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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - Fortuna Düsseldorf. 2. Bundesliga.

FC St. Pauli 0

    Fortuna Düsseldorf 3

    • M Zimmermann ()
    • R Hennings ()
    • E Prib ()

    Live-Kommentar

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    Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen angenehmen Restsonntag.

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    Nach dem Jahreswechsel geht es für die Hamburger weiter mit einem Auswärtsspiel in Fürth, Düsseldorf empfängt im eigenen Stadion im Duell der Bundesligaabsteiger den SC Paderborn. Natürlich gibt es auch diese Partien dann wieder bei uns im Liveticker. Seien Sie dabei.

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    Düsseldorf gelingt damit der vierte Sieg in Serie und der fünften Dreier in den vergangenen sechs Liga-Partien. Die Fortuna rangiert weiterhin auf dem 5. Tabellenplatz, punktgleich mit dem VfL Bochum auf Rang 3. St. Pauli bleibt weiterhin mit nur einem Sasonsieg Tabellenvorletzter.

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    Fortuna Düsseldorf erwischte den besseren Start in die Partie und machte in der Anfangsviertelstunde deutlich, warum man die letzten drei Partien in der Liga allesamt gewonnen hatte. Von Beginn an versuchten die Rheinländer zielstrebig nach vorne zu spielen, St. Pauli hatte große Mühe, die Gäste vom eigenen Tor fernzuhalten. In der 10. Spielminute gelang den Gästen dann der verdiente Führungstreffer. Petersen hatte Zimmermann am rechten Fünfereck perfekt in Szene gesetzt. St. Pauli zeigte sich jedoch unbeeindruckt und erspielte sich seinerseits einige gute Torgelegenheiten vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gäste dann komplett das Kommando. St. Pauli kam kaum noch in gefährliche Räume, musste Angriff um Angriff der Düsseldorfer wegverteidigen. Das gelang meistens, zwei Mal aber eben nicht. Hennings erhöhte in der 64. per Kopf auf 2:0, Prib besorgte in der Nachspielzeit den Endstand (90.+3).

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    Das war's. Das Spiel ist aus.

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    Toooooooooor! FC ST. Pauli - FORTUNA DÜSSELDORF 0:3. Der Deckel ist endgültig drauf. Kownacki legt in die linke Starfraumhälfte steil für Prib, der trocken und humorlos mit dem linken Schlappen aus sieben Metern abzieht. Der Ball schlägt unhaltbar für Brodersen im langen Eck ein.

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    Vorlage Dawid Kownacki

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    Kownacki stellt Benatelle anbsichtlich ein Bein und sieht völlig zu Recht die Gelbe Karte.

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    Vier Minuten werden noch nachgespielt.

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    Auch St. Pauli wechselt noch einmal. Der auffällige Kyereh wird durch Flach ersetzt.

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    Und der fünfte Wechsel gleich hinterher. Dittgen macht Platz für Tashchy.

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    Zudem muss auch Morales runter. Bodzek darf für die Schlussminuten ran.

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    Die letzten beiden Wechsel bei der Fortuna. Zunächst geht Zimmermann für Klarer vom Feld.

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    Morales hält Matanovic im Mittelfeld fest und reißt ihn zu Boden. Ein klares taktisches Foul, das die zweite Gelbe Karte des Spiels zur Folge hat.

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    11:2 Torschüsse im zweiten Durchgang für Düsseldorf, dazu 52 Prozent gewonnene Zweikämpfe und knapp 65 Prozent Ballbesitz. Die Führung ist hochverdient.

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    Die letzten zehn Minuten haben bereits begonnen und es spricht wenig dafür, dass St. Pauli noch einmal zurückkommt. Düsseldorf hat alles im Griff.

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    Schröder schaut sich die Szene 3-4 Mal an und kommt letztlich zu dem Schluss, die Rote Karte durch eine gelbe auszutauschen und Brodersen somit auf dem Feld zu lassen.

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    Das hätte die Entscheidung sein können. Kownacki schließt aus 13 Metern zentraler Position ab und zwingt Brodersen zu einer Glanzparade. Der Keeper lässt den Ball nach vorne abklatschen, wo Karaman am linken Fünfereck zum Nachschuss kommen kann, sich den Ball aber noch einmal vorlegt und vertendelt.

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    Lankford hat den Anschlusstreffer auf dem Fuß, als er frei am rechten Fünfereck zum Abschluss kommt. Allerdings zögert der Eingewechselte etwas zu lange und versucht dann, den Ball ins kurze Eck zu setzen, wo Kastenmeier jedoch parat steht und die Kugel um den Pfosten lenkt.

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    Auch Torschütze Hennings hat frühzeitig Feierabend. Für ihn ist Kownacki neu auf dem Rasen.

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    Wechsel bei den Fortunen. Rösler bringt Prib für Appelkamp.

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    Knapp 68 Prozent Ballbesitz nach dem Seitenwechsel für die Fortuna. Ein Wert, der die drückende Überlegenheit der Gäste belegt. St. Pauli bekommt in der zweiten Hälfte kaum noch ein geregeltes Kombinationsspiel auf den Rasen.

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    In der zweiten Hälfte spielt bisher fast nur Düsseldorf. Das Tor zum 2:0 ist daher nur folgerichtig.

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    Tooooooooor! FC St. Pauli - FORTUNA DÜSSELDORF 0:2. Sobottka legt die Kugel raus auf Zimmermann auf dem rechten Flügel. Der Torschütze zum 1:0 findet mit seiner Flanke Hennings am Fünfer, der zwischen Lankford und Ohlsson völlig blank zum Kopfball kommt und die Kugel ins linke Toreck befördert. Sechster Saisontreffer für Hennings. 

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    Vorlage Matthias Zimmermann

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    Außerdem geht auch Paqarada runter. Lankford ist für ihn neu dabei.

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    Doppelwechsel bei den Gastgebern. Makienok kommt für den unauffälligen Zalazar in die Partie.

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    Wieder schlägt Pledl einen Eckball von der rechten Seite in die Box, dieses Mal findet er Hoffmann am Fünfer, der die Kugel in Richtung linkes Toreck köpft. Benatelli hat aufgepasst und klärt auf der Linie für seinen Keeper Brodersen.

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    Pledl schlägt einen Eckball von der rechten Seite in die linke Strafraumhälfte, wo Sobottka direkt volley abzieht. Sein Versuch fliegt jedoch in den fünften Stock und landet auf der menschenleeren Tribüne.

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    Von Hennings ist bei der Fortuna übrigens noch nichts zu sehen. Insgesamt kommt Düsseldorfs Unterschiedsspieler nur auf 15 Ballaktionen. Knoll und Buballa haben ihn bisher gut im Griff.

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    Pauli tut sich in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit schwer. Düsseldorf presst ab der Mitte der gegenerischen Hälfte, die Hamburger haben damit sichtliche Probleme.

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    Sobottka verlagert auf den rechten Flügel in den Lauf von Zimmermann, der direkt in den Sechzehner flanken will. Allerdings rutscht ihm der Ball über den Spann und fliegt somit hinter das Tor.

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    Erste gute Gelegenheit im zweiten Durchgang für die Fortuna. Pledl legt aus der rechten Strafraumhälfte in den Rückraum zu Sobottka, der direkt abzieht. Ohlsson klärt für Brodersen drei Meter vor dem eigenen Kasten.

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    Weiter geht's. Der zweite Durchgang läuft.

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    Zur zweiten Hälfte wechseln die Gastgeber das erste Mal. Daschner kommt für Becker.

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    Das war's in Durchgang eins. Pause.

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    Eine Minute gibt es noch obendrauf.

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    Seit einigen Minuten ist die Partie etwas zerfahren. Beide Mannschaften haben an Zweikampfintensität zugelegt, auf Kosten des Spielflusses.

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    Zimmermann liegt am Boden und muss nach einem Bodycheck behandelt werden. Rösler beschwert sich beim Vierten Offiziellen, doch weiter lässt Schröder die Gelbe Karte stecken.

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    Höchststrafe für Peterson. St. Pauli wird immer wieder über die rechte Seite gefährlich, Rösler sieht sich daher auf seiner linken Seite zum Handeln gezwungen und nimmt er den Vorlagengeber zum 1:0 schon vor der Halbzeit vom Feld. Pledl übernimmt.

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    Und gleich der nächste Hochkaräter für die Hausherren. Dittgen zieht über die rechte Seite in den Strafraum ein und versucht es letztlich aus ganz spitzem Winkel mit der Pike. Der Ball prallt von Kastenmeiers Hacken an den rechten Torpfosten, eher der Keeper zum Eckball klärt.

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    Beste Chance für den FC St. Pauli. Kyereh ist abermals auf dem rechten Flügel frei durch und flankt halbhoch in die Box. Dittgen nimmt dort am kurzen Fünfereck direkt ab, schafft es aber nicht, die Kugel auf den gegnerischen Kasten zu bringen.

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    Ohlsson wird von Peterson auf dem rechten Flügel rüde abgeräumt. Schröder belässt es aber zunächst bei einer Errmahnung. Noch keine Gelbe Karte in der Partie.

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    St. Pauli ist sehr bemüht, aber oftmals unglücklich in der Ausführung. Düsseldorf spielt einfach cleverer, hat bisher aber auch keine große Mühe, die oft zu vorhersehbaren Aktionen der Gastgeber zu verteidigen.

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    Düsseldorf lässt jetzt die Hausherren etwas spielen, allerdings nur in den ungefährlichen Räumen. Fortuna-Trainer Rösler wirkt durchaus zufrieden an der Seitenlinie.

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    Kyereh ist erneut auf dem rechten Flügel frei durch und bringt den Ball hoch in den vollbesetzten Düsseldorfer Sechzehner. Dittgen kommt per Volley zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht richtig. Kein Problem für Kastenmeier.

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    Nach rund der Hälfte der ersten Halbzeit lässt sich festhalten: St. Pauli ist bemüht, Fortuna Düsseldorf aber die spielerisch etwas bessere Mannschaft. Die Führung ist aufgrund der größeren Zielstrebigkeit der Gäste durchaus verdient. 5:2 Torschüsse für die Rheinländer, die zudem rund 55 Prozent Ballbesitz haben.

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    Peterson schlägt einen Freistoß vom linken Flügel scharf in die Box. Morales steigt in der linken Strafraumhälfte hoch und köpft die Kugel aufs Tor. Brodersen steht allerdings in der Tormitte genau richtig und hat den Ball sicher.

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    Sobottka kommt aus 19 Metern zentraler Position zum Abschluss, zirkelt die Kugel in Rücklage aber mit dem rechten Fuß knapp zwei Meter am linken Winkel vorbei ins Toraus. Brodersen muss nicht eingreifen.

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    Kyereh ist bislang der auffälligste Kiezkicker. Sowohl offensiv als auch defensiv. Paulis Nummer 17 geht weite Wege.

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    Kyereh ist auf dem rechten Flügel zur Grundlinie durchgebrochen und flankt scharf nach innen. Dittgen hätte im Fünfer zur Abnahme bereit gestanden, doch Kastenmeier hat aufgepasst und pflückt die Kugel am kurzen Pfosten aus der Luft. 

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    St. Pauli versucht sich unbeeindruckt zu zeigen und spielt weiter mutig nach vorne. Allerdings offenbaren die Hausherren in der Defensive große Räume, die die Gäste schon das eine oder andere Mal fanden. 

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    Fast das 2:0 hinterher. Peterson kommt nach Steilpass von Karaman frei vor Brodersen zum Abschluss, scheitert aber im Eins-gegen-eins am Hamburger Keeper. Allerdings ging die Fahne des Assistenten nach dem Abschluss hoch.

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    Toooooooooor! FC St. Pauli - FORTUNA DÜSSELDORF 0:1. Peterson hat den Ball auf dem linken Flügel und schlägt ihn mit viel Übersicht hoch an den langen Pfosten. Dort ist Zimmermann eingelaufen und nimmt die Kugel volley am langen Fünfereck. Das Spielgerät schlägt unhaltbar für Brodersen im langen Eck ein.

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    Vorlage Kristoffer Peterson

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    Düsseldort spielt gegen den Ball wie in den vergangenen Spielen in einem 4-4-2-System, wobei beide Viererketten enorm eng beieinander stehen. In Ballbesitz rücken Appelkamp (rechts) und Peterson (links) auf die Außenstürmerpositionen vor und wandeln das System in ein 4-3-3 um.

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    St. Pauli befindet sich bereits unter Druck. Düsseldorf läuft hoch an und stresst die Hamburger beim eigenen Spielaufbau.

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    Aktiver Beginn beider Mannschaften. Es wird flott in die Spitze gespielt, weder Düsseldorf noch St. Pauli scheuen den langen Ball nach vorne.

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    Keine Minute ist gespielt, da gibt es die erste dicke Chance für die Gastgeber. Nach einem langen, hohen Ball in den Starfraum kommt dort Kyereh zum Abschluss und knallt die Kugel aus zehn Metern halblinker Position an den linken Außenpfosten.

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    Los geht's. Der Ball rollt.

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    Leiten wird die Partie der Hannoveraner Robert Schröder. Ihm assistieren Philipp Hüwe aus Coesfeld und Oliver Lossius aus Bonn. Als Vierter Offizieller ist Patrick Schwengers (Travemünde) eingeteilt, Bibiana Steinhaus (Langenhagen) verfolgt das Geschehen als Video-Assistent-Referee an den Monitoren.

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    Schauen wir auf den direkten Vergleich beider Mannschaften in der 2. Liga. 24 Duelle gab es bereits zwischen dem FC St. Pauli und Fortuna Düsseldorf, elf Mal gingen die Hamburger als Sieger vom Feld. Fortuna konnte sieben Spiele siegreich gestalten, sechs weitere Partien endeten remis. Wettbewerbsübergreifend trafen die Klubs sogar schon 43 Mal aufeinander. In der Gesamtstatistik ist die Bilanz ausgeglichen: Je 17 Siege bei neun Unentschieden.

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    Die Fortuna ist im Vergleich zum Kiezklub aktuell in guter Form. Vier Siege aus den vergangenen fünf Spielen spülte die Düsseldorfer bis auf Rang fünf. Der Kontakt zu den Aufstiegsrängen ist also hergestellt - jetzt heißt es: dranbleiben. Dafür ist ein Sieg beim Tabellenvorletzten natürlich Pflicht, doch was heißt das in dieser engen 2. Liga schon? Immerhin sind die Fortunen nicht sonderlich auswärtsstark, gewannen in dieser Saison nur eines ihrer sechs Partien auf fremder Wiese (ein Sieg, ein Remis, vier Niederlagen).

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    Nachdem die Partie bei den Würzburger Kickers am vergangenen Spieltag coronabedingt ausgefallen ist und mittlerweile auf den 6. Januar 2021 verlegt wurde, unternimmt der FC St. Pauli heute im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf den nächsten Versuch, den ersten Sieg seit zehn Spielen unter Dach und Fach zu bringen. Das 4:2 gegen den FC Heidenheim am 2. Spieltag war der bisher einzige Dreier der Hamburger, die nach zuletzt nur einem Punkt aus fünf Partien in akuter Abstiegsnot schweben. Platz 17 steht aktuell zu Buche, drei Punkte heute könnten immerhin für den Relegationsplatz 16 reichen, vorausgesetzt Sandhausen holt keinen Punkt gegen Tabellenführer Holstein Kiel.

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    Der FC St. Pauli ändert seine Startelf im Vergleich zum 2:2 gegen Erzgebirge Aue auf drei Positionen: Dittgen, Knoll und Buballa rutschen für Ziereis und Lawrence (beide angeschlagen nicht im Kader) sowie Tashchy (Bank) in die Startformation. Auf der anderen Seite tauscht Fortuna-Coach Rösler zwei Mal. Kastenmeier kehrt nach Gelb-Rot-Sperre zurück zwischen die Pfosten und schickt Wolf zurück auf die Bank, für Kownacki rotiert Karaman in die erste Elf.

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    Die Gäste stellen dem diese Elf entgegen: Kastenmeier - Zimmermann, Hoffmann, Danso, Krajnc - Appelkamp, Morales, Sobottka, Peterson - Karaman - Hennings.

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    So geht der FC St. Pauli ins Duell mit Fortuna Düsseldorf: Brodersen - Ohlsson, Knoll, Buballa, Paqarada - Benatelli - Dittgen, Becker, Zalazar, Kyereh - Matanovic.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 13. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und Fortuna Düsseldorf.