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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Schalke 04 - SV Sandhausen. 2. Bundesliga.

FC Schalke 04 5

  • T Ouwejan ()
  • M Bülter (, )
  • A Zhirov ( ET)
  • R Zalazar ()

SV Sandhausen 2

  • M Ritzmaier ()
  • P Testroet ()

Live-Kommentar

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So viel für heute aus dem Unterhaus. Es sei denn, Sie wollen heute Abend noch die Partie Kiel vs. Werder verfolgen. Die gibts ab 20:30 Uhr im Liveticker. Einen schönen Samstag noch.

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Wie gehts weiter? Für S04 steht am nächsten Wochenende die Reise nach Hamburg an, es geht ans Millerntor, die beiden Teams bestreiten am Samstag das Abendspiel. Die Sandhäuser laufen ein paar Stunden früher gegen Paderborn auf.

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Der Dreier sorgt dafür, dass sich Schalke zumindest zwischenzeitlich auf Platz 4 verbessert. Zwei Punkte Rückstand hat man auf den Relegationsplatz und Regensburg. Der SVS bleibt natürlich unter dem Strich.

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Die erste Hälfte der Schalker war nicht schlecht. Aber der Auftritt nach dem Seitenwechsel überstrahlt alles. Dabei durfte es eines völlig unverdienten Führungstreffers der Gäste, um die Schalker endgültig wachzurütteln. Nach einem 0:0 nach der ersten Hälfte geht der 5:2-Erfolg der Gastgeber trotzdem vollauf in Ordnung.

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Und dann ist Schluss!

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Und dann darf auch der Assistgeber beim Ausgleich, Drexler, runter. Idrizi bekommt noch ein paar Einsatzminuten.

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Für Ajdini kommt Sickinger.

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Und weiter gehts mit Wechseln, jetzt wieder bei Sandhausen. Testroet wird durch Esswein ersetzt.

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Und für Dosenöffner Ouwejan kommt Matriciani.

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Und noch einer, der sich den Abgangsapplaus redlich verdient hat. Bülter. Rzatkowski kommt.

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Jetzt wird die Siegprämie bei Schalke weiter aufgefächert. Aydin für Ranftl.

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Hui.

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Der Treffer war Zalazars letzte Aktion. Abgangsapplaus. Und warmer Empfang von Palsson.

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Tooor! SCHALKE 04 - Sandhausen 5:2. Verschnaufpause vorbei. Konter Schalke, Zalazar nimmt den Ball an der Mittellinie auf, legt am Strafraum raus auf Bülter, der sich fast zu verzetteln scheint, den Ball aber wieder zurück zu Zalazar an der Strafraumgrenze bringt. Der nimmt den Kopf hoch, hält drauf. Aber ohne Höhns Rücken wäre der Schuss trotzdem nicht im Winkel gelandet. 

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Vorlage Marius Bülter

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Die Partie gönnte sich eine kurze Verschnaufpause. Das war auch allerhöchste Zeit. 

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Tooor! SCHALKE 04 - Sandhausen 4:2. War doch nicht voreilig. Wenn man bedenkt, dass es hier nach 45 Minuten noch 0:0 stand. Schalke kombiniert auch. Pieringer auf Ranftl, der geht noch ein paar Schritte und schlägt eine scharfe Hereingabe Richtung erster Pfosten, dort verlängert Bülter mit der Hacke ins lange Eck. Klare Sache, gerade das Ding, das hätte vor der Pause aber noch nicht geklappt.

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Vorlage Reinhold Ranftl

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Tooor! Schalke 04 - SANDHAUSEN 3:2. Das mit der Entscheidung eben war wohl etwas voreilig. Kombinieren können die Gäste offensichtlich auch. Schließlich der Pass von Soukou auf Testroet, der den halbhohen Pass mit Wucht und um einen Abwehrspieler herum ins rechte Eck drischt.

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Vorlage Cèbio Soukou

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Tooor! SCHALKE 04 - Sandhausen 3:1. Jetzt helfen die Sandhäuser auch noch selber mit. Ecke von links, Ouwejan. Bülter verlängert am kurzen Pfosten per Kopf, trifft dabei ganz ungünstig Zhirov, der die Kugel ins lange Eck bugsiert. Die Entscheidung.

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Beides Chancen, die sich ohne großen Vorlauf ergaben. Frühe Ballverluste beim SVS, gerne tief in der eigenen Hälfte. Und Schalke sucht dann schnelle Abschlüsse.

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Dann Drexler für Pieringer, der vor dem Strafraum noch ein paar Schritte querläuft, bevor er seinen Flachschuss knapp am Tor vorbeisetzt. 

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Und weiter Schalke. Diesmal eine Flanke von Kaminski von der linken Seite an den langen Pfosten, wo Ranftl eingelaufen ist, aber vorbeinickt.

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Der bereits verwarnte Bachmann hat jetzt Feierabend. Conteh ersetzt ihn. Verspricht mehr Offensive bei den Gästen.

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Tooor! SCHALKE 04 - Sandhausen 2:1. Drexler schickt Ouwejan tief, der marschiert fast zur Grundlinie, schlägt den Ball halbhoch ins Zentrum. Von der Brust Bülters erreicht die Kugel Pieringer, von dessen Bauch prallt sie gegen einen Abwehrspieler, von dessen Schulter in den Fuß von Bülter. Und aus kürzester Distanz nagelt der das Ding dann endlich unter die Latte. 

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Kaminiski lupft den Ball von der Mittellinie an die Strafraumgrenze, mit dem ersten Kontakt nimmt Zalazar das Spielgerät an, mit dem zweiten schickt er Bülter in den Strafraum, der versucht, das Leder aufs lange Ecke zu schlenzen, verfehlt aber ganz knapp.

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Tooor! SCHALKE 04 - Sandhausen 1:1. Der hochverdiente Ausgleich. Drexler kann auf rechts in den Strafraum gehen und beweist dann überragende Übersicht, legt den Ball auf die völlig verwaiste linke Seite, wo Ouwejan eingelaufen ist und das offene Tor vor sich hat. Endlich belohnen sich die Königsblauen für den Aufwand, den sie hier betreiben. 

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Vorlage Dominick Drexler

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Eine gewisse Unruhe im Publikum ist schon deutlich vernehmbar.

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Vielleicht ist es auch eine optische Täuschung, aber Schalke scheint das Tempo etwas angezogen zu haben. Pieringer mit einem Abschluss per Kopf, von zwei Sandhäusern bedrängt aber völlig drucklos. Keine Gefahr für Drewes.

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Eine Gefahr könnte allerdings sein, dass die Königblauen jetzt zu sehr öffnen. Eigentlich müssten die Gastgeber nur so weitermachen wie bisher, aber zur Abwechslung halt auch mal treffen.

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Jetzt könnte man natürlich sagen, das sei ganz schlecht für Schalker, weil sich die Sandhäuser jetzt noch mehr in der Defensive ballen. Aber tatsächlich gar nicht möglich. Das grenzte ja schon in der ersten Hälfte an Verweigerung der Teilnahme.

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Tooor! Schalke 04 - SANDHAUSEN 0:1. Letztlich ist der Treffer eine Folge der Schalker Ecke. Dass Sandhausen hier in Führung geht, ist aber tatsächlich lachhaft. Nach Ballverlust von Ranftl im offensiven Halbfeld kann Sandhausen kontern. Benschop treibt den Ball bis fast zum Strafraum, legt dann zu Ritzmaier rüber, der frei vor Fraisl eiskalt abschließt. 

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Vorlage Cèbio Soukou

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Und es geht so weiter wie zuvor. Sofort läuft Schalke wieder an. Der erste Anlauf bringt gleich die nächste Ecke.

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Die Partie läuft wieder. Wechsel gab es auf beiden Seiten nicht. 

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Halbzeit auf Schalke

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Also größer können Chancen nun wirklich nicht mehr werden.

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RIESENCHANCE für Schalke. Kurz vor Pausenpfiff schlägt Ouwejan eine perfekte Flanke von der linken Außenbahn in den Strafraum. Auf Höhe des Torraumes ist Zalazar mit einem wuchtigen Flugkopfball zur Stelle. Der MUSS eigentlich rein. Aber Zalazar köpft genau auf Drewes.

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Bülter mit Problemen bei der Ballannahme, die Kugel verspringt ihm, und Ajdini wird das Opfer seines Versuches der Wiedergutmachung. Die Verwarnung geht voll in Ordnung. Ajdini muss kurz behandelt werden.

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Kommt noch was vor dem Seitenwechsel? Freistoß Schalke, zentrale Lage, 27 Meter vor dem Tor. Zalazar steht bereit. Direkt und drüber. 

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Pieringer marschiert in den Strafraum, legt kurz vor der Grundlinie quer. Bülter ist im Zentrum, lässt den Ball aber passieren. Fußspitze raus, und das Ding ist drin. Sie merken schon, die Partie ist längst wieder so einseitig wie in der Anfangsphase.

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Nächster Versuch. Bülter kommt nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld zum Abschluss mit dem Kopf, trifft den Ball jedoch nicht richtig, der harmlos am langen Pfosten vorbeitrudelt. Dann verschafft sich Zalazar an der Strafraumgrenze etwas Platz, hält flach drauf, dem Schuss fehlt jedoch die Härte, um Drewes vor Probleme zu stellen. Der Abschlusszähler steht mittlerweile bei 11:2.  

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Auch nicht schlecht. Mit einem scharfen Flachpass aus der Tiefe überspielt Drexler zwei Sandhäuser Reihen, schickt Zalazar zur Grundlinie, der dann einen scharfen Pass durch den Torraum spielt. Dort ist nur keiner. Hätte aber mindestens einer sein müssen. In solchen Situationen fehlt Terodde natürlich ganz besonders.

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Sieht jedoch so aus, als hätten sich die Schalker nur neu sammeln müssen. Nach dem kurzen Zwischenhoch der Sandhäuser verläuft die Partie jetzt wieder in den eingefahrenen Bahnen der Anfangsviertelstunde.

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Jetzt aber wieder die Schalker. Setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest, lassen den Ball ein wenig laufen, bis schließlich Flick aus der zweiten Reihe draufhält. Knapp am Tor vorbei, auch weil er beim Schuss leicht wegrutschte. Die gewünschte Ecke bekommt er nicht. 

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Und nach einem Schalker Ballverlust im Mittelfeld nun eine schnelle Umschaltmöglichkeit für die Gäste. Ajdini marschiert über rechts tief, legt in den Strafraum, der Ball kommt zu Soukou durch, der aus 16 Metern hoch, hoch, hoch über das Tor schlenzt. So ein wenig entgleitet die Partie den Gastgebern gerade. Und das nach so famosem Beginn!

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Aller gruten Dinge sind drei, nächster Anlauf, Ecke. Ritzmeier führt auch diesen Standard aus. Und so kommen die Gäste jetzt durch Zhirov auch zum ersten Abschluss. Das hatte sich nicht angekündigt. Aber deutlich drüber. 

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Nächster Versuch der Gäste, diesmal über die linke Seite, wo Soukou andribbelt, von Thiaw gelegt wird. Standard-Alarm. Ritzmeier schlägt die Hereingabe direkt ins Toraus. Nicht so toll.

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Erstmals sucht Sandhausen die gegnerische Hälfte ernsthaft auf: Flankenlauf Diekmeier. Aber im Zentrum ist alles Blau, echte Torgefahr entsteht so nicht. 

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Was sagen die Zahlen: 7:0 Torschüsse Schalke, 73 Prozent Ballbesitz (gefühlt 85), 3:0 Ecken. Zweikampfquote 56 Prozent. Fehlt wirklich nur das erste Tor. 

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Freistoß Schalke, Ouwejan von der rechten Seite. Bringt den Ball scharf in den Strafraum, Drewes ist gerade so vor Pieringer am Ball. Der Zwischenstand wird immer erstaunlicher.

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Fällt unter "Zeichen setzen". Bachmann. Mit beiden Füßen voraus springt er in den Lauf von Zalazar. Trifft er den Ex-St. Paulianer voll, kann der sich überlegen, was er nach seiner Karriere als Fußballer macht. 

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Es spielt nur Schalke. Und die Einschläge rücken näher. Thiaw mit einem Schlenzer von der Strafraumgrenze an die Latte, der Ball prallt etwas zu weit nach links raus. So hat Pieringer beim Nachschuss einen ganz schwierigen Winkel und schiebt knapp am langen Pfosten vorbei. 

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Distanzschuss Zalazar, vielleicht ein bisschen verfrüht, denn bisher haben die Köngsblauen kaum Probleme, in den Strafraum einzdringen. Der abgefälschte Abschluss bringt bereits die dritte Schalker Ecke. Ohne Konsequenzen.

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Ballgewinn Schalke an der Mittellinie, Zalazar sofort raus auf Ranftl, der sehr schön von der Seite in den Strafraum legt, wo Bülter eingelaufen ist, den Ball aber nicht, wegen der zu kurzen Distanz, an Drewes vorbeibekommt.

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Spätestens an der Mittellinie geben die Sandhäuser den Ball ab. Und das mit einem Einsatzwillen, dass es fast freiwillig wirkt. In der Statistik steht Sandhausen bei 30 Prozent Ballbesitz, erstaunlich. Fühlte sich auch eher an als knapp über dem Gefrierpunkt.

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Viel Zeit im Mittelfeld verschwenden die Schalker nicht. Zweite Ecke Schalke, der zweite Ball landet im Halbfeld bei Flick, der sofort wieder in den Strafraum flankt, Thiaw aus zentraler Position mit dem Kopf, aber ohne Wucht. Leichte Aufgabe für Drewes.

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Ecke Schalke von der rechten Seite. Ouwejan bringt den Ball rein, der wird leicht abgefälscht, landet halblinks im Strafraum bei Itakura, der volles Risiko geht und den Ball volley nimmt. Kommt das Ding auf den Kasten, wird es unhaltbar. Doch der Versuch geht weit am Tor vorbei. Aber ein guter Anfang der Gastgeber.

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Die Situation, wie sie sich in den ersten Spielszenen darstellt: Sandhausen stellt sich tief in die eigene Hälfte. Schalke mit viel Ballbesitz und dem Antasten der Defensivformation der Gäste. Mal links, mal rechts, noch nicht durch die Mitte.

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Florian Badstübner, der durch die Partie führt, hat selbige soeben freigegeben.

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Die äußeren Bedingungen: Sonne, die Temperatur knapp über dem Gefrierpunkt. 2G - 30.000 Zuschauer. 

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Ein besonderes Spiel ist es für den Schalker Torsteher. Fraisl bestritt 45 Zweiligapartien in den Reihen des SVS. Heute gibts erstmals ein Wiedersehen mit dem Ex-Klub. Überhaupt kein Spiel ist es für Terodde. Der ist nach der Übernahme des Torrekordes in der 2. Liga von Dieter Schatzschneider natürlich sofort in Rente gegangen. Muskelverletzung, wers glaubt!

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Die Bilanz der Schalker aus den letzten Partien sieht aber auch alles andere als rosig aus: Ein Remis gegen Bremen, davor Pleiten gegen Darmstadt und Heidenheim. Dazu kam dann noch das Aus im DFB-Pokal gegen die Münchner Löwen. Gibts heute eine Niederlage, stehen wir vor einem Paradox: Dicke Luft auf Schalke, weil sie für Grammozis dünner wird. Fußballlogik. Hat mit Brownscher Bewegung so gar nichts zu tun.

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Schauen wir auf die aktuellen Formkurven beider Teams: Sandhausen hat von den sechs letzten Pflichtspielen nur eines - gegen Dresden - gewonnen. Zuletzt gabs Niederlagen gegen St. Pauli und Nürnberg.

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In der PK vor der Partie äußerten sich beide Trainer dahingehend, dass sie ein schwieriges Spiel erwarteten - ganz wie sich das gehört. Oder haben Sie schon mal einen Trainer auflachen hören, nach der Qualität des Gegners gefragt? Grammozis sollte vor dem Gegner gewarnt sein, denn sein Sandhäuser Gegenüber Schwartz hatte gedroht: "Wir wollen bis zur Winterpause versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen". Hört sich wie ein Plan an. Einen Versuch ist es wert, klar.

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Die Ausgangslage: Für beide Teams ist ein Sieg alternativlos (mit diesem Satz sei die abgehende Kanzlerin gewürdigt - Nina Hagen und Hildegard Knef? - Respekt). Die Schalker wollen unten dran-, die Sandhäuser drinbleiben. Während die Schalker mit einem Dreier Anschluss an die Spitzengruppe halten könnten, verhülfe (Konjunktiv II, Präteritum aktiv, Wahnsinn) dem SVS ein Dreier dazu, die Abstiegsplätze zu verlassen.

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Die Historie dieses Duells ist schnell erzählt. Schließlich haben diese beiden Teams noch nie in derselben Liga gespielt. Dafür gabs das Aufeinandertreffen schon zweimal im DFB-Pokal (2012 und 2017), beide Male mit dem besseren Ende für die Köngisblauen. Gab also nie eine Pokalsensation. Aber dafür gibts eine tolle Statistik: Sandhausen hat auf Schalke noch nie ein Tor geschossen. Beim einzigen Besuch in Gelsenkirchen gewann S04 3:0. 

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Wechsel nach der Niederlage auf St. Pauli unter der Woche: erstaunlicherweise nur zwei, trotz der englischen Woche. Und einer davon ist zwangsläufig: Weil Zenga gesperrt ist, beginnt Benschop. Dazu startet Soukou für Esswein.

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Mit dieser Elf beginnt Sandhausen: Drewes - Diekmeier, Hohn, Zhirov, Okoroji - Bachmann - Ajdini, Ritzmann, Soukou - Testroet, Benschop. 

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Wechsel nach dem Remis in Bremen: Zwei verletzungsbedingte Umstellungen gibts bei Schalke, Terodde und Latza fallen aus, dafür kommen Pieringer und Zalazar. Und eine rotationsbedingte Umstellung kommt dazu: Flick beginnt für Palsson.

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So spielt Schalke: Fraisl - Thiaw, Itakura, Kaminski - Flick - Ranftl, Zalazar, Drexler, Ouwejan - Pieringer, Bülter. 

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Als Tabellenachter empfängt Schalke das Vorschlusslicht Sandhausen. Vom Papier her scheint das eine klare Angelegenheit. Doch stellen wir die Heimbilanz der Schalker (3-1-3) der Auswärtsbilanz der Sandhäuser gegenüber (3-1-3), scheint der Ausgang der Partie fast ein wenig ungewiss ...

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 15. Spieltages zwischen dem FC Schalke 04 und dem SV Sandhausen.