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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - 1. FC Heidenheim. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Das war es für diese Partie. Vielen Dank fürs Mitlesen und noch einen schönen Abend!

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Der 1. FC Heidenheim muss St. Pauli auf neun Punkte ziehen lassen und fällt im Aufstiegsrennen erst einmal zurück. Am 3. April geht es mit dem nächsten direkten Duell weiter: Heidenheim hat dann den 1. FC Nürnberg zu Gast.

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Nach einer sehr durchwachsenen ersten Hälfte kann St. Pauli den Schwung der zweiten Hälfte mit in die Länderspielpause nehmen, nach deren Ende die Kiezkicker am 2. April bei Hansa Rostock antreten.

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St. Pauli hat sich den Heimsieg gegen Heidenheim dank einer starken zweiten Hälfte verdient. Heidenheim hatte durch Kleindienst eine große Möglichkeit zum Ausgleich, konnte sich sonst ab nur selten in Abschlusspositionen bringen. 15:4 Torschüsse für den Gastgeber nach der Pause sprechen eine deutliche Sprache. Zumindest bis zur Partie zwischen Bremen und Darmstadt morgen Abend grüßen die Kiezkicker nun von der Tabellenspitze. 

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Schluss! St. Pauli gewinnt mit 1:0!

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Torschütze Kyereh geht gemächlich vom Feld. Bringt sein Treffer drei ganz wichtige Punkte für St. Pauli?

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Vasilj lässt sich sehr viel Zeit bei einem Abstoß und sieht die Gelbe Karte.

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Vier Minuten Nachspielzeit. Noch bleibt Heidenheim ein wenig Zeit.

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Fast der perfekte Einstand für Matanovic. Der Joker mit einem erfolgreichen Dribbling halbrechts im Strafraum, aber er scheitert dann aus kurzer Distanz an Müller. Der Abpraller landet bei Kyereh, dessen Schuss aus 14 Metern aber erneut Müller stark parieren kann. So hält er die Gäste hier im Spiel.

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Nächster Wechsel bei St. Pauli: Matanovic kommt für Burgstaller.

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Heidenheim erneut im Angriff und Theuerkauf hat aus 25 Metern freie Schussbahn, aber der Ball segelt deutlich über das Tor.

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Fast der Ausgleich! Nach einer Flanke von Mohr von der linken Seite kommt Kleindienst aus acht Metern zum Kopfball. Vasilj ist geschlagen, aber der Ball springt von der Latte wieder ins Feld zurück und St. Pauli kann klären.

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... und Buchtmann ersetzt Smith.

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Auch Timo Schultz nimmt nun zwei Wechsel vor: Zander kommt für Dzwigala ...

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Letzter Wechsel bei den Gästen. Stark kommt für Rittmüller.

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Nach einem Doppelpass mit Kyereh kommt Hartel aus 20 Metern zum Schuss, aber Müller kann den Ball gerade noch aus der linken Ecke fischen.

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Kyereh schlägt halblinks am Sechzehner zwei schnelle Haken und kommt dann zum Abschluss. Der Schlenzer geht aber deutlich rechts am Tor vorbei.

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... und Malone ersetzt Mainka. Die Ausrichtung wird dadurch deutlich offensiver.

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Der nächste Heidenheimer Doppelwechsel: Leipertz kommt für Geipl ...

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Für Kyereh war es übrigens das zehnte Saisontor - damit trifft der offensive Mittelfeldspieler zum ersten mal in der 2. Bundesliga zweistellig. Wenn Kyereh in dieser Saison in der Liga traf, hat St. Pauli anschließend immer gewonnen.

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BURGSTALLER! Der Österreicher um ein Haar mit dem 2:0! Makienok verlängert einen weiten Ball mit dem Kopf auf seinen Sturmpartner und der hält aus halbrechter Position drauf. Müller verhindert aber mit einer tollen Fußabwehr den Hamburger Doppelschlag.

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TOOOR! ST. PAULI - Heidenheim 1:0! Da ist die Führung für St. Pauli! Hartel spitzelt den Ball auf die linke Seite zu Paqarada, der mit viel Schnitt in die Mitte flankt. Hüsing und Siersleben orientieren sich beide zu Burgstaller, in dessen Rücken Kyereh frei vor Müller auftaucht und den Ball technisch anspruchsvoll mit der rechten Innenseite per Dropkick flach ins linke Eck schiebt. Stark gemacht!

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Vorlage Leart Paqarada

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Kyereh kann in der Heidenheimer Hälfte Tempo aufnehmen und legt dann auf Paqarada ab, dessen Schuss aber geblockt wird. Der ganz große Schwung aus den ersten Minuten nach der Pause ist St. Pauli etwas abhanden gekommen.

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Vasilj spielt einen Fehlpass im Spielaufbau, der teuer werden kann, aber die Gäste spielen es dann zu kompliziert. Mehr als ein harmloser Distanzschuss durch Mohr kommt dann nicht dabei herum.

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Smith stellt das fußballerische Können von Vasilj mit einem scharfen Rückpass auf die Probe, aber der Hamburger Keeper besteht diese ohne Probleme. Schimmer hatte ihn mit Tempo angelaufen und auf einen technischen Fehler gehofft.

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Nach den Heidenheimer Wechseln bringt Paqarada den Ball ins Zentrum, aber Schöppner kann mit dem Kopf klären.

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... und Schöppner ersetzt Burnic.

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Vor der Ausführung des Freistoßes wechseln die Gäste doppelt: Kleindienst kommt für Kühlwetter ...

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Geipl mit einem klaren Trikotzupfer gegen Kyereh. Gute Freistoßsituation für St. Pauli, halblinks auf dem Flügel.

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St. Pauli bleibt am Drücker! Hartel geht halblinks an Rittmüller vorbei und legt im Strafraum quer auf Burgstaller, der den Ball mit links aber nicht sauber trifft. So trudelt die Kugel deutlich rechts am Tor vorbei.

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Beifus geht im Anschluss an eine Ecke im Sechzehner zum Kopfball, nimmt aber den Ellenbogen mit hoch und wird deshalb verwarnt.

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St. Pauli kommt druckvoll aus der Kabine. Burgstaller behauptet sich halblinks an der Grundlinie und legt zurück auf Hartel, der es mit einer Rabona-Flanke versucht, die aber zur Ecke geblockt wird. Im Anschluss an diese wird Burgstaller beim Abschluss geblockt.

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Fast die Führung für St. Pauli! Hartel spielt einen Flachpass halbrechts in den Sechzehner auf Makienok. Siersleben rutscht weg und so kommt der Angreifer frei zum Abschluss, aber Müller kann den Schuss aus zehn Metern mit dem Fuß parieren.

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Die zweite Hälfte läuft. Beide Trainer verzichten auf Wechsel zur Pause.

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Es geht mit dem 0:0 in die Kabinen.

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Eine Minute Nachspielzeit. Gleich ist Pause am Millerntor.

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Burnic stoppt einen Konter mit einem taktischen Foul an Kyereh und wird verwarnt.

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Kühlwetter schickt Rittmüller mit einem starken Ball rechts die Linie entlang und der legt flach in den Sechzehner zu Geipl, der die Schusschance hat, aber nur Medic anschießt.

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Mainka mit einem schlimmen Fehlpass im Spielaufbau, aber der Konter des FC St. Pauli ist wieder zu ungenau. Diesmal legt sich Hartel den Ball zu weit vorbei.

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Burgstaller setzt sich halbrechts stark gegen Siersleben durch und versucht Müller mit einem Schuss aus spitzem Winkel zu überraschen. Der Heidenheimer Keeper hat aber aufgepasst und kann parieren.

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Nach knapp 36 Minuten die erste Ecke der Partie. Die Hereingabe von Paqarada wird aber nicht gefährlich.

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Auch Makienok mit ganz viel Armeinsatz - und diesmal zückt Bastian Dankert auch den gelben Karton.

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Medic nimmt in einem Kopfballduell gegen Schimmer den Ellenbogen zu Hilfe. Der Heidenheimer trägt eine Platzwunde davon, die an der Seitenlinie versorgt werden muss. Die Gäste hätten gerne eine Gelbe Karte gesehen - und der Unmut ist nachvollziehbar.

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Heidenheim schnuppert an der Führung! Mohr lupft den Ball halbrechts in den Sechzehner auf Kühlwetter, der es aus spitzem Winkel mit dem Vollspann Richtung kurzes Eck versucht. Vasilj kann aber mit beiden Fäusten parieren. Etwas höher und es wäre sehr schwer für den Keeper geworden, das 0:1 zu verhindern.

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Kyereh jagt Geipl weit in der Heidenheimer Hälfte den Ball ab, aber der anschließende Pass Richtung Hartel ist zu ungenau. Es fehlt generell noch die Präzision beim Schultz-Team.

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Kühlwetter hält im Mittelfeld gegen Kyereh den Fuß drauf und sieht die erste Gelbe Karte der Partie. Für Kühlwetter ist es bereits die fünfte in dieser Saison. Er wird damit im Heimspiel gegen Nürnberg fehlen.

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Der nächste Abschluss der Gäste, die jetzt besser im Spiel sind. Mohr schlägt einen Freistoß aus halblinker Position in die Mitte. Schimmer kommt zum Kopfball, aber der geht rechts am Tor vorbei.

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Erste richtig dicke Chance der Partie! Mohr bringt den Ball von der linken Seite scharf in die Mitte. Schimmer jagt hinterher, kann den Ball aber nicht mehr am herausstürmenden Vasilj vorbeispitzeln, der mit dem Fuß parieren kann.

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Irvine spielt einen scharfen Pass Richtung Kyereh, der für Hartel durchlassen möchte. Die Idee war nicht schlecht, aber Hartel ist zu überrascht und kommt nicht an den Ball.

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Makienok sichert einen Ball im Hamburger Strafraum und legt dann auf Kyereh ab, dessen Abschluss aber geblockt wird.

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Mohr schlägt einen weiten Ball von der linken Seite in den Sechzehner. Schimmer ist Beifus entwischt, aber er trifft den Ball beim Volley nicht richtig und die Kugel segelt harmlos über den Kasten. Erwischt er den richtig, kann es sehr gefährlich werden.

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Etwas zufällig fällt Makienok der Ball halblinks am Sechzehner vor die Füße. Der großgewachsene Angreifer versucht es aus der Drehung direkt, aber der geht deutlich über das Tor.

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Rittmüller bringt einen Freistoß aus halbrechter Position in den Strafraum, aber da stehen gleich drei Mitspieler im Abseits.

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Beide Teams tasten sich zunächst einmal vorsichtig ab. Es gab noch keine Aktion Richtung Tor - und das gilt für beide Seiten.

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Die ersten Augenblicke zeigen deutlich, dass die Gäste sich heute in der Defensive in einer Dreier- und nicht in einer Viererkette formieren. Die Aufstellung liest sich dann so: Müller - Hüsing, Mainka, Siersleben - Rittmüller, Geipl, Burnic, Theuerkauf - Kühlwetter, Schimmer, Mohr.

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Anpfiff! Das Spiel läuft. St. Pauli agiert in den klassischen braunen Heimtrikots, Heidenheim spielt komplett in weiß. Beide Teams tragen zu Ehren von Egidius Braun auch Trauerflor.

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Bevor es los geht nehmen beide Teams am Mittelkreis Aufstellung und gedenken mit einer Schweigeminute dem unter der Woche verstorbenen ehemaligen DFB-Präsidenten Egidius Braun.

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Schiedsrichter Bastian Dankert führt zu den Klängen von "Hells Bells" die Teams auf den Rasen im proppevollen Millerntor. Für die Spieler des FC St. Pauli ist das übrigens eine Premiere: Keiner der Akteure in der Startelf hat schon einmal ein Heimspiel bei voller Stadionkapazität absolviert.

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Guido Burgstaller war zuletzt gegen Heidenheim extrem stark. In den letzten fünf Partien gegen den FCH erzielte der Österreicher vier Tore und bereitete drei weitere Treffer vor.

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In der jüngeren Vergangenheit dominierte in diesem Duell allerdings St. Pauli: Aus den letzten vier Partien gegen Heidenheim holten die Hamburger drei Sieg und ein Remis. Am Millerntor gab es insgesamt erst einen Sieg: Gleich das erste Duell konnten die Ostwürttemberger mit 3:0 gewinnen. Anschließend gab es in sechs Partien am Millerntor nur zwei Punkte.

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Die Partie ist bereits das 16. Duell zwischen den beiden Teams in der 2. Bundesliga. Die Bilanz spricht knapp für Heidenheim (sieben Siege, zwei Remis, sechs Niederlage). Gegen keinen anderen Club hat der FCH mehr Zweitligasiege auf dem Konto.

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Gutes Omen für die Gäste? Für Geipl ist es erst der vierte Startelfeinsatz in dieser Saison. Die drei vorherigen Partien hat der FCH allesamt gewonnen.

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Frank Schmidt muss heute auf den gesperrten Busch sowie Föhrenbach und Sessa verzichten. Zudem bleibt Schöppner zunächst auf der Bank. Für dieses Quartett rücken der wiedergenesene Mainka, Rittmüller, Geipl und Burnic in die Startformation.

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So beginnt Heidenheim: Müller - Mainka, Hüsing, Siersleben, Theuerkauf - Geipl, Burnic - Rittmüller, Mohr - Schimmer, Kühlwetter.

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Timo Schultz nimmt nach dem 1:1 bei Dynamo Dresden am vergangenen Spieltag nur eine Änderung vor: Smith rückt für Buchtmann in die Startformation. Schon in Dresden hatte der Coach des FC St. Pauli diesen Wechsel zur Pause vorgenommen.

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So startet der FC St. Pauli: Vasilj - Dzwigala, Beifus, Medic, Paqarada - Smith - Irvine, Kyereh, Hartel - Burgstaller, Makienok.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Heidenheim.