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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Union Berlin - Eintracht Frankfurt. Bundesliga.

1. FC Union Berlin 2

  • T Awoniyi ()
  • G Prömel ()

Eintracht Frankfurt 0

    Live-Kommentar

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    Das war es aus Berlin. Vielen Dank für Ihr Interesse! Leverkusen und Leipzig machen ab 19:30 Uhr den Spieltag rund, natürlich begleiten wir auch diese Partie mit einem Liveticker. Viel Spaß dabei!

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    Wie gehts weiter? Union spielt als nächstes zwei Mal gegen Leipzig: Erst am Mittwoch im Halbfinale des DFB-Pokals (20:45 Uhr), dann am Samstag in der Liga (15:30 Uhr). Bei der Eintracht wartet das Heimspiel gegen Hoffenheim (Samstag, 15:30 Uhr).

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    Damit feiert Union den ersten Heimsieg in einem Pflichtspiel gegen Frankfurt (zuvor sechs Spiele ohne Sieg). In der Tabelle klettern die Berliner auf Platz 6. Frankfurt rutscht derweil auf Rang 10 ab.

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    Harte Landung für die Eintracht, die verdient mit 0:2 unterliegt. Es war kein gutes Spiel der SGE, die defensiv oftmals einen Schritt zu spät kam und offensiv kaum Ideen zeigte. So reichte Union ein starker erster Durchgang, in dem mit schnörkellosem Offensivspiel der Grundstein gelegt wurde. Dabei vergaben die Eisernen sogar noch ein paar Hochkaräter, das 0:2 zur Pause war aus Eintracht-Sicht etwas schmeichelhaft. In Durchgang zwei tat sich wenig, weil Union das Spiel verwaltete und Frankfurt wenig einfiel.

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    Dann ist Schluss! Union 2, Frankfurt 0.

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    Union nochmal mit der Chance. Über rechts gehts nach vorne, Voglsammer flankt halbhoch vors Tor, wo Michel heranrauscht aber einen Tick zu spät kommt. Bleibt wohl beim 2:0.

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    Michel grätscht Hasebe von hinten um und kassiert Gelb.

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    Vier Minuten werden nachgespielt.

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    Sinnbildlich für die Frankfurter Offensive am heutigen Tag. Paciencia wird zentral vor dem Strafraum angespielt, dreht auf - und setzt den Ball dann per Rechtschuss kläglich rechts am Tor vorbei. Sein Gesichtsausdruck spricht Bände.  

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    Die Messe scheint gelesen. Frankfurt scheint nicht in der Lage für einen entscheidenden Schlussspurt. Union verteidigt das weiter mühelos weg.

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    Außerdem wird Ryerson durch Trimmel ersetzt.

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    Nochmal zwei Wechsel bei Union: Gießelmann raus, Oczipka rein. Er kommt damit zu seinem 300. Bundesliga-Spiel.

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    Prömel kann weiterspielen.

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    Spielunterbrechung, Prömel liegt am Boden. Er scheint sich bei einem Zweikampf den Fuß vertreten zu haben. Die Behandlung läuft.

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    Der Torschütze zum 1:0, Awoniyi, geht vom Feld. Michel kommt.

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    Wenig Betrieb gerade, aber immerhin mal wieder ein Abschluss. Schäfer probiert es aus der Distanz, setzt die Kugel aber zu mittig. Kein Problem für Grahl.

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    Glasner greift nochmal ein und bringt Hasebe für Jakic.

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    So steuert Union relativ sorgenfrei dem ersten Heimsieg gegen Frankfurt entgegen. Ja, tatsächlich. In sechs Versuchen gelang den Eisernen bislang noch kein Pflichtspielerfolg gegen die SGE (zwei Remis, vier Niederlagen).

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    Inzwischen hat es sich Union in der eigenen Hälfte gemütlich gemacht. Die letzte Kette auf Strafraumhöhe, davor kurze Abstände und energisches Anlaufen. Frankfurt macht und tut, aber die Aktionen der SGE strotzen nicht gerade vor Tempo, geschweige denn Kreativität.

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    Das will Baumgartl sofort nachmachen. Er greift nach Aches Arbeitskleidung.

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    Lenz macht den Trikottest bei Ryerson. Das gibt die erste Gelbe Karte einer sehr fairen Partie.

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    20 Minuten vor dem regulären Ende deutet wenig auf einen Punktgewinn der SGE hin. Die Frankfurter dürfen zwar den Ball haben, doch Union macht ab der Mittellinie ernst und erstickt sämtliche Bemühungen im Keim. Das ist ein defensiv abgeklärter und sehr cleverer Auftritt der Fischer-Elf.

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    Auch Frankfurt tauscht: Kostic hat Feierabend, Lenz ersetzt ihn.

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    Und Schäfer kommt für Haraguchi.

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    Doppelwechsel bei Union: Becker macht Platz für Sturmkollege Voglsammer.

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    War wohl der Weckruf, nun findet auch die SGE den gegnerischen Kasten. Freistoß aus dem Mittelfeld, am Elfmeterpunkt steigt Hinteregger am höchsten und köpft zentral aufs Tor. Keine Prüfung für Grahl - aber immerhin eine Annäherung für die SGE.

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    Auf ebendiesen hatte Union auch noch gewartet - bis jetzt. Nach Balleroberung im Mittelfeld wird umgeschaltet, Awoniyi kommt halblinks am Strafraum an den Ball, zieht nach innen und schießt gut zwei Meter über die Latte.

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    Erstmal nicht, denn Union verschiebt clever und bietet kaum eine Lücke an. So wartet Frankfurt weiter auf den ersten Schuss in Durchgang zwei.

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    Frisches Personal also für die Offensive der Gäste. Ob sich die Wechsel bemerkbar machen?

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    Und Chandler wird durch Knauff ersetzt.

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    Doppelwechsel bei Frankfurt: Hrustic weicht für Kamada.

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    Geht was nach einem Standard? Paciencia holt im Mittelfeld einen Freistoß raus. Kostic serviert zentral in die Mitte und hofft, dass noch ein Mitspieler rankommt. Doch dem ist nicht so, Rönnow schnappt sich das Spielgerät mühelos.

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    Die Partie plätschert vor sich hin - und das kann der SGE nicht gefallen. Die optischen Vorteile sind da - aber die konstruktiven Angriffe nicht. Das wird alles im Mittelfeld erstickt. Union jetzt natürlich mit dem klaren Plan: Sicher stehen und mit dem 3:0 alle Zweifel beseitigen.

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    Denn Union steht weiter sehr kompakt. Zwar hat Frankfurt in der eigenen Abwehrreihe freie Hand, doch sobald es in die Nähe des letzten Drittels geht, machen die Eisernen die Räume extrem eng. So versucht es Tuta mal mit einem langen Ball, doch den hatte kein Mitspieler kommen sehen.

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    Was hat sich Glasner für Durchgang zwei überlegt? Mit Ache ist ein frischer Stürmer dabei, taktisch gibt es zunächst aber keine (offensichtlichen) Änderungen. Die SGE lässt den Ball pendeln, erhöht das Passtempo, aber noch stellt das Union nicht vor Probleme.

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    Union kommt unverändert aus der Kabine. Weiter gehts!

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    Frankfurt wechselt zur Pause: Hauge wird durch Ache ersetzt.

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    Dann ist Pause! Union 2, Frankfurt 0.

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    Eine Minute wird nachgespielt.

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    Wir wechseln die Seite, Tuta verschickt eine Einladung. Fehlpass am Strafraum, Awoniyi geht dazwischen und marschiert halbrechts an die Grundlinie. Von da legt in den Rückraum, Khedira geht mit seiner Direktabnahme volles Risiko und schießt deutlich links vorbei.

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    Und plötzlich die gute Chance für Frankfurt! Balleroberung an der Mittellinie, Lindström sofort halblinks in die Tiefe auf Hauge, der im Strafraum an Jaeckel vorbeigeht und aus acht Metern an Rönnow scheitert! Dieser Schuss kam zu zentral.

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    Inzwischen hat der Druck der Unioner etwas nachgelassen, Frankfurt verlagert das Geschehen ins Mittelfeld.

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    Mal wieder etwas Entlastung für die Frankfurter, die ihre erste Ecke rausholen. Kostic bringt den Ball an den ersten Pfosten, wo Pacienca köpfen kann, die Kugel per Aufsetzer aber harmlos aufs Gehäuse bringt. Rönnow ist da.

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    Haraguchi hat rechts viel Platz, lässt Kostic mit einer Finte mühelos aussteigen. Dann der scharfe Ball an den langen Pfosten, Gießelmann kommt einen Tick zu spät.

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    Glasner ist in der Halbzeit gefragt. Offensiv gelingt seinem Team so gut wie nichts, dazu bekommen die Frankfurter in der Rückwärtsbewegung kaum Zugriff auf agile Unioner. Genügend rotiert hat Glasner eigentlich, womöglich muss er taktisch umstellen.

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    Jetzt mal Durchatmen für die SGE. Paciencia mit dem langen Ball in die Spitze auf Lindström, der sich am Strafraum behauptet und Kostic mitnimmt. Dessen Flanke von links kommt in die hintere Strafraumhälfte, Chandlers Direktabnahme fliegt weit am Gehäuse vorbei.

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    Kaum Entlastung für die Eintracht. Hier spielt nur Union.

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    Der nächste Hochkaräter! Von halbrechts bringt Becker zentral am Strafraum Khedira in Position, der per Seitfallzieher unter die Latte schießen will - Grahl macht sich lang und pariert zur Ecke!

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    Prömel hat das Dritte auf dem Fuß! Frankfurt hinten unsortiert, Haraguchi spielt von rechts in die Spitze auf Becker, der für Baumgartl ablegt. Der bedient mittig am Strafraum Prömel, der freie Bahn hat, aber das Leder knapp am linken Pfosten vorbeisetzt! 

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    Und für Frankfurt ist es ein böses Erwachen. Bislang bekommt die SGE keinen Fuß in die Tür, Union klar mit Oberwasser.

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    Prömel steht nun bei sechs Saisontreffern.

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    Tooor! UNION BERLIN - Eintracht Frankfurt 2:0. Doppelschlag Union! Nach einem Einwurf dringen die Berliner links in den Strafraum ein, rennen sich zunächst fest. Jakic könnte klären, zögert aber zu lange, sodass Union den Ball zurückerobert. Haraguchi bedient dann Prömel, der nach innen zieht und das Leder aus 15 Metern ins rechte obere Eck schlenzt. Toller Schuss und erneut keine Abwehrchance für Grahl.

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    Vorlage Genki Haraguchi

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    Für Awoniyi ist es das 13. Saisontor. Und für sein Team ein idealer Start ins Spiel.

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    Tooor! UNION BERLIN - Eintracht Frankfurt 1:0. Das ging einfach. Langer Ball von Rönnow in den Mittelkreis, die SGE ist da, aber Union hat den zweiten Ball. Khedira spielt hoch in die Spitze auf Awoniyi, der zwar gegen Hinteregger mit den Armen arbeitet, aber das ist noch im Rahmen. Nachdem Hinteregger zu Boden geht, dringt Awoniyi zentral in den Strafraum ein, behauptet sich dort geschickt gegen Ndicka und vollstreckt trocken ins rechte Eck. Grahl ist machtlos.

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    Vorlage Rani Khedira

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    Viertelstunde gespielt und Union ist besser drin. Die wichtigen Zweikämpfe gehen gerade überwiegend an die Eisernen, die zudem weite Teile des Mittelfelds kontrollieren. Frankfurt braucht noch Zeit. 

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    Das war schon knapper! Einwurf Union auf links, Baumgartls Flanke findet zentral im Strafraum Haraguchi, der mit dem Rücken zum Tor steht und dennoch platziert in Richtung langes Eck köpft - Pfosten!

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    Nun auch der erste Schuss der SGE. Hrustic hat 25 Meter halblinks vor der Kiste etwas Platz, visiert per Flachschuss das lange Eck an, doch die Kugel zischt gut zwei Meter vorbei.

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    Den ersten Abschluss verbucht Union. Ballgewinn im letzten Drittel, Awoniyi links an den Strafraum zu Becker. Der könnte den mitgelaufenen Prömel mitnehmen, entscheidet sich aber für den Abschluss aus 16 Metern - deutlich links vorbei.

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    Die Arbeit gegen den Ball ist beiderseits eine Kernkompetenz. Und so sehen die ersten Minuten auch aus: Schnell wechselnder Ballbesitz, gallige Zweikämpfe im Mittelfeld. Noch ist kaum Struktur drin.

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    Intensiver Beginn, die Teams lassen sich kaum Platz im Aufbauspiel. Union erobert den Ball im letzten Drittel, von halblinks flankt Gießelmann, doch am zweiten Pfosten war niemand mitgelaufen.

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    Der Ball rollt!

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    Schiedsrichter der Partie ist Frank Willenborg. Als VAR ist Robert Hartmann im Einsatz.

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    Zudem ist Union vor eigener Kulisse schwer zu schlagen: Nur Dortmund (22. Spieltag) und Bayern (10.) haben das bisher in dieser Saison geschafft. Damit rangieren die Eisernen auf Platz 7 der Heimtabelle.

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    Und die heutige Aufgabe hat es in sich. Union konnte sich in Ruhe auf dieses Spiel vorbereiten und brennt vor eigener Kulisse darauf, die eigenen Ambitionen aufs europäische Geschäft zu unterstreichen. Der Sieg im Berlin-Derby sorgte für zusätzlichen Rückenwind.

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    Allerdings: So magisch die Nacht von Barcelona gewesen sein mag, auf die Euphorie-Bremse darf man trotzdem treten. Denn trotz starker Auftritte in Europa blieb die SGE in der Liga immer wieder hinter den Erwartungen zurück. Platz 10 kommt nicht von irgendwo.

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    Denn zugefallen ist die Tür nach Europa noch nicht. Sieben Punkte sind es bis Platz 6 (Conference-League-Play-offs). Ein Dreier gegen den direkten Konkurrenten Union wäre ein dickes Ausrufezeichen.

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    Nach der Sensation im Camp Nou ist vor dem Liga-Alltag: An der Alten Försterei wird sich zeigen, ob die Frankfurter den Schwung mitnehmen und an die europäischen Plätze heranrücken können.

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    Bei den Gästen gibt es nach dem 3:2 in der Europa League gegen Barca gleich sechs Änderungen. Im Tor wird Trapp (Bänderdehnung im Handgelenk) durch Grahl ersetzt. Außerdem spielen Tuta, Chandler, Hrustic, Hauge und Pacienca anstelle von Toure, Knauff, Rode, Kamada und Borre (alle Bank).

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    So beginnt Eintracht Frankfurt (3-4-3): Grahl - Tuta, Hinteregger, Ndicka - Chandler, Jakic, Hrustic, Kostic - Lindström, Paciencia, Hauge.

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    Urs Fischer nimmt nach dem 4:1 im Derby gegen Hertha BSC zwei Wechsel vor: Jaeckel und Ryerson spielen anstelle von Heintz und Trimmel (beide Bank).

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    Die Startformation von Union Berlin (3-3-2-2): Rönnow - Jaeckel, Knoche, Baumgartl - Ryerson, Khedira, Gießelmann - Haraguchi, Prömel - Becker, Awoniyi.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 30. Spieltages zwischen Union Berlin und Eintracht Frankfurt.