Zum Inhalte wechseln
SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hansa Rostock - Arminia Bielefeld. 2. Bundesliga.

Hansa Rostock 2

  • K Pröger ()
  • D Roßbach ()

Arminia Bielefeld 1

  • J Serra ()

Live-Kommentar

comment icon

Das solls für heute aus dem Unterhaus gewesen sein. Einen schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal!

comment icon

Wie gehts weiter? Die Arminen haben am nächsten Samstag den HSV zu Gast, Kinderspiel. Die Kogge dagegen muss auf Reisen und landet in Darmstadt an. Ist dann am kommenden Samstag erneut ein Top-Spiel mit Hansa-Beteiligung, sprich Anstoß ist 20:30 Uhr. 

comment icon

Rostock verbessert sich durch den Dreier auf Platz 7 mit nun 6 Punkten. Bielefeld bleibt auf dem vorletzten Platz hängen und könnte morgen noch von Braunschweig überholt werden, das Darmstadt empfängt.

comment icon

Gut, im Pokal steht Bielefeld in der zweiten Runde. Aber nach drei Niederlagen am Stück zum Auftakt der Zweitliga-Saison kann man jetzt doch von einem Katastrophenstart sprechen. Die erste Hälfte war eine klare Angelegenheit, es spielte praktisch nur Hansa. Nach dem Seitenwechsel schien die Arminia auf dem besten Wege, die Partie zu drehen. Allerdings behielt Rostock immer den Fuß in der Tür. Und ein Standard brachte dann schließlich die Entscheidung zu Gunsten der Gastgeber.

full_time icon

Dann ist im Ostseestadion Feierabend.

comment icon

Natürlich gibts nun Platz für Konter der Rostocker. Und der gerade hatte es in sich. Rhein von der Strafraumgrenze mit dem Schlenzer, scheitert aber am Außenpfosten.

comment icon

Nicht die dümmste Taktik der Rostocker, den Ball jetzt einfach dem eigenen Strafraum fernzuhalten. Eine Ecke gibts aber noch. Kapino kommt mit in den Strafraum. Kolke klärt mit den Fäusten, der zweite Ball bringt dann noch einen harmlosen Kopfabschluss. Abstoß Rostock.

comment icon

Nachspielminuten: vier.

comment icon

Bielfeld wirft jetzt völlig überraschend alles nach vorn. Hätte gar nicht nötig sein müssen, wenn die Gäste nach dem Ausgleich einfach weiter den Druck hochgehalten hätten. Jetzt droht die dritte Niederlage am Stück.

substitution icon

Nächster Wechsel im Hexenkessel zu Rostock - wieso eigentlich Hexenkessel, wenn überwiegend Männer im Stadion sind (hört sich jedenfalls so an)? Thill geht, Strauß kommt.

comment icon

Wieder ein spätes Tor, wie gegen den HSV. Also viel Zeit bleibt den Bielefeldern jetzt aber nicht mehr. Hack sucht die schnelle Antwort aus der Distanz, der Schuss aus 26 Metern geht aber knapp drüber. Kolke muss nicht eingreifen.

goal icon

Tooor! ROSTOCK - Bielefeld 2:1. Und diese Ecke hat Folgen. Rhein bringt den Ball an den Elfmeterpunkt, Malone köpft nach vorne, der Ball fällt Roßbach vor die Füße, der trifft dann unbedrängt aus sechs Metern. Rostock wieder vorne!

comment icon

Vorlage Ryan Patrick Malone

comment icon

Was für eine Möglichkeit für Rostock. Schröter wird in die Spitze geschickt und verliert "alleine" auf den Strafraum zu so fürchterlich viel Tempo, dass er noch eingeholt wird. Immerhin gibts noch eine Ecke.

comment icon

Der letzte Vorstoß der Arminen liegt jetzt auch schon eine ganze Weile zurück. Dabei fing das nach der Pause so gut an.

substitution icon

Jetzt geht auch der zweite Angreifer der Arminen runter, Torschütze Serra, vielleicht durfte er deshalb länger als Klos. Krüger erhält noch ein paar Spielminuten.

comment icon

Rostock mit einer Möglichkeit. Aus dem rechten Halbfeld findet der Ball den Weg zu Dressel, der an der Strafraumgrenze zügig den Abschluss sucht. Allerdings wird er entscheidend geblockt und die folgende Ecke verpufft.

substitution icon

Jetzt ist es dann doch klar, Sidler kann nicht weitermachen, de Medina kommt in die Partie. So ist es jedenfalls geplant. Aber rein kleidungsmäßig war das bei de Medina nicht alles regelkonform. Sachen gibts.

highlight icon

Sidler sitzt auf dem Rasen, die Partie ist kurz unterbrochen. Scheinen muskuläre Probleme zu sein. Unklar, ob er weitermachen kann. Zunächst gehts an den Spielfeldrand.

comment icon

Die Schlussviertelstunde ist angebrochen. Die Partie ist völlig offen. Das könnte hier noch in alle Richtungen gehen.

comment icon

Beide Teams also mit frischen Kräften vor allem für die Offensive. Da träumt wohl noch jemand von einem Dreier. Und sein Gegenüber auch.

substitution icon

Und Lasme ersetzt Klos.

substitution icon

Bei Bielefeld kommt Bello für Okugawa.

substitution icon

Und Schröter für Pröger. Alles Rostocker Wechsel.

substitution icon

Hinterseer kommt für Verhoek.

substitution icon

Jetzt aber: Schumacher ersetzt Ingelsson.

comment icon

Müssen aber auf die Ausführung warten, weil die Partie längere Zeit nicht unterbrochen ist. Mittelfeldgedöns. Immer wenns interessant werden könnte, gibts einen Ballverlust. Da geben sich beide nichts.

comment icon

Erste Wechsel kündigen sich an ...

comment icon

Starker Konter der Gäste: Hack wird das linke Halbfeld runterschickt und es ergibt sich eine Zwei-auf-Zwei-Situation. Als Hack dann aber den Ball ins Zentrum bringen will, fällt das viel zu steil für Serra aus. Keine Chance, da noch ranzukommen. Fällt das Zuspiel präziser aus, stehts hier 1:2.

comment icon

Dennoch, der Ball läuft jetzt viel sicherer durch die Bielefelder Reihen. Das sind jetzt richtige Ballstafetten. Allerdings stehen nun auch die Räume zur Verfügung. Vor allem durchs Zentrum wirkt Rostock verwundbar.

comment icon

Die Chance ist der Auftakt für eine Phase, in der Rostock wieder aktiver wird. Springt unter anderem eine Ecke heraus, aber wirklich Torgefahr beschwören die Hanseaten gerade nicht herauf. Immerhin kann Rostock etwas an der Ballbesitzstatistik schrauben. Das tut sicher auch ganz gut. Nicht mehr so viel freie Fahrt für freie Bielefelder.

comment icon

Nun aber ein Abschluss der Gastgeber, der etwas unverhofft kommt. Nach einer Hereingabe klärt nämlich Rzatkowski genau ins Zentrum, Rhein nimmt aus 20 Metern sofort den Abschluss. Und danach streiten sich die Gelehrten, die Geister scheiden sich. Rhein findet, dass Kapino noch mit den Fingerspitzen am Ball war, Jablonski nicht. Der sah den Ball regulär drüber.

comment icon

Tatsächlich spielt sich die Begegnung jetzt fast ausschließlich in der Rostocker Hälfte ab. Hansa lässt sich einschnüren, verfügt gerade auch nicht über die Mittel, die Partie wieder offener zu gestalten. Entlastung tut not.

comment icon

Momentum und so: Die 50:50-Bälle landen in dieser Phase alle bei Bielefeld, Rostock hat keinen Zugriff mehr, schafft es auch nicht mehr, die Räume zu verdichten.

comment icon

Das Tempo der Gäste vor der Pause: schneckenhaft. Davon zu sprechen, dass die Arminen das verhundertfacht haben, ist ein Understatement. Da steht jetzt eine komplett andere Mannschaft auf dem Feld. Mit demselben Personal! Und fast 70 Prozent Ballbesitz. Die Rostocker sollten langsam aufwachen, sonst könnte es zu spät sein.

comment icon

Schon kurios. Da machen die Gäste über 180 Sekunden mal kurz so richtig Druck. Und schon klingelts! Fußball ist so einfach. Übrigens, erster Saisontreffer von Serra. Keiner hat bei Bielefeld mehr. Ach was.

goal icon

Tooor! Rostock - BIELEFELD 1:1. Hatte sich für Zeugen der ersten Hälfte nicht angekündigt, kommt aber für Zeugen der Anfangssekunden nicht völlig aus dem Nichts. Gut rauskombinierter Treffer der Gäste. Der Steckpass in den Strafraum landet bei Okugawa, dessen Querpass bei Serra, dessen Schuss vom Elfmeterpunkt unten rechts im Eck.

comment icon

Vorlage Masaya Okugawa

comment icon

Oha, Serra mit einem Flugkopfball nach einer Flanke aus dem rechten Halbfeld, die Flanke kam übrigens von Sidler. Was ist auf einmal mit der Arminia los? Macht Dampf.

comment icon

Hansa sowieso nicht. Wer wechselt schon das Pferd mitten im Rennen.

comment icon

Wird Sie überraschen, Bielefeld hat nicht gewechselt.

match_start icon

Läuft wieder.

comment icon

Die reinen Zahlen bestätigen diese optischen Eindrücke übrigens nicht unbedingt. Da sieht es nämlich gar nicht so schlecht für die Arminen aus. 45 Prozent Ballbesitz, 5:7 Abschlüsse, 2:2 Ecken. Das hört sich eigentlich relativ ausgeglichen an. Alles Lüge.

half_time icon

Halbzeit.

comment icon

Ein ganz kleines bisschen hat sich das Spiel nach der Führung von Rostock schon verändert. Bielefeld hat nämlich nun etwas mehr Ballbesitz, noch nicht so, dass man von ausgeglichenen Verhältnissen sprechen kann. Aber wir befinden uns auf dem Weg dahin.

comment icon

Auf der anderen Seite kommt Bielefeld über links, Klos hebt den Ball schön ins Zentrum, wo Okugawa den Ball sogar annehmen kann, aber beim Drehschuss, der zudem leicht geblockt wird, nicht voll trifft. Schuss kannste das dann nicht mehr nennen. Außerdem steht Kolke genau richtig und kann aufnehmen.

comment icon

Eigentlich warten die Rostocker auf einen Foulpfiff, aber Jablonski lässt Vorteil laufen und so entwickelt sich für die Gastgeber der nächste Abschluss. Kröger ist nämlich plötzlich frei durch zur Grundlinie, seine Flanke fällt aber wieder einen Tick zu hoch aus. Ingelsson kann nicht mehr drücken.

highlight icon

Sehr starke Abwehraktion von Neidhart. Über zwei Stationen hatte sich Bielefeld in den Strafraum gespielt. Ausnahmsweise mal über gute Kurzpässe. Okugawa wähnt sich frei durch, aber als er ausholt, kommt Neidhart noch aus seinem Rücken und spitzelt den Ball weg. Okugawa führt die Schussbewegung noch aus und trifft nur den Außenspieler. Mit Freistoß für Hansa endet die bisher beste Möglichkeit der Gäste.

comment icon

Ganz kurz, in den zwei, drei Minuten vor dem Hansa-Treffer hatte man den Eindruck, die Gäste seien im Spiel angekommen. Das war ein Fehlschluss.

yellow_card icon

Malone metzelt Rzatkowski auf der linken Außenbahn nieder und kann sich über die erste Verwarnung der Partie nicht beschweren. Den anschließenden Halbfeldfreistoß von Hack befördert Kolke dann mit den Fäusten aus der sogenannten Gefahrenzone.

highlight icon

Jetzt noch ein kleines Highlight für Sie. War das erste Tor für Pröger in dieser Saison. Kein Hansa-Spieler hat mehr! Klar, die Rostocker hatten schließlich vorher auch erst einen Treffer erzielt. Die Führung ist hochverdient. Hochverdient.

goal icon

Tooor! ROSTOCK - Bielefeld 1:0. Ist das schlecht. Die Arminen in Ballbesitz, von Sidler wird der Ball einfach nur weggedroschen. Nach vorne. Ins Zentrum. Maximal blind. Jäckel fängt ab noch vor der Mittellinie, Rhein leitet sofort in die Spitze, wo das Zentrum ziemlich offen ist, Verhoek legt quer, Pröger spielt noch einen Verteidiger aus und hält aus 13 Metern drauf.

comment icon

Vorlage John Verhoek

comment icon

Und nach dieser Chance gehts bei Bielefeld erstmals schnell. Über zwei Stationen wird das Mittelfeld überbrückt, Rostock ist offen, Rzatkowski steckt in den Lauf von Okugawa, der dann im Strafraum abschließt und das kurze Eck anvisiert. Doch Kolke ist zur Stelle.

comment icon

Rhein zieht den Ball dann auf den rechten Pfosten, wo zwei eingelaufene Rostocker nur knapp verpassen.

comment icon

Gute Freistoßposition für die Gastgeber aus dem linken Halbfeld.

comment icon

Rostock hatte immerhin schon vier Abschlüsse. Zwei aus der Ferne, zwei aus dem Strafraum, aber aufs Tor von Kapino kam eben doch noch keiner. Aber die Szene mit Malone eben nach der Ecke, das war schon eine dicke Chance.

comment icon

Für die Darstellung der Bielefelder Abschlüsse reicht ein fingerloser Handschuh.

comment icon

So wie Malone einwirft, sind das praktisch Ecken. Allerdings findet er diesmal nur einen Abwehrschädel. Der mögliche Konter der Arminen verpufft dann schon auf Höhe der Mittellinie.

comment icon

Ballbesitzphase der Gäste. Die spielen sich bis zum Strafraum vor, bevor sie den Angriff abbrechen, um dann über Kapino neuaufzubauen. Zur Erinnerung. Kapino ist der Torhüter. Und der stand da eben nicht wie ein moderner Keeper an der Mittellinie, sondern im eigenen Strafraum. Ambitioniertes Angriffsspiel sieht anders aus.

highlight icon

Ganz starke Ecke von Rhein, der Ball fällt an der Torraumgrenze runter, Malone läuft ein, kommt fast frei zum Kopfball, bekommt aber im letzten, im entscheidenden Moment noch einen leichten Schulterstoß von Sidler mit, und der war echt nötig. Oder so: stark verteidigt.

comment icon

Bingbong. 65 Prozent. Ballbesitz Rostock. Und mit der zweiten Ecke. Rhein von rechts.

comment icon

Hansa macht das Spiel. Kommt zwar noch nicht zu Großchancen. Beim Volleyversuch von Hüsing nach einem Abpraller mag man noch nicht einmal von einer Kleinchance sprechen. Der ging schon recht deutlich drüber. Aber die Gastgeber versuchen es. Und die Arminen spielen mehr oder weniger verstecken.

comment icon

Roßbach ist offensichtlich gerade überall, jetzt auf links unterwegs, flankt er gefährlich in den Strafraum, einen Tick zu hoch, dass Verhoek nur eine Kopfballkerze produziert. Pröger setzt dann nach und checkt seinen nichtsahnenden Gegenspieler weg. Klar, dass das gepfiffen wird.

comment icon

Erste Offensivszene der Gäste. Rzatkowski kann auf links in den Strafraum laufen und flankt dann an den ersten Pfosten. Roßbach ist aber dazwischen, so kommt dann doch keine Gefahr auf.

comment icon

Die Mannschaft mit dem wenigsten Ballbesitz im Unterhaus nähert sich langsam der 65-Prozent-Marke. Verkehrte Welt.

comment icon

Roßbach, der linke Verteidiger in der Dreierkette! Mit einem Flankenversuch von der Strafraumgrenze, wird zur Ecke geblockt. Zeigt aber, wie tief sich Bielefeld gerade reindrängen lässt. Die Ecke von Rhein kommt nicht rein, aber der zweite Ball landet bei Thill, der sofort aus 28 Metern draufhält, der Ball senkt sich etwas tückisch, kommt aber erst hinter Kapino und Latte runter.

comment icon

Den Gästen ist das Bemühen nicht abzusprechen, aber optisch hat Rostock doch leichte Vorteile, "Sicherheit über Ballbesitz" scheint die Devise zu lauten. Auf den Rängen nimmt man das freundlich zur Kenntnis.

comment icon

Ein paar lange Bälle der Arminen haben wir schon gesehen, bei Rostock läufts dann doch eher kleinteilig durchs Mittelfeld. Vor allem für die Passquote ist das echt vorteilhaft. Und bei Ballverlust gehts bei Hansa sofort ins Gegenpressing.

comment icon

Der Beginn ist ziemlich wild. Bielefeld hatte Anstoß, die Rostocker sofort mit viel Aggressivität im Anlaufen auf den Ballführenden. Die Gäste spielen es über ihren Torhüter aus, der den ersten langen Ball drischt.

match_start icon

Die Partie hat begonnen! Natürlich erst nach der Freigabe durch Sven Jablonski.

comment icon

Weitere Einsichten: Rostock ist das Team mit dem wenigsten Ballbesitz in der Liga. Die Bielefelder schaffen es in dieser Hinsicht gerade so nicht ins obere Drittel. Bei der Passgenauigkeit könnte man bei beiden Teams von viel Luft nach oben sprechen. Nur in einer Kategorie tauchen die Ostwestfalen ganz weit vorne auf: Bei den langen Bällen. Das hat gerade im Unterhaus nur selten etwas mit spielerischer Qualität zu tun.

comment icon

Übrigens interessant, um die Frage, was uns heute erwartet, mit Statistiken von den ersten beiden Spieltagen zu beantworten: Bielefeld und Rostock hatten an den ersten beiden Spieltagen von allen Zweitligateams die wenigsten Großchancen. Je eine. Beide Teams stehen übrigens auch bei jeweils einem Saisontor. Brauchen Sie sich nicht anschnallen, es könnte dauern. Aber diese Effizienz! Wahnsinn. 

comment icon

Kommen wir zur Kategorie "historische Begegnungen". Das letzte Mal trafen beide Teams in der Spielzeit 2014/15 aufeinander, da waren beide Teams noch in der 3. Liga unterwegs. Die damaligen Resultate erspare ich Ihnen, die sind von keinerlei Relevanz. Es gab übrigens bereits 19 Aufeinandertreffen beider Teams, aber erst zwei im Unterhaus.

comment icon

Etwas anders sieht es beim Absteiger aus Bielefeld aus. Der startete nämlich mit Niederlagen gegen Sandhausen und den Jahn in die neue Spielzeit, konnte dann aber gegen Engers im DFB-Pokal immerhin das erste Erfolgserlebnis registrieren. Hätte es allerdings das Aus im Pokal gegen einen Oberligisten gegeben, hätte man mit Fug und Recht schon von einem Katastrophenstart sprechen müssen.

comment icon

Was bisher geschah? Beginnen wir mit den Gastgebern. Durchwachsen gings für Hansa in die neue Saison. Der Heimauftakt gegen Heidenheim ging in die Binsen, dafür folgte ein überraschender Dreier beim HSV, der wohl eher nicht einkalkuliert war. Darauf folgte das Aus im Pokal beim zwei Klassen tiefer spielenden VfB Lübeck. Hat einen Vorteil, man kann sich fürderhin ganz auf die Liga konzentrieren.

comment icon

Nur zwei Wechsel hat Uli Forte bei der Arminia vorgenommen. In der Verteidigung übernimmt Jäkel für Ramos (fehlt), im Mittelfeld spielt Vasiliadis für Kanuric (Bank). 

comment icon

Die Arminen spielen mit dieser Elf: Kapino - Jäkel, Sidler, Hüsing, Oczipka - Rzatkowski, Vasiliadis - Okugawa, Hack - Klos, Serra.

comment icon

Vier Veränderungen nimmt Jens Härtel bei den Hanseaten im Vergleich zur Aufstellung bei der Pokalniederlage in Lübeck vor. Neu in der Startelf sind Fröde, Neidhart und Thill, die für Fröling, Strauß und Schröter beginnen (alle Bank). Außerdem kehrt Kolke zwischen die Pfosten zurück, im Pokal stand Körber im Tor.

comment icon

Mit dieser Mannschaft läuft die Kogge aus: Kolke - Malone, Fröde, Dressel - Neidhart, Rhein, Roßbach - Thill, Ingelsson - Pröger, Verhoek.

comment icon

Im letzten Spiel des Samstags gibts also das Duell des Vorjahresaufsteigers gegen einen aktuellen Absteiger. Top-Spiel ist vielleicht ein wenig hochgegriffen. Aber Spiel stimmt schon irgendwie. Hoffentlich.

comment icon

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 3. Spieltages zwischen Hansa Rostock und Arminia Bielefeld.