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FC St. Pauli - MSV Duisburg

2. Bundesliga

Live-Kommentar

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Nach vielverspechendem Start und einer wirklich unterhaltsamen ersten Viertelstunde nahm das Spiel eine unerfreuliche Wendung und kam immer träger daher. Vor allem in der zweiten Hälfte merkte man den Gästen an, dass ihnen ein Punkt in Hamburg vollkommen reicht. St. Pauli wollte nicht Gefahr laufen, das Match zu verlieren und wurde ebenfalls immer zurückhaltender. Auch wenn die Hausherren bessere Chancen hatten, einen Sieg haben auch sie sich nicht unbedingt verdient. Für die Duisburger geht es nächste Woche im Kellerduell zuhause gegen Ingolstadt, St. Pauli ist zu Gast bei Holstein Kiel. 

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Das war es von hier. Wir wünschen noch einen schönen Abend, auf Wiedersehen. 

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Dann ist Schluss! Mit einem enttäuschenden 0:0 endet diese Partie. 

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Oliveira Souza verlässt den Rasen, Gyau ist nun dabei. 

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Drei Minuten sollen nachgespielt werden. 

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Für Nielsen kommt Stanislav Iljutcenko ins Spiel. 

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Albutat liegt auf dem Rasen, hat einen Krampf - Pfiffe von den Rängen sind die natürliche Folge.

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Das Tempo wird kurz vor Schluss nochmal angezogen. Womöglich fällt ein glückliches Tor ab. 

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Abgesehen von Wechseln und gelbwürdigen Fouls passiert gerade so gut wie nichts. Auch St. Pauli möchte nach den jüngsten Pleiten nicht viel Risiko gehen, es muss auch mal ein Zähler reichen. 

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Gelb gegen Florian-Horst Carstens.

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Jan-Marc Schneider ersetzt bei den Hamburgern Alexander Meier.

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Ahmet Engin kommt beim MSV für John Verhoek ins Spiel. 

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Gerrit Nauber sieht seine fünfte Gelbe der Saison, wird gegen Ingolstadt fehlen. 

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Der abstiegsgefährdete MSV macht situativ mehr nach vorne, kann jedoch wenig Gefahr ausstrahlen. Die Gäste sind sowieso eher auf den einen Punkt aus, wenn man die bisherige Spielzeit betrachtet. 

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Endlich mal eine Großchance! St. Pauli gewinnt den Ball auf fragwürdige Weise, das Spiel läuft aber weiter. Buchtmann wird zentral elf Meter vor dem Kasten freigespielt, hat noch drei Duisburger vor sich. Trotzdem gelingt ihm ein ordentlicher Abschluss, den Wiedwald mit einem guten Reflex entschärft. 

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Sobota holt sich für ein taktisches Foul direkt Gelb ab. 

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St. Pauli wechselt: Ryo Miyaichi ersetzt Waldemar Sobota.

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Jetzt aber mal wieder die Gäste: Wolze donnert den Ball nach gutem Chip-Zuspiel von Nauber von links im Strafraum mit viel Risiko ans Außennetz. 

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Nun schafft es der MSV, das Spiel ziemlich zu verschleppen. Wenn man auf 0:0 spielt, ist das eine Erfolgsmeldung. 

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Das Tempo wird von den Hamburgern hin und wieder angezogen. Die Zebras halten weiterhin gut dagegen, müssen aber auch mal für längere Entlastung sorgen.

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Die Hamburger starten gefällig, finden momentan jedoch nicht den Weg in den Sechzehner. 

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Es geht weiter. 

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Dann ist Pause, es steht 0:0. 

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Zwei Verletzungsunterbrechungen später hat die Nachspielzeit auch schon begonnen. 

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Zehn Duisburger verteidigen den Sechzehner, St. Paulis Flanken finden nicht ihr Ziel - in der ersten Hälfte bleiben mit Nachspielzeit noch fünf Minuten. 

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Natürlich gehört die nächste Szene wieder Meier: Der Routinier probiert es nach einer flachen Hereingabe von rechts mit einer Hackenverlängerung in die lange Ecke, es fehlt aber an Druck hinter dem Ball. Wiedwald packt sicher zu. 

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St. Pauli versucht es weiterhin, findet aber keine Lücke und auch nicht das nötige Tempo. Die Zebras sind weiterhin vor allem defesiv aktiv. 

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Mal wieder die Hamburger: Meier und Hajri begeben sich rechts im MSV-Strafraum in einen Zweikampf, bei dem der Duisburger zu Boden geht und den Ball mit der Hand spielt. Es wird auf Offensivfoul entschieden, Glück gehabt. 

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Da den Zebras aber die spielerischen Mittel zu fehlen scheinen, plätschert das Spiel immer mehr vor sich hin. Eine äußerst zähe Vorstellung momentan für die Zuschauer im Millerntor-Stadion.

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Nach guter Anfangsphase kommt inzwischen reichlich wenig von den Hausherren. Wie eine Heimmannschaft tritt der FCP nun nicht mehr auf - und schon gar nicht wie ein potenzieller Aufsteiger. Da erwartet man von der Kauczinski-Elf schon deutlich mehr.

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Jetzt muss Duisburgs Wiegel nach einem Zusammenprall am Mittelkreis behandelt werden. Doch der Mittelfeldakteur der Zebras steht schon wieder und wird wohl ohne Probleme weitermachen können.

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Wieder mal eine Kontergelegenheit für die Gäste. Dieses Mal probiert es Möller Daehli über die rechte Seite, wird an der Strafraumkante aber von Nauber vorbildlich gestopp. Starkes Tackling des Duisburger.

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Über 60 Prozent Ballbesitz haben die Duisburger in der Anfangsphase. Der Verantwortung entziehen sich die Zebras trotz Abstiegskampf nicht - nur eine echte Torchance fehlt noch.

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Offensiv fällt den Zebras dagegen reichlich wenig ein. So sind Ballverluste die logische Konsequenz: Paulis Carstens probiert es infolgedessen nach einen Gegenstoß mit einem Distanzschuss, doch das Leder segelt recht deutlich am Kasten der Gäste vorbei.

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Duisburg ist jetzt besser im Spiel und steht nun vor allem Defensiv deutlich kompakter. Pauli zieht sich derweil derzeit etwas zurück und lauert wohl auf mögliche Kontergelegenheiten.

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Fröde packt gegen Ryo Miyaichi die taktische Grätsche aus und sieht damit den gelben Karton. Damit hat der Duisburger eine gute Kontergelegenheit für Pauli vereitelt.

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Die Zebras sind jetzt um Ruhe bemüht. Die Liberknech-Elf versucht über eigenen Ballbesitz an Sicherheit zu gewinnen - die Anfangsoffensive der Paulianer scheint man schon mal überstanden zu haben.

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Endlich mal ein Lebenszeichen bei den Gästen! Oliveira Souza probiert es mal aus der zweiten Reihe, doch Pauli-Schlussmann Himmelmann muss nicht mal eingreifen - der Ball geht am deutlich links am Tor vorbei.

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Duisburg schwimmt! Dieses Mal heißt der Abnehmer einer Möller-Daehli-Vorarbeit Zehir, dessen Abschluss aber von Nauber abgefälscht und letztlich recht deutlich am Kasten vorbei geht.

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Wieder Meier! In der Anfangsphase spielen nur die Hausherren, bei denen dieses Mal Möller Daehli über links mühelos in den Strafraum eindringt. Der Norweger hat dort das Auge für Meier im Rückraum, doch der Angreifer sucht den Abschluss mit zu viel Rückenlage und setzt das Leder vom Elfmeterpunkt über die Querlatte.

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Erster guter Vorstoß von den Hausherren: Über rechts wird Miyachi nicht angegangen und kann mit einer Flanke Alex Meier bedienen. Der Ex-Frankfurter aber wird beim Abschluss entscheidend gestört, so dass der Angriff in einem Abstoß für die Zebras endet.

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Auf geht's! Der Ball rollt am Millerntor!

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Ganz anders dagegen die Lage bei den Paulianern: Mit 43 Punkten fehlen den Mannen von Markus Kauczinski gerade einmal vier Zähler auf den Relegationsrang (Union Berlin). Wenn man also in Sachen Aufstieg noch mitreden will, ist ein Dreier gegen das Kellerkind aus dem Ruhrgebiet pflicht.

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Für die Zebras wäre ein Dreier in der Hansestadt Gold wert: Mit 21 Zählern steht der MSV auf Platz 17 und ist damit gefordert gegen die Konkurrenz aus Magdeburg und Sandhausen vorzulegen. 

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Bei den Gästen aus Duisburg beginnen diese elf Mannen: Wiedwald - Wiegel, Hajiri, Nauber, Wolze - Nielsen, Albutat, Fröde, Schnellhardt, Oliveira Souza - Verhoek.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem MSV Duisburg.

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Die Aufstellungen sind da, beginnen wir mit den Hausherren: Himmelmann - Carstens, Avevor, Hoogma, Buballa - Möller Daehli, Zehir, Buchtmann, Knoll, Miyaichi - Meier.