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1. FC Union Berlin - 1. FC Köln

Bundesliga

1. FC Union Berlin 2

  • S Andersson 33', 50'

1. FC Köln 0

    Live-Kommentar

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    Eben jenes Abendspiel der Paderborner kann ich ihnen nun auch ans Herz legen. Der SCP ist in Bremen zu Gast und wir berichten natürlich wie gewohnt. An dieser Stelle war es das aber zumindest mit dem Spiel zwischen Union und Köln. Auf Wiedersehen und schönen Abend noch!

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    Durch den Sieg springt Union mit nun 19 Zählern auf Rang 10. Das ist sicherlich sogar mehr, als sie sich zu diesem Zeitpunkt erhofft hatten. Die Kölner hingegen kriseln schwer und dümpeln mit acht Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz herum. Der Rückstand auf den Relegationsrang beträgt acht Zähler und heute Abend könnte sogar noch Paderborn vorbeiziehen.

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    In der ersten halben Stunde, als Union das Spiel machte und der FC sich auf die Defensive beschränkte, wirkten die Kölner noch ganz passabel. Von dem Gegentreffer in ihrer besten Phase des Spiels zeigten sich die Rheinländer aber geschockt und fanden fortan nie wieder richtig zurück ins Spiel. Union hingegen steigerte sich in der zweiten Hälfte noch einmal, hatte in einigen Szenen auch noch Glück auf seiner Seite und fährt heute einen völlig ungefährdeten Sieg ein. Von den Kölnern kam überhaupt kein Aufbäumen, das war schon wirklich besorgniserregend. Es scheint in diesen Tagen trotz kürzlichen Trainerwechsels nicht gut um den Effzeh bestellt.

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    Das war die letzte Szene. Jetzt ist Schluss.

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    Doch noch einmal eine dicke Gelegenheit für Köln, aber die Berliner haben aktuell auch einfach das Glück auf ihrer Seite. Nach einem Eckball kommt Bornauw im Fünfmeterraum zum Kopfball. Von dort fällt das Kunstleder über Umwege in die Arme von Gikiewicz.

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    Es gibt drei Minuten Nachspielzeit!

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    Schaub holt noch einmal einen Freistoß auf halbrechts für den Effzeh heraus. Der ist nicht so schlecht getreten, aber Cordoba kann das Spielgerät nicht mehr auf das Tor befördern.

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    Nach guter Vorstellung verlässt nun auch Robert Andrich vorzeitig den Platz. Felix Kroos darf sich auch noch über eine Einsatzprämie freuen.

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    Die Kölner Fans nehmen das Ganze jetzt mit Galgenhumor und springen und tanzen wie wild in ihrem Block herum. Ein wahrlich lustiges Bild, auch wenn sie es am Ende selber eventuell gar nicht so witzig finden.

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    Auch in der Schlussphase ist nicht einmal ein Fünkchen Aufbäumen vom Effzeh zu sehen. Das sollte einen schon bedenklich stimmen, zumal es hier gegen einen Mitaufsteiger geht.

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    Andrich wird für ein Foulspiel gegen Kainz mit Gelb verwarnt.

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    Die Fans des FC drehen sich nun mit dem Rücken zum Spielfeld, um ihre Meinung zur heutigen Vorstellung zum Ausdruck zu bringen. Angesichts dessen, dass mit Gisdol gerade erst ein neuer Trainer drei Spiele im Amt ist, sieht es wahrlich nicht rosig um den FC bestellt aus. Denn der Rückstand auf den Relegationsrang beträgt weiterhin vier Zähler.

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    Bülter mit scharfer Hereingabe von links für Ryerson, doch der fliegt im Fünfmeterraum knapp am Ball vorbei. Die Chance war durch eine Vier-gegen-Vier-Kontersituation entstanden.

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    Auch Ingvartsen hat nun vorzeitig Feierabend. Julian Ryerson darf noch ein paar Einsatzminuten auf der rechten Seite sammeln.

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    Aktuell deutet hier so gar nichts darauf hin, dass noch etwas passieren könnte. Wir lassen uns aber auch immer gerne eines Besseren belehren.

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    Symptomatisch für das FC-Spiel heute lupft Verstraete den Ball nur in die Mauer. Das war mal gar nichts.

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    Modeste sucht zwei Meter zentral vor dem Strafraum den Kontakt zu Lenz und bekommt ihn auch. Super Freistoßposition.

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    Dritter und letzter Joker beim FC: Anthony Modeste kommt für den schwachen Terodde.

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    Die Partie plätschert aktuell nur noch so dahin. Jetzt gibt es immerhin mal Freistoß für den FC in der gegnerischen Hälfte.

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    Gisdol setzt noch einmal auf einen Wechsel: Der Sechser Höger geht raus, für ihn kommt mit Florian Kainz ein offensiverer Mann.

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    Anders als erhofft ist die zweite Hälfte spielerisch und tempomäßig auch nicht ansprechender als der erste Durchgang. Union muss natürlich auch nicht mehr viel riskieren, Köln scheint aktuell noch nicht zu können.

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    Drexler geht von hinten mit gestrecktem Bein gegen Ingvartsen zu Werke. Er trifft den Ball zwar ganz leicht, vor allem aber auch seinen Gegenspieler. Der Unparteiische hat auf Gelbe Karte entschieden.

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    Uwe Neuhaus tauscht zum ersten Mal und bringt mit Bülter einen idealen, weil auch sehr schnellen Angreifer für die sich wohl noch bietenden Kontersituationen. Polter, der keinen so guten Tag erwischte, hat vorzeitig Feierabend.

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    Drexler zieht mal am Rande der Box auf und bringt die Flanke für Terodde, der knapp verpasst. Das Spielgerät senkt sich noch im Fünfmeterraum rapide, wo Parensen, der im Duell mit Cordoba den Ball nicht mal richtig sieht, mächtig Glück hat. Denn von seinem Bein fliegt das Kunstleder ins Toraus, nicht ins Tor.

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    Aktuell geht nicht so viel, deshalb doch kurz der Blick auf die Bliztabelle: Union würde auf 19 Punkte aufstocken und damit auf Rang 10 aufrücken. Köln hingegen könnte heute sogar noch von Paderborn überholt werden.

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    Auch eine unmittelbare Reaktion des FC bleibt erst einmal aus. Klare Aktionen wären jetzt gefragt, nach vorne geht aber weiterhin wenig.

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    Jetzt bin ich mir sicher: Das war ganz sicher nicht Gisdols Matchplan für die zweite Hälfte. Wie angedeutet haben sich die Kölner zu Beginn wieder zurückgezogen und wurden dafür umgehend von Andersson bestraft. Jetzt steht gegen eine in dieser Saison sattelfeste Union-Defensive eine sehr schwierige Aufgabe bevor.

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    TOOOR! UNION BERLIN - 1. FC Köln 2:0. Die Torlinientechnologie hat zugeschlagen, und wieder war es der überzeugende Andersson! Gentner hatte sich zuvor im Mittelfeld klasse den Ball erkämpft und den Angreifer mit einem super Steckpass auf die Reise geschickt. Kurz vor dem herauskommenden Horn bleibt der Angreifer cool und spitzelt das Kunstleder vorbei. Auf der Linie versucht Bornauw die Kugel noch wegzugrätschen, doch die Uhr des Unparteiischen zeigt Tor an. Auf den ersten Blick konnte man tatsächlich denken, der Ball war nicht mit vollem Umfang über der Linie.

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    Vorlage Christian Gentner

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    Die Köpenicker sind in den ersten Minuten der zweiten Hälfte wieder das aktivere und spielmachende Team. Es erscheint schwer vorstellbar, dass es Gisdols Matchplan für den zweiten Durchgang ist, auf Konter zu setzen.

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    Sobiech klärt einen Eckball direkt zum nächsten.

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    Weiter geht es mit den zweiten 45 Minuten.

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    Gisdol reagiert auf das zuvor Gesehene und bringt in der Halbzeit Louis Schaub für Ehizibue rein, der auch gelbverwarnt war.

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    Der Pfiff ertönt, Pausentee ist angesagt. Vielleicht darf es heute angesichts der Vorstellung aber auch etwas Kaffee sein. Union führt mit 1:0.

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    Nochmal Freistoß für die Kölner aus der eigenen Hälfte. Der Ball kommt sehr lang auf links, wo Terodde innerhalb des Sechzehners nochmal per Kopf in die Mitte ablegt. Dort setzt sich jedoch Hübner durch und klärt.

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    Da wir kaum Unterbrechungen hatten, gibt es nur eine Minute on top.

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    Nach dem abgewarteten Vorteil sieht Ehizibue für ein unfaires Einsteigen im Mittelfeld nachträglich die Gelbe Karte.

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    Trimmel will einen Elfmeter haben, die Kölner fühlen sich alleine von der Forderung verschaukelt. War tatsächlich nichts.

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    Ingvartsen kommt nach einer Flanke zum Kopfball, bekommt aber nicht mehr genug Wucht hinter das Spielgerät. Horn ist da.

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    Köln spielt länger um die Box der Köpenicker herum, gelangt aber in keine aussichtsreiche Abschlussposition. Fast von Rechtsaußen versucht es Ehizibue mit einer Mischung aus Schuss und Flanke, die im Toraus landet. An kreativen Ideen in der Offensive mangelt es dem FC noch.

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    Nun hat Köln etwas mehr Ballbesitz und versucht spielerisch den Rückstand wettzumachen. Union setzt wie in der vorherigen Szene auf schnelle Tempogegenstöße.

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    Köln ist bei einem Eckball sehr weit aufgerückt und läuft in einen 4-gegen-2-Konter der Berliner. Zunächst spielt Union das ganz gut aus, beim letzten Querpass von Polter fehlt dann aber die Präzision. Dicke Chance vertan denkt man, doch der Unparteiische entscheidet kurz darauf ohnehin auf Abseits.

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    Köln ist nach dem Rückstand noch etwas geschockt und unsortiert, sodass Polter kurz vor dem Sechzehner abschließen kann. Der Ball geht aber gut einen Meter rechts vorbei.

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    TOOOR! UNION BERLIN - 1. FC Köln 1:0. Der folgende Eckball bringt in der besten Kölner Phase die Union-Führung. Trimmel tritt die Ecke in den Fünfmeterraum, wo Andersson höher als Terodde steigt und mit Wucht zur Führung einnickt.

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    Vorlage Christopher Trimmel

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    Es folgt die beste Union-Chance: Schmitz rutscht weg und lässt Andersson so zum Abschluss kommen. Der schießt aufs lange Eck, doch Horn taucht ab und klärt zum Eckball.

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    In etwa so wie sich das Spiel nun entwickelt, dürfte sich Gisdol das erwünscht haben. Die Kölner zeigen nun mehr Initiative und sind insgesamt etwas torgefährlicher als die Köpenicker. Immerhin zwei ganz gute Freistöße und ein paar harmlosere Abschlüsse aus dem Spiel heraus durften wir notieren.

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    Wieder macht es Verstraete von der linken Seite, er wählt die rechte Torwartecke. Der Schuss ist aber nicht platziert genug, Gikiewicz ist auf dem Posten.

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    Cordoba wird jetzt immer aktiver und dribbelt parallel zur Strafraumlinie. Trimmel tut dem FC-Angreifer den Gefallen und trifft ihn unten. Gute Freistoßposition.

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    Drexler dringt auf links in die Box ein und bringt eine Flanke für Terodde. Der wird noch entscheidend von einem Verteidiger am Torabschluss gehindert und bekommt die Kugel nicht mehr auf das Tor.

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    Köln hat jetzt eine aktivere Phase und versucht selber immer häufiger, den Ball in freie Räume durchzustecken. Auch an Spielkontrolle haben sie ein wenig hinzugewonnen.

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    Verstraete tritt den Freistoß gut, aber halbhoch aufs rechte Eck. Gikiewicz darf sich mit einer Flugeinlage erstmals auszeichnen und klärt zum Eckball. Beste Gelegenheit bisher am heutigen Nachmittag.

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    Erneut wird Cordoba zu Boden gerissen. Dieses Mal ist die Freistoßposition etwa 22 Meter halbrechts vom Tor besser.

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    Wieder einmal ist es ein Trimmel-Freistoß, der den Kopf von Andersson findet. Aber auch diese Position ist nicht aussichtsreich, sodass keine Torgefahr entsteht.

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    20 Minuten sind gespielt - und diese waren bislang ziemlich ereignislos. Es ist bislang ein zähes Ringen ohne viele Torraumszenen. Eine dicke Gelegenheit konnten wir An der Alten Försterei noch nicht verzeichnen.

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    Verstraete bringt die Standardsituation mit etwas zu viel Außendrall auf den langen Pfosten. Bornauw kommt zwar noch heran, kann mit dem schwierigen Ball allerdings nichts anfangen. In dieser Situation kann man ihm keinen Vorwurf machen.

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    Cordoba kommt im Zweikampf mit Hübner zu Fall. Dabei hat er sich gleich doppelt wehgetan, da ihm Hübner beim Sturz auch noch unabsichtlich auf den Arm tritt. Der FC-Angreifer wird zunächst auf dem Platz behandelt, es gibt Freistoß auf der linken Seite.

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    Für Union ist das heute eine eher ungewöhnliche Aufgabe, weil sie viel mehr für die Spielgestaltung verantwortlich sind als sie es zuvor gegen viele andere Mannschaften in der Liga waren. Bislang gehen sie ganz gut damit um, auch wenn sie sich noch keine klaren Torchancen erspielen konnten.

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    Trimmel versucht es von links mit einer Mischung aus Flanke und Schuss, die Andersson gut per Kopf verlängert. Der Ball fliegt aber zentral auf Horn zu, der keine Probleme bei Festhalten hat.

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    Ganz starker langer Ball aus der Innenverteidigung auf Cordoba, der plötzlich relativ frei in aussichtsreicher Position innerhalb des Sechzehners steht. Seine Ballannahme passt aber nicht, das Kunstleder springt mehr als einen Meter weg und geht so verloren.

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    Fehlpass in der eigenen Hälfte von Lenz in die Füße von Cordoba. Der Berliner merzt seinen Fehler aber direkt selber wieder aus und erobert sich die Kugel zurück.

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    Beim nächsten Trimmel-Freistoß kommt Ingvartsen so gerade noch am langen Pfosten an den Ball, kann diesen aber nicht mehr auf das Tor bringen.

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    Beim anschließenden Freistoß schreien die Unioner Hand im Strafraum. Auf den ersten Blick war das aber eher kein Elfmeter. So sieht es auch der Unparteiische.

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    Sobiech sieht für seinen Ellenbogeneinsatz im Zweikampf mit Andersson die erste Gelbe Karte der Partie.

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    Es geht hier bislang sehr ruhig zu, da sich Union den Ball bislang vorwiegend im Mittelfeld zuspielt. Derzeit haben die Köpenicker über 70 Prozent Ballbesitz. Die Kölner sind erst einmal auf Sicherheit bedacht und überlassen dem Heimteam die Spielgestaltung.

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    Lenz mit dem ersten Torabschluss aus zweiter Reihe. Schmitz hatte den Weg aber gut zugestellt, sodass Lenz das Kunstleder deutlich am Tor vorbeischießt.

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    Gute Balleroberung von Terodde auf der gegnerischen Seite. Cordoba versucht mangels Anspielstationen den Ball auf rechts abzuschirmen, wird dabei aber erfolgreich vom Spielgerät getrennt.

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    Erstmals kommt Union durch eine kleine Passstafette in die Nähe des FC-Tores. Beim Flankenversuch von Andersson überschreitet der Ball allerdings die Torauslinie. Abstoß für Horn.

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    Zu Spielbeginn übernimmt hier das Heimteam ordnungsgemäß den Spielaufbau und lässt das Spielgerät durch die eigenen Reihen zirkulieren.

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    Los geht's. Der Ball rollt.

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    Schiedsrichter der heutigen Ansetzung An der Alten Försterei ist Patrick Ittrich.

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    Heute treffen nicht nur zwei Aufsteiger, sondern auch zwei der schwächsten Offensiven der Liga aufeinander. Besonders der FC-Sturm wird sich strecken müssen, um gegen die sattelfeste Defensive der Köpenicker zum Torerfolg zu kommen.

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    Interessante, aber für Kölner eine beunruhigende Statistik: Mit einem derart niedrigen Punktestand wie gerade zu diesem Zeitpunkt der Saison konnte der FC am Ende nie die Klasse halten.

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    Es ist, da es ja auch Unions erstes Jahr in der höchsten Spielklasse ist, logischerweise die erste Begegnung der beiden heutigen Kontrahenten überhaupt in der Bundesliga. Die Gesamtbilanz beider spricht klar für Köln: fünf Siege, ein Remis und zwei Niederlagen.

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    Wesentlich trister sieht es bei den Rheinländern aus, die aus den vergangenen fünf Begegnungen nur einen Zähler holte. Diesen aber immerhin im letzten Spiel gegen den FC Augsburg, die Formkurve ist also zumindest leicht ansteigend. Mittlerweile hat Markus Gisdol das Zepter von Achim Beierlorzer übernommen, konnte aber noch keinen so wichtigen Dreier einfahren.

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    Vor allem in den letzten Spielen zeigten sich die Berliner von ihrer schwer bespielbaren Seite und machten so einigen Mannschaften Probleme. Zuletzt gab es eine knappe Niederlage gegen Schalke, aus den vergangenen fünf Begegnungen stehen dennoch neun Punkte zur Buche. So schlug das Team von Uwe Neuhaus neben Hertha und Mainz auch Spitzenreiter Mönchengladbach.

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    Nachdem gestern bereits die gesamte obere Tabellenhälfte der Bundesliga im Einsatz war, steht heute zwischen Union und dem FC ein Kellerduell auf dem Programm. Beide Mannschaften sind vor der Saison aufgestiegen, die Köpenicker haben sich bislang aber wesentlich erfolgreicher in der neuen Liga akklimatisiert. Mit 16 Zählern hat Union aktuell Platz 13 inne, Köln ist mit nur acht Punkten Vorletzter.

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    Im Vergleich zur knappen 1:2-Niederlage in Gelsenkirchen stellt Uwe Neuhaus seine Mannschaft auf drei Positionen um: Für Schlotterbeck, Subotic und Bülter rutschen Hübner, Parensen und Polter in die Startelf. Beim FC gibt es nach dem Remis gegen Augsburg (1:1) sogar vier personelle Veränderungen: Für die gesperrten Czichos und Hector laufen Sobiech und Ehizibue auf, zudem hat sich Gisdol für Katternbach und Cordoba anstelle von Jakobs und Modeste entschieden.

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    Die Gäste gehen das Duell der beiden Aufsteiger im 4-1-2-1-2-System an: Horn - Schmitz, Bornauw, Sobiech, Katterbach - Höger - Ehizibue, Verstraete - Drexler - Terodde, Cordoba.

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    Schauen wir zu Beginn der Berichterstattung gleich mal auf die Aufstellungen. Das Heimteam startet im 3-4-3:  Gikiewicz - Friedrich, Hübner, Parensen - Trimmel, Gentner, Andrich, Lenz - Ingvartsen, Andersson, Polter. 

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 14. Spieltages zwischen Union Berlin und dem 1. FC Köln.