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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Spanien - Deutschland. UEFA Nations League Gruppe A4.

Spanien 6

  • Á Morata ()
  • F Torres (, , )
  • Rodri ()
  • M Oyarzabal ()

Deutschland 0

    Live-Kommentar

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    Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Mal! 

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    In der Schockstarre, in der sich das DFB-Team gerade befindet, ist es fast zweitrangig, dass Deutschland mit dieser krachenden Niederlage den Gruppensieg und damit die Teilnahme am Finalturnier der Nations League verpasst hat. Den Platz hat sich Spanien jetzt mehr als verdient, parallel ist Frankreich weitergezogen. Morgen werden die letzten zwei Startplätze vergeben. 

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    Mit Mund abwischen und Weitermachen wird es nicht getan sein. Diese Niederlage wird Spuren hinterlassen beim DFB. Mit einer desaströsen Nicht-Leistung samt Auflösungserscheinung geht Deutschland gegen spielfreudige und starke Spanier mit 0:6 unter. Und ist damit noch gut bedient, Neuer verhinderte Schlimmeres und Spanien ließ einige vielversprechende Ansätze noch liegen. 

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    Geschafft. Das Spiel ist beendet. 

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    Tor! SPANIEN - Deutschland 6:0. Rodri mit dem Luper aus dem Mittelfeld links raus zu Gaya. Henrichs steht völlig falsch und macht den Weg zur Grundlinie und zum Tor frei. Tah und Neuer gehen beide auf Gaya drauf, der kann trotzdem zu Oyarzabal in die Mitte legen. Und der schiebt ins leere Tor ein. 

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    Vorlage José Luis Gayà Peña

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    Gute, scharfe Flanke ohne jeden Gegnerdruck von der rechten Seite von Roberto. In der Mitte verpassen zwei spanische Köpfe nur knapp. 

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    Spanien schiebt sich mit Ball am Fuß nach vorne. Zwar gemächlich, aber so unglaublich ballsicher und kontaktlos, dass es gar nicht mehr das ganz große Tempo braucht. Auch so hat Gerard rechts genug Platz, um nach innen zu ziehen. Mit zwei Haken schickt er Koch in die Wüste, dann zieht er ab. Und scheitert nur an Tah, der im Weg steht. Der hätte sonst ins lange Eck gepasst. 

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    Außerdem müsste man für einen Torerfolg mal an den Ball kommen. In diesen Genuss kommt Deutschland aber nach wie vor nicht. Und wenn, dann steht es auch noch im Abseits, so wie jetzt bei Gnabry, der an der Mittellinie einen hohen Ball in Empfang nehmen will und schnell zurückgepfiffen wird. 

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    Zehn Minuten muss das DFB-Team noch überstehen, dann verabschiedet es sich bis März in die Länderspielpause. Diese Schmach heute wird also so oder so lange im Gedächtnis bleiben. Vielleicht wird es wenigstens etwas mit dem berühmt berüchtigten Ehrentreffer? Es sieht nicht wirklich danach aus, auch wenn Spanien jetzt doch mal die Barmherzigkeit aufbringt, das Tempo deutlich herauszunehmen. 

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    Wow, was für ein Strahl von Gnabry. Er ist zwar nach einem Abpraller allein auf weiter Flur und muss von der Mittellinie einen weiten Weg Richtung Sechzehner hinter sich bringen. Trotzdem findet er die Kraft, um die Kugel aus über 20 Metern ans Gebälk zu zimmern. So ein Traumtor hätte aber auch mal gar nicht in dieses Spiel gepasst. 

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    Bei Deutschland kommt Verteidiger Henrichs für Stürmer Werner. Damit ist alles gesagt. 

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    Der starke Morata hatte heute genug Spaß mit den hilflosen Verteidigern. Oyarzabal, aktuell bester Torschütze der Primera Division, kommt ins Spiel. 

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    Toor! SPANIEN - Deutschland 5:0. Spätestens mit dem fünften Tor ist das Debakel perfekt. Wunderbare Kombination der spanischen Mannschaft, tief aus der eigenen Hälfte heraus. Dann kommt der Ball tief zu Morata, der aufdrehen darf und in die Schnittstelle zu Fabian spielt. Der tunnelt mit seinem Querpass mit dem ersten Kontakt an der Strafraumkante Ginter, so kommt die Kugel einmal mehr zu F. Torres, der mit einem präzisen Flachschuss ins rechte Eck seinen Dreierpack perfekt macht. Neuer ist chancenlos. So wie das gesamte DFB-Team. 

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    Vorlage Fabián Ruiz Peña

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    Spanien spielt, Deutschland läuft hinterher. 20:1 Torschüsse, das ist schier nicht zu glauben. Und wer hatte den angeblichen deutschen Torschuss?! Spanien gewinnt 56 Prozent der Zweikämpfe. Und hat 65 Prozent Ballbesitz. 

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    Tah langt ordentlich gegen Morata hin und wird verwarnt. Immerhin spürt der Spanier damit aber mal, dass er auch einen Gegenspieler hat. 

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    Lässt sich jetzt auch noch der eigentlich starke Neuer einlullen und anstecken? Er spielt einen Fehlpass aus seinem Strafraum heraus in die Füße von Roberto. Dessen Querpass von der rechten Seite unterbindet Koch, von dem der Ball glücklich zurück zu Neuer springt. 

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    Kaum zu glauben, aber die zweite Halbzeit ist bislang echt noch schlimmer als die erste. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen sind unfassbar groß. Immer wieder laufen Spaniens Mittelfeldspieler völlig frei auf die letzte Abwehrkette zu. Diesmal Fabian, der freie Bahn hat. Roberto überläuft und gibt von der Grundlinie zurück zu Fabian. Der steckt zu Koke durch, der mit der Hacke auf F. Torres ablegt, der aus dem rechten Halbraum des Strafraums knapp den langen Pfosten verfehlt. 

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    Gleiches gilt für den formstarken Waldschmidt, der für den heute völlig neben sich stehenden Sane kommt. 

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    Auch immer undankbar, beim Stand von 0:4 eingewechselt zu werden. Der junge Neuhaus wird trotzdem froh über jeden Einsatz im DFB-Trikot sein. Er ersetzt Goretzka. 

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    Koke mit der Freistoßflanke aus 40 Metern, die auf Rodris Kopf landet. In der Mitte stehen zwei Mitspieler blank. Den muss er nur per Kopf querlegen. Es fehlen aber ein paar Zentimeter Körpergröße. So landet der Bogenball auf dem Tordach statt bei den einschussbereiten Kollegen. Von Gegenspielern weder hier noch dort keine Spur. 

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    Toooooor! SPANIEN - Deutschland 4:0. Nicht wirklich. Stattdessen wird Deutschland ausgekontert. Ein einfacher Ball geht an die Mittellinie, wo Ginter und Gündogan zusammen rausrücken und beide gegen den Pass von Fabian ins Leere rennen. So hat Gaya links freie Bahn. Ein Querpass rüber zu F. Torres, und der muss gegen den hilflosen Neuer nur einschieben. 

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    Vorlage José Luis Gayà Peña

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    Nach diesen desaströsen ersten fünf Minuten findet Deutschland besser ins Spiel und kann zumindest mal etwas Ballsicherheit und Ballruhe gewinnen. Gnabry setzt sich sogar mal rechts bis zur Grundlinie durch, findet dann aber keinen Abnehmer. Bringt das trotzdem jetzt mal etwas Stabilität und Selbstsicherheit? 

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    Kurz darauf fügt sich auch Tah ins Spiel ein. Mit dem Ballverlust. Zum Glück für ihn nur im Mittelkreis, so hat Morata noch einen weiten Weg vor sich. Er geht auf die letzten zwei Verteidiger zu und hat rechts und links von sich Möglichkeiten. Er entscheidet sich für rechts - und prallt mit seinem Pass an Max' Bein ab. Das war nicht gut zu Ende gespielt. 

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    Und zwar wie zuletzt. Koch mit einem hanebüchenen Ballverlust gegen Olmo 40 Meter vor dem eigenen Tor. Und hinter einem Innenverteidiger ist naturgemäß nicht mehr viel zur Absicherung da. Also kann Olmo frei auf Neuer zulaufen, Tah entscheidet sich dafür, den Querpass zuzustellen. Nicht die schlechteste Entscheidung, denn Olmo scheitert mit seinem Abschluss an einer Fußparade von Neuer. Immerhin auf ihn ist Verlass.  

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    Weiter gehts. 

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    Ein paar Mal darf Löw ja wechseln. Er macht es aber nur ein Mal. Tah kommt für Süle. 

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    Seit 20.45 Uhr die beste Nachricht für das deutsche Team: Halbzeit. 

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    Max ist auf seiner linken Seite heillos überfordert, bekommt aber auch wenig Hilfe. F. Torres geht einmal mehr spielend leicht an ihm vorbei, der spielt wie aufgedreht. Rechts am Strafraumeck dringt er in den Sechzehner ein, auch Koch wirkt zunächst wie eine Slalomstange, kriegt dann aber doch noch irgendwie das lange Bein dazwischen. Zwei Minuten muss das DFB-Team noch überstehen. 

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    Spanien bietet eine tolle Leistung, ohne Wermutstropfen bleibt aber auch die nicht. Mit Ramos muss schon der zweite Spieler verletzungsbedingt raus, auch hier hat sich offenbar die Muskulatur gemeldet. Garcia kommt neu ins Spiel, Koke übernimmt die Kapitänsbinde. 

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    Das mit dem 2:0 in die Kabine retten hat sich also erledigt. Stattdessen bahnt sich eine ganz schön derbe Pleite mit Knalleffekt an. Im zweiten Durchgang muss das DFB-Team zwingend ein ganz anderes Gesicht zeigen. Kritik ist in diesem Jahr ja ohnehin schon nicht gerade zu kurz gekommen.  

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    Vorlage Fabián Ruiz Peña

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    Tooooooor! SPANIEN - Deutschland 3:0. Das nutzt aber auch nichts, wenn Eckbälle so schlampig verteidigt werden. Diesmal kommt der Ball von der linken Seite von Koke scharf an die Fünferkante. Kroos springt unter dem Ball her, Gündogan ist gegen Rodri zu spät dran. Und so darf Rodri den Ball über den Scheitel laufen lassen und ins lange Eck einnetzen. 

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    Irgendwie sollte Deutschland zusehen, dass es sich mit dem 2:0 in die Kabine rettet. Da geht gerade gar nichts mehr zusammen. Und Spanien rollt Angriffswelle um Angriffswelle. Es gibt die nächste Ecke, weil Max bei einem Querpass gerade noch rechtzeitig kommt. 

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    Gelbe Karte gegen Koch, der gegen Morata zu spät kommt, so wie eigentlich jeder DFB-Kicker aktuell, und ihn von hinten in die Beine tritt. 

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    Toooooor! SPANIEN - Deutschland 2:0. Wenig später ist der Ball aber drin und Spanien legt verdientermaßen nach. Der Ball läuft sorglos durchs Mittelfeld, Morata wird tief angespielt und gibt nach links raus zu Koke. Dessen Flanke kommt zu Olmo, der sich gegen Koch durchsetzt und an die Latte köpft. Der Abpraller kommt zu F. Torres, der per Direktschuss ins Glück seine bislang überragende Leistung mit dem 2:0 krönt. 

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    Fast jeden Angriff fährt Spanien über die rechte Seite. Vor allem gegen F. Torres ist bislang kein Kraut gewachsen. Er gibt an der rechten Strafraumkante zu Roberto weiter, dessen Querpass "klärt" Süle vor die Füße von F. Torres, der in exzellenter Abschlussposition über die Kugel drischt.  

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    Was ein Bock von Süle, der mit seinem Befreiungsschlag aus kurzer Distanz den hilflosen Goretzka abschießt. Von dem springt die Kugel 30 Meter vor dem Tor zu Olmo, der direkt zu F. Torres steil spielt. F. Torres kommt rechts im Sechzehner frei vor Neuer zur Hundertprozentigen - und scheitert an einer starken Parade des Rekord-Nationalkeepers. 

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    Mit drei direkten Kontakten wird der Ball im Zickzack durchs Mittelfeld gespielt, so hat Sane die rechte Außenbahn frei vor sich. Weil der sich aber offenbar im Abseits wähnt, verpasst er es, Fahrt aufzunehmen. So muss er ohne das große Endtempo am rechten Strafraumeck gegen Gaya in den Zweikampf, den er verliert. 

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    Der Führungstreffer hat einer ohnehin schon guten spanischen Elf nochmal einen Extraschub verpasst. Die Furia Roja ist bissig in den Zweikämpfen, schnell auf den Beinen, hochmotiviert. Und technisch sowieso über alle Zweifel erhaben. Es ist die Probe auf hohem Niveau für das DFB-Team, die es in diesem kurzen Länderspieljahr bislang noch nicht gab. 

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    Ein blitzsauberer Konter der spanischen Mannschaft führt beinahe zum 2:0. Nach einer missglückten Flanke von Sane gewinnt Spanien an der eigenen Strafraumkante den Ball, dann geht es blitzschnell über Roberto den rechten Flügel entlang. Er steckt in den Strafraum durch zu F. Torres, der diesmal Koch gegenüber steht, aber auch mit dem wenig Probleme hat. Und nur weil Morata beim Querpass knapp im Abseits steht, bevor er einschiebt, bleibt es beim 1:0. 

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    Guter Ball von Rodri aus dem Mittelfeld auf die rechte Seite, wo Max gegen F. Torres alle Mühe hat. Diesmal steht Max nicht gut zum Ball, unterläuft ihn. So kommt F. Torres vom rechten Strafraumeck zum Flachschuss, setzt den aber am Tor vorbei. 

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    Damit hat sich das deutsche Team den eigentlich guten Start in diese Partie ordentlich vermiest. Schon der erste Eckball war schlecht verteidigt, daraus resultierte die Freistoßsituation, die eigentlich einen Elfer zur Folge hätte haben müssen. Und dass diesmal der 1,75m große Gnabry dem 1,89m-Mann Morata zugeordnet ist, kann auch nicht der Plan gewesen sein. 

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    Toooor! SPANIEN - Deutschland 1:0. Das war einfach. Fast schon billig. Einen Eckball von der rechten Seite bringt Fabian im hohen Bogen in die Mitte. Bis an den zweiten Pfosten segelt der Ball, dort steht Morata, der gegen Gnabry im Kopfballduell keine Mühe hat und aus Nahdistanz einnickt. 

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    Vorlage Fabián Ruiz Peña

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    Speerspitze Morata macht gut Betrieb, Koch und Süle haben da viel zu tun. Jetzt ist keiner der beiden am Mann dran, deswegen kann Morata aus 20 Metern abziehen. Der Versuch missglückt allerdings, die Kugel fliegt deutlich am Gehäuse vorbei. 

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    Koch findet mit der Spieleröffnung Werner auf der linken Seite, der leitet direkt in den Lauf von Max weiter. Der schafft es bis zur Strafraumlinie und legt dort flach quer, allerdings genau in die Arme von Simon. Ungefährlich, aber das deutsche Team ist gut im Spiel. 

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    Gut 90 Sekunden in Unterzahl übersteht die spanische Mannschaft, dann kann gewechselt werden. Fabian ersetzt den unglücklichen Canales. 

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    Ertraglos bleibt der Eckball, aber nicht folgenlos. Canales will den abgewehrten Ball abfangen und macht dafür einen Ausfallschritt bei der Ballannahme, dabei schießt es ihn aber in den hinteren Oberschenkel. Nach nicht mal zehn Minuten muss der Mittelfeldspieler von Betis Sevilla vom Feld humpeln. Fabian macht sich bereit. 

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    Jetzt hat das DFB-Team seine erste, kleine Ballstaffete, die beinahe zur ersten Chance mutiert. Süle findet mit einem weiten Flugball aus der eigenen Hälfte den durchstartenden Werner im Sechzehner. Der legt mit dem ersten Kontakt quer zu Sane. P. Torres prescht dazwischen und klärt zur Ecke, die ertraglos bleibt. 

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    Die Freistoßposition ist aber natürlich auch exzellent. Ramos versucht es aus 16 Metern und schießt flach ins Torwarteck. Neuer ist hellwach, taucht ab und wehrt zur Seite ab. 

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    Großes Glück für Deutschland! Nach einem Eckball und anschließender Kerze trifft Gündogan Olmo an der Strafraumkante im Kampf um den fliegenden Ball leicht an der Fußspitze. Schiri Ekberg gibt Freistoß. Die TV-Bilder zeigen allerdings recht eindeutig, dass der Kontakt im Sechzehner war. Wenn Ekberg auf Foul entscheidet, dann hätte er auch auf den Punkt zeigen müssen. Einen VAR, der ihn darauf hinweisen könnte, gibt es nicht. 

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    Deutschland präsentiert sich zunächst defensiv orientiert, steht tief und überlässt Spanien den Ball und das halbe Feld. Es soll über die Umschaltmomente gehen. Einen ersten verpasst das DFB-Team, weil Gnabry nach Werners Steilpass an Ramos abprallt und die Kugel zu Simon rollt. 

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    Spaniens erster Angriff rollt über die rechte Seite, wo F. Torres gegen Max nach innen zieht und zu Morata weiterleitet. Dessen Schuss vom rechten Strafraumeck gerät aber nur zum Schüsschen und landet sicher in Neuers Armen. 

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    Und das beginnt genau jetzt. Anstoß! Schiedsrichter Ekberg aus Schweden hat das Spiel freigegeben. 

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    Nicht nur die deutsche Mannschaft befindet sich im Umbruch und Generationswechsel, manche sagen auch Findungsphase. Für die spanische Mannschaft gilt das gleiche. Von Evergreen Ramos und Barcelonas Busquets, der heute verletzt fehlt, mal abgesehen, gibt es im spanischen Team kaum Konstante. Viele junge Spieler dürfen sich probieren, mit P. und F. Torres oder Leipzigs Olmo sind vielversprechende Leute dabei, die sich in den Vordergrund spielen. Die Zeiten, in denen einzig Real und Barca das Nationalteam stellt, sind erstmal vorbei. Umso spannender dürfte das Match der beiden Ex-Weltmeister ausfallen. 

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    Als Lohn tritt das DFB-Team heute als Tabellenführer in Sevilla auf und hat den Gruppensieg in der eigenen Hand. "Ein Erfolg und als Erster diese Gruppe abzuschließen, wäre auch wichtig für uns als Mannschaft", bewertet Neuer ein erfolgreiches Abschneiden in der Nations League und den Einzug ins Finalturnier. Neuer will gegen Spanien "dieses Länderspiel-Jahr mit einem Erfolg abschließen. Es würde dann weniger kritische Stimmen rund um die Nationalelf geben." 

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    Deutschland dagegen zeigte parallel gegen die Ukraine eine der besseren Leistungen der vergangenen Monate. Mit einem treffsicheren Werner, wirbelnden Sanes und Gnabrys und einem Goretzka im Mittelfeld in Boss-Manier. Dass die Hintermannschaft aktuell gegen jeden Gegner hin und wieder ins Schwimmen kommt, daran muss man sich aktuell wohl gewöhnen. Gut, dass dahinter noch Rekordmann Neuer steht. 

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    Einen Rekord feierte am Samstag auch Spaniens Ramos, als er zum 177. Mal das Trikot der Furia Roja trug und damit zum alleinigen Rekordnationalspieler Europas wurde. Dieser besondere Tag blieb ihm aber wahrscheinlich mehr in Erinnerung, weil er gleich zwei Elfmeter leichtfertig verschoss und damit entscheidend dazu beitrug, dass es gegen die Schweiz nicht zum Sieg reichte. Somit verspielte Spanien den Platz an der Tabellenspitze ausgerechnet vor dem letzten Spieltag. 

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    Zu aller erst gebührt jeglicher Respekt DFB-Keeper Neuer. Mit seinem 96. Länderspiel überholt der 34-Jährige heute Sepp Meier und ist nun alleiniger Rekord-Nationalkeeper der deutschen Nationalmannschaft. "Stolz" mache ihn das, sagte Neuer im Vorhinein, "ich möchte das genießen." Und Trainer Löw holte zur Huldigung aus: "Manuel hat in den elf Jahren, in denen er bei uns ist, überragende Leistungen gezeigt, besser geht es nicht. Er ist die Nummer 1 im Weltfußball." 

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    Deutschland dagegen mit einer für die heutigen Umstände bemerkenswerten Konstanz. Nur Kroos rückt neu in die Startelf. Kroos war am letzten Samstag, beim 3:1-Sieg gegen die Ukraine, gesperrt. Selbes Schicksal ereilt heute Rüdiger, den Kroos ersetzt. Ansonsten lässt Coach Löw seine Startelf unberührt. Das heißt unter anderem auch: Der Ex-Augsburger Max bestreitet auch das dritte Spiel in dieser Länderspielperiode von Anfang an auf der linken Seite. 

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    Fünf Veränderungen in der Startelf der Spanier im Vergleich zum 1:1 am vergangenen Samstag gegen die Schweiz. Trainer Enrique muss auf Busquets verzichten, der sich am Außenband des Knies verletzte, er wird durch Rodri ersetzt. Dessen Nebenleute heißen Koke und Canales statt Merino und Fabian. Im Sturm erhält Morata den Vorzug vor Oyarzabal, außerdem verteidigt Gaya anstelle von Reguilon auf der linken Seite. 

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    Deutschland schickt diese Startelf auf den Rasen: Neuer - Ginter, Süle, Koch, Max - Goretzka, Gündogan, Kroos - Sane, Werner, Gnabry. 

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    Spanien beginnt mit dieser Aufstellung: Simon - Roberto, P. Torres, Ramos, Gaya - Koke, Rodri, Canales - Olmo, Morata, F. Torres. 

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    Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der UEFA Nations League zwischen Spanien und Deutschland.