisel und sieht Gelb.

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Tor! Jahn Regensburg - FC KICKERS WÜRZBURG 2:1. Es wird doch noch einmal spannend. Lotric bringt von der rechten Seite einen Freistoß in den Strafraum. Hansen köpft am ersten Pfosten über den Keeper hinweg ins lange Eck zum Anschlusstreffer.

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Vorlage Mitja Lotrič

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Erik Wekesser sieht für ein Foul an Ronstadt die Gelbe Karte.

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Es wird vier Minuten nachgespielt.

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Tor! JAHN REGENSBURG - FC Würzburger Kickers 2:0. Die Gäste werfen alles nach vorne und werden ausgekontert. Opoku ist frei durch und kann schon selbst abschließen. Doch er legt noch einmal quer auf Sebastian Stolze, der dann aus zentraler Position für die Entscheidung sorgt.

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Vorlage Aaron Opoku

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Und Mitja Lotric kommt für Florian Flecker.

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Die Gäste wechseln noch einmal doppelt: Frank Ronstadt kommt für David Kopacz.

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Tor! JAHN REGENSBURG - FC Würzburger Kickers 1:0. Saller flankt von der rechten Seite hoch durch den Strafraum. Am zweiten Pfosten steht keiner bei Jan-Niklas Beste, det die Kugel per Kopf über die Linie drückt. Die beiden Joker stechen für den Jahn in der Schlussphase.

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Vorlage Benedikt Saller

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Andre Becker kommt für Andreas Albers.

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Beste geht bis fast zur Torauslinie und passt dann in den Rückraum. Wekesser trifft den Schuss nicht richtig, der Ball streift aus halblinker Position trotzdem nur knapp am langen Pfosten vorbei. Das war die beste Chance der Gastgeber nach der Pause.

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George nimmt von der Strafraumgrenze ein Klärungsversuch volley, Giefer ist zur Stelle und pariert.

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Würzburg konzentriert sich nun auf das defensive Absicherung. Die Gäste bekommen besonders die Halbräume gut besetzt und lassen so noch keine Flanken und Zuspiele in die gefährliche Zone zu.

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Niklas Hoffmann ist nach Darmstadts Fabian Reese der zweite Spieler, der in dieser Zweitliga-Spielzeit nach Einwechslung mit glatt Rot vom Platz fliegt. Für Hoffmann war dies der erste Platzverweis als Profi. Am Seitenrand hadert Bernhard Trares weiter mit der Entscheidung und kommentiert nun jeden Schiedsrichterpfiff.

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Und Benedikt Saller nimmt den Platz von Christoph Moritz ein.

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Jan-Niklas Beste ersetzt Oliver Hein.

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Mersad Selimbegovic wechselt nun gleich dreifach, Jann-Christopher George kommt für Kaan Caliskaner.

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Flecker nimmt auch den dritten Würzburger Freistoß in Strafraumnähe direkt, auch dieses Mal kommt er nicht über die Mauer hinweg.

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Da waren die Kickers so gerade richtig in der Partie angekommen und müssen nun noch 25 Minuten in Unterzahlzahl überstehen.

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Niklas Hoffmann schubst Wekesser zu Boden und trifft den Regensburger dabei im Gesicht. Florian Heft muss hier eine Tätlichkeit gesehen haben und zeigt dem Würzburger zehn Minuten nach seiner Einwechslung Rot.

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Sontheimer zieht an der Torauslinie Hein und bringt den Ball scharf in die Mitte. Doch in der Mitte spekulierte kein Mitspieler auf eine solche Hereingabe.

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Kopacz ist schneller als die Regensburger Defensive und kommt bis in den Strafraum. Er nimmt das rechte untere Eck ins Visier, doch Meyer macht sich lang und entschärft die bislang beste Chance der Gäste zur Ecke. 

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Nun reagiert auch Mersad Selimbegovic und bringt Aaron Opoku für Albion Vrenezi.

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Die Gäste wechseln nun früh schon ein drittes Mal. Douglas kommt für Ewerton.

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Kopacz kommt von der linken Seite und legt für Sontheimer auf, der aber mit seinem Schussversuch aus 18 Metern hängen bleibt. Würzburg wird etwas mutiger.

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Und Dominic Baumann kommt im Sturm für Ridge Munsy.

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Für Lars Dietz geht es verletzungsbedingt nicht mehr weiter. Niklas Hoffmann übernimmt die Position im Mittelfeld.

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Vrenezi will es gegen seinen Ex-Klub wissen. Nun versucht er es mal aus der Distanz, der Schuss aus 23 Metern kommt platziert. Aber Giefer wehrt mit einer weiteren guten Parade die Chance ab.

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Dietz bleibt nach einem intensiven Laufduell mit Caliskaner liegen und muss behandelt werden.

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Wekesser umkurvt von links kommend im Strafraum Hansen und passt scharf in die Mitte. Dort behält aber Hägele die Übersicht und klärt vor dem einschussbereiten Stolze.

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Ein erster echter Aufreger im Strafraum der Hausherren. Elvedi stößt im Luftduell Meisel zu Boden. Aber die Pfeife von Schiedsrichter Heft bleibt stumm, auch hier reichte ihm der Körperkontakt des Verteidigers nicht.

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Caliskaner trickst sich mit feiner Technik durch den gegnerischen Strafraum, bleibt aber letztlich an Ewerton hängen. Der Jahn-Stürmer hatte alleine so viele Abschlüsse wie bislang der die gesamte Würzburger Mannschaft.

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Das Spiel läuft wieder. Beide Trainer verzichten zuächst auf Wechsel.

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Pause im Jahnstadion.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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Vrenezi bringt fast von der Eckfahne die Flanke butterweich an den ersten Pfosten. Stolze schraubt sich im richtigen Moment hoch, trifft aber aus der Drehung per Kopf nur die Latte. Regensburg bleibt im Ballbesitz, aber Caliskaner scheitert im zweiten Versuch an Giefer.

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Flecker schnappt sich den anschließender Freistoß, doch er bekommt den Ball nicht an der Mauer vorbei.

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Oliver Hein stoppt einen Konterversuch mit einem Foul an Munsy. Diese Gelbe Karte ist unstrittig.

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Regensburg dominiert über weite Phasen diese erste Hälfte und hatte durch Caliskaner und Stolze auch zwei sehr gute Chancen in einem nur mäßig unterhaltsamen Spiel. Etwas kleinlich ist die Linie von Schiedsrichter Heft, der in der nicht sonderlich unfairen Partie schon vier Mal Gelb zückte.

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Florian Flecker stoppt Caliskaner knapp außerhalb des Strafraums und sieht die vierte Verwarnung der Partie.

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Auf der anderen Seite versucht es Besuschkow aus der Distanz, der Schussversuch wird aber abgeblockt.

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Hägele verliert als letzte Absicherung leichtfertig die Kugel. Vrenezi passt in den Lauf von Stolze, der völlig frei vor Giefer auftaucht, den Keeper aber aus 14 Metern nicht überwinden kann.

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Auch Kaan Caliskaner sieht für ein Allerweltsfoul die Gelbe Karte.

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Albion Vrenezi legt sich den Ball zu weit vor und kommt dann gegen Sontheimer zu spät. Dafür gibt es Gelb.

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Hein und Wekesser interpretieren ihre Positionen auf der Außenbahn sehr offensiv. Würzburg brauchte etwas, um darauf eine Antwort zu haben. Die Franken versuchen nun früher, den Spielaufbau zu stören.

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Herrmann bringt aus 22 Metern halbrechter Position den Freistoß über die Mauer hinweg aufs Tor. Doch der Schuss ist nicht sonderlich platziert, Meyer packt ohne Probleme sicher zu. 

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Ewerton lässt gegen Caliskaner den Körper stehen und stoppt so den Angriff. Regensburg fordert Elfmeter, aber Florian Heft reichte der kurze Körperkontakt nicht. Auch der VAR in Köln sieht keinen Grund zur Korrektur.

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Hein tankt sich auf der rechten Seite durch. Am ersten Spieler geht es noch  vorbei, dann bleibt er aber an der Strafraumkante hängen.

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Flecker bringt von rechts eine Flanke hoch vor das Tor, die Hereingabe segelt aber durch den Strafraum. Würzburg bleibt im Ballbesitz und kann so ein wenig Ruhe in das eigene Spiel bringen.

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Wekesser musste sich einige Zeit den Fuß kühlen lassen, steht nun aber wieder auf dem Platz.

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Hendrik Hansen trifft beim Ballwegschlagen Wekesser am Fuß und sieht dafür die Gelbe Karte.

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Vrenezi ist auf der rechten Seite schneller als der Gegenspieler, er bringt den Ball scharf vor das Tor, wo Stolze knapp vorbeirutscht. Keeper Giefer klärt direkt vor die Füße von Caliskaner, der dann direkt abzieht. Flecker klärt auf der Linie für seinen geschlagenen Schlussmann.

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Regensburg übernimmt von Beginn an die Initiative und stört den Gegner früh. Würzburg unterlaufen so sehr viele leichte Abspielfehler.

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Stolze passt durch die Schnittstelle in den Lauf von Stolze, der freistehend verfehlt. Der mögliche Treffer wäre aber überprüft worden und der Schütze stand deutlich im Abseits.

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Das Spiel läuft, Schiedsrichter ist Florian Heft.

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Beide Teams sammeln sich am Mittelkreis, um Diego Maradona die letzte Ehre zu erweisen. Es gibt eine Schweigeminute.

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Beide Teams treffen erstmals in einem Pflichtspiel in der 2. Bundesliga aufeinander. Sowohl im Januar 2019 als auch zu Beginn diesen Jahres standen sich die Vereine in der Winterpause in Testspielen gegenüber. Vor elf Monaten trennten sich die Mannschaften 2:2.

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Auf der Gegenseite setzt Bernard Trares erst einmal auf Konstanz und bringt exakt die Elf, die in der Vorwoche mit 2:1 gegen Hannover gewann.

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Mersad Selimbegovic hat auch personell in der Defensive auf die Anfälligkeit der vergangenen Wochen reagiert und bringt auf der rechten Seite Oliver Hein und Christoph Moritz. Dafür sitzen Scott Kennedy und Benedikt Saller nur auf der Bank.

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In jedem dieser vier Spiele kassierte Regensburg mindestens drei Gegentore. Entsprechend hat der Coach unter der Woche verstärkt an der Defensive geschraubt.

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Während Würzburg mit dem nun schon dritten Trainer in dieser Spielzeit auf den endgültigen Turnaround hofft, wächst auf der Gegenseite der Druck auf Mersad Selimbegovic. Der Jahn-Coach muss nach nur einem Punkt aus den vergangen vier Spielen langsam wieder liefern.

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Die rote Laterne wird wohl auch am Abend im Fenster der Franken hängen. Ein Sieg mit sechs Toren Differenz wäre notwendig, um den letzten Tabellenplatz an den FC St. Pauli  weiterzureichen.

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Würzburg will nach dem ersten Saisonsieg heute nachlegen und das Rennen im Tabellenkeller noch einmal sehr viel enger gestalten. Mit drei Punkten käme der Aufsteiger bis auf zwei Zähler an den heutigen Gegner heran.

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Würzburg bietet diese Elf auf: Giefer - Hansen, Hägele, Ewerton - Flecker, Dietz, Sontheimer, Herrmann - Meisel, Munsy, Kopacz.

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Regensburg beginnt wie folgt: Meyer - Hein, Nachreiner, Elvedi, Wekesser - Vrenezi, Moritz, Besuschkow, Stolze - Alobers, Caliskaner.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 9. Spieltages zwischen Jahn Regensburg und den Würzburger Kickers.