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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - VfL Osnabrück. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Das war es für diese Partie. Vielen Dank fürs Mitlesen und noch einen schönen Abend.

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Bei St. Pauli sieht die Situation ganz anders aus. Nach der dritten Niederlage in Serie bleibt die Mannschaft von Timo Schultz auf einem direkten Abstiegsplatz. Am nächsten Spieltag kommt es dann zum Kellerduell bei Eintracht Braunschweig.

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In Osnabrück wird man heute gerne auf die Tabelle schauen, denn die Veilchen grüßen derzeit von Platz zwei. Die Konkurrenz kann zwar im Laufe des Spieltags noch nachlegen, aber es ist auf jeden Fall eine tolle Momentaufnahme. Nächsten Sonntag hat das Team von Marco Grote dann zu Hause gegen den KSC die Chance, sich weiter oben festzusetzen.

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Das ist eine unglaublich bittere Niederlage für den FC St. Pauli, der eigentlich keine einzige klare Torchance zugelassen hat, aber sich dennoch geschlagen geben muss. Auf der anderen Seite wurde das Team von Timo Schultz aber nach vorne selbst zu selten gefährlich. Trotz 17:10 Torschüssen für St. Pauli war es eigentlich ein klassisches 0:0. Weil Himmelmann aber einmal unglücklich abwehrte und Joker Blacha genau richtig stand, nimmt Osnabrück drei Zähler mit vom Millerntor.

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Schluss! Osnabrück gewinnt mit 1:0.

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Da ist noch einmal die Chance! Zalazar bringt eine Ecke von der rechten Seite in die Mitte. Makienok kommt aus sechs Metern zum Kopfball, aber der geht knapp über das Tor der Gäste.

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Für Blacha war es übrigens der erste Saisontreffer - und der Mitelfeldspieler hätte sich kaum einen besseren Moment für seine Premiere aussuchen können.

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Drei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt. Ein wenig Zeit bleibt den Kiezkickern noch.

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Lawrence schimpft über eine (korrekte) Freistoßentscheidung und sieht die Gelbe Karte.

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Schultz reagiert auf den Rückstand und bringt Matanovic für Benatelli.

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Tooor! St. Pauli - OSNABRÜCK 0:1! Das ist eben der Unterschied, ob man oben oder unten steht! Amenyido ist vorne eigentlich ziemlich auf sich allein gestellt, kann aber halbrechts dennoch in den Strafraum ziehen und kommt dann in Bedrängnis zum Abschluss. Der ist gar nicht so gefährlich, aber Himmelmann entscheidet sich für eine Fußabwehr, die genau bei Blacha landet, der die Kugel aus sechs Metern nur noch einschieben muss.

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Dickes Ding für Lankford! Dittgen setzt sich halblinks stark im Dribbling durch, zieht in die Mitte und gibt dann flach in den Fünfer für Tascy. Trapp klärt per Grätsche, aber die landet genau bei Lankford, der im Strafraum ganz viel Zeit und Raum hat. Vielleicht kann er etwas zu lange nachdenken, denn der Abschluss geht dann rechts am Tor vorbei.

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Der nächste positionsgetreue Wechsel beim VfL: Engel kommt für Ajdini.

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Die vielen Wechsel in den letzten 15 Minuten haben den Spielfluss sogar noch etwas mehr abgewürgt als zuvor schon. Es deutet derzeit wirklich alles auf ein torloses Remis hin.

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St. Pauli mit einer guten Freistoßvariante: Zwei Hamburger stellen sich im Zentrum meterweit ins Abseits, aber Zalazar bringt den Ball aus halbrechter Position nicht direkt in die Mitte, sondern weit auf den langen Pfosten. Da gewinnt Lawrence das Kopfballduell und bringt den Ball in die Mitte zu Tashchy, der jetzt nicht mehr im Abseits steht. Der Joker bekommt aber keinen Druck hinter den Kopfball und Beermann kann die Situation bereinigen.

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Gugganig fängt in der Hamburger Hälfte einen Pass ab, macht dann Tempo und schließt halbrechts von der Sechzehnerkante ab. Der Schuss geht aber etwa zwei Meter links am Tor vorbei.

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... und Knoll ist jetzt für Ziereis im Spiel.

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... Tashchy ersetzt Kyereh...

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Dreifachwechsel bei St. Pauli: Dittgen kommt für den angeschlagenen Buballa,

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Das passt irgendwie zum Spiel: St. Pauli wehrt einen Eckball von der linken Seite ab und der zweite Ball landet bei Ajdini, der es aus mindestens 35 Metern direkt versucht. Der Ball landet aber wohl auf der Reeeperbahn.

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Schmidt soll jetzt bei Osnabrück für mehr Kreativität soegen. Kerk geht dafür vom Feld.

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Zalazar zieht einen Freistoß vom linken Sechzehnereck mit dem Vollspann aufs kurze Eck. Kühn hat aber aufgepasst und kann parieren.

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Amenyido bringt einen zweiten Ball ins Spiel und wird dafür verwarnt.

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Beermann fällt Kyereh kurz vor dem Strafraum. Freistoß und Gelb.

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Buballa setzt sich halblinks robust durch und spielt Kyereh an, der gefühlvoll in die Mitte flankt. Makienok schraubt sich hoch, kann aber nur verlängern. So kommt Daschner aus acht Metern zum Kopfball, aber der geht links vorbei.

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Kontersituation für den VfL. Blacha schickt Kerk mit einem starken Pass in die Tiefe, aber der bekommt seine Beine  nicht richtig sortiert und kann den Ball nicht kontrollieren. Da war mehr drin.

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Jetzt reagiert auch Timo Schultz. Daschner ist jetzt für Becker im Spiel.

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... und Blacha ersetzt Henning.

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Doppelwechsel beim VfL: Reis kommt für Taffertshofer...

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Den folgenden Freistoß zieht Zalazar aus knapp 30 Metern direkt aufs Tor, aber der geht links am Tor vorbei.

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Trapp mit einer wilden Grätsche gegen Becker und der nächsten Gelben Karte.

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Kühn spielt im Spielaufbau den Ball genau Kyereh in die Füße, der von der linken Seite zu Makienok ins Zentrum weiterleitet, der im Strafraum aus halblinker Position zum Abschluss kommt. Kühn taucht ab und fischt den Ball aus der rechten Ecke. Da macht der VfL-Keeper seinen Fehler wieder wett.

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Lankford mit einem weiten Ball auf Kyereh, der Beermann entwischt ist. Kühn kommt aber aus seinem Tor und klärt 20 Meter vor dem eigenen Kasten mit dem Kopf.

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St. Pauli kontrolliert auch zu Beginn der zweiten Hälfte zumindest optisch das Geschehen. Das Team von Timo Schultz kommt nach dem Wechsel bislang auf 62 Prozent Ballbesitz.

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Nach einer Ecke von St. Pauli landet der zweite Ball wieder auf dem rechten Flügel bei Lankford, der Taffertshofer einmal ins Leere grätschen lässt und dann Platz und Zeit zur Flanke hat. Alle rechnen mit einer Hereingabe, aber Lankford versucht es listig mit dem Außenrist aufs kurze Eck. Da fehlt gar nicht viel, kein schlechter Versuch.

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Osnabrück mit der ersten Offensivaktion der zweiten Hälfte. Henning wird bei der Flanke aber abgeblockt und die anschließende Ecke wird nicht gefährlich.

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Beide Trainer verzichten auf Wechsel in der Pause.

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Weiter geht's!

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Pünktlich auf die Sekunde pfeift Dr. Matthias Jöllenbeck die erste Halbzeit ab.

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Henning grätscht Zalazar im Mittelfeld das Standbein weg und sieht seine dritte Gelbe Karte in dieser Saison.

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Kyereh kommt auf der linken Seite zur Flanke und findet diesmal auch Makienok in der Mitte. Der Angreifer bekommt aber keinen Druck hinter den Kopfball. So ist Kühn nicht in Verlegenheit zu bringen.

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Langer Pass auf Amenyido, aber Lawrence gewinnt das Laufduell. Insgesamt sind die Gäste jetzt aber besser im Spiel.

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Kyereh nimmt auf der linken Seite Buballa mit, der an Ajdini vorbei geht und den Ball dann wuchtig und flach in die Mitte schlägt. Da kommt aber niemand mehr heran.

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Für einen Moment sah es in Höhe der Mittellinie ein wenig nach Fußballtennis aus. Nach fünf, sechs Kopfbällen und mehreren Ballbesitzwechseln sichert sich St. Pauli den Ball. Die Flanke von Kyereh von der linken Seite findet aber keinen Abnehmer.

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Kontersituation für St. Pauli, aber der Diagonalball von Zalazar für Kyereh ist zu ungenau und geht ins Seitenaus.

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Henning bringt einen Freistoß von der rechten Seite ins Zentrum, aber da kommt niemand mehr heran und Himmelmann packt sicher zu.

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Bei den Gästen läuft einfach noch nichts zusammen. Nur ganz selten gelingt Osnabrück mal eine längere Ballstafette. Das aggressive Pressing macht dem Team von Marco Grote zu schaffen.

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Makienok verlängert einen weiten Einwurf in den Sechzehner mit dem Kopf, aber Ajdini kann dann klären. Souverän wirkte das aber nicht.

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Die Überlegenheit des Gastgebers macht sich auch an den Zahlen bemerkbar: St. Pauli kommt bislang auf 58 Prozent Ballbesitz und führt nach Torschüssen mit 4:1.

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Die erste gute Chance der Partie! Becker schickt Kyereh halblinks zur Grundlinie und der legt sofort wieder flach in den Sechzehner zurück für Becker, der schon schießen könnte, aber die Übersicht hat und noch einmal auf Benatelli quer legt. Der Mittelfeldspieler kommt aus elf Metern völlig frei zum Schuss, verzieht aber einerseits nach links und andererseits trifft er einen Osnabrücker Abwehrspieler. Da war deutlich mehr drin.

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Jetzt auch die Gäste mit dem ersten Abschluss, aber der Schuss von Amenyido aus gut 30 Metern ist überhaupt kein Problem für Himmelmann.

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St. Pauli setzt sich vorne fest. Erneut zieht Becker vom rechten Sechzehnereck in die Mitte und kommt dann zum Abschluss. Diesmal versucht er es flach aufs kurze Eck, aber der geht ans Außennetz.

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St. Pauli übernimmt erst einmal die Kontrolle. Becker zieht vom rechten Sechzehnereck ins Zentrum und hält dann mit dem linken Vollspann drauf. Der Schuss ist nicht schlecht, geht aber etwa einen Meter links am Tor vorbei.

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Buballa spiel Makienok am Sechzehner an. Der behauptet sich mit dem Rücken zum Tor, dreht sich nach rechts und zieht dann aus 14 Metern ab. Der Versuch wird aber geblockt. Aber immerhin: Das war der erste Torschuss der Partie.

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Ajdini mit einem Flankenlauf über die rechte Seite, aber die Flanke wird leicht abgefälscht und landet so in den Armen von Himmelmann.

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Lawrence schickt Buballa auf der linken Seite, aber Amenyido arbeitet gut nach hinten und klärt die Situation.

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Die Partie läuft!

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Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck führt soeben beide Mannschaften aufs Feld. Gleich geht's los!

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Die Form spricht für Osnabrück, die jüngere Historie aber eher für St. Pauli: In den letzten fünf Duellen blieben die Kiezkicker gegen die Veilchen ungeschlagen (zwei Siege, drei Remis).

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Osnabrück ist saisonübergreifend seit neun Auswärtsspielen in der 2. Bundesliga ungeschlagen. Aber es gibt ein gutes Omen für St. Pauli: Die letzte Auswärtsniederlage musste der VfL Anfang März am Millerntor hinnehmen.

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St. Pauli wartet mittlerweile seit sechs Partien auf einen Sieg. So lange ist kein anderer Klub der 2. Bundesliga ohne Dreier.

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Trotz der Niederlage zuletzt spielt Osnabrück eine sehr starke Saison. Mit einem Sieg am Millerntor würde der VfL sogar vorübergehend auf Platz zwei springen. Bei St. Pauli ist die Situation gänzlich anders, denn die Kiezkicker stehen ganz unten drin. Mit einem Sieg könnte man aber zumindest wieder von Rang 17 auf Platz zwölf springen.

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Nach der ersten Saisonniederlage (1:4 gegen Nürnberg) stellt Marco Grote sein Team etwas um. Ihorst, Gugganig und Wolze sind neu in der Startelf, Reichel, Reis und Multhaupt nehmen dafür zunächst auf der Bank Platz.

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So beginnt Osnabrück: Kühn - Gugganig, Beermann, Trapp - Ajdini, Henning, Taffertshofer, Wolze - Kerk - Amenyido, Ihorst.

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Timo Schultz wechselt im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Paderborn auf zwei Positionen: Ziereis verteidigt für Avevor und Benatelli rückt für Dittgen ins Team.

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Das ist die Startelf des FC St. Pauli: Himmelmann - Ohlsson, Lawrence, Ziereis, Buballa - Becker, Zalazar - Lankford, Kyereh, Benatelli - Makienok.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 9. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Osnabrück.