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FC St. Pauli - Hamburger SV

2. Bundesliga

FC St. Pauli 2

  • D Diamantakos 18'
  • R van Drongelen 62' (ET)

Hamburger SV 0

    Live-Kommentar

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    Wir verabschieden uns für heute an dieser Stelle und bedanken uns für das Interesse an unserer Berichterstattung. Haben Sie noch einen angenehmen Abend und eine gute Nacht. Bis zum nächsten Mal! Tschüss - wie man in Hamburg sagt!

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    Ausblick: Der heutige Sieger St. Pauli tritt zum nächsten Nordduell am kommenden Sonntag beim Aufsteiger VfL Osnabrück an, der Hamburger SV empfängt daheim den FC Erzgebirge Aue.

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    Der FC St. Pauli feiert den Derbysieg und klettert nach einem insgesamt verdienten Erfolg auf Platz 10. Wie schon in der Halbzeitpause festgestellt, waren die "Kiezkicker" mutiger, zielstrebiger in dieses Spiel gegangen, hatten aus dieser Überlegenheit heraus die Führung erzielt und konnten dem HSV auch dann Paroli bieten als dieser die Zügel anzog. Nach dem nicht gegebenen Ausgleich und der stark verbesserten Phase nach dem Seitenwechsel war es den Gästen nicht gelungen, den Druck aufrecht zu erhalten, das Tor zu machen und so konnte der FCSP immer wieder schnell umschalten und Chancen kreieren. Dass der HSV-Offensive darüber hinaus heute nicht viel gelang, einige Leistungsträger unter ihren Möglichkeiten blieben, machte den Heimsieg - gefühlt dem ersten seit Beginn der Niederschlagsmessungen in Hamburg - dann perfekt.

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    Das Spiel wird nach der Unterbrechung abgepfiffen. St. Pauli 2 HSV 0

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    Der Stadionsprecher ermahnt die HSV-Fans nach dem Wurf von Pyrotechnik auf den Rasen. 

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    Aaron Hunt mit gutem Auge an den rechten Pfosten auf Hinterseer, dessen Direktabnahme klärt Himmelmann und auch Harnik kommt dann nicht mehr zum Abschluss.

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    Stimmung ist gut, also nicht bei den rund 2.500 HSV-Fans. Die Gäste scheinen sich mit der Niederlage abgefunden zu haben.

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    Drei Minuten gibt es hier noch oben drauf.

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    Abseits kann St. Pauli auch! Mats Möller-Daehli wird freundlich zurückgewunken.

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    Und der junge Diarra erobert das erste Mal den Ball, was am Ende immerhin zu einem Eckball für die gutgelaunten Hausherren führt. Dass dieser Standard überhaupt nichts einbringt, ist nicht der Rede wert - es kostet Zeit.

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    Nach starkem Spiel geht Marvin Knoll unter Applaus aus dem Spiel und Youba Diarra darf noch einmal in diesem Derby ran.

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    Während Hinterseer jetzt mit der nächsten Szene einen Haken hinter den gebrauchten Tag machen kann, schaltet St. Pauli um und Möller-Daehli hämmert die Kugel links an den Pfosten.

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    Von Pfiffen der FCSP-Fans begleitet kommt nun auch Jeremy Dudziak, der in der Vorsaison noch am Millerntor gespielt hatte, für David Kinsombi.

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    Beide Trainer wechseln aus: Sebastian Ohlsson geht runter und wird ersetzt durch Jan-Philipp Kalla.

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    Der Ball zappelt im Netz, aber Hinterseer stand beim Pass aus dem Mittelfeld und vor seiner Ablage auf Martin Harnik, welcher traf, im Abseits.

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    Auf der anderen Seite trifft Kittel den Ball nicht richtig und der Assistent zeigt Abseits an. Eine Viertelstunde noch!

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    Konter St. Pauli mit Diamantakos über halbrechts, in der Mitte läuft Penney mit, der Ball kommt rein, aber van Drongelen grätscht klärend. Die folgende Ecke bringt keine wirkliche Gefahr.

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    Lukas Hinterseer ohne Fortune heute. Van Drongelen sucht den Neuzugang vom VfL Bochum, der im Strafraum eng gedeckt wird, den Ball gerade noch unter Kontrolle bekommt, aber nicht zur Drehung und damit zum Abschluss kommt.

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    Sebastian Ohlsson gegen Sonny Kittel - Gelb.

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    Aus der halben Stunde sind nun rund 20 Minuten geworden und wenn der HSV hier jetzt noch weiter aufmacht und das wird er tun müssen, könnte St. Pauli zeitnah den Sack zumachen. Es werden dann vermutlich etliche braun-weiße "Derbysieger"-Spuckies in der Hansestadt geklebt.

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    Aaron Hunt zieht den Ball über die Mauer im Bogen vorbei rechts neben das Tor, also auch vorbei.

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    Adrian Fein mit schnellem Vorstoß und eine kernieg Grätsche von Knoll - er trifft dabei zwar auch den Ball, aber doch arg rustikal. Es gibt Freistoß aus rund 25 Metern.

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    Eine halbe Stunde noch und jetzt kommt mit Martin Harnik ein zentraler Stürmer für Bakery Jatta. Die Gäste werden jetzt wohl auf ein 4-4-2 umstellen, auch wenn der Österreicher sich zunächst auf der rechten Seite einsortiert.

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    Tooor! FC ST. PAULI - Hamburger SV 2:0 - Der HSV drückt und St. Pauli erhöht per Eigentor von Rick van Drongelen. Einen Freistoß durch Knoll von der linken Seite versuchte der Niederländer zu klären und spitzelt die Kugel dann aus rund sechs Metern in den Kasten. Eine halbe Stunde noch.

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    Das war dann auch die letzte Szene heute von Christian Conteh - Matthew Penney kommt.

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    Die Gelbe Karte für Gideon Jung, der offensichtlich in Sorge war, dass ihm der schnelle Christian Conteh entwischen könnte und ihn halb stolpernd zu Boden brachte.

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    Die Fans von St. Pauli skandieren den Namen ihres Stadtteils und in der Tat brauchen ihre Spieler nun ein wenig Rückenwind.

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    "Das gibt es doch nicht!" Das denkt sich vermutlich Lukas Hinterseer, der sich vor dem Fünfer von Kinsombi bedient mit dem rechten Fuß selbst anschießt und so den Ball aus wenigen Metern über das Tor bugsiert.

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    Auf der anderen Seite hat Marvin Knoll das 2:0 auf dem Schlappen. Nach einem Ballverlust durch van Drongelen schalten die "Kiezkicker" schnell um, flanken von rechts vor Tor und die Gäste schnaufen durch.

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    Der fleissige Adrian Fein treibt den Ball links über das Feld und dann über die Linie ins Seitenaus. Hier gibt es keinen Diskussionsbedarf.

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    Was sehen wir nach dem Seitenwechsel und dem Abzug der Wolken? Die "Rothosen" sind mit Schwung aus der Kabine gekommen, wollen zeitnah zum Ausgleich kommen. Fein zirkelt den Ball vor den Fünfer und dann ist Himmelmann vor Hinterseer mit der Faust vorher an der Kugel.

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    Die nächste Möglichkeit für den HSV und wieder Abseits. Jatta kommt nach Kinsombi-Flanke von halbrechts am Fünfer zum Kopfball und nickt drüber, aber das ist ... ja, auch egal.

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    Lukas Hinterseer scheitert an Himmelmann und wenn er nicht gescheitert wäre, dann hätte der Abseitspfiff ihm die Laune verhagelt. Wir notieren den Versuch mit Bleistift als kleines Ausrufezeichen.

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    Sonny Kittel steht rechts an der Eckfahne, bringt den Ball weit auf den Sechzehner zu Leibold, doch der kommt im Luftduell nicht dran. Vielleicht war da auch gerade noch eine dichtere Nebelschwade.

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    Hurra, wir sehen was! Es geht weiter! 

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    Dieter Hecking reagiert personell auf den Rückstand und bringt Aaron Hunt für Khaled Narey ins Spiel.

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    Der Wiederanpfiff verzögert sich ein wenig, weil hier offenbar nun die Reste der "Cruise-Days" weggeballert werden.

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    Auf den Tribünen im Norden und Süden wird Feuerwerk und Pyro abgebrannt. Im Nebel erahnt man eine Choreografie.

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    Die Frage ob der Ball drin war oder im Aus hatte Schiedsrichter Manuel Gräfe ja gerade erst am Wochenende beantworten müssen und da lagen uns während des Spiels bessere TV-Bilder vor als heute.

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    Schwach hatte der HSV hier angefangen und die Gastgeber haben früh festgestellt, dass hier heute was gehen könnte und die Führung nach einer guten Viertelstunde war dann auch verdient. Die Gäste brauchten einen Moment, um sich von diesem Tiefschlag zu erholen, doch zum Ende des ersten Durchgangs hätte man beinahe belohnt, doch der Treffer wurde bekanntlich nicht gegeben. Der Assistent war bei der Jatta-Hereingabe kurz vor der Pause übriges nicht auf Höhe der Torauslinie. Vielleicht lässt sich die Szene ja noch aufklären.

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    Der Pfiff zum Pausentee! Ein Thema für die kommende Viertelstunde hätten die Betrachter nun also. Wir melden uns gleich zurück!

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    Abseits! Abseits? Nein! Van Drongelen spielt den Ball nach links auf Jatta, der erwischt diesen vor, auf oder hinter der Torauslinie und Lukas Hinterseer drückt die Kugel am ersten Pfosten über die Linie. Der Assistent auf der gegenüberliegenden Seite hebt die Fahne und der Schiedsrichter verlässt sich auf seinen Kollegen. Toraus!

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    Sonny Kittel! Robin Himmelmann! Mit den Fingerspitzen lenkt der Keeper den Volleyschuss des HSVers über das Tor. Wieder Ecke und diesmal klärt Ohlsson.

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    Die nächste Ecke für den HSV, wo van Drongelen und Fein sich dafür verantwortlich zeichnen, dass ihre Mannschaft hier überhaupt Torgefahr entwickelt. Nach dieser Ecke klärt Knoll.

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    Rick van Drongelen mit einem steilen Zuspiel aus dem Mittelfeld links in den Sechzehner auf Jatta, der direkt abnimmt und eine Ecke herausholt. Dieser Standard bringt nicht mehr als einen schnellen Gegenstoß der Gastgeber ein, den am Ende Narey klären muss und kann.

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    Unterdessen lobt die HSV-Socialmedia-Abteilung "gute Ansätze" der "Jungs". Um hier zum Ausgleich zu kommen, müsste es über die Ansätze hinausgehen.

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    Die Gäste aus dem Volkspark haben ihre Bemühungen mittlerweile etwas verstärkt, setzen sich besser fest in des Gegners Hälfte, aber St. Pauli bleibt aufmerksam.

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    Tim Leibold kommt zu spät gegen den Sportsfreund Miyaichi und holt sich die Verwarnung ab.

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    Wir notieren die erste Abwehr von Himmelmann nach dem ersten Torschuss von Hinterseer, der aus rund 18 Metern nach Zuspiel von der linken Seite einfach mal abgezogen hat, allerdings nicht so richtig platziert.

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    St. Pauli steht heute ziemlich hoch, gleich fünf Spieler haben ihren Aktionskreis-Mittelpunkt in des Gegners Hälfte. Eine Vererkette und zentral Becker sichern ab. Beim HSV steht ein Fünfer-Riegel hinter der Mittellinie, Narey sehr weit vorne, der unauffällige Kittel am Mittelkreis.

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    Nun lässt sich Diamantakos ein wenig zurückfallen und passt die Kugel durch die Gasse in den Strafraum, aber Möller Daehli hat mit dem Zuspiel nicht gerechnet.

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    Das Gegentor hat die in dieser Saison sonst so oft stabil bis unerschütterlich auftretenden HSVer augenscheinlich tief getroffen. Man versucht, das Heft des Handelns in die Hände zu bekommen, aber es läuft nicht so recht zusammen.

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    Tja, die Überraschung ist jetzt gar nicht so groß, denn die Hausherren haben mehr gewagt, waren zielstrebiger und so geht die Führung völlig in Ordnung.

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    Und weil Dimitrios Diamantakos sich vor Freude das Hemd ausgezogen hat, sieht er die Gelbe Karte.

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    Tooor! FC ST. PAULI - Hamburger SV 1:0. Nach Kopfball von Knoll links an den Pfosten kann der HSV den Abpraller nicht klären und Dimitrios Diamantakos drückt das Leder aus kurzer Distanz per Kopf über die Linie.

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    Ein schneller Blick auf die Statistiken sieht die Hausherren bei Ballbesitz, Zweikämpfen und Torschüssen ein Stückchen weit vorne. Man hätte erwarten können, dass der HSV das Spiel macht und der FCSP auf Konter lauert. Weit gefehlt.

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    Was für ein Knoll-Hammer! Aus der zweiten Reihe hämmert der defensive Mittelfeldspieler den Ball halbrechts auf das Tor von Heuer Fernandes und der Keeper muss klärend hechten. Die "Kiezkicker" werden immer zuversichtlicher und die Fans gehen mit.

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    Die nächste Szene und der nächste Freistoß für St. Pauli. Mats Möller Daehli bringt den Ball von rechts rein, der aufgerückte Leo Ostigard springt höher als Hinterseer, nickt das Spielgerät aber deutlich über die Querlatte hinweg ins Toraus.

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    Ballverlust von Backery Jatta und der FCSP mit der Chance, schnell umzuschalten, aber Christian Conteh bekommt die Kugel nicht mit und so endet der Konter, bevor er so richtig begann.

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    Langer Ball auf der anderen Seite durch HSV-Kapitän Rick van Drongelen - in die Hacken des Gegenspielers. Das Hecking-Team offenbart im Zusammenspiel nach vorne auch noch Defizite.

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    Aus der Abwehr schlägt James Lawrence den Ball weit nach vorne, aber seine Kollegen wissen das Zuspiel nicht zügig für eine Vorwärtsbewegung zu nutzen. Weiterhin viel Bewegung und weniger Ereignis. Die Stimmung ist gut.

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    Die 29.546 Plätze sind hier heute natürlich ausverkauft, aber das haben Sie sich vermutlich schon gedacht, als wir von dem Mann mit dem Pappschild berichtet haben.

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    Es sind die "Kiezkicker", die hier zunächst ein wenig mehr nach vorne probieren, etwas bissiger wirken, aber der HSV lässt sich davon noch nicht beeindrucken.

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    Der erste Freistoß für die Hausherren nach Foul von Leibold an Möller Daehli rechts vom Sechszehner. Der Ball kommt hoch, es findet sich kein direkter Abnehmer und Heuer Fernandes schnappt sich mit Nachdruck die Kugel am Fünfer.

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    Mit Schiedsrichter Sven Jablonski hat dieses Derby im Norden dann doch ein wenig von Bremen. Der Bankkaufmann kommt von der Weser. Es regnet, der Anpfiff ertönt!

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    "Hells Bells!" ertönt. Die Mannschaften kommen jetzt auf den Platz und Michael Born findet, dass Stadtderbys ruhig am Montag stattfinden können.

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    Im Februar 2011 war es der FC St. Pauli, der im Volksparkstadion dank eines Treffers von Gerald Asamoah triumphierte und dieses Ergebnis ist vielen Fans beider Teams heute noch in Erinnerung. Es überlagert ein wenig, dass der HSV in den letzten 18 Jahren zehn Siege bei sieben Remis hatte feiern können.

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    Kurz vor Anpfiff irrt draußen vor dem Millerntor noch ein St. Pauli-Fan mit einem Schild "FREIBIER GEGEN KARTE" umher. Ob er jemanden mit viel Durst findet?

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    Dieter Hecking rechnet mit einen engagierten Gegner: "Ich erwarte, dass Pauli sich sehr viel vornimmt. Beide wollen die Punkte unbedingt und der Gegner will vieles besser machen als im letzten Spiel. Letztendlich liegt es aber an uns: Wir benötigen die richtige Einstellung." Sein Gegenüber verspricht, dass man sich voll reinknien werde: "Wir werden über 90 Minuten versuchen, unsere Fans mit Freude aus dem Stadion gehen zu lassen. Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, Fußball zu spielen und das Spiel zu gewinnen und keine Angst zu haben, das Spiel zu verlieren."

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    Der HSV rangiert mit 13 Punkten vor dem Spiel einen Punkt hinter dem VfB Stuttgart auf dem zweiten Platz, könnte mit einem Remis die Tabellenführung zurückerobern und geht als Favorit in dieses Duell. Die "Kiezkicker" dagegen haben erst 5 Zähler auf dem Konto und belegen den 16. Rang. 

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    Die Gäste starten mit dieser Elf: Heuer Fernandes - Leibold, van Drongelen, Jung, Vagnoman - Fein - Jatta, Kittel, Kinsombi, Narey - Hinterseer.

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    Der FCSP beginnt heute wie folgt: Himmelmann - Buballa, Lawrence, Ostigard, Ohlsson - Knoll, Becker - Conteh, Möller Daehli, Miyaichi - Diamantakos.

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    Zum Personal der Gastgeber hat sich am Sonntag Trainer Jos Luhukay auf der Pressekonferenz geäußert: "Aurel Loubongo, Yiyoung Park und Christopher Avevor sind noch in der Reha. Luca Zander steigt am Montag wieder ins Mannschaftstraining ein. Bei Henk Veerman und Philipp Ziereis entscheiden wir Mitte der Woche, ob sie voll einsteigen." HSV-Coach Dieter Hecking mochte sich auf der PK noch nicht festlegen, wer Jan Gyamerah (Wadenbeinbruch) auf der Rechtsverteidiger-Position vertreten wird. Entschieden hat er sich dann für Josha Vagnoman. 

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    Apropos März: Das letzte Aufeinandertreffen war noch das Duell zweier sehr gut im Tableau platzierter Mannschaften, das der HSV mit 4:0 für sich entschied. Dessen Fans kleisterten in den kommenden Wochen die Stadt mit blauen "Derbysieger-Spuckies" zu. Das Ende ist bekannt und die kommenden zwei Derbys sichergestellt.

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    Die Hamburger Polizei berichtet auf ihrem Twitterkanal über kleinere Reibereien zwischen den Fangruppen und für das Spiel selbst sind umfassenste Sicherheitsvorkehrungen angekündigt - das letzte Duell am Millerntor am 10. März stand wegen Zwischenfällen auf den Rängen vor dem Abbruch.

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    Ohne den Hamburger Sport-Verein in der Bundesliga gibt es kein Nordderby mehr? - Sicherlich bedauern nicht wenige, dass HSV und Werder Bremen im Ligaalltag nicht mehr die sprichwörtlichen Klingen kreuzen, doch bei all der Tradition des Nordduells, hat doch nur das Stadtderby zwischen dem FC St. Pauli und den "Rothosen" so richtig Pfeffer. 

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 6. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV.