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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - SC Paderborn 07. 2. Bundesliga.

FC St. Pauli 2

  • M Dittgen ()
  • E Amenyido ()

SC Paderborn 07 2

  • D Srbeny ()
  • M Stiepermann ()

Live-Kommentar

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Das wars vom Hamburger Millerntor. Vielen Dank fürs Mitlesen! Wir wünschen eine gute Nacht und noch ein schönes Fußballwochenende.

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Für Paderborn geht es am Samstag (13:30 Uhr) im Heimspiel gegen Dynamo Dresden weiter, St. Pauli hat am selben Tag erneut ein Abendspiel vor der Brust: Es geht nach Regensburg zum Jahn (20:30 Uhr).

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Zufrieden dürfte mit dieser Punkteteilung keiner sein: St. Pauli klettert zwar zurück auf Platz 2, verpasst aber den vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze. Paderborn muss als Tabellenachter abreißen lassen - sieben Punkte sind es nun auf den Dritten Bremen. 

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Ein Remis, das absolut in Ordnung geht. St. Pauli tat lange mehr fürs Spiel, war mit schnellen Umschaltaktionen immer wieder gefährlich. Paderborn fiel lange wenig ein, um die dicht gestaffelte Defensive des Gegner zu überwinden. Doch Mitte der zweiten Halbzeit platzte der Knoten. Am Ende waren die Gäste dem 3:2 etwas näher, doch St. Pauli brachte das Unentschieden ins Ziel. 

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Das wars!

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Es gibt noch einmal Ecke für St. Pauli: Paqarada bringt sie von rechts an den Fünfer, doch Paderborn kann klären.

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Irvine spielt den Steckpass auf der rechten Seite auf den eingewechselten Dzwigala. Der versucht es aus ganz spitzem Winkel direkt, der Ball geht ans Außennetz.

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Drei Minuten gibts noch extra.

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Die letzte Minute läuft, Paderborn ist drauf und dran, das Spiel zu drehen. Von St. Pauli kommt nicht mehr viel, die Gäste wirken frischer.

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Und Benatelli kommt für Smith.

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Auch Hartel hat Feierabend, Daschner kommt für ihn.

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Dreifach-Wechsel bei den Hausherren: Zander geht raus, Dzwigala übernimmt für ihn.

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Pröger bringt eine scharfe Hereingabe von der linken Strafraumecke an den Fünfer. Thalhammer verpasst nur ganz knapp. 

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Platte auf Stiepermann beim 2:2. Zwei eingewechselte Spieler bringen die Paderborner zurück. 

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Tooooor! FC St. Pauli - SC PADERBORN 2:2. Da ist der Ausgleich! Medic segelt bei einer Flanke von links unter dem Ball durch, setzt damit den völlig freien Platte auf der rechten Strafraumseite in Szene. Er legt zurück auf Stiepermann, der sich den Ball noch auf den linken Fuß legen kann und Vasilj mit einem platzierten Schuss in linke unter Eck überwindet.

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Vorlage Felix Platte

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Thalhammer stoppt Paqarada im Vorwärtsgang mit einem Fußfeger - Gelb. 

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Pauli kombiniert sich gut durch, Makeniok nimmt Zander auf rechts mit, bekommt den Ball sofort wieder zurück, säbelt aber neun Meter vor dem Tor über den Ball. 

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Zehn Minuten sind es noch. Pauli hat sich etwas stabilisiert. 

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Paderborn bringt frische Kräfte für die Offensive: Platte übernimmt für Srbeny.

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Auch der sehr präsente Muslija geht vom Feld, Stiepermann solls für ihn richten.

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Wieder sind zwei Spieler mit den Köpfen zusammengeprallt. Makeniok steht wieder, Schallenberg dagegen liegt etwas länger. Geht aber für beide weiter. 

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Burgstalller erobert sich den Ball in der eigenen Hälfte gegen Muslija. Er könnte den tödlichen Pass auf Becker spielen, der diesen alleine in Richtung Paderborner Tor schicken würde. Doch Hünemeier bekommt seinen Kopf gerade noch so rein in den hohen Pass. 

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Eine eigene Ecke fliegt St. Pauli fast um die Ohren. Smith stoppt den Konter mit einem taktischen Foul.

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Schultz reagiert auf die zunehmende Paderborner Dominanz: Dittgen geht runter, Makienok soll neuen Schwung in der Offensive bringen. 

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Der Ball läuft plötzlich richtig gut bei den Ostwestfalen. 20 Minuten haben sie noch Zeit, um Zählbares mit aus Hamburg zu nehmen. St. Pauli wäre mit dem Sieg über Nacht Tabellenführer, aber der steht gerade auf wackligen Beinen.

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Paderborn hat richtig Oberwasser. Jetzt gehts mal über rechts, Klement bekommt den Ball zwölf Meter vor dem Tor, schließt im Fallen sofort ab, doch Vasilj ist unten. 

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Pröger ans Lattenkreuz! Erst eine starke Körpertäuschung am linken Sechzehnereck, dann der Abschluss. Vasilj wäre vergeblich geflogen, doch der Ball springt vom Aluminium zurück ins Feld. Das wäre ein Einstand gewesen!

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Pröger kommt auf Paderborner Seite für Heuer.

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Becker kann mit seiner Aktion das 3:1 machen. Er geht über rechts in Richtung Tor, dann wirds fünf Meter davor sehr eng, auch weil Huth den Winkel verkürzt. Weil er den Moment für den Schuss verpasst und stattdessen querlegt, verpufft die Chance. 

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Erster Wechsel bei den Hausherren: Der starke Amenyido geht runter, Becker kommt rein.

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Muslija hat eine Freistoßchance aus 22 Metern. Aus zentraler Position streift sein Schuss aber die Mauer, was die Aufgabe für Vasilj deutlich leichter macht, er nimmt den Ball auf.

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Paqarada spielt einen perfekten Flugball von links an den zweiten Pfosten auf Irvine. Der hat viel Platz und könnte die Kugel eigentlich aus acht Metern auch aufs Tor bringen. Er wählt die Ablage ins Zentrum - falsche Entscheidung.

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Fast das Eigentor! Justvan schnibbelt den Ball von der linken Sechzehnerkante an den Fünfer, wo jedoch kein Paderborner ist. Aber Medic bringt den Ball nicht kontrolliert raus und prüft seinen eigenen Keeper. Die Kugel geht gefährlich in Richtung rechtes unteres Eck, doch Vasilj fischt sie raus. 

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Paderborn schnuppert am Ausgleich. Nach einer flachen Hereingabe hat Heuer im Fünfer plötzlich den Ball am Fuß, bekommt aber seine Beine und Gedanken nicht sortiert. Er vertändelt den Ball, anstatt ihn ins Tor zu schieben. 

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Muslija versucht es von links aus der zweiten Reihe, doch der Ball streift am kurzen Pfosten vorbei.

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Das ist hier ein Spiel ohne die ganz große Chancenflut. Aber beide Mannschaften agieren trotzdem so, dass man das Gefühl hat, es könnte jederzeit krachen. Auch Paderborn versucht jetzt, schneller das Hamburger Mittelfeld zu überbrücken. 

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Pauli beginnt wie in der ersten Hälfte: mit Druck. 

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Weiter gehts am Millerntor!

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Paderborn wechselt zur Halbzeit: Schuster bleibt draußen, Thalhammer übernimmt.

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Pause am Millerntor.

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Eine Minute gibts obendrauf. 

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Toooooor! FC ST. PAULI - SC Paderborn 2:1. Sankt Pauli legt sofort wieder vor! Ballgewinn im Mittelfeld und dann geht über links wieder ganz schnell. Hartel, Burgstaller und Dittgen kombinieren sich mit jeweils einem Kontakt durch. Letzterer spielt den Pass in den Rückraum, wo Amenyido einläuft und vom Elfmeterpunkt den Ball per Flachschuss versenkt. Stark herausgespieltes Tor. 

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Vorlage Maximilian Dittgen

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Insgesamt geht der Ausgleich schon in Ordnung, weil Paderborn nach einer sehr passiven Anfangsviertelstunde mehr fürs Spiel gemacht hat. St. Pauli hat sich zu sehr auf seine Konter verlassen.  

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Toooooor! FC St. Pauli - SC PADERBORN 1:1. Die Gäste schlagen zurück - weil es nach einem Pauli-Freistoß mal richtig schnell von hinten raus geht! Muslija hat viel Platz auf der linken Seite, treibt den Ball und spielt dann den genialen Pass auf Srbeny, der über links in den Strafraum eindringt. Gegenspieler Smith ist zu langsam und so kann der Paderborner Stürmer aus sechs Metern an Vasilj vorbei ins linke untere Eck zum Ausgleich abschließen. 

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Vorlage Florent Muslija

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Es geht doch nicht weiter für Correia nach dem Zusammenprall mit Dittgen. Er steht zwar wieder, ist aber sichtlich benommen. Kwasniok wählt die Vorsichtsmaßnahme und bringt van der Werff.

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Unterbrechung jetzt: Dittgen und Correia rasseln vor den Trainerbänken mit den Köpfen zusammen. Doch beide stehen wieder, es kann gleich weitergehen. 

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Halbe Stunde gespielt: Paderborn ist um den Ausgleich bemüht, findet aber keine Mittel. 

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Die Gastgeber verteidigen es extrem kompakt mit einer Viererkette und drei Mann davor. Da wirds ziemlich eng rund um den Strafraum. Paderborn beißt sich ein ums andere Mal fest.

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Jetzt kann St. Pauli mal wieder schnell umschalten, hat viel Platz. Aber Hartel verliert den Ball auf dem Weg von links in den Strafraum. 

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Amenyido vertändelt den Ball zehn Meter vor dem eigenen Sechzehner, Yalcin ist dazwischen. Am Ende begeht Zander am linken Sechzehnereck ein Foul. Der Freistoß wird richtig gefährlich: Muslija setzt den Ball knapp am rechten Kreuzeck vorbei. Vasilj hätte keine Chance gehabt. 

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Freistoß für Pauli aus dem linken Halbfeld: Paqarada zieht den Ball lang und mit Schnitt an den zweiten Pfosten, aber Medic begeht ein Offensivfoul. 

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Die Gastgeber ziehen sich etwas zurück, der SC weiß mit den Spielanteilen aber relativ wenig anzufangen. So erlebt dieses Spiel derzeit seinen ersten kleinen Durchhänger.

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Paderborn nähert sich erstmals an, aber da ist rund um den Sechzehner viel zu wenig Bewegung drin. Die Gastgeber haben da einen ganz anderen Schwung im Spielaufbau.

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St. Pauli liefert hier ganz starke erste Minuten ab. Schnörkellos nach vorne, mit einer Seelenruhe in der Defensive - und das Wichtigste: mit einer frühen Führung.

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St. Pauli kann mit vier Mann auf drei Paderborner zugehen. Amenyido bekommt den Ball links in die Tiefe, geht in den Strafraum. Doch sein Schuss in Richtung langes Eck ist zu lasch, Huth ist unten. da war mehr drin. 

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Hier ist richtig Schwung drin, beide Mannschaft spielen mit offenem Visier - könnte interessant werden. 

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Toooooor! FC ST. PAULI - SC Paderborn 1:0. Da ist das frühe Tor für die Gastgeber! Amenyido bekommt einen tiefen Pass von Paqarada aus der Vierkette ins Zentrum, geht ein paar Meter und bedient mit viel Übersicht Dittgen am Elfmeterpunkt. Der dreht sich stark um Schuster herum und schließt eiskalt aus acht Metern ins linke obere Eck ab - Blitzstart! Das 9. Tor der Paulianer in der Anfangsviertelstunde.

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Vorlage Etienne Amenyido

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Pauli ist in den ersten Momenten um Spielkontrolle bemüht - schon acht Tore haben die Hamburger in dieser Spielzeit in den ersten 15 Minuten geschossen. 

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Der Ball rollt am Millerntor!

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Gleich geht es los. Schiedsrichter der Partie ist ein ganz erfahrener: Deniz Aytekin. Sein Videoassistent ist Benjamin Brand.

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Die Mannschaft vom Millerntor kann heute mit einem Sieg zumindest über Nacht wieder an die Tabellenspitze springen. Allerdings: Trainer Schultz hat als Pauli-Trainer noch keinen Punkt in Duellen gegen den SC Paderborn geholt (drei Spiele, drei Niederlagen). Kann er diese Serie heute brechen?

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Die Ostwestfalen haben bei all den eher mauen Ergebnissen zuletzt eine weiße Weste bewahrt: Als einziges Team der Liga sind sie auf fremdem Rasen in dieser Saison noch ungeschlagen. 

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Für den SC Paderborn ist das hier ein Spiel um den Anschluss an die Tabellenspitze - sieben Punkte sind es derzeit auf den Aufstiegsrelegationsplatz. Lukas Kwasniok will vom Thema Aufstieg aber ohnehin nichts wissen: "Wir sind nicht in diese Saison gegangen und haben gesagt: Wir wollen unbedingt hoch. Letztendlich wollen wir in der Rückrunde mehr Punkte holen als in der Hinrunde", sagte der SCP-Coach bei "Sky". Gelingt das, wäre sicher einiges drin. 

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Vor ein paar Spieltagen wäre St. Pauli gegen Paderborn noch das absolute Topspiel gewesen. Doch beide Teams schwächelten zuletzt mächtig. Langzeit-Tabellenführer St. Pauli ist seit vier Spielen sieglos (zwei Remis, zwei Niederlagen), ist nach den Ergebnissen des bisherigen Spieltags auf Platz 4 abgerutscht. Paderborn hat nur eines der letzten sieben Spielen gewonnen, rangiert zwischenzeitlich auf Platz 9. 

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Die größte Frage auf Seiten der Gäste lautet: Wie ersetzt man den Abgang von Toptorjäger Michel (14 Tore, acht Assists) zu Union Berlin? Rein personell lautet die Antwort: durchs Kollektiv. Mit einem Fünfer-Mittelfeld im Rücken soll es Srbny als Mittelstürmer richten. Platte sitzt erstmal auf der Bank. Auf den Außenverteidiger-Positionen starten dafür Yalcin und Heuer. 

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Das ist die Startelf des SC Paderborn: Huth - Yalcin, Correia, Hünemeier, Heuer - Muslija, Schuster, Schallenberg, Klement, Justvan - Srbeny. 

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Die Hamburger wechseln dreimal im Vergleich zur 1:2-Niederlage im Stadtderby gegen den HSV: Ohlsson (Hüftprobleme), Lawrence und Becker (beide Bank) werden von Zander, Ziereis und Dittgen ersetzt. 

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So geht der FC St. Pauli in dieses Spiel: Vasilj - Zander, Ziereis, Medic, Paqarada - Dittgen, Smith, Hartel - Burgstaller, Irvine, Amenyido. 

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem SC Paderborn.