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1. FC Union Berlin - SV Sandhausen

2. Bundesliga

1. FC Union Berlin 2

  • S Andersson 11'
  • A Gogia 87'

SV Sandhausen 0

    Live-Kommentar

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    Damit verabschieden wir uns von dieser Partie. In der 2. Bundesliga geht es morgen weiter. In einer halben Stunde startet dann der Bundesliga-Samstag. Wir wünschen ein sportliches Wochenende und auf Wiederlesen.

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    Für die Eisernen geht es heute in einer Woche weiter. Beim MSV Duisburg treffen die Berliner auf den nächsten Abstiegskandidaten. Für den SV Sandhausen geht es bereits am Freitag um sehr, sehr viel. Der SV Darmstadt ist zu Gast im Hardtwald. Mit einem Sieg können die Sandhäuser den Kontrahenten dann noch einmal ein bisschen in den Abstiegsstrudel ziehen. Gewinnt Darmstadt, dürfte der SVD nur noch wenig mit dem Abstieg zu tun haben.

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    Auf der anderen Seite kann Sandhausen froh sein, dass Duisburg in letzter Minute noch gegen Fürth verloren hat. So bleibt die Mannschaft von Uwe Koschinat auf dem Relegationsplatz. Damit dieser gehalten wird, müssen die Sandhäuser sich in den kommenden Wochen deutlich steigern, sonst müssen sie bis zum Schluss um den Klassenerhalt zittern.

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    Die Berliner haben sich durch diesen Auftritt für die Niederlage am Montag gegen St. Pauli rehabilitiert und vor allem in der ersten Hälte gezeigt, dass sie kicken können. Der Lohn: Platz drei.

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    Union Berlin fährt einen letztlich ungefährdeten wie verdienten Sieg ein. Nach einer starken ersten Hälfte hielt der zweite Durchgang nicht das, was sich die Fans erhofft hatten. Kein Tempo, kein Spielwitz, keine gefährlichen Aktionen. Das eiserne Pferd sprang genau so hoch, wie es musste, kurz vor Schluss machte Gogia mit dem 2:0 den Deckel auf die Partie. Aus Sandhäuser Sicht war das natürlich ein Spiel zum Vergessen. Keinen einzigen Schuss musste Union-Keeper Gikiewicz abwehren, das lag auch an den Gästen. Denn wie Sandhausen die wenigen guten Aktionen ausgespielt hat, war schon hanebüchen. Bestes Beispiel war die Chance in der 65. Minute, als Schleusener einen Hereingabe von Diekmeier kläglich vergab. Wie der Stürmer da in den Ball gegangen ist, das reicht normalerweise nicht einmal für die Kreisliga. Dementsprechend wäre ein Sandhäuser Punkt heute auch nicht verdient gewesen.

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    Das Spiel ist aus. Union Berlin schlägt Sandhausen mit 2:0.

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    Die erste Ecke bringt nichts ein, es gibt eine zweite.  Die spielt Union kurz, das endet letztlich in einem Einwurf für Sandhausen.

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    Pfosten! Andersson geht links in den Strafraum, seine Flanke klatscht an den Außenpfosten. Der Ball bleibt im Spiel, Gogia erkämpft sich eine Ecke.

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    Behrens gefällt nicht, dass Hübner liegen geblieben ist. Stieler löst das souverän. Nachspielzeit: drei Minuten.

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    Sandhausen fast mit der Antwort, aber Wooten verpasst drei Meter vor dem Tor. Hübner bleibt in der Folge dieses Angriffs liegen und hält sich den Rippenbereich.

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    Tooooooor! UNION BERLIN - SV Sandhausen 2:0. Eine gelungene Aktion reicht den Eisernen, um dieses Spiel zu entscheiden. Mees spielt nach rechts auf Akaki Gogia. Der eingewechselte Angreifer zieht in den Strafraum und schießt hoch ins lange Eck. Keine Chance für Schuhen.

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    Vorlage Joshua Mees

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    Verrückt, man muss sich nur beschweren. Jansen legt am Strafraum ab auf Wooten. Dem Sandhäuser Angreifer rutscht der Schuss über den Schlappen. Weit rechts vorbei. Aber immerhin mal wieder ein Abschluss.

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    Die gute Nachricht: In fünf Minuten plus x haben es die Fans geschafft und dürfen endlich nach Hause gehen. Auf dem Platz passiert weiterhin nichts.

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    Wooten, Offensivfoul. Mehr muss man an dieser Stelle nicht erwähnen.

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    Damit ist das Wechselkontingent nun auf beiden Seiten ausgeschöpft. Maximilian Jansen ersetzt Markus Karl.

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    Sebastian Andersson leistet sich ein Offensivfoul und will es einfach nicht wahrhaben. Die Reaktion gefällt Tobias Stieler nicht, der Unparteiische verwarnt den bislang einzigen Torschützen der Partie.

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    Wir schreiben die 80. Spielminute. Rafal Gikiewicz wartet noch immer auf seine erste Parade in diesem Spiel...

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    Freistoß Paqarada, sie wissen was das heißt. Keine Gefahr für Gikiewicz.

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    Letzter Wechsel bei Eisern Union: Carlos Mane darf sich schon etwas ausruhen, Joshua Mees soll in den verbleibenden Minuten wirbeln.

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    Freistoß Vollmann von rechts, Behrens kommt mit dem Kopf ran. Aber die Bogenlampe fliegt auf die Tribüne.

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    Die Schlussphase hat begonnen. Es gilt weiterhin: Das Spiel lebt allein vom Spielstand. Stünde es hier 2:0 oder höher, würden sich die ersten Fans wohl schon auf den Heimweg machen. Und verübeln könnte man es ihnen wirklich nicht.

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    Trimmel flankt den Freistoß, Schuhen faustet weg.

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    Zhirov ringt Andersson nieder. Freistoß Union aus 30 Metern. Da wurde es in Durchgang eins immer wieder gefährlich.

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    Fast 20 Minuten nach seiner Einwechslung tritt Vollmann das erste Mal in Erscheinung. Hübner blockt seinen Drehschuss im Strafraum. Fast so etwas wie Torgefahr an der Alten Försterei.

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    Uwe Koschinat hofft noch auf den Ausgleich und bringt Kevin Behrens für Tim Knipping.

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    Diekmeier kommt auf rechts an Reichel vorbei, legt sich den Ball aber so weit vor, dass Hübner die Kugel locker-lässig wegschlagen kann. Wie gesagt: wild und lang.

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    Die Partie plätschert derweil weiter im Mittelfeld hin und her. Und geordnet ist der Spielaufbau bei beiden Teams nicht mehr. Wilde Bälle nach vorne sind das bevorzugte Mittel.

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    Urs Fischer lässt den zweiten Wechsel folgen: Rober Zulj soll das Angriffsspiel noch einmal beleben. Nicolai Rapp macht Platz.

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    Gogia bleibt nach seinem ersten Zweikampf direkt liegen und hält sich den Kopf. Linsmayer hat ihn getroffen. Aber der Berliner braucht im Gegensatz zu seinem Vorgänger Abdulahi keinen Turban.

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    Erster Wechsel nun auch bei den Hausherren. Suleiman Abdullahi, der früh einen mitbekommen und später die Chance auf das 2:0 liegen gelassen hat, macht Platz für Akaki Gogia.

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    UN-FASS-BAR! Diekmeier setzt sich auf rechts richtig stark durch und ist blank im Strafraum. Der Außenverteidiger schaut in die Mitte und hebt gefühlvoll auf Schleusener. Der trifft acht Meter vor dem Tor den Ball ganz und gar nicht und klärt eher, als dass er Gikiewicz in Gefahr bringt...

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    Langer Ball auf Andersson. Zhirov ist vor ihm zur Stelle und köpft zurück zu Schuhen.

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    Immerhin, die Berliner Fans lassen sich von dem Gekicke auf dem Rasen die Stimmung nicht verderben und singen munter weiter. Die rund 50 Sandhäuser Fans hört man gar nicht. Warum auch? Ihre Mannschaft scheint mehr mit sich selbst als dem Spiel beschäftigt zu sein.

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    Trimmel in die Arme von Schuhen. Aber auch egal, ein Berliner stand im Abseits.

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    Nächstes Foul im Mittelfeld. Zhirov an Andersson. Freistoß Union.

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    Eine Stunde ist durch und die zweite Halbzeit lebt doch eher vom Spielstand als von der Intensität auf dem Platz. Auf einen gefährlichen Abschluss im zweiten Durchgang warten wir noch vergebens. Union macht nicht mehr als nötig, Sandhausen kann offenbar nicht mehr auf den Rasen bringen. Und so plätschert das Geschehen vor sich hin.

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    Den Freistoß aus dem rechten Halbfeld zieht Paqarada zum wiederholten Male zu weit über das Tor ins Aus.

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    Reichel foult Diekmeier und revanchiert sich für die Szene vor vier Minuten. Diekmeier meckert, dass Reichel keine Karte bekommt, er aber schon. Da sollte der Ex-Hamburger mal etwas ruhiger sein.

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    Schleusener, von dem heute noch nichts zu sehen ist, versucht, sich auf links durchzutanken. Trimmel läuft den Stürmer locker ab und holte einen Berliner Einwurf raus.

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    Erster Wechsel der Partie. Der gelb-vorbelastete Emanuel Taffertshofer macht Platz für Korbinian Vollmann. Der neue Mann ist tendenziell etwas offensiver einzuschätzen.

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    Union beginnt so langsam sich in der gegnerischen Hälfte festzusetzen. Aber erst mal landet ein Freistoß von Trimmel in den Armen von Schuhen.

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    Und das rächt sich. Die Sandhäuser Ecke ist mal wieder ziemlich ungefährlich, Union kontert. Dennis Diekmeier rennt Reichel in die Hacken und sieht dafür Gelb.

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    Puh, Wooten bekommt auf links den Ball, Trimmel spielt ihn leicht. Statt der Flanke wählt Wooten, den Ball zur Ecke ins Aus kullern zu lassen.

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    Den Schwung aus der Schlussphase der ersten Hälfte haben die Mannschaften offenbar in der Kabine gelassen.

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    Freistoß Sandhausen aus dem rechten Halbfeld, Paqaradas Hereingabe kommt viel zu früh runter und Union klärt.

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    Der Freistoß wird nicht gefährlich.

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    Prömel läuft auf links, Paqarada schubst ihn auf Knipping. Das gibt Freistoß.

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    Wooten fällt rechts am Strafraum und fordert Freistoß, vielleicht sogar Elfmeter. Aber mal ehrlich: Da war kein Kontakt mit Reichel. Und wenn, dann wirft sich Wooten in den Berliner.

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    Hui, da ist doch direkt Sandhausen auf dem Gaspedal. Friedrich spielt den Ball nicht mit dem Kopf auf Gikiewicz zurück, obwohl der Keeper genau das fordert. Glück für Union, dass der Torhüter vor Schleusener am Ball ist.

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    Keine Wechsel zur Halbzeit. Urs Fischer und Uwe Koschinat vertrauen weiterhin ihrer Startelf.

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    Es geht weiter in Berlin.

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    Eine Nachricht abseits des Feldes: Christopher Trimmel hat seinen Vertrag an der Alten Försterei um zwei Jahre verlängert.

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    Aber wenn sich das Geschehen auf dem Platz nicht um 180 Grad dreht, dann dürfte einem Berliner Heimsieg, und damit Platz drei, nichts im Wege stehen. Uwe Koschinat muss seine Männer aufwecken, sonst droht Sandhausen nach diesem Spieltag ein direkter Abstiegsplatz.

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    Und dann ist Halbzeit, Union führt mit 1:0.

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    Zwei Minuten gibt es zusätzlich.

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    Union lässt die nächste dicke Chance liegen. Trimmel flankt von der rechten Strafraumecke, am zweiten Pfosten hebt Andersson den Fuß rein und verpasst hauchzart. Der Treffer hätte allerdings nicht zählen dürfen, Andersson stand leicht im Abseits. Die Fahne ist aber nicht hoch gegangen und Videobeweis gibt es in Liga zwei bekanntlich nicht.

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    In der Blitztabelle steht Sandhausen aktuell übrigens auf einem direkten Abstiegsplatz. Duisburg würde durch das aktuelle 0:0 in Fürth vorbeiziehen.

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    Schleusener nimmt Friedrich auf den Rücken und hält sich selbigen. Stieler lässt einfach weiterlaufen.

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    Sandhausen läuft an. Wootens Schuss wird geblockt, hoch fliegt der Ball nach rechts zu Dennis Diekmeier. Der Sandhäuser zieht direkt ab und zeigt, warum der den Bundesliga-Rekord für die meisten Spiele ohne eigenes Tor hält. Kurz vor der linken Eckfahne fliegt der Ball ins Seitenaus.

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    Ziemlich ungestüm grätscht Felix Kroos in den Zweikampf mit Knipping. Die Gelbe hat er sich wahrlich verdient.

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    Die Alte Försterei fordert Elfmeter! Mane nimmt auf rechts Tempo auf und spielt in die Mitte. Dort lässt Rapp gut links in den Strafraum auf Reichel prallen. Der Außenverteidiger spielt den Ball mit voller Wucht in die Mitte und fällt im Zweikampf mit Verlaat. Aber da war nichts. Tobias Stieler entscheidet zurecht auf Weiterspielen.

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    Und tatsächlich: Noch in der ersten Halbzeit zählen wir einen richtigen Torabschluss der Sandhäuser. Paqarada schießt aus dem Rückraum über das Tor.

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    Das, liebe Berliner, muss das 2:0 sein! Mane dribbelt stark durchs Mittelfeld und steckt durch auf Andersson. Der Stürmer schickt Kroos auf links, Unions Nummer 23 am Strafraum flach in die Mitte. Dort steht Abdullahi völlig blank, hebt den Fuß rein und schießt aus 13 Metern einen Meter über  das Tor.

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    Paqarada flankt von links hoch über das Tor hinweg. Abstoß.

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    Sandhausen ist mittlerweile richtig im Spiel angekommen. Einen geordneten Spielaufbau der Gäste suchen wir aber vergebens. Wenn mal was geht, dann über einen weiten Ball auf links.

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    Union kontert über Mane, der nimmt Abdullahi mit. Diekmeier läuft den Union-Angreifer clever ab, Abdullahi wirft sich den Ex-Hamburger und bekommt dann ein paar nette Worte mit auf den Weg. Und natürlich gibt es Freistoß für Sandhausen.

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    Auch die zweite Sandhäuser Ecke verpufft.

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    Der Freistoß wird dieses Mal nicht gefährlich. Damit lautet die Bilanz: Vier Standards für Union, zweimal brannte es im Sandhäuser Strafraum, zweimal trafen die Eisernen. Gezählt hat aber bekanntlich nur ein Treffer.

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    Union schaltet nach der Sandhäuser-Ecke schnell um, kurz vor dem Strafraum schubst Emanuel Taffertshofer Abduallahi plump um. Erste Verwarnung der Partie.

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    Paqarada bring die Ecke von links, Verlaat köpft in Richtung Tor. Dann schnappt sich Gikiewicz den Ball.

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    Bahnt sich da was an? Erste Ecke für Sandhausen.

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    Erste strittige Situation. Es geht um einen Einwurf auf Höhe der Mittellinie. Reichel führt schnell aus, wird aber von Stieler zurückgepfiffen. Die Gäste dürfen werfen. Das ärgert Urs Fischer an der Seitenlinie.

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    Den Freistoß aus dem rechten Halbfeld bringt Paqarada in den Union-Strafraum. Die Berliner klären, Sandhausen bleibt dran. Aber gefährlich wird das nicht mehr.

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    Jetzt bleibt auch der erste Sandhäuser länger liegen. Hübner und Linsmayer rasseln ineinander. Freistoß Sandhausen. Side-Fact: Abdullahi hat seinen roten Turban mittlerweile weggeworfen.

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    Und der Freistoß ist richtig, richtig gefährlich. Wieder findet Trimmel den Kopf von Hübner, wieder pariert Schuhen stark. Aus einem Meter hat Prömel dann kein Problem den Ball über die Linie zu drücken. Allerdings stand er beim Kopfball von Hübner im Abseits.

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    Prömel wird im rechten Halbfeld gefoult. Freistoß Union aus rund 35 Metern.

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    Eine Situation, die den Auftritt der Gäste bislang ziemlich gut beschreibt: Linsmayer spielt im Mittelfeld völlig unbedrängt einen Pass in den Rücken von Paqarada. Einwurf Union.

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    So langsam scheint auch Sandhausen an der Alten Försterei angekommen zu sein. Eine halbhohe Flanke von Paqarada von links in die Arme von Gikiewicz ist die gefährlichste Situation der Gäste bislang.

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    Union will kontern, Verlaat ringt Andersson nieder. Dabei fällt der Union-Stürmer unglücklich auf die Schulter. Es scheint aber weiter zu gehen.

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    Abdullahi macht den Ball auf links gut fest, mit etwas Glück spielt er ihn in den Lauf von Reichel. Kurz vor der Grundlinie flankt der Außenverteidiger flach und scharf in die Mitte, Zhirov hält den Fuß rein und klärt.

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    Ein bisschen Ping-Pong im Mittelfeld, von Kopfball zu Kopfball fliegt der Ball hin und her. Letztlich klärt Verlaat ins Seitenaus.

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    Verlaat und Abdullahi behaken sich kurz vor dem Sandhäuser Strafraum. Tobias Stieler entscheidet auf Offensivfoul.

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    Sandhausen hat weiterhin so gut wie nichts vom Spiel, wenn es gefährlich wird, dann durch die Gastgeber. Entsprechend ist die Führung nur folgerichtig.

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    Und wieder die Eisernen. Prömel und Carlos Mane kombinieren sich auf rechts nach vorne, Prömels Flanke fliegt dann ins Toraus.

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    Die Gastgeber suchen direkt den zweiten Treffer. Abdullahi zündet auf links den Turbo, Zhirov blockt seine Hereingabe ab.

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    Tooooooor! UNION BERLIN - SV Sandhausen 1:0. Trimmel bringt die Ecke von links in den Strafraum. Zentral vor dem Tor kommt Hübner zum Kopfball, Schuhen wehrt ab. Der Ball fliegt rechts neben das Tor und Sebastian Andersson köpft aus spitzem Winkel zur Führung ein.

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    Zweite Ecke für Union. Andersson holt diese im Duell mit Verlaat heraus.

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    Das erste Mal zeigt sich Sandhausen in der Offensive. Wooten leistet sich an der rechten Seitenlinie ein Stürmerfoul gegen Hübner.

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    Die Berliner haben sich hier eine interessante Taktik ausgesucht: Den Ball in der eigenen Abwehr hin und her schieben, bis Sandhausen droht einzuschlaufen, und dann der lange Ball in die Spitze. Andersson gewinnt aber noch nicht die Kopfballduelle und so kann der SVS das recht simpel verteidigen.

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    Union hat in diesen ersten Minuten, wenn das Spiel nicht gerade unterbrochen ist, mehr von der Partie. Sandhausen scheint noch ein bisschen die richtige Herangehensweise zu suchen.

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    Und da ist Abdullahi auch schon. Der Turban ist übrigens rot. Passend zu den Trikotfarben der Berliner.

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    Es geht weiter, Union erst einmal nur mit zehn Mann.

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    Ja, das tat wirklich weh: Abdullahi ist mit dem Kopf an den Ellenbogen von Schuhen gelaufen. Mittlerweile steht er aber wieder. Mit Turban.

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    Prömel mit einem langen Ball in den Strafraum, Zhirov verlässt sich etwas zu sehr auf seinen Keeper Schuhen. Der schnappt sich den Ball und rauscht dann mit Abdullahi zusammen. Der Union-Angreifer bleibt liegen und muss behandelt werden.

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    Die anschließende Ecke fliegt von rechts in den Strafraum, Hübner leistet sich allerdings ein Offensivfoul. Folglich keine Gefahr für den Kasten von Schuhen.

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    Ken Reichel wirft von links weit ein, Andersson verlängert mit dem Kopf. Schuhen kommt an die Bogenlampe gerade so ran und lenkt sie über die Latte.

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    Und wieder segelt der Ball durch den Sandhäuser Strafraum. Dieses Mal aber links ins Seitenaus.

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    Das erste Mal kommt der Ball in den Strafraum. Einen Union-Flanke fängt Schuhen sicher aus der Luft.

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    Los geht es an der Alten Försterei. Die Hausherren eröffnen die Partie.

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    Denis Linsmayer gewinnt die Platzwahl für Sandhausen, also darf Union anstoßen.

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    Schiedsrichter ist heute der Bundesliga-erfahrene Tobias Stieler.

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    Bleibt der Blick aufs Hinspiel, das war weniger spektakulär: 0:0 hieß es am Hardtwald. Hoffen wir, dass an der Alten Försterei mehr Tore fallen.

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    Drei Wechsel beim SVS: Phillip Förster und Rurik Gislason dürfen wegen einer Gelbsperre nicht mitwirken, dafür aber Leart Paqarada und Aleksandr Zhirov. Außerem weicht Sören Dieckmann für Kapitän Denis Linsmayer.

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    Uwe Koschinat vertraut bei Sandhausen auf folgende Elf: Schuhen - Diekmeier, Verlaat, Knipping, Paqarada - Linsmayer, Karl, Zhirov - Taffertshofer - Wooten, Schleusener.

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    Das bedeutet vier Wechsel auf Seiten der Eisernen: Julian Ryerson und Marcel Hartel sitzen auf der Bank, Manuel Schmiedebach fehlt gelbgesperrt und Christopher Lenz steht nicht im Kader. Dafür beginnen Kapitän Christopher Trimmel, Ken Reichel, Nicolai Rapp und Suleiman Abdullahi.

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    Genug Vorgeplänkel, kommen wir zu den Aufstellungen. Union-Coach Urs Fischer schickt folgende elf Mann auf den Platz: Gikiewicz - Trimmel, Friedrich, Hübner, Reichel - Kroos, Rapp, Prömel - Abdullahi, Andersson, Carlos Mane.

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    Dementsprechend ist die Favoritenrolle vielleicht doch nicht ganz so klar verteilt, wie es zunächst den Anschein macht. Wobei auf Sandhausen natürlich eine schwere Aufgabe wartet. Mit 18 Gegentoren stellt Eisern Union die beste Defensive der Liga. Gleichzeitig erzielte der SVS selbst erst 22 Treffer.

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    Beim 3:0 gegen den VfL Bochum zeigte Sandhausen, warum sie ein durchaus unangenehmer Gegner sind. In der zweiten Hälfte legten Knipping und Wooten die Grundlage für den Sieg, Schleusener machte kurz vor Schluss den Sack zu.

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    Ganz anders natürlich die Grundstimmung in Sandhausen. Nach Jahren im gesicherten Tabellenmittelfeld geht es mal wieder gegen den Abstieg. Aber: Die Form ist sogar etwas besser als beim heutigen Gegner. Mit einem Sieg und einer Niederlage 2019 holte der SVS genausoviele Punkte wie Berlin, nur dass der Sieg am vergangenen Sonntag die Laune etwas hob.

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    Dabei haben die Berliner den bislang leichtesten Pflichtspielgegner im Jahr 2019 vor der Brust, hießen die Gegner bislang Köln (2:0) und St. Pauli (2:3). In den bisherigen beiden Spielen bewiesen die Eisernen, dass sie durchaus berechtigt um den Aufstieg mitspielen.

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    Favorit im heutigen Duell sind natürlich die Gastgeber. 34 Punkte sind mehr als doppelt so viele wie die Sandhäuser nach 20 Spieltagen gesammelt haben (16). Und die Eisernen wollen sich heute für die Niederlage am Montag rehabilitieren. 2:3 hieß es am Ende gegen St. Pauli, die Hamburger zogen an den Berlinern vorbei. Das kann sich, wie bereits erwähnt, heute wieder ändern.

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    Denn gestern gewann Köln mit 4:1 gegen St. Pauli. Dadurch hat Eisern Union die Chance, auf den Relegationsplatz zu springen. Die Sandhäuser wiederum wollen diesen verlassen, denn die Abstiegsrelegation ist wahrlich nicht das Ziel des SVS. Da Magdeburg erst morgen spielt, winkt zumindest zwischenzeitlich Platz 15.

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    Aufstiegsaspirant gegen Abstiegskandidtat, der Vierte empfängt den 16., oder kurz: Union Berlin gegen den SV Sandhausen. Am heutigen Spieltag haben beide Mannschaften die Chance, sich in ihrem jeweiligen Revier in Stellung zu bringen.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 21. Spieltages zwischen Union Berlin und dem SV Sandhausen.