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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Schalke 04 - 1. FC Köln. Bundesliga.

FC Schalke 04 1

  • M Hoppe ()

1. FC Köln 2

  • R Czichos ()
  • J Thielmann ()

Live-Kommentar

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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen angenehmen Restabend.

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Am kommenden Sonntag geht es für Schalke weiter mit einem Heimspiel gegen den FC Bayern. Im Hinspiel setzte es eine krachende 0:8-Pleite. Die Kölner müssen ebenfalls am Sonntag, zum Abschluss des 18. Spieltags, nach Hoffenheim. Natürlich gibt es auch diese Spiele dann wieder bei uns im Liveticker. Seien Sie dabei.

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Schalke verliert das dritte von vier Spielen unter Trainer Gross und verliert immer mehr den Anschluss ans rettende Ufer. Der Tabellenletzte hat mittlerweile acht Punkte Rückstand auf Rang 15, auf dem nun die Kölner stehen. Gleichzeitig hat aber auch Arminia Bielefeld die Chance, gegen den VfB Stuttgart zu punkten und die Kölner wieder zu überholen.

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Nach einer etwas zerfahrenen Anfangsphase mit optischem Übergewicht für den FC Schalke übernahmen die Kölner nach gut 20 Minuten die Kontrolle. Gut zehn Minuten hielt Königsblau dem Druckanstieg stand, dann traf Czichos nach einem Eckball zur verdienten Führung (31.), mit der es auch in die Halbzeit ging. Nach dem Seitenwechsel dann ein anderes Bild. Schalke trat mutiger auf, wandelte sein Mehr an Ballbesitz immer wieder zu guten Offensivaktionen um. Hoppe traf in der 57. Minute zum Ausgleich, der das königsblaue Selbstvertrauen noch weiter erhöhte. Allerdings verpassten es die Hausherren, ihre Überlegenheit in weitere Tore umzumünzen. So kam es, wie es kommen musste. In der dritten Minuten der Nachspielzeit besiegelte eine Co-Produktion zweier Kölner Einwechselspieler die nächste Schalker Niederlage. Rexhbecaj spielte Thielemann in der rechten Strafraumhälfte frei, von wo der 18-Jährige trocken ins linke Toreck traf.

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Das Spiel ist aus. Siebert pfeift ab.

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Huntelaar steht auf der Tribüne, feuert seine neuen Kollegen lautstark an. Noch bleibt etwas Zeit, aber es droht die nächste Niederlage für S04.

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Tooooooooor! FC Schalke 04 - 1. FC KÖLN 1:2. Köln gelingt der Lucky-Punch. Rexhbecaj gewinnt den Ball in der gegnerischen Hälfte und legt geistesgegenwärtig für Thielmann auf halbrechts steil. Der 18-Jährige zieht in den Strafraum ein und zieht mit dem rechten Fuß knallhart ab. Der Ball schlägt links im Toreck ein.

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Vorlage Elvis Rexhbecaj

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Sechs Minuten werden noch nachgespielt.

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Anschließend mischt sich auch Horn ins Wortgefecht ein und wird ebenfalls verwarnt. 

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Cestic und Boujellab geraten nach einem Zweikampf aneinander, Siebert muss die Streithähne trennen und zeigt anschließend dem Schalker die Gelbe Karte.

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Außerdem geht Drexler vom Feld. Für ihn ist Thielmann neu dabei.

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Die Kölner wirken ausgelaugt, auch Schalke hat nicht mehr das Tempo in seinen Aktionen. Wer hat für die Schlussphase noch mehr im Köcher?

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Jetzt steht auch Bornauw wieder. Das Spiel war aufgrund der Verletzung fast zwei Minuten unterbrochen.

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Kabak und Bornauw rasseln im Kölner Strafraum bei einem Luftzweikampf mit den Köpfen aneinander. Der Schalker berappelt sich schnell, der belgische Nationalverteidiger muss behandelt werden.

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Gisdol wechselt erneut. Hector geht runter, Özcan kommt für die letzten Minuten des Spiels.

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Schalke ist in der zweiten Hälfte deutlich am Drücker. 67 Prozent Ballbesitz, 56 Prozent gewonnene Zweikämpfe und 6:1 Torschüsse. 

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Es geht in die heiße Phase - und die könnte es in sich haben. Denn eines ist klar: Ein Unentschieden hilft keinem der beiden Teams wirklich weiter.

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Köln seit langer Zeit mal wieder in der Gefahrenzone. Drexler ist bis zur rechten Grundlinie im Strafraum durchgedrungen und legt scharf und mit Tempo in den Fünfer. Dort stolpert Serdar den Ball in die Arme von Fährmann.

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Kaum auf dem Feld, da liegt Rexhbecaj schon auf dem Boden. Bei einem Luftzweikampf mit Kabak hatte der vom VfL Wolfsburg ausgeliehene Kölner den Ellenbogen des Schalker Verteidigers an den Hinterkopf bekommen.

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Auch Köln wechselt zum zweiten Mal. Der auffällige Ehizibue wird durch Rexhbecaj ersetzt.

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Und auch für Kolasinac geht es nicht weiter. Der Bosnier humpelt vom Feld und wird durch Oczipka ersetzt.

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Auch Raman hat Feierabend. Für ihn ist Boujellab neu in der Partie.

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Dreifachwechsel bei S04 - es wird offensiver. Nastasic geht runter und wird durch Mascarell ersetzt.

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Kaum Entlastung in dieser Phase für die Kölner, die die Bälle viel zu schnell verlieren. Schalke mit knapp 65 Prozent Ballbesitz und 55 Prozent gewonnener Zweikämpfe nach der Pause.

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Ehizibue kommt im Zweikampf gegen Harit deutlich zu spät, trifft den Schalker von hinten am Knöchel. Siebert steht daneben und deutet an, dass der Angriff dem Ball galt. Von daher keine Verwarnung, nur Freistoß für die Königsblauen.

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Köln ist aktuell viel zu passiv. Ein Schalker Angriff nach dem anderen rollt aktuell auf die Defensive der Gäste zu.

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Was für ein Solo von Kolasinac über das halbe Feld. An der Strafraumgrenze kommt der Bosnier dann mit dem linken Fuß zum Abschluss, verfehlt das Tor aber unten rechts. Anschließend bleibt der Rückkehrer auf dem Boden liegen und hält sich den Oberschenkel - es scheint aber zunächst weiterzugehen.

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Schalke wird aktiver. Köln steht tief hinten drin und muss den Abschluss von Stambouli aus 20 Metern zentraler Position überstehen. Horn muss sich ganz lang machen und lenkt den Ball noch um den linken Pfosten.

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Ausgangspunkt für den Treffer war der mutige Antritt von Harit. Genau sowas braucht Schalke häufiger.

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Tooooooooor! FC SCHALKE 04 - 1. FC Köln 1:1. Wenn nicht er, wer dann? Harit geht ins Dribbling und will den Ball im Strafraum auf Raman durchstecken. Der Steilpass kommt nicht an, landet aber im Getümmel über Serdar und diverse Kölner Abwehrbeine bei Hoppe, der die Kugel aus fünf Metern halblinker Position ins Tor drückt. Sein fünfter Treffer im siebten Bundesligaspiel.

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Schalke in Alarmbereitschaft, denn Köln steht schon wieder zum Eckball bereit. Duda schlägt die Kugel von der linken Seite aber dieses Mal deutlich zu weit und erreicht so keinen seiner Mitspieler.

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Riesenglück für Schalke. Drexler bekommt den Ball auf dem rechten Flügel von Skhiri und bringt ihn dann flach in die Mitte an den Fünfer. Dort grätscht Kabak in den Ball und befördert die Kugel unabsichtlich an den linken Pfosten. 

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Schalke greift etwas früher an, ist aber noch nicht so kompromisslos im Angriffspressing, wie es sein müsste. Die erste gute Offensivaktion hat daher Köln, das durch Drexler aus 18 Metern zum Schuss kommt. Nastasic fälscht mit dem Rücken zum nächsten Eckball ab.

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Die erste Gelbe Karte der Partie sieht Stambouli. Gegen Ehizibue kam er im Mittelfeldzweikampf deutlich zu spät.

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Schalke kommt übrigens unverändert aus der Kabine. Bei den Kölnern ändert der Wechsel zudem nichts an der taktischen Ausrichtung.

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Weiter geht's. Der zweite Durchgang läuft.

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Zur zweiten Halbzeit wechseln die Kölner das erste Mal. Czichos bleibt aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel in der Kabine, Katterbach ist neu dabei.

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Schalke kam gut ins Spiel, erspielte sich früh ein optisches Übergewicht, kam aber nicht zu Chancen. Die Kölner beschränkten sich zunächst auf geordnete Defensive, nahmen nach rund 20 Minuten am Offensivspiel teil. In der 31. Minute belohnten sich die Gäste nach einem Eckball mit der Führung, die sie sich in der Folge verdienten. Schalke hätte kurz vor dem Halbzeitpfiff beinahe ausgeglichen, doch Hoppe vertendelte zunächst frei vor Horn, der Sekunden später einen Abschluss von Uth entschärfte. Gleich geht's weiter.

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Halbzeit. Siebert pfeift zur Pause.

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Was für eine Chance zum Ausgleich. Hoppe bekommt die Kugel von Kolasinac in der rechten Strafraumhälfte, schlägt einen Haken um den herauseilenden Horn und will dann zu Harit querlegen. Cestic bekommt jedoch den Fuß dazwischen und klärt. Wenig später kommt Uth aus 15 Metern halblinker Position zum Abschluss, den Horn per Flugeinlage über die Querlatte lenkt.

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Die Bälle sind beim FC Schalke zu schnell weg in der aktuellen Phase. Köln spielt ein durchaus vorzeigbares Gegenpressing.

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Duda hat viel Platz rund 20 Meter halbrechts vor dem Tor. Der ehemalige Berliner zieht mit dem rechten Fuß ab, setzt seinen Schuss aber etwas zu hoch an. Fährmann muss nicht eingreifen.

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Die Überlegenheit der Kölner drückt sich inzwischen auch in der Statistik aus. 9:5 Torschüsse für die Gäste, 6:2 Ecken.

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Um ein Haar das 2:0 für den Effzeh. Ehizibue und Drexler spielen einen Doppelpass in der rechten Strafraumhälfte, in dessen Folge Ehizibue frei vor Fährmann auftaucht. Der Keeper wehrt den Schuss des Kölners aber aus kurzer Distanz mit der Brust ab. Eckball.

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Köln hat ein bisschen gebraucht, ist mittelerweile aber die bessere Mannschaft. Die Domstädter haben die Initiative übernommen und merken, dass sich das gegen verunsicherte Schalker schnell lohnen kann.

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Die fünfte Ecke der Kölner führt zum Erfolg. Schalke sah auch bei den Standards zuvor alles andere als sattelfest aus. 

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Tooooooooor! FC Schalke 04 - 1. FC KÖLN 0:1. Jetzt ist es passiert. Fährmann verlängert einen Eckball von der rechten Seite mit der Faust in die linke Strafraumhälfte direkt vor die Füße von Drexler, der sofort mit vollem Risiko in den Fünfer schießt. Am langen Pfosten hält Czichos den Schädel rein und befördert die Kugel über die Linie. 

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Vorlage Dominick Drexler

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Der Ball zappelt nach einem Eckball von der rechten Seite im Schalker Tor. Der Treffer zählt aber nicht, weil Cestic Keeper Fährmann im Fünfer regelwidrig angegangen ist. Dennoch: Schalke dürfte bei Kölner Standards gewarnt sein.

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Die Hausherren werden stärker. Uth hat nach starker Vorarbeit von Harit den nächsten Abschluss. Sein Versuch aus neun Metern halblinker Position geht aber deutlich über das kurze Eck.

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Guter Abschluss für die Schalker. Harit hat Platz im Mittelfeld und geht mit Ball am Fuß in Richtung Kölner Strafraum. Aus 20 Metern zieht er mit rechts ab und zwingt Horn zu einer Glanzparade. Der Kölner Keeper wehrt zum Eckball ab.

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Unangenehmer Ball für Fährmann. Duda schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld gefährlich in den Fünfer. Fährmann weiß nicht, ob noch ein Gegenspieler an den Ball kommt und lenkt ihn daher erst im letzten Moment um den rechten Pfosten zum Eckball.

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Hoppe versucht es einfach mal aus 20 Metern vom linken Strafraumeck. Der Ball verfehlt sein Ziel aber deutlich und geht gut vier Meter links am Pfosten vorbei.

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Knapp 70 Prozent Ballbesitz in der Anfangsphase für den FC Schalke, wirklich viel damit anfangen kann der Tabellenletzte aber noch nicht mit seinen Spielanteilen. Es entwickelt sich langsam, aber sicher das erwartete Kampfspiel.

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Wolf hat den Ball und viel Platz in der linken Strafraumhälfte. Sein Schussversuch wird von Nastasic geblockt und landet so bei Ehizibue in der rechten Strafraumhälfte, der sofort abzieht. Gute drei Meter links am Pfosten vorbei.

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Köln steht gegen den Ball in einem 5-3-2-System. Nicht einfach für den S04, dieses zu überspielen. Bisher fehlt die zündende Idee.

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Gisdol und Gross sind beide aktiv in der Coachingzone, geben lautstark Anweisungen. Vor allem der Kölner Trainer scheint hochmotiviert und legte sich schon mit Linienrichter Koslowski an.

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S04 platziert Uth und Hoppe im gegnerischen Strafraum und versucht, seine Stürmer als Wandspieler zu benutzen. Die Kölner Innenverteidigung ist bislang aber auf der Höhe und lässt keinen der beiden den Ball in Ruhe annehmen.

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Schalke hat mehr Ballbesitz in der Anfangsphase. Köln überlässt den Königsblauen zunächst die Kugel, wohlwissend, dass die Schalker durchaus Probleme damit haben, das Spiel zu machen.

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Ordentlicher Beginn beider Mannschaften. Beide Teams begegnen sich mit offenem Visier, versuchen früh zu pressen und schnell umzuschalten.

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Erster guter Abschluss der Schalker. Serdar versucht es aus 22 Metern zentraler Position mit dem rechten Fuß, Horn pariert aber stark im unteren rechten Eck. Der Nachschuss von Kolasinac aus acht Metern halblinks im Strafraum geht ans Außennetz, allerdings stand der Linksverteidiger auch im Abseits. Ein etwaiger Treffer hätte demnach nicht gezählt.

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Es geht von Beginn an intensiv zur Sache. Drexler kommt gegen Becker im Mittelfeld zu spät und trifft ihn hart am Knöchel. Siebert pfeift, lässt die Karte aber noch stecken.

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Los geht's. Der Ball rollt.

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Schiedsrichter der Partie ist der erfahrene Daniel Siebert aus Berlin. Ihm assistieren Lasse Koslowski und Robert Wessel - beide ebenfalls Berliner. Als Vierter Offizieller ist Marco Pelgrim aus Bocholt gemeldet, der Essener Sven Waschitzki verfolgt das Geschehen in Funktion des Video-Assistent-Referees an den Monitoren.

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Werfen wir einen Blick auf den direkten Vergleich beider Mannschaften. 86 Mal trafen Schalke 04 und der 1. FC Köln in der Bundesliga schon aufeinander. Nur 27 dieser Duelle entschied Königsblau für sich, 37 Mal waren die Geißböcke siegreich. 22 weitere Begegnungen endeten unentschieden. In der vergangenen Saison gab es ein 1:1-Remis in der Veltins-Arena auf Schalke, der Effzeh siegte im Rückspiel zuhause 3:0. Der letzte Schalker Sieg gegen Köln gelang im März 2016 - damals 3:1 in der Domstadt am Rhein.

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Die Geißböcke befinden sich nach einem kleinen Zwischenhoch im Spätherbst des vergangenen Jahres aktuell mal wieder in der sportlichen Krise. Nur zwei Punkte holte das Team von Trainer Gisdol in den vergangenen fünf Ligaspielen, in denen es teils heftige Klatschen gegen Leverkusen (0:4) und den SC Freiburg (0:5) setzte. Am vergangenen Wochenende gab es immerhin einen Punkt zuhause gegen das ebenfalls schwächelnde Hertha BSC. Und dennoch: Im Abstiegskampf werden Punkte benötigt, gegen direkte Konkurrenten am besten gleich deren drei.

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Die Freude über den ersten Bundesligasieg seit knapp einem Jahr und den damit abgewandten Negativrekord von Tasmania Berlin (31 sieglose Bundesligaspiele in Serie) ist auf Schalke längst verflogen. Die bittere Realität hat die Gelsenkirchener spätestens seit der 1:3-Pleite bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Spieltag eingeholt. Es bedarf deutlich mehr Siege, um die Klasse bei aktuell sieben Punkten aus 16 Saisonspielen noch zu halten. Besonders im eigenen Stadion braucht es Erfolgserlebnisse. Doch die Kölner fühlen sich auswärts (2 Siege) in dieser Spielzeit wohler als zuhause (0 Siege).

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Kellerduell in Gelsenkirchen. Der Tabellenletzte FC Schalke 04 empfängt den Sechzehnten aus Köln. Die Bedeutung der Partie dürfte jedem allein schon aufgrund der Tabellensituation klar sein. Es ist ein sogenanntes Sechs-Punkte-Spiel - besonders für Schlusslicht Königsblau zählt nichts anderes als der zweite Saisonsieg. Dabei mithelfen sollte eigentlich auch Rückkehrer Klaas-Jan Huntelaar, doch der Niederländer steht gegen den Effzeh noch nicht im Kader. Der Grund sind Wadenprobleme, wie S04 via Twitter vermeldete.

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Schalke-Trainer Groß nimmt keine Änderungen an seiner Startelf im Vergleich zum Bundesligaspiel in Frankfurt vor. Auch sein Gegenüber, Köln-Trainer Gisdol, setzt auf die gleiche Startelf wie am vergangenen Wochenende.

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Die Gäste stellen dem diese Elf entgegen: T. Horn - Cestic, Bornauw, Czichos - Ehzibue, Hector, Skhiri, J. Horn - Wolf, Duda, Drexler.

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So geht der FC Schalke 04 ins Duell mit dem 1. FC Köln: Fährmann - Becker, Kabak, Nastasic, Kolasinac - Raman, Stambouli, Serdar, Harit - Hoppe, Uth.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 17. Spieltages zwischen dem FC Schalke 04 und dem 1. FC Köln.