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1. FC Union Berlin - SC Freiburg

Bundesliga

1. FC Union Berlin 1

  • R Andrich 36'

SC Freiburg 1

  • V Grifo 34'

Live-Kommentar

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Damit verabschiede ich mich aus Berlin und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend! Bis bald!

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Ein Lob an die Fans an der Alten Försterei: Über das ganze Spiel hinweg waren keine Sprechchöre oder Gesänge zu hören. Ihre Mannschaft haben die Berliner Fans dennoch mit Klatschen, Tröten und Kochtöpfen nach vorne gepeitscht. "Hier geht trotzdem die Post ab", bilanziert Union-Keeper Luthe nach der Partie.

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Die Gäste können sich mit dem Punktgewinn glücklich schätzen, schließlich war Berlin dem Sieg am Ende ein Stück weit näher. Die Freiburger liegen nun vorerst auf dem 12. Platz und empfangen am kommenden Spieltag die Werkself aus Leverkusen, ehe das Gastspiel bei RB Leipzig auf dem Programm steht.

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Union liegt nach diesem Remis mit sechs Punkten auf Rang 9. Die Truppe von Urs Fischer kann an diesem Spieltag aber noch von Hoffenheim, Leverkusen oder Wolfsburg eingeholt werden. Am kommenden Montag geht es zum Abschluss des 6. Spieltags nach Hoffenheim.

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Eine intensive Partie in Berlin endet ohne Sieger. Mit der Punkteteilung dürfte Freiburg besser leben können als Union. Die Berliner erspielten sich deutlich mehr Möglichkeiten (18 Torschüsse), ließen aber die letzte Konsequenz im Abschluss vermissen. Freiburg spielte clever und verteidigte diszipliniert, nach vorne ging heute allerdings zu wenig. Über weite Strecken dominierte wie von beiden Coaches prognostiziert der Kampf, nur selten bekamen die Zuschauer kontrollierten Angriffsfußball zu sehen.

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Dann ertönt der Schlusspfiff. Union und Freiburg trennen sich 1:1.

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Kruse bringt den Ball in die Mitte, doch Freiburg kann klären.

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Die vermutlich letzte Aktion der Partie: Demirovic verursacht an der linken Seitenauslinie auf Höhe des Sechzehners einen Freistoß...

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Lenz klärt sauber gegen Kwon, der Freiburger fällt im Sechzehner und bekommt zu Recht keinen Elfmeter zugesprochen.

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Vier Minuten gibt es obendrauf.

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Fast noch der Lucky Punch für Union! Nach einer Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld von Kruse köpft Friedrich nur einen halben Meter am langen Pfosten vorbei.

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Höfler sieht für ein taktisches Foul an Bülter den gelben Karton.

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Nils Petersen blieb heute ohne Treffer und wird durch Demirovic ersetzt.

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Die Berliner spielen sich von der linken auf die rechte Seite, dort hat Friedrich viel Platz und zieht aus 25 Metern ab. Sein Schuss ist stramm, verfehlt das lange Eck aber um gut zwei Meter.

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Kwon und Jeong im Zusammenspiel gut 20 Meter vor dem Gehäuse, Lenz kann die Kugel aber aus der Gefahrenzone klären.

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Der anschließende Freistoß bringt nichts ein.

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Trimmel wird durch Julian Ryerson ersetzt.

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Lienhart und Awoniyi krachen mit den Köpfen zusammen, der Freiburger sieht dafür den gelben Karton.

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Höfler geht gegen Trimmel beherzt zu Werke und bringt den Berliner im Sechzehner zu Fall. Die Fans fordern Elfmeter, für Schiedsrichter Schröder ist das aber zu wenig.

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Auswechslung Vincenzo Grifo Woo-Yeong Jeong

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Sallai macht Platz für Woo-Yeong Jeong.

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Sallai hält gegen Lenz den Fuß drauf und wird dafür verwarnt.

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Friedrich kommt zwar mit dem Kopf an den Ball, doch der Linienrichter hebt die Fahne: Abseits.

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Freistoß für Union aus dem linken Halbfeld, gut 35 Meter Torentfernung. Trimmel tritt an...

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Die Hereingabe ist zu ungefährlich und wird geklärt. 

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Endo holt gegen Tempelmann einen Freistoß auf der rechten Abwehrseite der Freiburger heraus.

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Bringt dieser Dreifachwechsel noch einmal Schwung ins Spiel der Hausherren? Gut 20 Minuten vor Spielende deutet leider wenig auf eine offensiv geprägte Schlussphase hin.

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Sebastian Griesbeck übernimmt die zentrale Position von Gentner.

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Joel Pohjanpalo wird ersetzt durch Awoniyi.

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Sheraldo Becker macht Platz für Keita Endo.

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Abseits des Spielgeschehens läuft Lino Tempelmann in die Beine von Andrich, der Freiburger sieht dafür den gelben Karton.

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Die Partie gerät nun mehr und mehr ins Stocken, kontrollierte Angriffe bekommen die Fans an der Alten Försterei nur selten zu sehen.

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Becker mit der Hereingabe von der rechten Seite. Gentner verlängert den Ball sehenswert im Fallen, steht dabei allerdings im Abseits. Die Szene wird abgepfiffen.

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Flanke von Günter ins Zentrum, wo Petersen lauert. Friedrich köpft den Ball aus der gefährlichen Zone.

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Union dominiert auch in der zweiten Spielhälfte in Sachen Torschüsse. 16 Abschlüsse stehen zu Buche, Freiburg kommt auf acht.

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Santamaría geht vom Feld, für ihn kommt Lino Tempelmann, der sein zweites Bundesligaspiel bestreitet.

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Höhler hat viel Platz im Zentrum und zieht aus 25 Metern ab. Der Schuss stellt keine Gefahr für Luthe dar und lädt den Schlussmann zu einer schönen Flugaktion ein.

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Marius Bülter ersetzt Marcus Ingvartsen.

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Grifo mit einem harmlosen Schuss aus 20 Metern. Kein Problem für Luthe.

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Marius Bülter steht an der Seitenlinie bereit und erhält letzte Anweisungen.

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Konterchance über Becker, der den Ball auf dem rechten Flügel vorantreibt. Seine Flanke auf den zweiten Pfosten Richtung Kruse ist aber zu lang und landet letztlich im Toraus.

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Auf den Rängen hat sich auch in der zweiten Hälfte nichts verändert. Keine "Eisern Union"-Sprechchöre, vielmehr klatschen die Berliner Fans im Takt: Lang, kurz, kurz, lang. Immerhin.

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Gutes Kombinationsspiel der Berliner gut 25 Meter vor dem Freiburger Kasten. Kruse lässt den Ball durch die Beine laufen, damit kommt Andrich an den Ball. Der Torschütze zum 1:1 sucht danach erneut Kruse, der den Ball erneut durch die Beine lässt und dadurch den Ballverlust herbeiführt.

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Ingvartsen prüft Müller von der linken Seite, der anschließende Kopfball von Becker bringt nichts ein.

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Guter Ball von Heintz nach rechts auf Sallai, Lenz unterschätzt das Zuspiel, doch Sallai trifft mit seinem Schuss von der rechten Strafraumkante nur das Außennetz.

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Keine Wechsel auf beiden Seiten.

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Schiedsrichter Schröder gibt den zweiten Durchgang frei.

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Pause an der Alten Försterei.

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Eine Minute wird nachgespielt.

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Gute Konterchance für Freiburg. Höhler sucht nach einem Dribbling Petersen in der Mitte, doch der kann den Ball nicht behaupten und wird 20 Meter vor dem Tor entscheidend gestört.

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Nach den beiden Treffern innerhalb weniger Minuten flacht das Geschehen nun ab, beide Teams scheinen mit dem Remis zur Pause gut leben zu können.

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Marcus Ingvartsen sieht für ein taktisches Foul an Sallai die Gelbe Karte.

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Tooor! UNION BERLIN - Freiburg 1:1! Union gleicht direkt aus! Andrich wird 25 Meter vor dem Gehäuse nicht entscheidend angelaufen und kann mit rechts abziehen, der Ball wird von Heintz entscheidend abgelenkt und landet im linken unteren Eck - Müller hat keine Chance.

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Vorlage Max Kruse

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Tooor! Union Berlin - FREIBURG 0:1! Mit dem zweiten Torschuss gehen die Gäste in Führung! Höhler holt sich die Kugel an der rechten Eckfahne, der Ball landet dann im Zentrum bei Günter, der nach links zu Grifo legt. Der Italiener zieht dann gekonnt mit links ins lange Eck ab, trifft noch den Innenpfosten und stellt auf 1:0 für die Breisgauer.

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Vorlage Christian Günter

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Freiburg spielt nun um den Berliner Sechzehner...

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Das war knapp! Andrich verfehlt mit einem Linkssschuss aus 20 Metern nur knapp das rechte Toreck.

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Nachdem Becker zuerst angeschlagen wirkte und Urs Fischer Bültler zum Warmmachen schickte, rudert Union nun zurück: Es wird doch keinen Wechsel geben, Becker kann weitermachen.

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Starke Aktion von Lienhart, der eine Kopfball-Vorlage von Kruse auf Ingvartsen gerade noch abwehren kann.

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Union ist bislang die aktivere Mannschaft, was sich auch in der Statistik niederschlägt. Sieben zu eins Torschüsse für das Heimteam.

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Becker nimmt aus 20 Metern Maß und visiert die rechte Ecke an, Müller taucht ab und klärt zur Seite.

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Die Köpenicker Anhänger beweisen Disziplin: Bislang gibt es weder Gesänge noch Sprechchöre. Ihre Mannschaft peitschen die Berliner Fans dennoch lautstark nach vorne, sie behelfen sich mit Klatschen, Rasseln und Tröten.

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Das hätte die Führung sein können! Becker nimmt auf der rechten Seite Fahrt auf und flankt auf Pohjanpalo, der den Ball aus fünf Metern knapp über den Kasten köpft. Da wäre mehr drin gewesen! Pohjanpalo deutet an, dass ihn die Sonne geblendet hat. Glück für Freiburg.

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Die Freiburger gehen im Spielaufbau bislang kaum Risiko. Wenn es Steilpässe gibt, sind sie bislang noch zu ungenau.

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Bislang ein sehr konzentrierter Auftritt von Union, vier Torschüsse stehen zu Buche.

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Zwei Ecken direkt hintereinander für die Berliner, beide Aktionen werden vom Freiburger Defensivverbund geklärt.

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Unvollständig: Nils Petersen traf gegen 16 der 18 aktuellen Bundesligisten, nicht aber gegen Arminia Bielefeld und Union Berlin. Gegen den Aufsteiger aus Bielefeld spielte der Freiburger noch nie, gegen die Köpenicker aber blieb der Torjäger in 135 Einsatzminuten ohne Tor.

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Eine ausgeglichene Anfangsphase mit leichten Vorteilen für Union. Beiden Teams unterlaufen aber noch zu viele Abspielfehler.

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Guter Versuch von Pohjanpalo: Becker sucht den großgewachsenen Stürmer mit einer Flanke aus dem Halbfeld. Pohjanpalo bekommt viel Druck hinter seinen Kopfball und zwingt Müller zum Nachfasssen.

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Becker mit einer langen Hereingabe auf Kruse, der Ex-Bremer legt per Kopf ab auf Pohjanpalo, der aus gut zehn Metern in die Arme von Müller köpft.

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Andrich probiert es 20 Meter zentral vor dem Tor, sein Flachschuss ist aber kein Problem für Müller.

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Der Freiburger Keeper bleibt danach angeschlagen liegen, Pohjanpalo hatte ihn am Fuß getroffen. Müller kann aber weiterspielen.

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Andrich bringt den Ball von der linken Seite ins Zentrum zu Pohjanpalo, der Stürmer kann den Ball im Fallen auf die Kiste bringen, doch Keeper Müller ist zur Stelle.

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Tatsächlich ist es nahezu mucksmäuschenstill an der Alten Försterei. Das Pfeifen bei Freiburger Ballbesitz lassen sich die Heimfans aber nicht verbieten.

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Der Ball rollt an der Alten Försterei.

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Robert Schröder leitet die Partie. Er pfeift seine dritte Bundesligasaison.

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Kurios: Die 4300 Zuschauer sind hier zwar herzlich willkommen, aber: Singen dürfen sie nicht. So will es das Gesundheitsamt. Alle müssen eine Maske tragen, manche haben Kochtöpfe mitgebracht, mit denen sie ihre Schützlinge anfeuern wollen.

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Christian Streich warnt vor der körperlichen Härte der Berliner: "Wir dürfen uns nicht auffressen lassen, sondern müssen mit Einsatz dagegenhalten." 

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Urs Fischer erwartet ein schwieriges Spiel. "Freiburg ist gut organisiert. Aber es ist eine lösbare Aufgabe", sagt der Unioner Coach.

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Union gegen Freiburg ist ein noch recht junges Duell mit einer ausgeglichenen Bilanz. In der vergangenen Bundesligasaison siegte jeweils die Heimmannschaft, in der 2. Bundesliga gab es zwei Siege für die Breisgauer, ein Remis und einen Sieg für die Köpenicker.

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4300 Fans sind heute an der Alten Försterei zugelassen. Das Gesundheitsamt hat grünes Licht gegeben, allerdings auch eine erweiterte Maskenpflicht erlassen.

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Beide Teams können mit ihrem Saisonstart zufrieden sein. Sowohl die Berliner als auch die Breisgauer holten je einen Sieg, zwei Remis und gingen bislang erst einmal ohne Punkte vom Feld.

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Christian Streich vertraut den gleichen Spielern wie schon beim 1:1 gegen Werder Bremen am vergangenen Spieltag.

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Die Freiburger Startformation: Müller - Schmid, Lienhart, Heintz, Günter - Santamaria, Höfler - Sallai, Grifo - Höler, Petersen. Trainer: Streich.

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Urs Fischer muss heute auf Mittelfeldmotor Prömel verzichten, den muskuläre Probleme plagen. Ebenso nicht zur Verfügung stehen die Freiburg-Leihgabe Nico Schlotterbeck (Muskelfaserriss) und Ujah (Knieprobleme). Im Vergleich zum Schalke-Spiel steht für Prömel Gentner neu in der Startelf, außerdem startet Ingvartsen anstelle von Bülter.

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So spielt Union Berlin: Luthe - Trimmel, Friedrich, Knoche, Lenz - Andrich, Gentner - Becker, Kruse, Ingvartsen - Pohjanpalo. Trainer: Fischer.

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Urs Fischer prophezeit ein schwieriges Spiel: "Freiburg ist gut organisiert. Aber es ist eine lösbare Aufgabe", sagt der Union-Coach.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen Union Berlin und dem SC Freiburg.