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Sheffield United - Tottenham Hotspur

England, Premier League

Sheffield United 3

  • S Berge 31'
  • L Mousset 69'
  • O McBurnie 84'

Tottenham Hotspur 1

  • H Kane 90'

Live-Kommentar

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Das soll es für heute von der Bramall Lane gewesen sein. Bevor ich mich verabschiede, möchte ich Ihnen allerdings noch wärmstens das absolute Spitzenspiel zwischen dem designierten Meister FC Liverpool und dem Tabellenzweiten Manchester City ans Herz legen, das in wenigen Minuten angepfiffen wird. Wir sind bei diesem Spiel natürlich live dabei, klicken Sie also gerne rein. Ansonsten bedanke ich mich für Ihr Interesse, wünsche noch einen schönen Abend und bis bald!

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Weiter geht es für Sheffield am kommenden Sonntag (13 Uhr), dann müssen die Blades beim FC Burnley antreten. Die Spurs haben einen Tag länger Zeit und werden erst am Montagabend (21 Uhr) zu Hause gegen den FC Everton gefordert. Dann sollte das schwache Spiel von heute möglichst aus den Köpfen sein.

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In der Tabelle rutscht Tottenham auf Rang 9 zurück, muss Sheffield vorbeiziehen lassen und sich nach einem derartig schwachen Auftritt wie heute, langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass es mit der Champions League in der kommenden Saison wohl nichts werden dürfte. Sieben Punkte Rückstand sind es nun auf Platz 5. Sheffield feiert dagegen den ersten Sieg seit dem Re-Start, klettert auf Platz 7 und darf sich sogar leise Hoffnung auf das internationale Geschäft in der kommenden Saison machen.

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Sheffield United gewinnt unter dem Strich dann doch verdient mit 3:1 gegen ein enttäuschendes Tottenham, das über die gesamte Spielzeit offensiv zu pomadig und defensiv zu sorglos agierte. Die Blades dagegen zeigten sich schon in Durchgang eins beim Führungstreffer durch Berge eiskalt und profitierten im Anschluss von einem zurückgenommenen Treffer von Harry Kane, der den Spurs im Grunde den Zahn zog. Spätestens als Sheffield nach dem Seitenwechsel durch weitere Treffer von Mousset und McBurnie das Ergebnis in die Höhe schraubte, war die Messe gelesen. Der Treffer von Kane kurz vor Schluss war nur noch Ergebniskosmetik.

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Dann ist das Spiel aus! Sheffield gelingt die Überraschung und schlägt Tottenham mit 3:1!

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Die Gäste probieren es zwar noch einmal, wirklich gefährlich wird es aber nicht. Viel passieren dürfte hier wohl nicht mehr.

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Vier Minuten Nachspielzeit bleiben den Spurs noch. Wenn es noch einmal spannend werden soll, bedarf es hier aber schon eines sehr großen Wunders.

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Chris Wilder nimmt noch etwas Zeit von der Uhr. Oliver McBurnie macht Platz für Kieron Freeman.

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Tooooor! Sheffield United -  TOTTENHAM HOTSPUR 3:1. Warum nicht schon früher?! Son wird mit einem schönen Diagonalball links im Sechzehner bedient und gibt die Kugel direkt wieder in die Mitte. Diesmal verweigern die Blades die Defensivarbeit, sodass Kane völlig freistehend aus acht Metern nur noch einzuschieben braucht. 13. Saisontor für den 26-Jährigen!

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Vorlage Heung-Min Son

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McBurnie legt sich nach einem Foul mit der halben Mannschaft der Spurs an und wird dafür verwarnt.

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Die Köpfe bei den Spurs sind jetzt natürlich unten. Die Frage, warum man gegen einen vermeintlich machbaren Gegner einen so blutleeren Auftritt ablieferte, muss allerdings erlaubt sein ...

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Toooor! SHEFFIELD UNITED - Tottenham Hotspur 3:0. Jetzt wird es so richtig bitter für die Spurs! Baldock legt auf dem rechten Flügel in den Lauf von Berge, der im Strafraum noch schnell Son ins Leere laufen lässt und die Kugel dann mustergültig an den Fünfer zurücklegt. Dort ist McBurnie vor Sanchez am Ball und netzt aus kurzer Distanz am chancenlosen Lloris vorbei zu seinem fünften Saisontor ein. Das grenzt schon fast an Arbeitsverweigerung, was Tottenham in der Abwehr hier abliefert.

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Vorlage Sander Berge

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Nächster Wechsel bei den Spurs: Mit Jan Vertonghen kommt ein Innenverteidiger, der aber wohl in erster Linie mit seiner Kopfballstärke helfen soll. Ben Davies muss dafür weichen.

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Kane verschafft sich im Strafraum mit den Armen Platz und jagt die Kugel dann nach einer Flanke aus fünf Metern ins Netz. Da war auch schon ein wenig Frust dabei, jedenfalls pfeift Kavanagh zu Recht Stürmerfoul. 

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Wieder zappelt der Ball im Netz der Blades, doch wieder zählt der Treffer - diesmal allerdings zu Recht - nicht. Kane stand beim Pass von Ndombele doch deutlich im Abseits. Der anschließende Heber über Henderson sah zwar ganz hübsch aus, war im Endefekt aber brotlose Kunst.

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Knapp 20 Minuten bleiben den Spurs inklusive Nachspielzeit. Mourinho hat zwei defensiv ausgerichtete Spieler vom Feld genommen und neue Power für die Offensive gebracht. Kann Tottenham noch einmal zurückkommen? Selbst ein Unentschieden wäre eigentlich fast zu wenig. 

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... außerdem kommt Alli für Sissoko neu in die Partie.

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Jose Mourinho nutzt die Unterbrechung für einen Doppelwechsel: 60-Millionen-Mann Ndombele ersetzt Aurier ...

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Direkt danach bittet Chris Kavanagh zu einer erneuten Trinkpause.

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Tooooor! SHEFFIELD UNITED - Tottenham Hotspur 2:0. So schön und vor allem so einfach kann Fußball sein! Stevens bedient Osborn links im Strafraum und bekommt die Kugel perfekt wieder in den Lauf zurückgelegt. Kurz vor der Grundlinie serviert der Ire perfekt flach in die Mitte, wo der eingewechselte Mousset am Fünfer völlig alleingelassen wird und nur noch ins leere Tor prallen lassen muss. Mit Abwehrverhalten hatte das bei den Spurs in dieser Situation nicht sonderlich viel zu tun.

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Vorlage Enda Stevens

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Auch die Hereingaben von Aurier von der anderen Seite sind größtenteils unbrauchbar. So können die Blades bislang alles relativ einfach wegverteidigen.

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Es bleibt dabei, auch nach dem Seitenwechsel glänzen die Spurs nicht mit sonderlich viel offensiver Kreativität. Stattdessen schlägt Davies zum erneuten Mal die Flanke relativ planlos in die Mitte und findet wieder einmal keinen Abnehmer.

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Jetzt wechselt auch Chris Wilder erstmals aus. Lys Mousset kommt, David McGoldrick hat Feierabend.

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Baldock wackelt im gegnerischen Strafraum zwei Gegenspieler aus und nimmt dann Berge mit, dessen flache Hereingabe Lloris nur abklatschen lässt. Der Ball gelangt nach links zu McGoldrick, der aber nur das linke Außennetz trifft. 

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Wieder spielen es die Spurs zu kompliziert! Lamela spaziert bis in den gegnerischen Sechzehner, verpasst es aber, sich im richtigen Moment vom Ball zu trennen. So kann Sheffields Hintermannschaft im Kollektiv klären, Moura und Kane beschweren sich indes zu Recht, waren beide doch in aussichtsreicher Position in der Box bereitgestanden.

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Fast eine Stunde hat sich Jose Mourinho das Ganze angeschaut, jetzt reagiert "The Special One" und bringt mit Erik Lamela eine frische Offensivkraft, Steven Bergwijn geht nach einer durchwachsenen Leistung vom Feld.

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Ohweh ... Bergwijn hat im Zentrum viel Platz und nur noch zwei Gegenspieler vor sich. Der Pass auf den mitgelaufenen Kane landet aber direkt in den Füßen von Egan, der die Situation souverän bereinigt.

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Mc Burnie zieht das Foulspiel gegen Lo Celso im rechten Halbfeld. Für die Ausführung haben sich die Blades eine nette Variante überlegt, der letzte Chipppass auf Robinson ist aber einen Tick zu weit, Lloris schnappt sich die Kugel.

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Lo Celso schaufelt das Leder in Richtung Sechzehner, wo Bergwijn aber knapp im Abseits steht und zurückgepfiffen wird. Langsam macht sich auch ein Hauch von Ungeduld auf Seiten der Gäste breit.

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Tottenham hat in Durchgang zwei ein dickes Brett zu bohren. Ob Jose Mourinho die richtigen Worte in der Kabine gefunden hat, werden wir sehen. Sicherlich wird er seinen Spielern aber nicht erzählt haben, dass Chris Wilder als Trainer nach einer Pausenführung seiner Mannschaft noch nie verloren hat. Na dann mal los ...

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Die Mannschaften sind zurück. Mit unverändertem Personal geht es rein in Durchgang zwei.

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Weil in der verbleibenden Nachspielzeit auch nicht mehr viel passiert, geht es mit einem 1:0 für Sheffield in die Pause.

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Drei Minuten gibt es in dieser ersten Halbzeit obendrauf. Die Hälfte der Nachspielzeit ist schon rum.

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Die Spurs drücken noch einmal auf den Ausgleich. Nach einem regelrechten Belagerungszustand bekommt Lo Celso die Chance, bleibt mit seinem Schuss aber hängen. Der anschließende Eckball auf den kurzen Pfosten wird gefährlich, weil Moura eingelaufen kommt, das Leder aber über die Querlatte köpft.

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Schwache Flanke von Aurier, der aus dem rechten Halbfeld nur den Kopf von Basham findet. Kane hatte am Elfmeterpunkt gelauert.

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Norwood nimmt bei einem hohen Ball den Ellenbogen gegen Son zu hoch und trifft den Südkoreaner damit im Gesicht. Eigentlich muss er dafür Gelb sehen, hat aber Glück, dass Chris Kavanagh den Karton stecken lässt und Norwood nicht mit Gelb-Rot vom Platz stellt.

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Lo Celso tritt den fälligen Freistoß aus 25 Metern, zielt aber in die Mauer, von wo aus das Leder ins Toraus geht. Der anschießende Eckball bleibt ungefährlich.

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Norwood stellt Moura von hinten ein Bein und sieht für dieses taktische Foul die erste Verwarnung in dieser Partie.

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Wie reagieren die Spurs auf diese zwei bitteren Rückschläge innerhalb kürzester Zeit? Eigentlich hatte man bislang alles unter Kontrolle, jetzt ist die Mourinho-Elf mal so richtig gefordert.

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Auf der Gegenseite hat McBurnie die Chance zu erhöhen, nickt eine Osborn-Flanke aber knapp über den Kasten. Das wäre um ein Haar der nächste Nackenschlag für die Spurs gewesen.

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Jetzt wird es so richtig wild! Im direkten Gegenzug prallt der Ball eher zufällig zu Kane, der rechts in der Box Basham ins Leere rutschen lässt und anschließend flach an Henderson vorbei einschiebt. Das Tor wird allerdings noch einmal auf ein mögliches Handspiel von Moura gecheckt, der im Voraus im Fallen wohl den Ball an den Oberarm bekommen haben soll.

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Tooooor! SHEFFIELD UNITED - Tottenham Hotspur 1:0. Der erste ernstzunehmende Torabschluss der Gastgeber zappelt im Netz! Basham hinterläuft Baldock auf der rechten Außenbahn und wird bis an die Grundlinie geschickt. Der Innenverteidiger macht das ganz stark, legt die Kugel in Richtung Elfmeterpunkt zurück, wo Berge völlig blank steht und kaltschnäuzig flach ins lange Eck vollstreckt. Lloris sieht den Ball zu spät und kann den Einschlag nicht verhindern.

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Vorlage Chris Basham

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Optimistischer Versuch von Kane, der einen Freistoß aus gut 30 Metern direkt probiert. Der Ball segelt gut zwei Meter über den Kasten - harmlos und damit bezeichnend für das Offensivspiel der Spurs bislang.

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Etwas zufällig prallt die Kugel Sissoko vor die Füße, der aus knapp 18 Metern mit der Innenseite direkt abzieht. Eigentlich die richtige Entscheidung, allerdings hat Henderson den Braten gerochen, ist schnell unten und hält das Leder sicher fest.

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Lo Celso spitzelt im eigenen Sechzehner McBurnie das Leder mit dem langen Bein vom Fuß - riskante Aktion, die auch schnell mal schiefgehen kann. Im Anschluss bekommt der Argentinier einen Tritt von McGoldrick auf die Ferse, das ist schmerzhaft, es geht aber weiter. 

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Nach einer kurzen Trinkpause läuft das Spiel weiter.

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Prompt wird es zumindest mal einigermaßen gefährlich. Bergwijn marschiert mit Tempo in Richtung Strafraum und legt im richtigen Moment in den Lauf von Kane, der rechts in der Box nicht lange fackelt und direkt abzieht. Der Ball streicht gut einen Meter rechts am Kasten von Henderson vorbei, dennoch war das endlich einmal vernünftig zu Ende gespielt.

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20 Minuten sind durch und mittlerweile haben die Spurs alles im Griff. Was diesem Spiel fehlt, sind aber weiterhin gefährliche Abschlussaktionen auf beiden Seiten.

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Das sah schon etwas besser aus. Wieder geht es über die rechte Seite, wo Aurier nach einem feinen Doppelpass mit Bergwijn viel Wiese vor sich hat. Die scharfe Hereingabe wird von einem Abwehrbein noch leicht abgefälscht, sodass Son etwas überrascht ist und den Ball im Sechzehner nicht verarbeiten kann.

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Starke Aktion von Moura, der mal eben drei Gegenspieler wie Fahnenstangen stehen lässt und anschließend Aurier auf dem rechten Flügel mitnimmt. Die Flanke des Ivorers ist dann aber umso schlechter und geht an Freund und Feind vorbei ins Toraus.

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Beweis gefällig? Sissoko hat viel Platz im Zentrum und gleich mehrere Optionen. Am Ende entscheidet sich der 30-Jährige für die umständlichste Lösung, indem er auf drei Meter Bergwijn mitnehmen will, der damit aber wohl selbst nicht gerechnet hat. So verpufft diese aussichtsreiche Situation im Nichts.

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Nach einem durchaus stürmischen Beginn der Gastgeber haben die Spurs das Spielgeschehen in den letzten Minuten mehr und mehr unter Kontrolle gebracht. Der Ball läuft deutlich sicherer in den eigenen Reihen, einzig im Angriffsdrittel fehlt ein wenig die Kreativität.

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Son marschiert vom eigenen Sechzehner aus einmal über den gesamten Platz und versucht dann kurz vor der Box auf Bergwijn durchzustecken. Weil ihm nach diesem langen Sprint aber ein wenig die Kraft ausgeht, kommt der Steckpassversuch nicht an und die Hintermannschaft der Blades kann klären.

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Auf der Gegenseite verlängert Dier einen Eckball von der linken Seite mit dem Kopf in Richtung zweiter Pfosten, wo Sissoko angesprungen kommt. Am Ende fehlt dem Franzosen eine Fußspitze. Munter Beginn an der Bramall Lane!

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Eine Flanke rauscht bis nach rechts durch, wo Berge viel Raum hat. Die anschließende Hereingabe des jungen Norwegers missglückt aber völlig und landet hinter dem Tor.

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Mutige Anfangsminuten der Gastgeber, die von Beginn an bissig in den Zweikämpfen sind und Tottenham bis an den eigenen Sechzehner drücken.

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Der erste Abschluss lässt nicht lange auf sich warten. Nach einer schnellen Kombination kommt Baldock 20 Meter zentral vor dem Tor in Schussposition, trifft die Kugel aber nicht richtig und stellt Lloris damit vor keine großen Probleme.

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Los geht's an der Bramall Lane, das Spiel läuft!

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So langsam, aber sicher kommen die Spieler aus den Kabinen. Das Schiedsrichtergespann um Chris Kavanagh ist auch unterwegs, gleich kann es also losgehen!

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Das Hinspiel endete im Übrigen mit einem 1:1-Unentschieden. Heung-Min Son brachte Tottenham damals in Führung, ehe George Baldock in der Schlussviertelstunde ausglich und Sheffield den Punkt sicherte. Mit einer Punkteteilung könnte Sheffield heute sicherlich besser leben als die Spurs. 

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Immerhin ein Blick auf die vergangenen Heimspiele gegen Tottenham dürfte Sheffield Mut geben, verloren die Blades doch keines der letzten fünf Spiele an der Bramall Lane (3 Siege, 2 Remis) gegen die Lilywhites. Die letzte Heimniederlage stammt aus dem Jahr 1975, als man mit 1:2 unterlag. Mit einem Dreier heute würde Sheffield an den Spurs in der Tabelle vorbeiziehen und hätte plötzlich selbst wieder Chancen sogar auf die Champions League in der kommenden Saison.

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Bei Sheffield läuft es seit dem Re-Start dagegen - nett ausgedrückt - durchwachsen. Schon das 0:0 zum Wiederbeginn gegen Kellerkind Aston Villa war eigentlich zu wenig, auch wenn man dabei bei einem nicht gegebenen Treffer ordentlich Pech hatte. Anschließend setzte es auch noch zwei 0:3 Pleiten in der Liga gegen Newcastle und ManUnited. Vor allem in der Offensive ist seit Wiederaufnahme des Spielbetriebs ordentlich der Wurm drin, das Team von Trainer Wilder erzielte keinen einzigen Treffer und gab zudem in keinem der drei Spiele mehr als einen Torschuss auf den gegnerischen Kasten ab.

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Insgesamt kamen die Lilywhites nach der Corona-Pause eigentlich ganz gut aus den Startlöchern. Einem 1:1 gegen ManUnited folgte ein souveräner 2:0-Heimerfolg gegen West Ham, womit man Sheffield in der Tabelle überholte und sich wieder etwas näher an die internationalen Plätze heranschlich.

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Aufgrund der Sperre von Manchester City für die Champions League, reicht in der Premier League in dieser Saison wohl Rang 5 für die Königsklasse. Aktuell rangiert dort Manchester United, das am Dienstag bereits mit einem 3:0-Erfolg gegen Brighton vorlegen konnte. Um den Rückstand bei vier Zählern zu halten, ist ein Sieg für Tottenham heute also Pflicht. Dabei kommt mit Sheffield auf dem Papier eigentlich ein dankbarer Gegner, immerhin verloren die Spurs bei Aufsteigern in der Fremde seit 23 Spielen nicht mehr (19 Siege, 4 Unentschieden).

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In der Tabelle liegen Tottenham (Platz 8, 45 Punkte) und Sheffield (Platz 10, 44 Punkte) eng beieinander, trennt beide Teams doch gerade ein einziger Punkt voneinander. Was die eigenen Ansprüche und die Zufriedenheit mit dem bisherigen Saisonverlauf angeht, dürften die Gemütslagen allerdings deutlicher auseinanderliegen. Während die Spurs den Champions-League-Ambitionen doch deutlich hinterherhinken, überraschten die Blades als Aufsteiger in dieser Saison doch ein ums andere Mal gewaltig und haben sogar noch Chancen auf das internationale Geschäft.

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Gegenüber dem 2:0-Sieg gegen West Ham verändert "The Special One" Mourinho sein Team lediglich auf einer Position. Alli nimmt erst einmal auf der Bank Platz, für ihn rückt Bergwijn in die Startelf.

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Für diese Aufstellung hat sich Tottenhams Trainer Jose Mourinho entschieden: Lloris - Aurier, Sanchez, Dier, Davies - Sissoko, Lo Celso - Bergwijn, Moura, Son - Kane.

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Auf zwei Positionen im Mittelfeld verändert Chris Wilder seine Elf gegenüber der 1:2-Pleite im FA Cup gegen den FC Arsenal: Berge und Osborn beginnen anstelle von Lundstram, der gegen Arsenal bereits verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, und Fleck (beide nicht im Kader).

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Mit folgendem Personal geht Sheffield in das heutige Heimspiel: Henderson - Basham, Egan, Robinson - Baldock, Berge, Norwood, Osborn, Stevens - McBurnie, McGoldrick.

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Herzlich willkommen in der Premier League zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen Sheffield United und Tottenham Hotspur.