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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Union Berlin - Hertha BSC. Bundesliga.

1. FC Union Berlin 1

  • R Andrich ()

Hertha BSC 1

  • D Lukebakio ( 11m)

Live-Kommentar

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Das war der 27. Spieltag in der Bundesliga, mit dem Berliner Derby war zum Abschluss für gute Unterhaltung gesorgt. Wir verabschieden uns für heute, bleiben Sie am Ball!

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Das kommende Wochenende sieht wie folgt aus: Die Hertha empfängt am Samstagnachmittag im Olympiastadion die Borussia aus Mönchengladbach. Für Union könnte die Aufgabe zeitgleich nicht schwieriger sein, das Gastspiel beim FC Bayern steht an.

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39 Punkte sind es mit diesem Remis für Union Berlin, das wieder auf dem 7. Tabellenplatz steht, nun aber punktgleich mit Stuttgart und Gladbach! Die Hertha holt einen Punkt im Abstiegskampf, 25 Punkte bedeuten zwei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz.

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Mit der Punkteteilung müssen beide Klubs leben, leistungsgerecht ist es in jedem Fall. Beide Teams konnten nach dem Seitenwechsel nicht mehr den offensiven Punch entwickeln, der das Spiel im ersten Durchgang noch so unterhaltsam gemacht hat. Allem voran sind beide Trainer in der zweiten Halbzeit nicht mehr so viel Risiko gegangen. Weniger Pressing, weniger Tempo, weniger Torraumszenen. Insgesamt war Union hier die engagiertere Mannschaft, die Hertha hat zum Ende raus auf einen Punkt gespielt und das ist auch gelungen.

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Schluss in Berlin! Das Stadtderby endet 1:1.

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Es gibt nochmal Action! Union legt sich die Hertha zurecht, bis Ryerson links genug Zeit zum Flanken hat. Der Ball kommt mit viel Schnitt an den Fünfer, doch Pohjanpalo rempelt in der Luft Stark weg. Offensivfoul soll es gewesen sein.

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Undankbar für Piatek, der jetzt noch etwas weniger als zwei Minuten sieht. Cordoba geht runter.

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Drei Minuten legt Stegemann oben drauf.

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Trimmel rückt nochmal auf seiner rechten Seite hoch und bekommt die Kugel flach ins Zentrum gespielt, Torunarigha und Stark machen aber erneut einen guten Job und verteidigen das souverän.

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Mit Nachspielzeit haben wir wohl etwas mehr als fünf Minuten auf der Uhr. Ein spielentscheidenes Tor, damit rechnen wohl an der Alten Försterei nur noch die wenigsten Beteiligten.

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Musa ist für heute genug gelaufen, etwas glücklos war der Stürmer der Eisernen heute. Pohjanpalo, der ja sonst sehr regelmäßig glücklos agiert, darf sich versuchen.

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Cunha schreit auf, doch das Tackling von Schlotterbeck war sauber. Dennoch kickt Trimmel erstmal den Ball ins Seitenaus. Jeder braucht ja seine Momente.

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Huuuui! Schlotterbeck und Knoche leisten sich ein Missverständnis, sodass Cordoba gute Chancen hat, an den Ball zu kommen! Luthe ist aber schnell auf den Beinen und drischt die Kugel nach vorne.

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Dardai bringt Khedira für die Schlussphase, der bereits verwarnte Guendouzi hat für heute ausgedient.

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So, wie er leibt und lebt. Ascacibar grätscht mit vollem Risiko gegen Schlotterbeck und sieht die Gelbe Karte. Der anschließende Freistoß verpufft aber wie auf der Gegenseite.

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Cunha holt im rechten Mittelfeld den Freistoß gegen Andrich raus. Die Flanke übernimmt auch direkt der Brasilianer, die Torgefahr bleibt aber wieder mal auf der Strecke. Union steht gut und köpft den Ball aus der Box.

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Fischer zieht seinen ersten Joker und bringt Ingvartsen. Damit wird es eine Note offensiver, denn Prömel verlässt den Platz.

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Ryerson bedient Musa mit einem langen Ball und der bullige Stürmer kann den Ball auch verarbeiten, Ascacibar ist beim zweiten Ball aber schneller als Kruse und beendet den Angriff.

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Die Berliner Klubs halten hier die Intensität hoch und hauen sich in jeden Ball rein. Was uns aber fehlt, sind das Tempo und die Torraumszenen. Da hat uns die erste Halbzeit bislang deutlich besser gefallen.

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Seit dem Elfmetertor von Lukebakio hatten wir übrigens keinen Schuss mehr, der überhaupt auf einen der beiden Kästen gekommen ist.

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Schade drum. Statt den Freistoß von der linken Seite direkt reinzubringen, spielt Kruse erst noch einen Doppelpass mit Andrich. Die Flanke aus dem Lauf segelt dann aber ins Toraus.

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Nein, es ist nicht Khedira. Ascacibar kommt in die Partie und ordnet sich ins Mittelfeld ein. Lukebakio guckt doch etwas frustriert drein, als er seine Rückennummer auf der Anzeigetafel sieht. 

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Die Hertha ist in der Defensive zu passiv, das verhält sich ganz ähnlich wie zu Spielbeginn. Kruse darf mal wieder machen und chippt die Kugel in die Box, Stark sortiert sich aber gut vor Musa und köpft den Ball raus.

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Beim aktuellen Spielverlauf sollte Dardai sicherlich zeitnah die Einwechslung von Khedira in Betracht ziehen. Präsenz im Mittelfeld würde der Alten Dame sicherlich nicht schaden.

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Nach einem Zusammenprall von Ryerson und Zeefuik in der Luft ist der Unioner liegen geblieben. Kurz durchpusten für alle Beteiligten ist angesagt, das Spiel ist unterbrochen.

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Torunarigha steht hoch und vor allem nicht gut, für ein Foul an der Außenbahn bekommt er die Gelbe Karte.

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Cordoba will seine Mannen animieren, höher zu schieben und Union nicht so viel vom Feld zu überlassen. Das funktioniert auch zunächst mal, die Hertha gewinnt den Ball.

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Union kommt besser aus der Kabine! Kruse hat auf dem linken Flügel viel Platz und bringt die Kugel flach in die Box, wo Musa zwar einläuft, bei der Ballmitnahme aber entscheidend von Stark gestört wird. Schwolow hat den Ball.

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Und nach 16 Sekunden verunglückt eine Flanke von Ryerson, die Schwolow zur ersten Parade zwingt! Es gibt Eckball für Eisern.

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Union mit dem Anstoß zur zweiten Hälfte.

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Pause in Berlin-Köpenick, wir gehen mit einem 1:1 in die Kabinen.

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Tousart unterbindet einen aussichtsreichen Angriff der Gastgeber im Mittelfeld. Kurz vor der Pause sieht auch der zweite Franzose der Hertha die Gelbe.

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Klasse Aktion von Cunha und Zeefuik. Erst rettet der Brasilianer den Ball vor der Torauslinie zu Zeefuik, der Cunha sofort wieder mit einem Hackenpass ins Spiel bringt. Aber die Fahne geht hoch, Cunha stand klar im Abseits.

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Beide Teams nehmen jetzt das Tempo raus und wollen wohl mit dem Remis in die Pause. Kritik gibt es aber auch noch, ständig wird bei kleineren Fouls lautstark rumgejammert. Fußballer eben.

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Starke Zahlen für die Hertha. Mittlerweile steht die Alte Dame bei jeweils 57 Prozent Ballbesitz und gewonnenen Zweikämpfen. Auch das sah in der ersten Viertelstunde noch anders aus.

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Trendwende im Derby, würde ich sagen. Union hat zwar weiter eine hohe Intensität, besser mit dem Ball ist jetzt aber die Hertha.

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Toooor! Union Berlin - HERTHA BSC 1:1. Lukebakio stellt auf Ausgleich! Abgezockt verlädt der Herthaner Luthe, der in die falsche Richtung fliegt. Links schlägt der Schuss im Kasten ein! 

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Guendouzi holt den Strafstoß für die Hertha raus! Trimmel wird von Mittelstädt gepresst und spielt den Fehlpass zu Tousart. Der will Guendouzi bedienen und der Youngster legt den Ball mit einer starken Bewegung an Friedrich vorbei, der das Bein rausstellt. Für mich eine klare Entscheidung.

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Mittlerweile rollt dann die Kugel auch wieder über das top gepflegte Grün an der Alten Försterei.

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Und weil Prömel nicht ganz unschuldig an der Szene sein soll, bekommt auch der Eiserne die Verwarnung.

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Nichts ist es mit Platzverweis, Guendouzi sieht wohl für einen leichten Schlag an den Oberkörper von Prömel die Gelbe Karte.

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Rudelbildung! Da kommt Freude auf, Prömel und Guendouzi geraten aneinander und Urs Fischer sagt sofort lautstark, das muss ein Platzverweis sein.

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Auch die Eisernen bekommen ihre erste Ecke der Partie, werden damit aber nicht weiter gefährlich. Dennoch bleibt Union hier in Ballbesitz.

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Derweil schaut Geburtstagskind Sami Khedira etwas düster von seinem Bankplatz drein. Bisher kann der Hertha diese Anfangsphase nicht gefallen. Gute Nachricht: knappe 70 Minuten haben wir noch.

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Nachtrag zum schönen Treffer von Andrich. Für ihn war es das 5. Saisontor und der 4.Treffer aus der Distanz - Bestwert in der Bundesliga. Union-intern traf nur Kruse öfter.

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Und Eckball Nr. 3 kann was! Mittelstädt serviert von der rechten Seite, Torunarigha setzt sich gegen Schlotterbeck durch und der Ball macht auch mit der Latte über Luthe Bekanntschaft! Hier ist richtig was los.

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Cunha macht den Freistoß zur Chefsache und peilt den rechten Giebel an, der Schuss wird aber von der Mauer zur Ecke geblockt. Ecke Nr. 1 bringt nichts ein, doch es folgen sofort die zweite Möglichkeit und dann auch Eckball Nr. 3.

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Ryerson kommt im Zweikampf mit Cordoba zu spät und verursacht so eine gute Freistoßmöglichkeit für die Hertha. Gelb gibt es obendrauf.

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Urs Fischers erster taktischer Kniff ist gut zu erkennen und bis dato sehr effektiv. Gegen den Ball rückt Gentner nach vorne zwischen Musa, rechts, und Kruse, links. Das ist dann Manndeckung gegen die drei Innenverteidiger der Hertha im Spielaufbau.

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Cordoba leistet sich ein kleines Scharmützel mit Knoche, allein von der Physis sind die beiden ja auf einer Wellenlänge. Das klärt sich aber schnell, es wird wieder Fußball gespielt.

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Die Latte über Schwolow wackelt! Wieder kommt ein hoher Ball vom rechten Flügel in den Strafraum, Kruse bedrängt Zeefuik und der Niederländer köpft den Ball in den Fuß von Ryerson. Ballannahme und Abzug, der Schuss aus 13 Metern klatscht an die Latte!

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Toooor! UNION BERLIN - Hertha BSC 1:0. Andrich mit dem Distanzkracher! Der Ball kommt von der rechten Seite hoch an den Strafraum, Kruse bindet zwei Verteidiger und so fällt der Ball Andrich vor die Füße, der mit dem linken Fuß per Volley abzieht - und die Kugel schlägt perfekt am rechten Innenpfosten ein! Schwolow fliegt, aber hat wirklich gar keine Chance, an diesen Schuss zu kommen!

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Vorlage Petar Musa

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Kruse meldet sich im Spiel an und wie sollte es anders sein - mit einem ordentlichen Distanzschuss, der kurz vor Schwolow nochmal aufsetzt. Der Keeper ist zur Stelle und wehrt zur Seite ab.

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Luthe muss erstmals den Ball lang rausschlagen, weil die Hertha hoch steht und den Spielaufbau unterbindet. Das Spielgerät bleibt aber weiter in eiserner Hand.

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Nach drei Minuten hat dann auch die Lärmbelästigung vor dem Stadion ein Ende. Wir können in Ruhe und Frieden Fußball spielen und gucken.

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Schwolow muss zum ersten Mal eingreifen! Union stößt beim ersten Angriff mit drei Mann in den Sechzehner, die Flanke kommt und Prömel setzt sich beim Kopfball gegen Tousart durch, Schwolow reißt die Faust hoch und pariert stark. Doch ohnehin geht die Fahne des Linienrichters hoch.

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Und pünktlich zum Anstoß sorgen ein paar Fans vor dem Stadion für ein kleines Feuerwerk.

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Anstoß an der Alten Försterei!

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Die Ehre beim Berliner Stadtderby hat heute an der Pfeife Sascha Stegemann. Es ist der 13. Bundesligaeinsatz für Stegemann in der laufenden Spielzeit. Während Stegemann die Hertha zuletzt am 1. Spieltag in Bremen vor der Pfeife hatte, leitete der 36-Jährige schon drei Partien von Union Berlin.

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Das Hinspiel zwischen den beiden Berliner Klubs war gleich für zwei Akteure der Eisernen sehr einprägsam. Nicht nur kassierte Robert Andrich bereits in der ersten Halbzeit für ein hartes Foul die Rote Karte, kurz vor Schluss verletzte sich auch Max Kruse ohne gegnerische Einwirkung und fiel in der Folge einige Monate aus.

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In der Hinrunde konnte die Hertha das Derby im Berliner Olympiastadion mit 3:1 für sich entscheiden. Entscheidend dafür war ein Doppelschlag von Piatek, der binnen vier Minuten (74. / 77.) in der Schlussviertelstunde für die Entscheidung sorgte. Aber: Das bis dato einzige Derby an der Alten Försterei seit dem Bundesligaaufstieg der Eisernen zur Saison 2019/20 konnte Union Berlin allerdings mit 1:0 gewinnen.

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Dabei bekam Pal Dardai seine Hertha vor der Länderspielpause zuletzt besser in Form und holte zwei Siege aus drei Spielen. Union Berlin kassierte zwar vor der Pause einen Dämpfer in Frankfurt, blieb vor der Auswärtsniederlage aber vier Spiele ungeschlagen. Außerdem: Max Kruse ist immer noch auf der Suche nach seiner Bestform. Hat er sich diese vielleicht in der Länderspielpause antrainiert?

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Wie bereits eben angekündigt ist Union Berlin auf Grund des Stuttgarter Erfolgs gegen Bremen vorerst in der Tabelle zurückgefallen, kann diesen Zustand natürlich wieder aus eigener Kraft umkehren. 38 Punkte reichen bei den Eisernen aktuell für Rang 9, der Sprung auf Platz 7 ist heute drin. Und die Hertha? Hinkt mit 24 Punkten weiterhin den eigenen Ansprüchen hinterher und steht nur einen Zähler vor den Abstiegsrängen.

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Natürlich sticht dem Bundesligafan sofort die Personalie Schwolow ins Auge. Der ehemalige Freiburger steht wieder zwischen den Pfosten, weil Jarstein positiv auf Covid-19 getestet wurde. Auch Trainersohn Marton Dardai steht auf Grund von Knieproblemen nicht zur Verfügung, dafür rückt Torunarigha in die erste Elf. Lukebakio erhält außerdem mal wieder den Vorzug vor Piatek.

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Und diese Elf schickt Pal Dardai auf den Platz: Schwolow - Klünter, Stark, Torunarigha - Zeefuik, Tousart, Guendouzi, Mittelstädt - Cunha - Lukebakio, Cordoba.

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Urs Fischer setzt wie gewohnt auf eine Dreierkette, hat personell aber doch die ein oder andere Überraschung für uns parat. Bei Lenz reicht es nicht für die Startelf, entsprechend startet Ryerson links außen. Auch für Ingvartsen war heute kein Platz in der Startelf, dafür dürfen mitunter Routinier Gentner und der junge Musa im Sturm ran.

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Das ist die Mannschaftsaufstellung der Eisernen: Luthe - Friedrich, Knoche, Schlotterbeck - Trimmel, Prömel, Andrich, Gentner, Ryerson - Musa, Kruse.

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Ein Wort zum Sonntag: Jüngst konnte der VfB Stuttgart mit 1:0 gegen Werder Bremen gewinnen und ist damit an der Tabelle an Union Berlin vorerst vorbeigezogen. Und damit kommen wir zum Abschluss des 27. Spieltages an der Alten Försterei zum Berliner Stadtderby!

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 27. Spieltages zwischen Union Berlin und Hertha BSC.