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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Rot-Weiß Essen - Holstein Kiel. DFB-Pokal Viertelfinale.

Rot-Weiß Essen 0

    Holstein Kiel 3

    • A Bieler ( 11m)
    • J Serra ()
    • J Mees ()

    Live-Kommentar

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    Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn um 20:45 Uhr steigt ein weiteres Viertelfinale. Dann stehen sich RB Leipzig und der VfL Wolfsburg gegenüber. Viel Spaß dabei und noch einen schönen Abend!

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    Während Kiel am kommenden Sonntag gespannt der Halbfinalauslosung entgegensieht, steht darüber hinaus wieder Ligafußball auf dem Programm. Die KSV reist am Montag zum Nordschlager beim Hamburger SV. RWE hat tags zuvor ein Heimspiel gegen Fortuna Köln.

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    Holstein Kiel steht zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte im Halbfinale des DFB-Pokals. Der Zweitligist gewinnt dank einer routinierten Vorstellung bei Rot-Weiss Essen mit 3:0. Der Regionalligist hatte gut begonnen, musste dem Gegner in der Folge aber das Spiel überlassen. Doch erst durch eine umstrittene Elfmeterentscheidung und den folgenden Kieler Doppelschlag kam RWE vom Weg ab. Der Strafstoß stellte den Kulminationspunkt dieser Begegnung dar. Es ist strittig, ob die schwer einzuschätzende Situation als Fehlentscheidung zu bezeichnen ist. Von VAR-Seite wurde nicht eingegriffen. In jedem Fall musste man diesen Elfmeter nicht pfeifen. Pech für Essen, dass dies dennoch geschah. Mit der komfortablen Führung im Rücken spielten die Gäste die Sache clever runter, rissen sich kein Bein mehr aus. So entwickelte sich eine überschaubar unterhaltsame Angelegenheit. In der Schlussphase bäumten sich die Hausherren nochmals auf, brachten einige Torschüsse an. Gefährlich jedoch wurde es kaum.

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    Dann beendet Schiedsrichter Markus Schmidt das Treiben auf dem Platz.

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    Natürlich ist die Luft jetzt raus. RWE führt zwar den Ball. Die Überzeugung jedoch ist gewichen. Da geht nichts mehr nach vorn.

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    Soeben ist die offizielle Spielzeit abgelaufen. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Tooooor! Rot-Weiss Essen - HOLSTEIN KIEL 0:3. Mit einem Konter macht der Zweitligist alles klar. Nach einem Fehlpass von Essens Alexander Hahn spielt Niklas Hauptmann sofort nach rechts zu Joshua Mees. Dieser macht sich auf den Weg an und in den Sechzehner, schlägt gegen Hahn noch einen Haken und schießt aus halbrechter Position mit dem linken Fuß ins lange Eck.

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    Vorlage Niklas Hauptmann

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    Überdies kommt anstelle von Alexander Mühling für die Schlussminuten Niklas Hauptmann ins Spiel.

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    Auf Seiten der Gäste hat Fin Bartels sein Tagwerk verrichtet und macht Platz für Joshua Mees.

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    Dann tritt Steven Lewerenz eine Eck von der linken Seite. Die hohe Hereingabe verlängert Daniel Heber per Kopf. Am zweiten Pfosten grätscht Marco Kehl-Gomez zum Ball, verpasst diesen knapp. So streicht die Kugel am Tor vorbei.

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    Ähnlich ergeht es einen Schussversuch von Felix Backszat zentral von der Strafraumgrenze. Erneut gerät der nicht platziert genug und Ioannis Gelios greift zu.

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    Essen legt jetzt durchaus eine Schippe drauf, forciert die eigenen Bemühungen. Es bleibt allerdings bei Distanzschüssen - wie diesen von Cedric Harenbrock, den Kiels Keeper hält.

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    Aus der zweiten Reihe zieht Joshua Endres mit dem rechten Fuß ab. Der Distanzschuss fliegt immerhin aufs Tor zu, wird aber von Ioannis Gelios im Nachfassen gesichert.

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    Einen langen Ball verlängert Marcel Platzek per Kopf. Plötzlich hat Simon Engelmann auf halbrechts mal ein wenig Platz, haut aber bereits aus etwa 18 Metern mit dem linken Fuß drauf. Die Kugel dreht sich links am Kasten von Ioannis Gelios vorbei.

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    Darüber hinaus betritt Joshua Endres den Rasen und übernimmt für Isaiah Young.

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    Christian Neidhart zieht die letzten Trümpfe. Der eine heißt Marcel Platzek und ersetzt Dennis Grote.

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    Fin Bartels gelangt auf rechts in den Strafraum und dort zur Grundlinie. Am letzten Pass hapert es erneut. So gibt es wieder keine Abschlusshandlung.

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    In dieser Phase zeigen die Gäste im Ansatz, was denn möglich wäre, wenn sie hier nicht im Schongang spielen würden. Da läuft das Bällchen durch die Reihen - und die Essener rennen hinterher.

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    Es kommt einfach keine Spannung auf. Essen spielt zwar immer wieder munter mit, entwickelt aber nach wie vor gar keinen Zug zum Tor. Das tun weiterhin auch die Kieler nicht, denen das aber nicht sonderlich weh tut. Das ist dann eben der Unterschied, wenn man 2:0 führt.

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    Zugleich darf der Neuzugang und Ex-Kieler Steven Lewerenz ran, der Oguzhan Kefkir ersetzt.

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    Mit frischen Spielern probiert es dann auch Christian Neidhart. Anstelle von Jonas Hildebrandt geht nun Felix Backszat ans Werk.

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    Ole Werner bringt mit Marco Komenda eine weitere frische Kraft. Dafür verlässt Mikkel Kirkeskov den Rasen.

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    Durchschlagskraft gibt es beiderseits weiterhin nichts zu sehen. Was für die vorn liegenden Kieler kein Problem darstellt, hindert die Essener daran, hier ernsthaft in die Position zu geraten, den Favoriten ärgern zu können.

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    Isaiah Young dribbelt sich über 30 Meter bis halbrechts in den Strafraum und schließt dort mit dem rechten Fuß ab. Der Schuss gerät zu schwach und wird zudem leicht abgefälscht. So bringt das zumindest eine Ecke für Essen, die anschließend ohne Ertrag bleibt.

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    Nun schreitet auch Christian Neidhart zur Tat, nimmt Kevin Grund aus dem Spiel, um Cedric Harenbrock bringen zu können. Die kurze Unterbrechung nutzt Jonas Hildebrandt, um mal eben schnell das Schuhwerk zu wechseln.

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    Torabschlüsse bleiben Mangelware. Seit Wiederbeginn hat sich noch überhaupt nichts Nennenswertes getan. Da kommen unweigerlich Gedanken auf, wie es wohl wäre, wenn auf den Rängen 20.000 Fans toben und ihre Mannschaft nach vorn treiben würden.

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    Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Ole Werner beendet den Arbeitstag von Finn Porath und schickt dafür Fabian Reese aufs Feld.

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    Dann zeigen die Gäste mal wieder Spielkultur, kombinieren sich über die rechte Seite bis in den Sechzehner. Dort gelingt einzig der letzte Pass von Alexander Mühling nicht. RWE geht dazwischen.

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    Essen verzeichnet jetzt wieder Spielanteile. Noch aber ist nicht die Zeit, das Visier hochzuklappen. Somit bleibt das eine höhepunktarme Angelegenheit.

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    Dann bekommt der Zweitligist mal etwas Platz. Fin Bartels schickt Jannik Dehm über die rechte Seite. Der schlägt einen Haken zur Mitte, agiert aber zu eigensinnig. Der Schuss wird abgeblockt - und zwar vom Teamkollegen Janni Serra, der zudem im Abseits steht.

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    Offenbar wollen die Gäste die Weichen jetzt endgültig stellen, um frühzeitig Ruhe zu bekommen. Kiel bestimmt nach Wiederbeginn das Geschehen auf dem Platz. Noch aber fehlen Torabschlüsse. Doch genau das hat die KSV schon vor der Pause nicht gestört.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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    Dann bittet Schiedsrichter Markus Schmidt die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Einen weiteren guten Angriff tragen die Gastgeber über die linke Seite vor. Isaiah Young spielt in den Lauf von Marco Kehl-Gomez. Dessen Linksschuss im Strafraum kommt nicht an Mikkel Kirkeskov vorbei, der zur Ecke klärt, die im Anschluss nichts einbringt.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Über links kombinieren sich die Hausherren in den Sechzehner. Oguzhan Kefkir bedient Simon Engelmann, für den sich der Winkel sehr spitz gestaltet. Der Linksschuss gerät nicht druckvoll und platziert genug. Ioannis Gelios hält den Ball sicher.

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    Kiel besitzt die Abgeklärtheit, den Gegner ackern zu lassen. Bislang dürfen sich die Störche das erlauben, etwas Gefährliches haben die Jungs von Ole Werner mit allenfalls einer Ausnahme nicht zugelassen.

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    Zumindest in Ansätzen lässt sich erkennen, dass der Regionalligist nichts unversucht lassen möchte. Die Essener glauben noch dran und versuchen ganz einfach ihr Glück.

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    Wirklich gut haben die zwei Tore dem Spiel nicht getan. Aber das ist meistens so, wenn der Favorit gegen den Außenseiter trifft. Wie lassen sich die Kieler vom nun geebneten Weg eventuell noch abbringen?

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    Einen langen Ball von Oguzhan Kefkir verlängert Dennis Grote im Sechzehner per Kopf. Der ehemalige Bundesligaspieler (Bochum) kann Ioannis Gelios nicht auf die Probe stellen und verfehlt dessen Kasten.

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    Somit bleiben Torannäherungen derzeit aus. Zumindest aber bekommt RWE jetzt wieder ein paar mehr Spielanteile, traut sich etwas mehr zu und spielt wie in der Anfangsphase mutig nach vorn.

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    Eine Essener Antwort bleibt vorerst aus. Zwar hat Kiel wieder einen Gang runter geschaltet, geht in aller Ruhe zu Werke, Kontrolle übt der Zweitligist dennoch aus.

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    Natürlich trifft den Außenseiter dieser Doppelschlag ins Mark. Und urplötzlich befinden sich auf der Gegenseite die Störche in einer überaus komfortablen Situation. Mit ihrem spieltechnsichen Vermögen und der Routine müssten die Kieler das jetzt doch locker runter spielen.

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    Tooooor! Rot-Weiss Essen - HOLSTEIN KIEL 0:2. Knapp zwei Minuten später legen die Gäste nach. Bei einem langen Diagonalball startet Fin Bartels im richtigen Moment, legt das Spielgerät per Kopf clever in die Mitte. Torwart Daniel Davari kann den Ball nicht abfangen. Auf Höhe des linken Pfostens behält Janni Serra die Ruhe und schießt mit dem linken Fuß aus kurzer Distanz ein. Der Stürmer trifft zum dritten Mal in dieser Pokalsaison.

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    Vorlage Fin Bartels

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    Tooooor! Rot-Weiss Essen - HOLSTEIN KIEL 0:1. Alexander Mühling lässt sich die Chance vom ominösen Punkt nicht entgehen. Mr. Zuverlässig ist aus elf Metern eine Bank, versenkt den Strafstoß mit dem rechten Fuß souverän im rechten Eck. Der Mittelfeldspieler trifft erstmals im laufenden Wettbewerb.

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    Ein klarer Strafstoß ist das keinesfalls. Von VAR-Seite gibt es allerdings keine Enwände. Zu allem Überfluss gibt es noch Gelb für den vermeintlichen Übeltäter Dennis Grote.

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    Elfmeter für Holstein Kiel! Mikkel Kirkeskov spielt den Ball von links kurz in den Sechzehner. Daniel Heber versäumt es, die Situation zu klären. Finn Porath geht zum Ball, knickt aber sehr früh ein. Den Einsatz von Dennis Grote ahndet Markus Schmidt und pfeift den Elfmeter.

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    Da ist der erste Torschuss der KSV. Alexander Mühling versucht sich in ziemlich zentraler Position aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss aus etwa 20 Metern springt links am Gehäuse von Daniel Davari vorbei.

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    Essens Offensivbemühungen werden seltener. Die Gastgeber gehen längst nicht mehr so forsch zu Werke, halten sich jetzt überwiegend in der eigenen Hälfte auf und schauen sich an, was die geduldigen Kieler so auf die Beine stellen. Sorgen muss sich der Regionalligist bislang nicht.

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    Zumindest optisch lässt sich hinsichtlich der Spielanteile inwischen erkennen, in welchen Trikots die höherklassige Mannschaft unterwegs ist. Torgefahr jedoch strahlt der Favorit noch nicht ansatzweise aus.

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    Nun steht der erste Eckstoß für den Zweitligisten an. Erneut schreitet Jannik Dehm auf links zur Tat, zeigt mit Überzeugung an, wie er den Standard auszuführen gedenkt. Doch was dann kommt, ist ähnlich dünne wie beim Freistoß eben.

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    Daher ruhen die Hoffnungen auf einer Standardsituation, die sich den Gästen jetzt bietet. Die Freistoßausführung von Jannik Dehm auf der linken Seite ist allerdings kläglich und erreicht keinen Mitspieler.

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    Jetzt lassen die Hausherren den Kontrahenten machen. Kiel führt ausgiebig den Ball, zeigt allerdings überhaupt keine Ideen und weiß mit der Kugel so rein gar nichts anzufangen.

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    Spielanteile verzeichnen die Störche sehr wohl. Wirklich konstruktiv jedoch wird der Zweitligist bislang nicht. Von einem Klassenunterschied ist ganz und gar nichts zu erkennen.

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    Essen erarbeitet sich weiter fleißig Ecken. Nach einer weiteren tritt Kevin Grund die Kugel in die Mitte. Daniel Heber kommt völlig frei zum Kopfball, muss da fast mehr draus machen. So gerät der Versuch nicht platziert genug und Ioannis Gelios greift zu.

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    Dann zeigen sich auch mal die Gäste. Jae-sung Lee flankt in den Sechzehner, wo sich Finn Porath vergeblich um diese Hereingabe bemüht.

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    Und schon steht ein zweiter Eckball für den Außenseiter an. Die hohe Hereingabe von der rechten Seite landet auf dem Schädel von Marco Kehl-Gomez. Der Mittelfeldspieler setzt seinen Kopfball in Richtung des rechten Pfostens, wo Alexander Hahn verpasst und Keeper Ioannis Gelios klärt.

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    RWE versteckt sich anfangs nicht. Der Regionalligist nimmt äußerst aktiv am Spiel teil und erarbeitet sich schon einen ersten Eckstoß. Nach dessen Ausführung jedoch entsteht keine nennenswert gefährliche Situation.

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    Soeben ertönt der Anpfiff, die Gäste stoßen an. Im Ruhrpott ist es trocken bei 13 Grad, es bieten sich also gute Bedingungen für ein hoffentlich unterhaltsames Spiel. Lediglich der Rasen fügt sich nicht ins Bild, der lässt zu wünschen übrig.

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    Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Markus Schmidt betraut. Der erfahrene Bundesliga-Referee kommt zu seinem 36. Einsatz im DFB-Pokal. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Christof Günsch und Markus Häcker. Als vierter Offizieller fungiert Guido Kleve.

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    Direkt miteinander zu tun hatten es beide Vereine zwischen 2001 und 2006 in der Regionalliga Nord - damals noch dritthöchste Spielklasse - und zwischen 1978 und 1991 in der 2. Liga (Staffel Nord). Essen hatte meist das bessere Ende, gewann acht Partien bei zur zwei Niederlagen. Vor allem hat RWE zu Hause gegen Kiel alle sieben Pflichtspiele gewonnen und dabei lediglich einen Gegentreffer kassiert.

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    RWE hat den DFB-Pokal tatsächlich schon einmal gewonnen - dank eines Endspieltriumphs 1953 gegen Alemannia Aachen (2:1). 1994 schaffte es der einstige Bundesligist (zuletzt 1976/77) nochmals ins Finale, zog im Berliner Olympiastadion aber gegen Werder Bremen mit 1:3 den Kürzeren. Am aktuellen Wettbewerb nimmt man als Landespokalsieger Niederrhein teil.

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    Zum vierten Mal steht Kiel in einem Viertelfinale des DFB-Pokals. Lediglich einmal gingen die Störche noch einen Schritt weiter, standen 1941 im Halbfinale, wo gegen den FC Schalke 04 Endstation war (0:6).

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    Auch Kiel ist derzeit Tabellenzweiter - nur eben zwei Klassen höher. Die Störche also dürfen ebenfalls von einem Aufstieg träumen. In der Fremde verloren die Norddeutschen in dieser Saison lediglich eine Begegnung - das aber passierte jüngst in Fürth (1:2). Dies war die einzige Niederlage während der letzten acht Pflichtspiele, von denen fünf gewonnen wurden - zuzüglich des Pokal-Achtelfinales gegen Darmstadt 98, welches erst im Elfmeterschießen entschieden wurde. Diesen Weg über die letzte Instanz ging die KSV auch zuvor gegen den FC Bayern München. In der 1. Runde wurde der 1. FC Rielasingen-Arlen problemlos mit 7:1 aus dem Weg geräumt.

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    Ausgerechnet Fortunas zweite Mannschaft fügte den Essenern im letzten Regionalligaspiel am Freitag eine empfindliche 0:3-Pleite bei. Damit endetet eine 391 Tage andauernde Serie ohne Pflichtspielniederlage. Darüber hinaus lässt sich die aktuelle Form der Mannschaft schwer einschätzen, denn regelmäßige Spiele fehlten zuletzt. Davor nämlich war man letztmals Anfang Februar im Pokal-Achtelfinale gegen die Werkself im Einsatz. Überdies gab es im Januar noch zwei weitere Meisterschaftspartien beim SC Wiedenbrück (0:0) und gegen den Bonner SC (2:0). Mehr gab es im aktuellen Kalenderjahr nicht.

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    Regionalliga West gegen 2. Bundesliga - das steht als Schlagzeile über diesem Viertelfinale des DFB-Pokals. Der Tabellenzweite aus der vierthöchsten deutschen Spielklasse gilt als größter verbliebener Außenseiter im laufenden Wettbewerb. RWE hat auf dem bisherigen Weg bereits drei höherklassige Vereine ausgeschaltet - die Bundesligisten Bielefeld (1:0) und Leverkusen (2:1 n. V.) sowie dazwischen den Zweitligisten Düsseldorf (3:2).

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    Zwei Umstellungen nimmt Ole Werner vor. Anstelle von Niklas Hauptmann und Fabian Reese, die auf der Bank Platz nehmen werden, rücken Finn Porath und Janni Serra in Kiels Anfangsformation.

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    Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel am vergangenen Freitag tauscht Christian Neidhart drei Akteure aus. Auf der Bank finden sich Jonas Behounek und Cedric Harenbrock wieder, Jan-Lucas Dorow steht nicht im Kader. Dafür sind Felix Herzenbruch, Jonas Hildebrandt und Oguzhan Kefkir neu in Essens Startelf.

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    Dem stellt sich Holstein Kiel in folgender Besetzung entgegen: Gelios - Dehm, Lorenz, Wahl, Kirkeskov - Meffert - Porath, Mühling, Lee, Bartels - Serra.

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Rot-Weiss Essen geht die heute Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Davari - Heber, Hahn, Herzenbruch - Hildebrandt, Grote, Kehl-Gomez, Grund - Young, Kefkir - Engelmann.

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    Herzlich willkommen zum Spiel des Viertelfinales im DFB-Pokal zwischen RW Essen und Holstein Kiel.