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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfB Stuttgart - SpVgg Greuther Fürth. Bundesliga.

VfB Stuttgart 5

  • W Endo ()
  • P Klement ()
  • M Kempf (, )
  • H Al Ghaddioui ()

SpVgg Greuther Fürth 1

  • J Leweling ()

Live-Kommentar

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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch ein schönes Wochenende. Bei uns geht es bereits um 18:30 Uhr mit der Bundesliga weiter, wenn Borussia Dortmund die Eintracht aus Frankfurt empfängt. Bis dann!

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Durch den deutlichen Sieg grüßt der VfB vorübergehnd von der Tabellenspitze, Fürth ordnet sich hingegen ganz unten ein. Für beide Mannschaften geht es in der kommenden Woche mit dem 2. Spieltag der Bundesliga wieder weiter: Während Stuttgart bereits am Freitagabend in Leipzig gastiert, empfängt das Kleeblatt einen Tag später Arminia Bielefeld im heimischen Ronhof.

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Puh, das gilt es aus Fürther Sicht erstmal zu schlucken. Mit Ausnahme einer starken Drangphase der Schwaben in der ersten Hälfte gab das Kleeblatt vor dem Pausenpfif eigentlich noch eine ganz ordentliche Figur ab. Mit Wiederanpfiff änderte sich das Bild dann schlagartig: Stuttgart dominierte nach Belieben, hatte Großchancen im Minutentakt und zeigte den Fürthern früh in der Saison die Grenzen auf. Einzig Keeper Burchert bewahrte die Spielvereinigung vor einer noch höheren Niederlage, die hier zweifelsohne möglich gewesen wäre. Die Fürther werden in diesem Transferfenster vor allem in der Defensive noch ordentlich nachlegen müssen - in dieser Form bliebe das Abenteuer Bundesliga wohl auch in dieser Saison nur von kurzer Dauer. 

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Gleich danach ist Schluss! Stuttgart schlägt Fürth 5:1! 

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Tooor! VfB Stuttgart - SPVGG FÜRTH 5:1. Woher kommt der denn? Mit der letzten Aktion des Spiels kontern die Fürther in einer Drei-gegen-Drei-Situation und kommen hier immerhin zum Ehrentreffer! Abiama hat im zentralen Halbfeld viel zu viel Platz und steckt im richtigen Moment auf Leweling durch. Der 20-Jährige umkurvt anschließend Müller und schiebt rechts im Strafraum zum ersten Tor in dieser Saison für das Kleeblatt ein - geht doch!

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Vorlage Dickson Abiama

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Torschuss Nummer 30 für den VfB: Didavis Versuch auf Höhe des Sechzehners ist jedoch zu zentral und stellt Burchert somit vor keine Probleme. Zwei Minuten gibt es im Übrigen noch obendrauf - darauf hätte Zwayer eigentlich auch verzichten können.

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Von einem möglichen Ehrentreffer sind die Fürther im Übrigen meilenweit entfernt. Inzwischen ist jeder Ballkontakt eines Spielers in Grün-Schwarz fast schon als Erfolg zu werten. Das Kleeblatt geht zumindest heute in Stuttgart unter. 

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Nach der Verletzung von Sankoh muss sich Fürths Schlussmann im Übrigen nach jeder Ballberührung gnadenlos auspfeifen lassen. Da traf den Keeper aber nun wahrlich keine Schuld, aber gut - auch das ist Fußball mit Zuschauern. 

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Da kommt man ja kaum mehr hinterher - Fürth kann einem leidtun. Diesmal legt Thommy rechts im Strafraum auf Förster ab, dem nur wenige Zentimer zum halben Dutzend fehlen - haarscharf rauscht die Kugel am rechten Pfosten vorbei. 

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Stefan Leitl zieht den nächsten Wechsel: Hrgota wird durch Leweling ersetzt. 

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In der zweiten Hälfte kommt der VfB inzwischen auf über 70 Prozent Ballbesitz. Just in diesem Moment lassen die Schwaben das nächste dicke Ding liegen: Didavi legt von links quer in die Mitte, wo Massimo das Leder bei seiner Direktabnahme frei vor Burchert über den Querbalken jagt. 

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Vor allem in der Defensive wirken die Fürther heute maßlos überfordert. Das einzig gute aus Fürther Sicht ist hier vermutlich noch der Spielstand, der inzwischen durchaus höher hätte ausfallen können, wenn nicht sogar müssen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich Fürth direkt zu Beginn der Saison ganz unten in der Tabelle einordnen.

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Die SpVgg Greuther Fürth beendete die vergangene Spielzeit als bestes Auswärtsteam der zweiten Liga - mit 33 Zählern in der Fremde. Saisonübergreifend hat das Team von Stefan Leitl auswärts nur zwei seiner letzten 24 Spiele verloren - davon ist heute nun aber wahrlich nichts zu sehen. 

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Fast macht der VfB hier das halbe Dutzend voll. Links vor der Grundlinie tanzt Massimo Bauer und Jung viel zu einfach aus. Aus kürzester Distanz ist es dann wieder Burchert, der am kurzen Pfosten rettet. 

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Tooor! VFB STUTTGART - SpVgg Fürth 5:0. Die Bundesliga-Rückkehr der Fürther wird zum Debakel. Zunächst kann Burchert aus der Distanz gegen Thommy noch zur Ecke lenken, dann geht es wieder viel zu leicht: Sosa zieht die Ecke scharf an den Fünfer, wo sich der VfB fast schon darüber streiten kann, wer diesmal einköpfen kann. Letztendlich ist es Kempf, der als Innenverteidiger einen Doppelpack erzielt und rechts unten trifft. 

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Vorlage Borna Sosa

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Was sagt eigentlich die Statistik? 23:7 Torschüsse für den VfB - das ist mal deutlich. Auch in der Höhe ist die Führung für den VfB völlig verdient. In der zweiten Hälfte lässt Fürth bislang jegliche Erstliga-Tauglichkeit vermissen. 

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Immerhin mal weider ein offensives Lebenszeichen der Fürther! Seguin hat im Zentrum etwas zu viel Platz und steckt vor der Box links auf Fein durch, der den möglichen Abschluss verpasst und stattdessen nochmal in den Rückraum auf Hrgota ablegt. Der Schuss des Schweden ist dann zwar wuchtig, jedoch zu zentral - Müller klärt mit den Fäusten. 

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Die Stimmung in Stuttgart scheint nach der wohl schweren Verletzung von Sankoh ein wenig getrübt zu sein. Ohnehin steht der Sieger dieser Partie mit dem VfB längst fest - umso ärgerlicher, dass so etwas bei diesem klaren Spielstand passiert. 

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Auch das Kleeblatt wechselt nochmal: Ex-Stuttgarter Green wird durch Bayern-Leihgabe Fein ersetzt. 

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Sankoh muss sogar abtransportiert werden - ganz bitter. Erik Thommy ist nun mit von der Partie. 

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Bitter für Sankoh: Nach seinem Schuss ist der Stuttgarter voll in Burchert gerauscht und bleibt daraufhin liegen. Für den 17-Jährigen wird es hier wohl nicht mehr weitergehen - das Knie scheint betroffen zu sein. 

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Burchert steht mittlerweile unter Dauerbeschuss. Sankoh wird mit einem langen Ball in die Spitze geschickt und enteilt dabei allen Mannen in Grün-Schwarz. Aus halblinker Position bleibt Burchert Sieger und bewahrt seine Vordermannen in dieser Eins-gegen-Eins-Situation vor einem Debakel. 

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Außerdem darf noch Klimowicz für Didavi ran.

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Der VfB kann bereits Kräfte sparen und wechselt nun ebenfalls doppelt: Der 17-Jährige Sankoh kommt für Al Ghaddioui. 

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Mittlerweile ist hier fast schon ein Klassenunterschied zu erkennen - Fürth kann sich überhaupt nicht mehr befreien, der VfB läuft hingegen ununterbrochen an. Nach einer Ecke darf Mavropanos zum Seitfallzieher ansetzen - leicht abgefälscht landet die Kugel nur knapp neben dem rechten Pfosten. Bei der nachfolgenden Ecke köpft auch Anton nur knapp vorbei - vor allem bei Standardsituationen stimmt die Zuordnung beim Aufsteiger überhaupt nicht. 

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Tooor! VFB STUTTGART - SpVgg Fürth 4:0. Kaum mehr Gegenwehr von den Fürthern, der VfB kriegt nicht genug. Einen Schuss aus der zweiten Reihe kann Burchert zunächst noch links zur Seite lenken. Sosa bleibt jedoch dran und flankt vor der Grundlinie mit Effet nach innen. In zentraler Position steigt Bauer erst gar nicht hoch, stattdessen kann Al Ghaddioui hinter ihm fast schon aus dem Stand einnicken. 

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Vorlage Borna Sosa

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Der VfB legt fast nach, Fürth läuft jetzt nur noch hinterher. Förster taucht nach einem Steckpass halblinks im Strafraum frei vor Burchert auf, scheitert jedoch am Fürther Schlussmann, der den Winkel gut zumacht. Beim Nachschuss ist auch für Sousa der Winkel zu spitz - links vorbei! 

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Und weil es ein Doppelwechsel ist, gleich der zweite Neue: Im Sturm kommt Abiama für Nielsen. 

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Der erste Wechsel auf Seiten der Fürther: Seufert wird im Mittelfeld durch Sarpei ersetzt. 

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Der VfB hat Lust und scheinbar noch nicht genug: Schlitzohr Klement versucht es kurz vor dem Sechzehner mit einem ganz frechen Lüpfer, setzt das Leder aber auch das Tordach. 

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Tooor! VFB STUTTGART - SpVgg Fürth 3:0. Deckel drauf, und wieder geht das zu einfach: Klement tippt eine Ecke von der linken Seite kurz an, Sosa flankt anschließend scharf nach innen. Auf Höhe des Fünfers kann sich Kempf gegen Itter zu einfach lösen und köpft aus zentraler Position links zur Vorentscheidung ein.

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Vorlage Borna Sosa

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Seguin kommt auf Höhe der Mittellinie von hinten gegen Endo zu spät und sieht die erste Gelbe Karte an diesem heißen Nachmittag in Stuttgart. 

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Es wirkt ein wenig so, als könne Stuttgart das Tempo dieser Partie nach Belieben bestimmen. Der VfB hat den Laden im Griff, guckt sich das Ganze in Ruhe an und gibt sich mit dem Spielstand bislang zufrieden. 

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Diesmal nicht ganz so gefährlich, aber immerhin ein Abschluss: Nach einer Hereingabe von der linken Seite ist Nielsens Kopfball-Bogenlampe aber sichere Beute für Müller. 

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Die letzten zwei Duelle zwischen den beiden Mannschaften datieren aus der Zweitliga-Saison 2019/2020. Während der VfB das Hinspiel mit 2:0 gewann, siegte Fürth mit dem gleichen Ergebnis im Rückspiel.

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Was für ein Auftakt der Fürther, die hier fast zum Anschluss kommen! Nach einem Vorstoß über die rechte Seite wird Nielsen in der rechten Strafraumhälfte bedient. Der Norweger kann sich im Zweikampf gegen Anton mit etwas Glück behaupten und zieht schließlich auf Höhe des rechten Fünferecks ab. Beim flachen Abschuss ins lange Eck ist Müller bereits geschlagen - Mavropanos klärt kurz vor der Linie! 

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Weiter gehts in Stuttgart - was geht hier noch für den Aufsteiger aus Fürth? 

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Dann bittet Zwayer zum Halbzeittee - Stuttgart führt 2:0! 

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Immerhin ein Abschluss: Greens Versuch aus fast 30 Metern zentraler Position ist aber zu zentral und damit ganz sichere Beute für Müller. 

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Zwei Minuten gibt es im ersten Durchgang obendrauf. Nach dem 2:0 hat der VfB einen Gang rausgenommen und überlässt den Gästen den Ball, womit das Kleeblatt bislang aber nicht allzu viel anzufangen weiß. 

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Es bleibt bei zarten Angriffsbemühungen auf Seiten der Gäste. Auch eine eigentlich vielversprechende Freistoßflanke von Green vor der rechten Strafraumgrenze kriegt der VfB zu einfach geklärt. Die Fürther haben mittlerweile ihren Faden ein wenig verloren. 

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Immerhin kommt jetzt mal Itter auf der linken Seite durch und holt den zweiten Eckball für die Fürther heraus. Bei der Hereingabe von Green verlängert Bauer am ersten Pfosten tief in den Fünfer, Müller ist jedoch zur Stelle und klärt die Kugel mit einer Faust aus der Gefahrenzone. 

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Die Gäste müssen jetzt natürlich deutlich aktiver werden. Noch fällt den Franken aber nicht viel ein - die Schwaben verteidigen kompakt in Form einer Fünferkette, betreiben aktives Gegenpressing und lassen bislang kaum eine Lücke aufkommen. 

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Dem VfB gelang zuletzt 2011 beim 3:0-Erfolg gegen Schalke 04 ein Auftaktsieg am ersten Bundesliga-Spieltag. Seither gab es in der Bundesliga zum Start ein Remis und sechs Niederlagen. Heute stehen die Weichen bereits vor der Halbzeit klar auf Sieg. 

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Tooor! VFB STUTTGART - SpVgg Fürth 2:0. Fürth schwimmt nach dem Gegentreffer, der VfB legt nach. Erst scheitert Al Ghaddioui mit seinem Kopfball aus kürzester Distanz an Burchert, kurz darauf rollt dann die zweite Welle beim VfB. Mit dem Außenrist steckt Klimowicz vor dem Sechzehner auf Klement durch, der die Kugel aus spitzem Winkel links vor der Fünfergrenze flach ins lange Eck jagt - das geht jetzt zu einfach!

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Vorlage Mateo Klimowicz

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Die nächste gute Chance für den VfB, die nun deutlich Oberwasser haben! Bei einer Ecke von der rechten Seite setzt sich Kempf auf Höhe des zweiten Pfostens robust gegen Hoogma durch - Zwayer sieht kein Vergehen. Aus etwas spitzem Winkel kann Kempf nur noch den Fuß hinhalten, scheitert jedoch an Burchert.

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Der VfB nimmt den Schwung des Führungstreffers mit! Klimowicz kommt mit viel Tempo durch das Halbfeld und zieht anschließend kurz vor dem Sechzehner aus halblinker wuchtig ab - der Schuss verfehlt das linke Toreck nur knapp! 

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Tooor! VFB STUTTGART - SpVgg Fürth 1:0. Stuttgart führt, und diese Führung kommt ein wenig aus dem Nichts. Die Schwaben kombinieren sich stark durch das letzte Angriffsdrittel. Zentral vor dem Sechzehner steckt Förster schließlich auf Endo durch, der sich beim Zuspiel nur hauchdünn nicht im Abseits befindet. Der Japaner taucht anschließend auf Höhe des rechten Fünferecks frei vor Burchert auf und chippt die Kugel cool über den fallenden Keeper zur Führung. 

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Vorlage Philipp Förster

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Klasse aufgepasst von Burchert, der weit aus seinem Kasten kommt, nachdem sich Massimo zuvor auf dem rechten Flügel gegen Hoogma durchsetzten konnte. Statt ganz viel freien Raum sieht Massimo aber plötzlich nur den Keeper der Fürther vor sich, der mit dem Fuß ins Seitenaus klärt. 

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Es ist im Übrigen das Aufeinandertreffen der beiden jüngsten Mannschaften in der Bundesliga. Der Altersdurchschnitt von 23,8 Jahren auf Seiten der Fürther wird nur durch den VfB unterboten (23,8).

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Durch die Fünferkette fehlt bei den Fürthern natürlich ein zusätzlicher Spieler im Zentrum, wie man es aus der 2. Liga in Form der Kleeblatt-Raute gewohnt war. Bei ihren Offensivaktionen sind die Offensivspieler der Gäste nun zunehmend auf sich allein gestellt und können bislang keine Durchschlagskraft entwickeln. 

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Stuttgart tut sich hier weiterhin schwer gegen kompakt stehende Auftsteiger aus Fürth. Gleichzeitig wird der VfB in den letzten Minuten etwas aktiver, was sich auch in rund 60 Prozent Ballbesitz wiederspiegelt. 

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In der Defensive machen die Fürther vor allem das Zentrum dicht und zwingen Stuttgart immer wieder dazu, das Spiel auf die Außen zu verlagern. Aber gut - dass auch ein Sosa flanken kann, wissen wir nicht erst nach der Chance von Al Ghaddioui. 

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Die Spielvereinigung feierte in ihrer Bundesliga-Premierensaison 2012/13 nur vier Siege, allesamt auswärts - den letzten gab es ausgerechnet beim 2:0-Auswärtssieg in Stuttgart am 32. Spieltag - ein gutes Omen für heute?

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Ansonsten sehen wir bislang einen ziemlich souveränen Auftritt der Fürther, bei denen keinerlei Nervosität wahrzunehmen ist. Das Kleeblatt wirkt klar in seinen Aktionen und hat optisch bislang sogar etwas mehr vom Spiel. 

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Die erste gute Chance für den VfB! Sosa schlägt eine Hereingabe von links in die Box, wo Klimowicz mit dem Kopf an den zweiten Pfosten verlängert. Auf Höhe des rechten Fünferecks zieht Al Ghaddioui wuchtig ab, bleibt aber an Hoogma hängen, der sich im letzten Moment in den Schuss wirft - starke Rettungstat der Hoffenheim-Leihgabe!

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Gut aufgepasst von Itter! Nach einem leichten Ballverlust der Gäste im eigenen Aufbauspiel wird der Ball weit in den Strafraum auf Massimo geschlagen, der in aussichtsreicher Position nur noch Itter vor sich hat, am schnell agierenden Außenverteidiger der Fürther aber hängenbleibt. 

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Das Offensivpressing der Kleeblätter scheint bislang zu funktionieren. Die Mannen von Stefan Leitl kommen gut in die Zweikämpfe, sind stets nah am ballführenden Spieler und halten die Anfangsphase bislang völlig ausgeglichen. 

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Gute Chance für die Gäste, die hier durchaus den Weg nach vorne suchen! Hrgota kann sich nach einem langen Lauf ab Höhe der Mittellinie am Sechzehner stark behaupten, schlägt noch einen Haken und setzt den Ball - wohl noch leicht abgefälscht - nur hauchdünn flach neben den rechten Pfosten! 

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Plötzlich geht es auf Seiten der Gastgeber bei Karazor nicht mehr weiter - der Stuttgarter wirkt benommen. Klement ersetzt den 24-Jährigen früh. 

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Die frühe Führung für den VfB? Nein - die Fahne geht hoch! Ein langer Ball von Endo der eigenen Hälfte hebelt die Defensivreihe der Fürther aus. Auf der rechten Seite hat Massimo anschließend allen Platz dieser Welt und muss im Strafraum nur noch quer auf den mitgelaufenen Klimowicz legen, der zur vermeintlichen Führung einschiebt. Zuvor stand Massimo jedoch einen Schritt im Abseits - die Fahne geht hoch! 

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Immerhin der erste Abschluss für den Aufsteiger! Eine Itter-Flanke von der linken Seite kriegt der VfB nicht entscheidend geklärt, sodass Hrgota im Sechzehner aus der Drehung nochmal abziehen darf - weit drüber! 

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Taktisch deutet das Ganze bei den Fürthern dann doch erstmal auf eine Fünferkette hin. Inwieweit sich die Zentrale eingespielt zeigt, muss hingegen noch abgewartet werden. Mit Jung und Hoogma verteidigen gleich zwei Neuzugänge im Zentrum neben Bauer. 

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"Dass wir vom Ronhof sind - das weiß ein jedes Kind" - die Fans der SpVgg sind schon mal deutlich wahrzunehmen. Kein Wunder, die Anhänger aus Mittelfranken mussten sich schließlich neun Jahre gedulden, um mal wieder Bundesliga-Luft schnuppern zu dürfen. 

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Los gehts - der Ball in Stuttgart rollt! 

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Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Felix Zwayer, der von Rafael Foltyn und Rene Rohde unterstützt wird. Rund 20.000 Zuschauer werden heute in der Mercedes-Benz-Arena erwartet - in Kürze gehts los!

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Die SpVgg Fürth verbrachte letztmalig in der Saison 2012/13 ein Jahr in der Bundesliga - das bis dato einzige. Bei nur vier Siegen aus 34 Spielen konnte sich das Kleeblatt allerdings nicht einmal ansatzweise im Oberhaus halten und stieg als abgeschlagenes Schlusslicht postwendend wieder ab.

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Kleeblatt-Coach Stefan Leitl weiß natürlich um die Underdog-Rolle seiner Mannschaft, nutzt diese jedoch als zusätzliche Motivation für die bevorstehende Spielzeit: "Wir waren vor zwei Jahren Abstiegskandidat, wir waren letztes Jahr Abstiegskandidat und sind jetzt wieder Abstiegskandidat. Natürlich spornt es einen an, dass wir der große Underdog sind. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass wenn alles passt, wir es dann auch packen können. Unsere Motivation ist jedenfalls auf Anschlag."

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Die Gäste aus Fürth werden nach ihrem völlig unerwarteten Aufstieg indes von zahlreichen Experten als sicherer Absteiger gehandelt. Mit dem Etat eines Abstiegskandidaten überzeugten die Fürther in der zweiten Liga mit offensiver Spielfreude und werden versuchen, ihrem kombinationsreichem Spielstil auch im Oberhaus treu zu bleiben. Als Problemzone gilt hingegen die Defensive, in der die SpVgg einige Schwächen in der Vorbereitung offenbarte. Ohnehin konnten die Fürther keines ihrer fünf Vorbereitungsspiele erfolgreich gestalten.

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Im Vorfeld des Saisonauftakts fordert VfB-Coach Matarazzo weiterhin eine forsche Herangehensweise seiner Mannschaft. Besonderer Fokus liegt jedoch auf der Defensive, wo der 43-Jährige noch viel Nachholbedarf sieht: "Wir wollen weiterhin offensiv und mutig spielen. Das soll unser Markenzeichen sein. Allerdings wollen wir auch weniger Gegentore kassieren als in der letzten Saison. Wir brauchen mehr Spieler die Verantwortung übernehmen, ein Gegentor zu verhindern."

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Gegen das Kleeblatt soll die Pokalform erneut auf den Platz gebracht werden. Immerhin geht es auch darum, die zuletzt wenig furchteinflößende Heimbilanz aufzupolieren. Von den letzten vier Heimspielen in der Bundesliga haben die Schwaben drei Partien verloren. Hinzu kommt, dass sich der VfB zuletzt bei der Saisoneröffnung stets schwer taten: die letzten vier Auftaktspiele in der Bundesliga wurden allesamt verloren. 

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Der VfB Stuttgart konnte letzte Saison als Aufsteiger den neunten Platz belegen und schnupperte sogar am Qualifikationsplatz zur neu eingeführten UEFA Conference League. Mit dem Abstieg hingegen hatten die Schwaben absolut gar nichts zu tun. Nun wollen die Weiß-Roten auch im zweiten Jahr dafür sorgen, dass nach unten hin nichts anbrennt und wieder langfristig mit Bundesliga-Fußball im baden-württembergischen Süden geplant werden kann.

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Erst gestern wurde bekannt, dass die SpVgg kurz vor einer Verpflichtung von Jeremy Dudziak stehen soll. Auf der Habenseite stehen bereits die Verpflichtungen von Gideon Jung, Nils Seufert, Max Christiansen sowie die Leihen von Adrian Fein, Justin Hoogma und Jessic Ngankam. Bitter: Ngankam zog sich in der Vorbereitung einen Kreuzbandriss zu und wird den Fürthern frühestens in der Rückrunde zur Verfügung stehen.

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Auch bei den Gästen hat sich im Sommer bereits einiges getan. Mit David Raum, Paul Jaeckel, Sebastian Ernst und Anton Stach verlor die SpVgg vier Leistungsträger der Aufstiegssaison - besonders bitter: lediglich für Stach konnten die finanzschwachen Fürther eine Ablöse generieren. Zudem wurde der Vertrag von Routinier Mergim Mavraj nicht verlängert. In Sachen Neuzugänge wird sich dagegen noch einiges tun bis zum Ende der Transferperiode - ein Linksverteidiger, ein Innenverteidiger und ein Mann für die Offensive sollen noch kommen. 

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Neuzugang Führich ist bei weitem nicht der einzige, auf den Pellegrino Matarazzo verzichten muss. Ahamada (Sehnenriss in der Wade), Cisse (Absplitterung im Mittelfuß), Egloff (Mittelfuß-OP), Mangala (Oberschenkelprobleme), Silas (Kreuzbandriss), Nartey (COVID-19) Coulibaly (COVID-19) und Torjäger Kalajdzic (COVID-19) können heute ebenfalls nicht mitwirken.

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Mit Nicolas Gonzalez und Gregor Kobel verlor der VfB im Sommer zwei absolute Leistungsträger, zudem steht noch ein Wechsel von Stürmer Sasa Kalajdzic im Raum. Verstärkt hat man sich indes mit Florian Müller und Chris Führich, wobei sich letzterer einen Schlüsselbeinbruch in der Vorbereitung zugezogen hat.

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Das erste Pflichtspiel absolvierten beide Mannschaften bereits am vergangenen Wochenende, als die Gefühlslage nach der 1. Runde im DFB-Pokal nicht unterschiedlicher hätte sein können in beiden Lagern. Während sich der VfB gegen den BFC Dynamo souverän mit 6:0 durchsetzte, zogen die Fürther im Elfmeterschießen gegen Babelsberg den Kürzeren und schieden als nur einer von zwei Bundesligisten bereits aus.

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Nachdem Gladbach und der Rekordmeister aus München die neue Saison bereits am gestrigen Abend eröffnet haben, steht nun auch für den VfB und den Aufsteiger aus Fürth der Start in die Spielzeit 2021/22 bevor.

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Bei den Gästen aus Mittelfranken schenkt Trainer Stefan Leitl dieser Startelf das Vertrauen: Burchert - Meyerhöfer, Bauer, Hoogma, Itter - Jung - Seguin, Seufert - Green - Nielsen, Hrgota.

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Zu Beginn werfen wir einen Blick auf die jeweiligen Aufstellungen der beiden Mannschaften. Die Hausherren laufen mit folgender Formation auf: Müller - Mavropanos, Anton, Kempf - Massimo, Karazor, Endo, Sosa - Förster, Klimowicz - Al Ghaddioui.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 1. Spieltages zwischen dem VfB Stuttgart und Greuther Fürth.