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FC St. Pauli - 1. FC Magdeburg

2. Bundesliga

FC St. Pauli 4

  • B Nehrig 16'
  • M Knoll 59' (11m)
  • D Diamantakos 63', 90+3'

1. FC Magdeburg 1

  • M Niemeyer 35'

Live-Kommentar

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Ende Gelände - das war es aus Liga zwei, die Kicker dürfen sich nun auf eine (kurze) Winterpause freuen. Vielen Dank für Ihr Interesse, ich wünsche Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

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Durch den Dreier rückt Pauli auf den 3. Tabellenplatz vor, Union könnte mit einem Sieg in Aue jedoch wieder vorbeiziehen. Magdeburg bleibt Vorletzter.

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Vorweihnachtliche Bescherung für St. Pauli am Millerntor, die Elf von Markus Kauczinski setzt sich mit 4:1 gegen Magdeburg durch und bleibt dadurch ein heißer Aufstiegsanwärter. Das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg, schließlich zeigte sich der FCM über weite Strecken als ein mindestens ebenbürtiger Gegner. Nach dem Doppelschlag durch Knoll (Elfmeter) und Diamantakos bekam Pauli jedoch Oberwasser, am Ende fehlte den Gästen die Kraft. In der Nachspielzeit traf Diamantakos noch ein zweites Mal.

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Referee Schlager pfeift die Partie gar nicht mehr an. Pauli schlägt Magdeburg 4:1!

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Toooooor! FC ST. PAULI - 1. FC Magdeburg 4:1. Die Kiezkicker legen noch den vierten Treffer nach: Konter über die rechte Seite, Zehir flankt ganz weit auf Allagui, der aus der Luft an den Fünfer querlegt. Dort muss Diamantakos nur noch den rechten Fuß hinhalten. Doppelpack!

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Vorlage Sami Allagui

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Und Sekunden später sieht auch Paulis Dimitrios Diamantakos wegen Zeitspiels Gelb.

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Taktisches Foul von Magdeburgs Marcel Costly, der Allaguis Trikot intensiv auf Reißfestigkeit überprüft. Seine zweite Gelbe in der laufenden Saison.

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Drei Minuten Nachspielzeit!

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Alle fünf Abschlüsse von St. Pauli gingen direkt auf das Tor der Magdeburger, drei davon landeten sogar im Netz. Das nennt man effektiv.

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Und Magdeburg? Bülter findet Röther mit einer Hereingabe von rechts, der Kopfball des Einwechselmanns verfehlt das Gehäuse jedoch um ein gutes Stück.

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Alles kann dann eben doch nicht klappen. Miyaichi geht an die Grundlinie und findet Allagui im Rückraum. In Rücklage setzt der erfahrene Stürmer das Spielgerät aber deutlich über den Kasten.

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Die Hamburger machen ihre Sache jetzt ganz clever und lassen die Kugel durch die eigenen Reihen laufen. Der FCM kann kräftetechnisch nicht mehr nachlegen.

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Bei Magdeburg wird ebenfalls der letzte Joker gezückt - Michel Niemeyer geht, Nico Hammann kommt.

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Auch Lohkemper, der viel unterwegs ist, versucht es nochmals vom Sechzehnerrand. Der Schuss wird jedoch abgeblockt.

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Letzter Wechsel bei Pauli: Feierabend für Bernd Nehrig, der unter großem Applaus vom Feld geht und bei einigen Teamkollegen abschlägt - schaut fast aus wie eine Verabschiedung. Ersin Zehir ersetzt den abwanderungswilligen Kapitän.

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Die Schlussviertelstunde läuft - schafft Magdeburg noch den Anschlusstreffer? Die Gäste kommen immer wieder gefährlich vor das Tor des aufmerksamen Himmelmann.

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Die nächste Möglichkeit für Bregerie, der im Anschluss an eine Freistoßflanke aus zwölf Metern sofort abschließen muss. Dadurch fehlt es dem Versuch aber an der nötigen Schärfe.

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Zudem ersetzt Björn Rother Charles-Elie Lapresvotte.

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Doppelwechsel bei Magdeburg: Marcel Costly kommt für Philip Türpitz.

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Geschlagen gibt sich der FCM allerdings nicht - wieder eine Ecke von rechts, Bregerie ist mit aufgerückt und versucht es per Kopf. Keine Gefahr!

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Fraglich, ob Magdeburg nach diesem Doppelschlag noch einmal ins Match zurückfindet. Die Kiezkicker spielen aktuell groß auf.

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Tooooor! FC ST. PAULI - 1. FC Magdeburg 3:1. Das Millerntor bebt! Schon wieder ist Nehrig direkt beteiligt, der Pauli-Kapitän erobert die Kugel gegen Türpitz und schickt Diamantakos mit einem perfekt getimten Ball auf die Reise. Der Angreifer kreuzt den Weg clever gegen Bregerie und schickt das Leder aus elf Metern halbrechter Position ins lange Eck. Drittes Saisontor für Diamantakos.

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Vorlage Bernd Nehrig

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Knoll bleibt damit ein eiskalter Schütze: Der Ex-Regensburger verwandelte alle seine fünf Zweitliga-Elfmeter.

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Tooooooor! FC ST. PAULI - 1. FC Magdeburg 2:1. Knoll tritt zum Strafstoß an und verwandelt ganz sicher in die rechte Ecke. Saisontor Nummer drei für den Standard-Spezialisten, der schon im Hinspiel traf. Pauli führt wieder!

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Kurz vor dem Elfmeter bekommt Magdeburgs Keeper Alexander Brunst noch die gelbe Karte serviert.

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Elfmeter für Pauli! Zunächst scheitert Nehrig mit einem strammen Schuss am stark reagierenden Brunst, der Mittelfeldmann setzt aber energisch nach und wird von Preißinger kurz nach dem Strafraumrand gefällt. Klare Sache.

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Die Hausherren empfangen Magdeburg in einem 4-1-4-1-System, Allagui kommt nun permanent über den linken Flügel. Diamantakos gibt die einzige Spitze.

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Allagui macht einen weiten Weg und holt die Murmel auf der linken Seite ab. Rückpass auf Kalla, der am Strafraumrand jedoch wegrutscht. Chance vertan.

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Der junge Carstens, der in der Vorwoche sogar einen Treffer gegen Fürth erzielte, sortiert sich nach seiner Einwechslung auf der rechten Abwehrseite ein. Pauli-Coach Kauczinski hat nur noch einen Wechsel übrig.

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Während die Meldung gerade reinflattert, dass das Millerntor heute ausverkauft ist, sind die Gäste schon wieder in der gegnerischen Hälfte zu finden. Beck steht allerdings im Abseits.

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Rein in den zweiten Spielabschnitt!

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Wechsel bei den Hausherren zur Pause: Luca-Milan Zander geht nach seiner Platzwunde nun raus und wird durch Florian Carstens ersetzt.

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Die Magdeburger sind bislang spielbestimmend, St. Pauli hatte nur drei Ballaktionen im Strafraum der Gäste. Zudem lief die Oenning-Elf drei Kilometer mehr und verbucht Vorteile im Ballbesitz (69 Prozent) und in der Passquote (81 zu 67 Prozent).

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Pauli und Magdeburg liefern sich einen spannenden Schlagabtausch, der schon einige Highlights liefern konnte. Obwohl die Gäste stark in die Partie starteten, gingen die Hausherren durch einen Kopfballtreffer von Kapitän Nehring in Führung. Kurz danach köpfte Müller zum vermeintlichen Ausgleich ein, der Treffer wurde aber zurückgenommen, da Müller Zander mit dem Arm am Kopf erwischte. In Minute 35 traf der FCM dann doch ins Netz, Niemeyer trug sich in die Torschützenliste ein.

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Pause am Millerntor-Stadion!

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Noch eine Kopfballchance in Person von Erdmann, der nach einer Flanke von Türpitz hochsteigt. Kein Problem für Himmelmann.

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Drei Minuten werden in Hälfte eins nachgespielt.

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Paulis Bernd Nehring, der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0, wird nach einer saftigen Grätsche nachträglich verwarnt.

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Nächste Großchance für Magdeburg: Wunderbare Kombination über Bülter und Lohkemper, der Türpitz mit einem direkten Zuspiel in Szene setzt. Der Offensivmann zieht von rechts ab, Himmelmann bekommt seine Füße gerade noch sortiert.

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Fünf Minuten sind in Durchgang eins noch zu gehen - vom Ergebnis her ist das Spiel nun wieder ausgeglichen. Nach wie vor aber leichte Feldvorteile für das Kellerkind aus Magdeburg.

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Guter Versuch von Möller Daehli, der nach einer abgewehrten Ecke vom Strafraumrand abzieht. Brunst ist allerdings zur Stelle und kann den etwas zentralen Schuss im Nachfassen entschärfen.

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Erster Wechsel bei St. Pauli: Henk Veerman muss verletzungsbedingt runter, Dimitrios Diamantakos kommt auf den Platz.

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Tooooor! FC St. Pauli - 1. FC MAGDEBURG 1:1. In Überzahl gelingt Magdeburg der verdiente Ausgleich! Langer Diagonalschlag von rechts auf Beck, der die Kugel im Strafraum per Kopf nach hinten verlängert. Zander steht zu weit entfernt von Niemeyer, der den Ball aus rund acht Metern per Direktabnahme ins linke untere Eck befördert. Erstes Zweitliga-Tor für den FCM-Mittelfeldmann.

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Vorlage Christian Beck

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Für das Einsteigen sieht Henk Veermann sogar noch Gelb. Außerdem wird der Pauli-Angreifer nun an der Seitenlinie behandelt.

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Jetzt auch noch ein heftiger Zusammenprall zwischen Beck und Veerman, der mit dem rechten Fuß voll ausholt und hängen bleibt. Hoffen wir mal, dass da das rechte Knie nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde.

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Daniel Schlager muss aufpassen, dass ihm die Partie nicht entgleitet. Möller Daehli geht ins Dribbling gegen Schäfer, der die Situation stark verteidigt und sogar einen Abstoß rausholt. Der Schiedsrichter zeigt auf Eckball - und Dennis Erdmann sieht die erste Gelbe wegen Reklamierens.

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Bitter natürlich für die Magdeburger, die bisher einen wirklich guten Auftritt zeigen und trotzdem mit 0:1 hinten liegen. Für Pauli-Rechtsverteidiger Zander geht es mit einem weißen Turban weiter.

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Kein Tor! Der Hinweis kam von Assistentin Rafalski - und die Entscheidung ist vertretbar. Zander blutet sogar am Kopf, deshalb kann der Zweikampf auch nicht regelkonform gewesen sein. Zu harter Armeinsatz von Müller vor seinem vermeintlichen Kopfballtreffer.

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Tooooor - oder doch nicht? Preißinger schlägt von der rechten Fahne eine weite Ecke in den Strafraum. Müller geht entschlossen zum Ball, setzt sich im Zweikampf mit Zander aber sehr robust durch. Der Ball landet links im Eck, Referee Schlager zeigt zunächst auf den Anstoßpunkt, geht dann aber doch an die Seitenlinie.

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Für Nehrig ist es der erste Saisontreffer - in seinem vielleicht letzten Spiel für St. Pauli. Der Capitano steht heute erst zum zweiten Mal in dieser Saison in der Anfangself und möchte deshalb wechseln.

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Vorlage Marvin Knoll

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Toooooooor! FC ST. PAULI - 1. FC Magdeburg 1:0. Kapitän Nehrig bringt Pauli in Führung! Standard-Spezialist Knoll mit einer tollen Freistoßflanke vom rechten Flügel, Magdeburg schläft komplett, sodass Nehrig am Fünfer per Hecht angesprungen kommt und das Spielgerät wuchtig in die rechte obere Ecke köpft. Keine Abwehrmöglichkeit für Brunst.

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Himmelmann ist sauer, weil der Pauli-Schlussmann einen Abschlag schnell ausführen möchte und kein Abnehmer bereit steht. Also doch wieder der ruhige Spielaufbau von hinten.

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Kompliment an die Elf von Michael Oenning, die das Spielgeschehen nicht nur kontrolliert, sondern auch sehenswert kombiniert. Vom FC St. Pauli muss definitiv mehr kommen.

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Magdeburg mit einem klasse Angriff! Beck legt am Mittelkreis mit der Hacke auf Türpitz ab, der direkt steil in die Spitze spielt. Lohkemper ist schneller als seine Bewacher und schließt aus zehn Metern flach auf die linke Ecke ab. Stark pariert von Himmelmann.

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67 Prozent Spielanteile können die Gäste aus Magdeburg in der Anfangsphase vorweisen. Pauli lässt den FCM gewähren und versucht es stattdessen mit schnellen Gegenstößen.

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Erster Vorstoß der Kiezkicker, Miyaichi hat enorm viel Rasen vor sich. Die Hereingabe von rechts landet jedoch im Toraus.

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Magdeburg beginnt hier durchaus mutig und setzt Pauli früh unter Druck. Die ersten Offensivbemühungen bringen aber nichts ein.

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Ab die Post! Die Hausherren dürfen anstoßen.

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Glockenklang vor dem Weihnachtsfest - "Hells Bells" ertönt beim stimmungsvollen Einmarsch der 22 Protagonisten. Gleich folgt der Anpfiff!

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Daniel Schlager wird die Partie leiten, assistiert von Tobias Fritsch und Katrin Rafalski. Vierter Offizieller ist Daniel Riehl.

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Auch der Trainerwechsel hat noch keine Früchte getragen. Seit vier Spielen ist Michael Oenning nun Chefanweiser beim FCM, die Ergebnisse lauten: 2:3-Niederlage in Fürth, 0:0 gegen Bochum, 1:1 gegen Union und zuletzt ein klares 0:3 in Köln.

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Die Vorzeichen könnten nicht unterschiedlicher sein: Während Pauli nur eines seiner letzten zwölf Ligaspiele verlor und mit sieben Siegen und vier Remis stolze 25 Punkte holte, ist Magdeburg seit neun Partien sieglos (drei Unentschieden, sechs Niederlagen).

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Gleichzeitig ist es auch der Startschuss für die Rückrunde in Liga zwei. Das Hinspiel zwischen St. Pauli und Magdeburg endete mit einem 2:1-Sieg für die Hamburger - für Magdeburg war es das erste Zweitliga-Spiel der Vereinsgeschichte.

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Was gibt es Schöneres, als kurz vor Weihnachten noch einmal am Millerntor vorbeizuschauen? Der FC St. Pauli empfängt den Aufsteiger aus Magdeburg und will sich mit einem weiteren Sieg an den oberen Plätzen festbeißen. Aktuell sind die Kiezkicker (31 Punkte) Vierter, der FCM steht mit elf Zählern auf dem vorletzten Platz.

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Bei den Magdeburgern wird gegenüber dem 0:3 in Köln nur auf einer Position durchgetauscht - Bregerie beginnt anstelle von Schäfer in der Dreierkette.

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Beim 1. FC Magdeburg schenkt Michael Oenning diesen elf Akteuren das Vertrauen: Brunst - Müller, Erdmann, Bregerie - Bülter, Laprevotte, Preißinger, Niemeyer - Türpitz - Beck, Lohkemper.

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Zwei Änderungen bei Pauli im Vergleich zum 2:0 gegen Fürth: Ziereis und Nehrig starten für Carstens und Dudziak, der wegen einer Zerrung im rechten Oberschenkel passen muss.

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Gleich zu Beginn die Aufstellungen - Markus Kauczinski schickt beim FC St. Pauli folgende Startelf ins Rennen: Himmelmann - Zander, Ziereis, Avevor, Kalla - Miyaichi, Nehrig, Knoll, Möller Daehli - Allagui, Veerman.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 18. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Magdeburg.