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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Viktoria Köln - 1899 Hoffenheim. DFB-Pokal 1. Runde.

Viktoria Köln 2

  • S Handle ()
  • C Greger ()

1899 Hoffenheim 3

  • A Kramaric ( 11m, )
  • M Dabour ()

Live-Kommentar

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Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen schönen Abend. Seit 20:45 Uhr läuft im Übrigen noch die Partie zwischen Kaiserslautern und Mönchengladbach - vielleicht lesen Sie ja noch bei diesem packenden Traditionsduell mit. Bis dann! 

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Die TSG Hoffenheim steht somit in der zweiten Runde des DFB-Pokals und kämpft Ende Oktober um den Einzug in das Achtelfinale. Für beide Mannschaften geht es bereits am Wochenende wieder weiter: Während Köln am Samstag zum 3. Spieltag der dritten Liga in Verl gastiert, startet Hoffenheim am gleichen Tag mit einem Gastspiel in Augsburg in die neue Bundesliga-Saison.

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Am Ende werden mutige und leidenschaftliche Kölner für einen couragierten Auftritt nicht belohnt. Der Bundesligist hat sich gegen den Drittligisten schwer getan und benötigte eine Energieleistung, um das frühe Aus in der Verlängerung abzuwenden. Gleich zweimal kamen die Kölner zurück - einmal in der ersten Hälfte der regulären Spielzeit, einmal in der ersten Hälfte der Verlängerung. Beim dritten Treffer für die TSG blitzte dann die individuelle Klasse von Gacinovic und Kramaric auf, die am Ende wohl den Ausschlag zu Gunsten der Gäste gegeben hat. Die Viktoria verlässt den Sportpark Höhenberg erhobenen Hauptes und kann aus dieser Leistung Mut für den weiteren Verlauf der Drittliga-Saison ziehen. 

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Mehr braucht es aber auch gar nicht - Schluss! 

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Nach einem Fehlpass in der Hintermannschaft der Kölner scheitert Gacinovic aus spitzem Winkel auf Höhe der rechten Grundlinie nochmal an Nicolas - der nachfolgende Eckball bringt zumindest wertvolle Zeit, mehr aber auch nicht. 

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Referee Bokop lässt nochmal zwei Minuten nachspielen - zwei Minuten Hoffnung für die Viktoria. 

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Wirklich gefährlich kommen die Rheinländer aber nicht mehr in das letzte Drittel - jetzt muss es die Brechstange richten! 

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Die Kölner werfen jetzt nochmal alles nach vorne, etwas anderes bleibt schließlich auch nicht übrig. May flankt auf Höhe der linken Sechzehnerkante flach nach innen, wo Thiele den Fuß reinhält, das Gehäuse von Pentke aber doch deutlich verfehlt. 

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Bei Raum ist die Luft raus, wen wundert das auch nach einer U21-Europameisterschaft und den Olympischen Spielen. Marco John wirkt für die letzten Minuten mit. 

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Vielleicht geht ja wieder etwas nach einem Eckball? Und tatsächlich hat die Hintermannschaft mit der Hereingabe von der linken Seite so ihre Probleme. Die Kugel rutscht an den zweiten Pfosten durch, wo Greger nochmal in den Rückraum ablegt. Der Schuss von Klefisch wird dann aber geblockt - Hoffenheim kann klären! 

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Den erneuten Rückschlag müssen die Kölner nun scheinbar erstmal verdauen, auch die 3.000 Zuschauer im Rheinland sind plötzlich ganz still. Aber wer weiß - zweimal kamen die Höhenberger in dieser Partie schließlich schon zurück. 

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Jetzt kommt der Altmeister bei den Rheinländern: Sontheimer verlässt das Feld für Bunjaku. 

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Tooor! Viktoria Köln - TSG HOFFENHEIM 2:3. Die kalte Dusche für den Außenseiter! Gacinovic dribbelt sich halblinks auf Höhe des Sechzehners stark frei und steckt dann in die linke Strafraumhälfte auf Kramaric durch. Der Kroate macht einen Schlenker um Rossmann und setzt die Kugel anschließend auf Höhe des linken Fünferecks herrlich mit der Innenseite ins lange Eck. Ein Tor der Kategorie "individuelle Klasse". 

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Vorlage Mijat Gaćinović

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Zum letzten Mal werden die Seiten am heutigen Abend gewechselt - die zweite Hälfte der Verlängerung läuft! 

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Hier ist heute wirklich alles drin! Erst geht die TSG in der Verlängerung verdient in Führung, dann kontern die Hausherren nach einem Standard und kommen auch zum zweiten Mal an diesem Abend zurück. Eine Sensation liegt in der Luft! 

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Pause in der Verlängerung! 

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Bei den Gästen wird Bruun Larsen durch Gacinovic ersetzt. 

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Die Beine werden schwerer, beide Trainer wechseln: Bei der Viktoria kommt May für Heister. 

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Die TSG sucht die prompte Antwort! Raum zieht aus 18 Metern halblinker Position gefährlich ab - Nicolas spielt heute ohnehin groß auf und lenkt den Aufsetzer im unteren rechten Eck zur Seite weg. 

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Tooor! VIKTORIA KÖLN - TSG Hoffenheim 2:2. Einen geschenkten Eckball der Hoffenheimer nutzt die Viktoria zum erneuten Ausgleich - was für eine Moral der Rheinländer! Handles Eckstoß von der linken Seite landet bei Greger, der sich viel zu einfach von Baumgartner löst und anschließend aus rund sieben Metern zentraler Position ins rechte Eck einköpft! 

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Vorlage Simon Handle

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Dabour tanzt nach Zuspiel von Baumgartner Buballa rechts im Strafraum stark aus und zieht dann wuchtig, wenn auch etwas zu zentral, aus rund 14 Metern halbrechter Position ab. Nicolas reißt die Arme hoch und klärt zur Ecke, die aber nichts einbringt. 

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Derweil muss Vogt an der Seitenlinie behandelt werden. Für den 29-jährigen Routinier geht es dann aber zunächst weiter - ohnehin sind die Sinsheimer in der Innenverteidigung zurzeit dünn besetzt. 

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Was geht jetzt noch für die Viktoria? Die Kondition dürfte eigentlich nicht zum Problem werden - schließlich befinden sich die Höhenbeger seit zwei Wochen bereits im Spielbetrieb in der 3. Liga. 

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Tooor! Viktoria Köln - TSG HOFFENHEIM 1:2. Erst scheitert Dabour aus spitzem Winkel noch an Nicolas, kurz darauf macht es der Israeli dann besser! Baumgartner entledigt sich Gegenspieler Handle rechts im Strafraum viel zu einfach und flankt anschließend kurz vor der Grundlinie an den zweiten Pfosten. Die Hereingabe nimmt Dabour aus rund sieben Metern direkt und setzt den Ball per Aufsetzer direkt neben den linken Pfosten. Heister sieht dabei nicht gut aus - da kam der Stürmer viel zu frei zum Abschluss. 

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Die TSG Hoffenheim ist neben Chemnitz eines von nur zwei Teams, das in den vergangenen beiden Pokalsaisons in der 1. Runde jeweils ins Elfmeterschießen musste. Sind heute womöglich aller guten Dinge drei? 

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Zugabe in Köln! Die erste Hälfte der Verlängerung läuft! 

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Zum Ende der regulären Spielzeit wurde die Viktoria sogar nochmal aktiver und hätte durch Rossmann fast noch den Lucky Punch erzielt. Insgesamt waren die Sinsheimer im zweiten Durchgang aber doch dominanter und hätten allein durch Baumgartner zweimal in Führung gehen können, wenn nicht sogar müssen. Die Kölner halten aber gut dagegen und können hier nach wie vor auf die Sensation hoffen! 

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Es geht in die Verlängerung! 

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Fast! Bei der Ecke von der linken Seite kommt Rossmann von hinten angerauscht und anschließend auf Höhe des Fünfers auch völlig unbedrängt zum Kopfball, weil auch Pentke daneben greift. Mit seinem wuchtigen Versuch verfehlt der Innenverteidiger den linken Pfosten knapp - das wäre es gewesen!

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Vier Minuten gibt es obendrauf! Just in diesem Moment wird ein Schuss von Philipp links im Strafraum nochmal zur Ecke abgeblockt - das wäre doch die Story schlechthin! 

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In der Olympischen Disziplin "Gehen" hätte Jeremias Lorch wohl ohnehin nicht in den Kampf um die Medaillen eingegriffen, dann doch lieber DFB-Pokal! Ganz langsam verlässt der Kölner das Feld und macht Platz für Hemcke. 

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Die Olympischen Spiele sind vorbei - die Kölner schwimmen jetzt aber ein wenig im eigenen Strafraum. Erst kriegen die Rheinländer den Ball nicht entscheidend geklärt, dann müssen sie gleich zweimal einen Abschluss der Sinsheimer in höchster Not blocken - nochmal gut gegangen. 

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Viktoria Köln schaffte es im Übrigen nur in einer von vier Erstrundenpartien im DFB-Pokal die nächste Runde zu erreichen - 2015 nach einem 2:1 gegen den damaligen Zweitligisten Union Berlin.

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Fragen über Fragen, deren Antwort sich die Hoffenheimer in den letzten fünf Minuten ersparen wollen - aber nicht mit einer weiten Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld, die deutlich zu lang gerät. 

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Der Druck der Gäste nimmt jetzt wieder zu! Kurz vor Ende will man sich den möglichen Umweg über die Verlängerung ersparen. Und wer weiß überhaupt, ob das letztendlich auch nur ein Umweg wäre? Vielleicht führt der Weg der Sinsheimer hier auch schon wieder ins Pokal-Aus?

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Das muss die Führung für Hoffenheim sein! Aus der eigenen Hälfte spielt Kramaric einen herrlichen Ball zwischen die Abwehrkette der Kölner und damit direkt in den Lauf von Baumgartner, der die Kugel kurz vor dem Sechzehner annimmt und anschließend zum wiederholten Male frei vor Nicolas auftaucht. Doch auch diesmal versagen dem Österreicher die Nerven - aus zwölf Metern schiebt der 22-Jährige die Kugel neben den rechten Pfosten!

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14:4 Torschüsse zu Gunsten der Sinsheimer lesen sich im Übrigen deutlich klarer, als es letztendlich ist. Ja - die Viktoria wartet im zweiten Durchgang weiterhin auf den ersten nennenswerten Abschluss, aber...! Bei den Gegenstößen der Rheinländer muss in der Theorie nur einmal die Kugel im entscheidenden Moment durchkommen, um hier an der Sensation zu schnuppern. 

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Vielleicht keine allzu verkehrte Idee von Hoeneß, der mit Dabour jetzt einen weiteren Mittelstürmer in die Partie bringt - Geiger hat Feierabend. 

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Zeitgleich bleibt die Viktoria mit ihren Gegenstößen gefährlich! Sontheimer steckt rund 25 Meter vor dem Tor in zentraler Position dann aber einen Tick zu spät auf Handle durch - Abseits! 

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Also wenn es mal so etwas wie eine Drangphase der TSG im zweiten Durchgang gab, dann ist davon mittlerweile nichts mehr zu sehen. Das Geschehen spielt sich in dieser Phase weitestgehend zwischen den Strafräumen ab - gut für die Viktoria, schlecht für die TSG. 

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Jetzt öffnet auch noch der Himmel seine Pforten. Ein Wetter, das doch eigentlich wie gemacht für eine Pokal-Sensation zu sein scheint. 

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Im Spiel der Sinsheimer fehlt es schlichtweg an Überraschungsmomenten. Die Viktoria hingegen beteiligt sich weiterhin sehr aktiv am Spielgeschehen und lässt auf eine durchaus spannende Schlussphase hoffen. 

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Rund 25 Minuten bleiben der TSG noch. Mit der SpVgg Fürth und Eintracht Frankfurt mussten bislang nur zwei Bundesligisten die Segel in der 1. Runde streichen - abzuwarten bleibt zudem, welche Konsequenzen der Wechsel-Fauxpas auf Seiten der Wolfsburger noch haben wird. Mit 1860 München, Osnabrück und Mannheim stehen bereits drei Drittligisten in Runde zwei.

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Gegen aufgerückte Kölner geht es jetzt mal schnell bei der TSG! Rudy wird im zentralen Halbfeld angespielt und hat anschließend viel zu viel Platz. Der 31-Jährige legt rechts auf den mitgelaufenen Baumgartner raus, der im Sechzehner aus rund zwölf Metern völlig frei vor Nicolas am Keeper der Hausherren scheitert!

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Aktivposten Rutter - nicht immer glücklich - macht zudem Platz für Rudy. 

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Auch die Sinsheimer wechseln jetzt doppelt: Posch ersetzt Bogarde. 

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Akpoguma stößt im Halbfeld Philipp um und will den Ball anschließend nicht freigeben - so ganz genau weiß man jetzt aber nicht, wofür Bokop hier jetzt Gelb zückt. 

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Kramaric! Eine ähnliche Szene gab es in der zweiten Halbzeit so schon mal: Diesmal löffelt Baumgartner eine Flanke von halblinks auf Höhe des Sechzehners in die Box, wo Kramaric wieder frei zum Kopfball kommt. Auch diesmal fehlt dem Kroaten aus rund zwölf Metern die Präzision - links vorbei! 

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Eigentlich ein ungeliebtes Mittel bei der Viktoria, diesmal aber fast zielführend: Die Rheinländer suchen den eingewechselten Thiele mit einem ganz langen Zuspiel in der Spitze. Pentke hat jedoch gut aufgepasst, kommt weit aus seinem Kasten und klärt vor dem Sechzehner mit dem Fuß - ja, auch das kann der 36-jährige Torhüter, der heute Abend seine Hände noch nicht so oft benötigt hat. 

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Und weil es ein Doppelwechsel ist, gibt es auch Nummer zwei gleich hinterher: Der erst 17-jährige Amyn wird nach einem frechen Auftritt durch Philipp ersetzt. 

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Heute zählen wir ganz genau mit - Wechsel Nummer eins auf Seiten der Kölner: Im Sturmzentrum wird Möller positionsgetreu druch Thiele ersetzt. 

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Hoffenheim läuft die Kölner jetzt schon ziemlich hoch an. Die Rheinländer scheinen mit dem Gegenpressing nun ein wenig Probleme zu bekommen und müssen dem Bundesligisten das Spiel überlassen. 

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Ansonsten macht die TSG den etwas dominanteren Eindruck in den ersten Minuten der zweiten Hälfte, was sich auch in rund 70 Prozent Ballbesitz widerspiegelt. Trotzdem spielen die Hausherren weiterhin munter mit und machen immer wieder mit schnellen Vorstößen auf sich aufmerksam - auch wenn bislang die nötige Präzision fehlt. 

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Rutter setzt sich auf Höhe des linken Sechzehnereck gut durch und flankt anschließend genau an den Elfmeterpunkt, wo Kramaric völlig unbedeckt zum Kopfball ansetzen kann. Der Kroate kann dem Leder aber nicht die entsprechende Richtung geben und köpft knapp drüber. 

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Was macht eigentlich David Raum bislang? Der muss seine Rolle in Hoffenheim scheinbar etwas defensiver interpretieren und ist entsprechend gar nicht mal so aufällig, wie man es sonst gewohnt war. Im Unterhaus bereitete Raum schließlich in der abgelaufenen Saison starke 15 Treffer vor und hatte damit entscheidenden Anteil am Aufstieg der Fürther. Umso bitterer für die Mittelfranken vom Ronhof, dass man das Eigengewächs ablösefrei nach Hoffenheim ziehen lassen musste.

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Personelle Wechsel gab es in der Halbzeit im Übrigen nicht. Nach dem Wechsel-Fauxpas der Wolfsburger scheinen die Trainer wohl etwas vorsichtiger zu agieren und werden heute bei der Anzahl der Aus- und Einwechslungen mit Sicherheit ganz genau mitzählen. 

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Den fälligen Freistoß setzt Klefisch dann aber halbhoch in die Mauer der TSG - da war mehr drin! 

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Auf Höhe der Strafraumgrenze der Sinsheimer stoßen Lorch und Stiller unglücklich mit den Köpfen zusammen. Für beide wird es wohl gleich wieder weitergehen - Bokop entscheidet in dieser Aktion auf Foul von Stiller und beschert den Hausherren damit eine tolle Freistoßmöglichkeit aus 17 Metern halbrechter Position. 

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Rein in den zweiten Durchgang - die Rheinländer stoßen an!

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Und dann ist Halbzeit! Beim Stand von 1:1 geht es in die Kabinen! 

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Das hätte sich Amyn nun wirklich sparen können. Auf Höhe der Mittellinie wollen sich die Gäste den Ball zum Freistoß hinlegen - Amyn glaubt aber, diesen nochmal wegspitzeln zu müssen - Gelb! 

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Hui! Bruun Larsen tankt sich links im Strafraum stark durch und hat etwas Glück, dass seine halbhohe Flanke an den zweiten Pfosten durchkommt. Dort steht auch Rutter völlig frei, der bei seiner versuchten Direktabnahme aus rund acht Metern ein Luftloch schlägt - der war zwar nicht einfach zu nehmen, dennoch großes Glück für die Viktoria! 

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Die Partie gönnt sich kaum eine Erholungsphase! Die TSG ist agiert im Offensivspiel nun deutlich aktiver, gleichzeitig lauert die Viktoria auf schnelle Vorstöße und stellt sich hier nicht hinten rein. 

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Die TSG Hoffenheim trifft im DFB-Pokal insgesamt zum sechsten Mal auf einen Drittligisten. In den fünf bisherigen Duellen setzten sich die Sinsheimer immer durch und erzielten dabei im Schnitt 3.2 Tore pro Spiel.

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Die postwendende Antwort der Gäste? Nicht ganz! Den fälligen Freistoß aus rund 20 Metern halblinker Position setzt Kramaric knapp drüber! Ohnehin lässt Referee Bokop bislang eine klare Linie vermissen. 

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Kurz vor dem Strafraum gibt Bokop einen fragwürdigen Freistoß für die TSG, woraufhin Greger den Referee minimal anzurempeln scheint. Bokop scheint das gar nicht zu gefallen und zückt Gelb. 

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Tooor! VIKTORIA KÖLN - TSG Hoffenheim 1:1. Und dann schlägt die Viktoria plötzlich eiskalt zu! Nach einem Ballverlust der Gäste auf Höhe der Mittellinie geht es ganz schnell bei den Höhenbergern. Über mehrere Stationen und ein geradlinigies Kurzpassspiel kombinieren sich die Hausherren stark durch das letzte Drittel - in letzter Instanz legt Greger vor dem Sechzehner halblinks in den Strafraum auf Handle raus, der die Kugel aus rund 13 Metern direkt neben den rechten Pfosten schlenzt - tolles Tor!

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Die Entlastungsangriffe der Viktoria werden nun seltener. Stattdessen kombinieren sich die Sinsheimer von der linken Seite stark in den Sechzehner - Baumgartners anschließender Versuch wird abgeblockt. 

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Auch Buballa sieht dafür Gelb - die hätte es aber nicht zwingend benötigt. 

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Es wird hitzig! In einer etwas unübersichtlichen Situation geraten Baumgarner und Buballa aneinander. Buballa will einen Einwurf schnell ausführen, Baumgartner hindert ihn daran - dann verliert Baumgartner ein klein wenig die Kontrolle und sieht Gelb. 

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Die TSG Hoffenheim konnte sich in jeder der letzten fünf Erstrundenpartien im DFB-Pokal durchsetzen - gegen Viktoria Köln könnte dies den Hoffenheimern erstmals in sechs Pokalsaisons in Folge gelingen.

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Tooor! Viktoria Köln - TSG HOFFENHEIM 0:1. Natürlich nimmt sich Kramaric der Sache persönlich an und bleibt dabei ganz cool. Der Kroate verzögert leicht und trifft dann links unten - den Braten hat Nicolas nicht gerochen. 

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Elfmeter für Hoffenheim! Bruun Larsen geht links im Strafraum nach einem Zweikampf mit Greger zu Fall - eigentlich zu wenig, oder? Nein! In der Wiederholung wird nämlich deutlich, dass Greger dem Dänen auf den Fuß tritt - richtige Entscheidung.

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Stiller kommt im Halbfeld gegen Sontheimer einen Schritt zu spät und tritt dem Ex-Würzburger dabei voll auf den Fuß - Gelb! 

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Jetzt hat die Viktoria großes Glück! Einen Freistoß aus rund 25 Metern halbrechter Position zieht Kramaric mit ganz viel Effet an den Fünfer, wo Rutter eingelaufen und schließlich auch völlig unbedrängt zum Kopfball kommt. Der 19-Jährige erwischt die Kugel aber nicht richtig und köpft blank vor Nicolas am linken Pfosten vorbei. 

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Die TSG nähert sich an! Eine Flanke von Raum links im Strafraum rutscht auf Rutter durch, dessen flacher Schuss aus rund 13 Metern halbrechter Position im letzten Moment noch abgeblockt wird - die nachfolgende Ecke bringt nichts ein. 

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Hoffenheims Angreifer Andrej Kramaric erzielte in der vergangenen Pokalsaison drei der vier Hoffenheimer Tore und traf zudem in beiden Elfmeterschießen für die TSG. Mit seinen 20 Bundesliga-Treffern in der vergangenen Spielzeit ist Kramaric zudem Hoffenheims Rekordtorschütze innerhalb einer Bundesliga-Saison. Eine Art Lebensversicherung! 

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Gute Chance für die TSG! Die Viktoria kriegt einen Eckball von der linken Seite einfach nicht geklärt. Im Sechzehner wird die Kugel nochmal auf Kramaric abgelegt, dessen Schuss aus zentraler Position entscheidend abgefälscht und damit ungewollt zur Vorlage für den aufgerückten Akpoguma wird. Am zweiten Pfosten ist der Winkel für den Innenverteidiger aus kurzer Distanz dann aber doch etwas zu spitz - Außennetz! 

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Der erste Abschluss für die Viktoria, wobei dieser mit Sicherheit nicht unter die Kategorie "Highlight" fällt. Die TSG offenbart im Mittelfeld aber durchaus Lücken, die Klefisch in dieser Situation zu nutzen weiß - zumindest versucht er es. Sein Schuss aus der zweiten Reihe ist jedoch dem Seitenaus näher als dem Gehäuse von Pentke. 

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Heister wird im rechten Halbfeld nicht entscheidend angegangen und nutzt den Raum für eine weite Flanke in die Box. In der Mitte verpasst aber zunächst Amyn, dann auch Handle am zweiten Pfosten. Nichtsdestotrotz bleiben die Höhenberger mutig und halten die Anfangsphase gegen den favorisierten Bundesligisten völlig ausgeglichen. 

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Kleine Unsicherheit bei Pentke: Handle flankt von der linken Seite weit und hoch in den Sechzehner der Sinsheimer, wo Pentke etwas unorthodox vor Nikolaj Möller mit beiden Händen klärt. Den kann man theoretisch auch fangen, aber gut - Möller ist auch nicht gerade der kleinste Gegenspieler mit 1.94 m. 

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Viktoria Köln und die TSG 1899 Hoffenheim treffen heute zum ersten Mal in einem Pflichtspiel im deutschen Profifußball aufeinander. Für die Viktoria ist es zudem die erste DFB-Pokal-Teilnahme seit dem Drittligaaufstieg 2019 - insgesamt die fünfte.

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Dann aber doch der erste gute Abschluss für den Bundesligisten: Kramaric wird links vor dem Sechzehner angespielt und sucht anschließend mit schnellen Schritten den Weg nach innen. Sein Versuch aus rund 17 Metern zentraler Position rauscht nur knapp am linken Pfosten vorbei - eine erste Annäherung an das Gehäuse von Moritz Nicolas!

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Nach knapp sieben gespielten Minuten kommt die Viktoria auf rund 60 Prozent Ballbesitz - ein Bild, das man bei einem solch klaren Rollenverhältnis im Pokal sonst nur selten zu sehen bekommt. Hoffenheim ist noch nicht in dieser Partie angekommen und kann sich bislang nicht in der Kölner Hälfte entfalten. 

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Ansonsten steht das Spiel von Olaf Janßen für viel Bewegung im Mittelfeld und vor allem Variabilität. Lange Bälle blind nach vorne zu schlagen gehört hingegen nicht in das Spielsystem der Höhenberger - es bleibt abzuwarten, inwieweit man diese Linie auch gegen einen Bundesligisten durchziehen kann. 

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In den ersten Momenten wird deutlich, dass die Viktoria den Worten von Olaf Janßen auch Taten folgen lässt. Nur hinterherlaufen ist nicht - die Gastgeber beginnen mutig und setzen sich in der Hälfte der Sinsheimer fest. 

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Los gehts, an der "falschen Seite" des Rheins rollt die Kugel! 

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Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Franz Bokop, der von Konrad Oldhafer und Timo Daniel unterstützt wird. 5.000 Zuschauer werden heute im Sportpark Höhneberg erwartet - in Kürze gehts los!

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Viktoria-Coach Janßen weiß die Rollenverhältnisse vor der Partie klar einzuschätzen, trotzdem wolle man der TSG auch spielerisch die Stirn bieten: "Da liegen zwei Klassen dazwischen. Das ist natürlich auch in der Qualität spürbar. Es wird für uns eine sehr große Herausforderung sein, nicht nur dem Ball hinterherzulaufen, sondern auch selbst zu versuchen, aktiv an diesem Spiel teilzunehmen - gegen den Ball, aber auch mit dem Ball."

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Für die neue Saison haben sich die Gäste nach einem enttäuschenden 11. Platz im Vorjahr in erster Linie mehr Konstanz vorgenommen - denn die fehlte der TSG in der letzten Spielzeit. Auf Lichtblicke, wie dem Sturm an die Tabellenspitze durch ein 4:1 gegen den FC Bayern am 2. Spieltag, folgte zu oft die prompte Rückkehr auf den Boden der Tatsachen.

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Doch auch die Pokalhistorie der Sinsheimer liest sich bislang eher bescheiden. Die TSG ist bislang nie über das Viertelfinale hinausgekommen - auch im letzten Jahr scheiterte man bereits in Runde zwei an der SpVgg Fürth. Nach einer ordentlichen Vorbereitung wird es für die Gäste um Trainer Sebastian Hoeneß entsprechend Zeit, "dass man da was ändert". 

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Für die diesjährige Ausgabe des DFB-Pokals konnte sich die Viktoria durch den Gewinn des mittelrheinischen Landespokals qualifizieren. Im Finale setzte sich der Drittligisten 2:0 gegen Alemannia Aachen durch und sicherte sich somit erstmals seit 2018/19 die Teilnahme an der ersten Runde. Vor drei Jahren endete die Reise in jener ersten Runde, als man RB Leipzig 1:3 unterlag.

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Entsprechend groß fiel der nächste Umbruch im Lager der Rechtsrheinischen aus. Trainer Olaf Janßen, der erst Anfang Februar 2021 das Traineramt übernahm, durfte zwar weitermachen. Von 14 Spielern trennten die Höhenberger sich allerdings - darunter auch Leistungsträger wie Lucas Cueto oder Urgestein Mike Wunderlich. Auf der anderen Seite zählen Patrick Sontheimer und Daniel Buballa zu den vielversprechendsten der bisherigen elf Neuzugänge.

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Viktoria Köln hat seit 2010 einige Umstrukturierungen durchgemacht und sich 2019 mit dem Aufstieg in die 3. Liga belohnt, in der sich die Domstädter seitdem halten. In der abgelaufenen Saison landete Viktoria auf Platz 12, was zu wenig war mit Blick darauf, dass man nach ambitionierten Neuverpflichtungen oben mitspielen wollte.

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Mit Spannung wird dagegen der erste Auftritt von Ex-Fürther und U21-Europameister David Raum erwartet, der heute sein Pflichtspiel-Debüt für Hoffenheim als Linksverteidiger feiert. Mit Angelo Stiller steht auch der zweite Neuzugang direkt in der Startelf.

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Deutlich länger hingegen liest sich die Ausfallliste bei der TSG: Die verletzten Hübner, Bicakcic, Nordtveit und Adamyan fehlen ebenso wie die angeschlagenen Baumann, Grillitsch und Kaderabek. Der an COVID-19 erkrankte Bebou befindet sich in Quarantäne, Robert Skov ist nach der EM erst vergangene Woche wieder ins Training eingestiegen.

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Kölns Trainer Olaf Janßen muss gegen den Bundesligisten auf seine Langzeitverletzten Dario de Vita (Reha nach Kreuzbandriss), Patrick Koronkiewicz (Adduktorenabriss) und Sebastian Mielitz (Syndesmoseriss) verzichten. Im Spiel des Jahres fällt zudem Mittelfeldspieler Moritz Fritz aufgrund muskulärer Probleme aus. Besonders im Fokus steht heute natürlich Marcel Risse, der in seiner Vita 176 Einsätze in der Bundesliga vorweisen kann.

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Die TSG startet die neue Pflichtspielsaison mit dem DFB-Pokalspiel gegen Viktoria Köln, die sich derweil schon im laufenden Ligabetrieb befindet. Nach zwei Spieltagen gab es für die Kölner in der dritten Liga eine Niederlage und ein Unentschieden. Vor dem Pokalkracher gegen den Bundesligisten kamen die Höhenberger im eigenen Stadion zuletzt nicht über ein 1:1 gegen den FSV Zwickau hinaus.

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Bei den Gästen aus Hoffenheim schenkt Sebastian Hoeneß dieser Startelf das Vertrauen: Pentke - Bogarde, Vogt, Akpoguma, Raum - Baumgartner, Stiller - Geiger, Kramaric, Bruun Larsen, Rutter.

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Zu Beginn werfen wir einen Blick auf die jeweiligen Aufstellungen der beiden Mannschaften. Die Hausherren laufen mit folgender Formation auf: Nicolas - Heister, Rossmann, Greger, Buballa - Lorch, Klefisch - Handle, Sontheimer, Amyn - Moller.

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Herzlich willkommen zum Spiel der 1. Runde im DFB-Pokal zwischen Viktoria Köln und 1899 Hoffenheim.