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FC St. Pauli - Erzgebirge Aue

2. Bundesliga

FC St. Pauli 2

  • D Diamantakos 22'
  • H Veerman 41'

Erzgebirge Aue 1

  • S Gonther 74'

Live-Kommentar

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Das war es für heute vom Millerntor. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag. Bis bald!

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Für beide Teams geht es am Mittwoch um 18:30 Uhr weiter. St. Pauli muss nach Hannover reisen, Aue empfängt zeitgleich den VfL Bochum.

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Da auch der KSC gegen Stuttgart mit 2:1 gewinnt, war dieser Sieg im Abstiegskampf von immenser Bedeutung. Mit weiterhin fünf Punkten Vorsprung auf den Relegationsrang muss St. Pauli den Blick weiter nach unten richten, aber natürlich haben die Hamburger im Vergleich zur Konkurrenz auch das Torverhältnis auf ihrer Seite.

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St. Pauli zittert sich zum 2:1. Aue war heute eigentlich das bessere Team, konnte sich aber letztlich nicht von den beiden Gegentoren aus der ersten Halbzeit erholen. Die Gäste durften aber auch deshalb so lange hoffen, weil Diamantakos in der erste Hälfte einen Elfmeter vergab.

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Dann ist das Spiel vorbei.

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Hochscheidt findet von der rechten Seite mit einer hohen Hereingabe Testroet, der nicht lange fackelt. Himmelmann mit mit einem weiteren guten Reflex zur Stelle.

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Mit viel technischem Feingefühl lässt Coordes zwei Gegenspieler aussteigen. Von der Torauslinie sucht er im Rückraum Tashchy, der Ball kommt nicht an. Knoll scheitert im Nachschuss.

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Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.

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Rasmussen köpft einen Freistoß von Riese aus großer Entfernung Himmelmann direkt in die Arme.

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Das ist nun der letzte Wechsel der Partie. Nicolas Sessa soll es anstelle von Dennis Kempe richten.

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St. Pauli kontrolliert das Spiel, Aue kommt kaum in die gefährlichen Zonen.

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Auswechslung Finn Ole Becker Boris Tashchi

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Und dann ersetzt Boris Tashchy noch  Henk Veerman.

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Auch Aue wechselt noch einmal. Louis Samson ersetzt John-Patrick Strauß.

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Veerman verlängert einen weiten Abschlag per Kopf auf Gyökeres, der sich um den Gegenspieler dreht, davonzieht und von der Torauslinie querlegt. In der Mitte steht aber kein Mitspieler.

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Wechsel bei den Hausherren, Viktor Gyökeres kommt in der Offensive für Dimitrios Diamantakos.

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Coordes ist zu schnell für Strauß, der für sein Foul Gelb sieht.

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St. Pauli wirkt nervös. Und nun häufen sich wieder die Ballverluste im Aufbauspiel. Das wird noch eine lange Schlussphase für die Hamburger.

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Coordes flankt von halblinks, aber im Strafraum verpassen sowohl Diamantakos als auch Veerman.

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Tor! FC St. Pauli - FC ERZGEBIRGE AUE 2:1. Ausgerechnet ein Ex-Kiezkicker bringt Aue ins Spiel zurück. Nach einer Ecke von Riese verliert Buballa Sören Gonther aus den Augen, der Kopfball ist dann unhaltbar.

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Vorlage Philipp Riese

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Sobota und Kempe rauschen im Duell um den Ball mit den Beinen ineinander und bleiben beide zunächst liegen. Der Auer Spieler muss kurz am Spielfeldrand kurz noch behandelt werden.

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Cacutalua versucht es aus 20 Metern mal direkt. Der Schuss kommt gut, Himmelmann wehrt mit beiden Fäusten zur Seite ab. Aue erhöht die Schlagzahl.

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Ein Freistoß von Hochscheidt aus dem linken Halbfeld landet direkt in dem Armen von Himmelmann.

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Mit Daferner und Testroet sind zwei weitere Stürmer nun bei Aue im Spiel. Dirk Schuster hat damit seine gesamte Offensivabteilung gewechselt.

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Und Christoph Daferner kommt für Dimitrij Nazarov.

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Doppelwechsel bei den Gästen: Philipp Zulechner wird von Pascal Testroet ersetzt.

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Mit feiner Klinge verlängert Veerman auf Benatelli, der aber dann im Strafraum nichts aus der Situation macht. Immerhin bleibt St. Pauli im Ballbesitz, am Ende landet ein Schuss von Diamantakos am Außennetz.

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Coordes vernascht auf der linken Seite zwar Strauß, doch seine anschließende Flanke landet im Niemandsland.

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Einen Freistoß von Benatelli und eine daraus resultierende Ecke von Becker finden keinen Abnehmer.

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Rico Benatelli kommt für den angeschlagenen Christian Viet.

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Hochscheidt legt für Kempe auf, der im Strafraum so eine gute Schussmöglichkeit bekommt, aber von Östigard erfolgreich geblockt wird.

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Auch wenn sich St. Pauli besser präsentiert als im ersten Durchgang, Aue hat diese Partie noch nicht aufgegeben. St. Pauli hat in der Hinserie gegen Dresden ein 3:0 noch verschenkt und gegen den KSC ein 2:0 nicht nutzen können.

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Rieses Freistoß segelt durch den Hamburger Strafraum und findet am zweiten Pfosten den sträflich ungedeckten Cacutalua, der aus vier Metern knapp das Tor verfehlt. Da wäre sicher mehr möglich gewesen.

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Riese bringt von der rechten Seite eine Flanke hoch an den Fünfmeterraum. Himmelmann kommt heraus und fischt den Ball sicher aus der Luft.

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Coordes übernimmt auf der linken Seite die Position von Penney, der zwar an beiden Toren beteiligt war, aber auch defensiv überfordert wirkte.

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Das Spiel läuft wieder.

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Auf Auer Seite ersetzt Jan Hochscheidt in der Offensive Florian Krüger.

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Wechsel auf beiden Seiten. Bei St. Pauli kommt Luis Coordes kommt für Matt Penney.

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Pause am Millerntor.

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Dimitrios Diamantakos kann vor der Pause für die Entscheidung sorgen. Doch sein Schuss in die Mitte ist schwach, Männel klärt ohne Probleme. Für den Griechen ist es der zweite verschossene Elfer in Folge, schon in Darmstadt vergab er.

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Rasmussen trifft Zander im Strafraum am Fuß. Elfmeter für St. Pauli, Gelb für den Auer.

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Erster Treffer von Veerman nach der Unterbrechung und sein neuntesSaisontor insgesamt - Platz 2 bei St. Pauli hinter Diamantakos (zehn Treffer).

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Tor! FC ST. PAULI - Erzgebirge Aue 2:0. Aue bekommt im eigenen Sechzehner die Situation nach der Hereingabe von Penney nicht wirklich geklärt, die Kugel kommt zu Henk Veermann, der halbrechts im Strafraum sehr freisteht. Der Niederländer trifft das Leder gar nicht richtig, trotzdem zappelt es im Tor.

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Vorlage Matthew Penney

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Kempe steckt stark auf Krüger durch, der rechts im Strafraum Platz hat und quer passt. Am zweiten Pfosten lauert Zulechner, aber Östigard unterbindet den Pass zur Ecke.

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Immer wiederwählt St. Pauli auch das Foul als Mittel zur Unterbindung des Auer Spiels. Buballa stoppt Krüger kurz hinter der Mittellinie.

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Penney versucht es aus spitzem Winkel direkt in Richtung des ersten Pfostens. Doch die Auer Defensive blockt den Schlenzer mit aller nötigen Konsequenz. 

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Rasmussen langt ordentlich gegen Zander zu. St. Pauli bekommt rechts an der Strafraumgrenze einen Freistoß.

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Sobota spielt durch die Schnittstelle hindurch nach rechts heraus auf Viet, der den Kopf oben hat und direkt an den Strafraum weiterpasst. Diamantakos verzieht aus 18 Metern knapp.

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Nach starkem Doppelpass mit Krüger hat Nazarov aus leicht halblinker Position eine gute Schussmöglichkeit. Er bleibt mit seinem Abschluss aber hängen.

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Auch wenn der Führungstreffer praktisch aus dem Nichts kam, nun ist St. Pauli besser im Spiel. Das Tor zeigt im Nachhinein also Wirkung.

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Vier der letzten sechs Tore St. Paulis gehen auf das Konto von Diamantakos - darunter zwei der drei seit dem Neustart. Es ist zugleich sein zehntes Saisontor. Der Grieche ist der Toptorjäger der Kiezkicker in dieser Saison.

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Tor! FC ST. PAULI - Erzgebirge Aue 1:0. Da macht es der kritisierte Penney aber mal gut. Er schickt unter Bedrängnis Ohlsson, der auf der linken Seite den Platz und das Tempo hat. Seine maßgenaue Hereingabe kommt zum freistehenden Dimitrios Diamantakos, der aus zehn Metern unhaltbar abschließt.

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Vorlage Sebastian Ohlsson

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Aue kratzt an der Führung. Bei den Hausherren klappt bislang noch gar nichts. Zudem hat sich auf der linken Seite mit Penney ein Schwachpunkt herauskristallisiert.

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Penney ist an der Strafraumgrenze unachtsam gegen Fandrich, der fast unverhofft zum Flanken kommt. Am Elfmeterpunkt nimmt Nazarov die Hereingabe direkt, der Schuss geht knapp über das Tor. 

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Penney tritt Strauß auf die Sohle und sieht die nächste Gelbe Karte.

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Aue kommt in der Anfangsviertelstunde schon auf sechs Abschlussversuche. St. Pauli ist noch ohne jeden Schussversuch.

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Nazarov schießt den anschließenden Freistoß flach in die Mauer - schwach.

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Östigard stoppt Krüger in Strafraumnähe mit einem Griff ins Gesicht. Dafür gibt es Gelb und eine aussichtsreiche Freistoßchance.

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Strauß kommt von der rechten Seite zum Flanken. Am ersten Pfosten kann sich Krüger von Gegenspieler Buballa lösen. Sein Kopfball geht aber nur ans Außennetz.

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St. Pauli beginnt nervös. Im Aufbau gelingen Becker und Sobota kaum brauchbare Angriffe, immer wieder ist der Ball schnell wieder bei Aue.

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Freistoß für die Gäste aus dem Halbfeld. Drei Mal soll die Kugel hoch in den Strafraum, jedes Mal klärt ein Kopf der Hamburger im Zweikampf, ohne aber die letztmögliche Unterbindung des Angriffs.

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Krüger will auf Zulechner durchstecken. Der Sturmkollege löst sich aber einen Tick zu früh und steht so zwar frei - aber auch im Abseits.

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Bei den Gästen passen sich Rasmussen und Gonther den Ball hin und her. Beide Innenverteidiger haben eine Vergangenheit in Hamburg, spielten beide unterschiedlich lang für den FC. St. Pauli.

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Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Thorben Siewer.

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Aue kommt als schwächste Auswärtsmannschaft der Saison ans Millerntor. Mit einem Sieg könnte dieser Titel an St. Pauli weitergegeben werden, die in der Ferne bislang auch kaum etwas holen konnten.

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Erstmals seit dem 1:1 gegen Heidenheim am 2. November 2019 steht Zulechner wieder in der Startelf des FCE in einem Zweitligaspiel. Ganze 19 Mal wurde der Stürmer in dieser Saison eingewechselt - Ligahöchstwert aller Spieler im Unterhaus.

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Bei den Gästen aus Aue gibt es im Vergleich zum 1:0 gegen Karlsruhe drei Änderungen. Zulechner, Kempe und Strauß spielen für Hochscheidt, Testroet (beide auf der Bank) und Rizzuto. Hochscheidt findet sich erstmals seit fast zwei Jahren bei einem Auer Pflichtspiel auf der Bank wieder.

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Jos Luhukay hat seit dem Restart der Liga immer mindestens auf vier Positionen seine Startelf verändert. So auch heute: Buballa, Penney, Veerman und Becker beginnen für Gyökeres, Flum, Senger (alle auf der Bank) und Miyaichi (angeschlagen). Becker steht erstmals seit dem Neustart wieder in der Startelf der Kiezkicker.

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Aue hingegen hat am vergangenen Wochenende mit dem Sieg gegen Karlsruhe die letzten Zweifel am Klassenerhalt ausgeräumt. Mit St. Pauli wartet zudem ein aktueller Lieblingsgegner: Die letzten vier Spiele  konnten gewonnen werden. Zuletzt gewannen die Kiezkicker 2013 gegen den FC Erzgebirge.

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Mit einem Dreier würden die Hamburger wohl einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Doch die Formkurve zeigte bei St. Pauli nach zuletzt vier sieglosen Spielen in Folge klar nach unten.

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Nach Wehens Sieg gestern in Kiel wird die Luft im Tabellenkeller dünner. Vor dem Spieltag hatte St. Pauli noch fünf Punkte Vorsprung, im Falle einer Niederlage könnte dieser Abstand bei einem KSC-Sieg sich auf zwei Pünktchen verkleinern.

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Bei Aue sehen wir diese Startelf: Männel - Cacutalua, Gonther, Rasmussen, Kempe - Strauß, Riese, Nazarov, Fandrich - Zulechner, Krüger.

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St. Pauli beginnt wie folgt: Himmelmann - Ohlsson, Östigard, Buballa - Becker - Zander, Viet, Sobota, Penney - Diamantakos, Veerman.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und Erzgebirge Aue.