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VfL Wolfsburg - Werder Bremen

Bundesliga

VfL Wolfsburg 2

  • W Weghorst 36'
  • W de Asevedo Furtado 73'

Werder Bremen 3

  • M Rashica 13' (11m), 83'
  • L Bittencourt 39'

Live-Kommentar

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Vielen Dank für Ihr Interesse an der Bundesliga. Bis demnächst.

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Für die Wölfe geht es am nächsten Samstag in Freiburg weiter. Ab 15:30 Uhr rollt der Ball. Bremen ist erneut am Sonntag um 18:00 Uhr im Einsatz. Gegen Paderborn können die Hanseaten an die heutige Leistung anknüpfen und den Trend bestätitgen.

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Werder klettert durch den Dreier auf den 12. Platz. Wolfsburg bleibt vorerst 9., könnte aber noch von der Eintracht überholt werden.

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Es war ein interessantes Spiel, in dem der VfL zweimal zurückkam, doch Bremen immer eine Antwort parat hatte. Am Ende bleibt es beim Auswärtssieg, der vielleicht etwas glücklich, aber keinesfalls unverdient ist.

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Und jetzt ist Schluss! Die Gäste jubeln.

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Auch Milos Veljkovic holt sich für ein Foul nochmal die Gelbe Karte ab.

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Wolfsburg wirft alles nach vorne. Die Zeit läuft den Niedersachsen aber davon ...

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Maximilian Arnold geht in der Luft mit dem Arm voran ins Duell mit Maximilian Eggestein.

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Wir sind in der Nachspielzeit. Es gibt nochmal vier Minuten obendrauf ...

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Die letzten Minuten laufen. Kann Wolfsburg noch ein drittes Mal ausgleichen, oder gehen die drei Punkte mit nach Bremen?

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Auch die Gäste bringen noch einen frischen Mann: Für den starken Leonardo Bittencourt kommt Michael Lang ins Spiel.

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Letzter Wechsel bei den Wölfen: Renato Steffen ersetzt Joao Victor.

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Toooooor! Wolfsburg - BREMEN 2:3. Es ist unglaublich, Bremen legt auch diesmal wieder nach! Erneut schaltet Werder nach Ballgewinn sehr schnell um und spielt einen feinen Konter. Maximilian Eggestein schickt Milot Rashica, der halblinks in den Strafraum eindringt und flach mit links ins lange Eck trifft.

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Milot Rashica muss hinten aushelfen und den schnellen William vom Ball trennen. Beim Versuch ihm das Spielgerät wegzugrätschen, trifft er aber nur den Gegenspieler. Gelb!

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Zehn Minuten sind noch zu spielen. Dieser eine Punkt, den die Mannschaften beim aktuellen Spielstand verbuchen würden, bringt niemanden weiter. Wolfsburg kann mit einem Sieg in die internationalen Ränge vorstoßen, Bremen sich etwas Abstand nach unten verschaffen.

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Nächster Wechsel bei Werder: Claudio Pizarro soll es richten. Yuya Osako verlässt das Spielfeld.

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Auch Bremen reagiert nun: Joshua Sargent kommt ins Spiel und ersetzt Philipp Bargfrede.

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Toooooor! WOLFSBURG - Bremen 2:2. Und jetzt fällt der Ausgleich und der wird auch zählen! Josuha Guilavogui setzt William halbrechts 20 Meter vor dem Tor in Szene. Der 24-jährige Brasilianer entscheidet sich für einen Abschluss und schlenzt die Kugel unhaltbar ins obere rechte Eck. Ein toller Treffer des Flügelspielers.

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Wolfsburg wechselt zum zweiten Mal: Mit Daniel Ginczek kommt ein weiterer Stürmer. Verteidiger Robin Knoche hat Feierabend.

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20 Minuten plus Nachspielzeit verbleiben dem VfL noch, um zumindest einen Zähler einzufahren. Der Druck der Wolfsburger wird nun zunehmend größer.

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Die nächste Gelbe Karte sieht Yuya Osako, der gegen Maximilian Arnold das taktische Foul zieht.

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Es wird nun etwas hitziger auf dem Platz. Lange Zeit sahen die Zuschauer ein sehr faires Spiel.

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Bremen bleibt in Führung, wirkt aber weiterhin sehr unsicher bei Standardsituationen. In der restlichen Spielzeit sollten die Hanseaten sich doppelt überlegen, ob sie zum Foul greifen, oder den Gegenspieler lieber einmal vorbeilaufen lassen. So clever die Hausherren bei Standards sind, so harmlos agieren sie aus dem Spiel heraus.

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Der Treffer wird zurückgenommen, da Jeffrey Bruma einen Tick zu früh gestartet ist und im Moment der Ballabgabe knapp im Abseits steht.

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Christian Groß holt sich für ein Foul gegen Joao Victor die erste Gelbe Karte ab.

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Erster Wechsel beim VfL: Für Admir Mehmedi kommt Josip Brekalo und wahrscheinlich auch mehr Tempo.

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Wolfsburg fehlen die spielerischen Momente. Die Gäste-Defensive liest Gedanken der Wölfe zu schnell und stellt alles zu, ohne dabei wirklich tief zu stehen.

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Das Spiel ist nach wie vor hart umkämpft, aber total fair. Dr. Rober Kampka kommt bisher ohne Karten aus und hat hier alles im Griff.

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Immer wieder sorgen die Hausherren mit Standards für Gefahr. Admir Mehmedi findet im Zentrum immer wieder die großen kopfballstarken Mitspieler. Werder hat deutliche Probleme in den Luftduellen.

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Die Zuschauer sorgen für eine gute Stimmung und machen sich in den Anfangsminuten lautstark bemerkbar.

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Wolfsburg ist nun bemüht die Kontrolle zu übernehmen. Der VfL muss sich im Offensivspiel definitiv steigern.

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Der erste Torschuss der zweiten Hölfte gehört den Gästen: Davy Klaassen versucht es aus der zweiten Reihe, setzt die Kugel aber links am Kasten vorbei.

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Der Ball rollt wieder. Unverändert starten die Mannschaften in den zweiten Abschnitt.

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Und jetzt ist Halbzeit in Wolfsburg!

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Wir sind bereits in der Nachspielzeit, die zwei Minuten betragen wird ...

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Die nächste Möglichkeit gehört wieder den Hausherren. Erneut werden die Wölfe per Ecke gefährlich. Diesmal kommt die Hereingabe von der linken Seite. Halblinks zehn Meter vor dem Tor setzt sich Jerome Roussillon durch und bringt den Ball gefährlich aufs kurze Eck. Jiri Pavlenka muss sich ganz lang machen, hebt aber rechtzeitig ab und wehrt den Ball noch auf der Linie ab.

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Was für eine Schlussphase dieser ersten Hälfte. Es darf in den letzten Minuten gerne so weitergehen ...

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Tooooor! Wolfsburg - BREMEN 1:2. Werder antwortet sofort und geht wieder in Führung! Zunächst muss man Schiedsrichter Dr. Robert Kampka loben, der ein Wolfsburger Foul nicht direkt abpfeift, sondern Vorteil laufen lässt. Ludwig Augustinsson hat dann links am Sechzehner das Auge für den von rechts ins Zentrum laufenden Leonardo Bittencourt, der Jerome Roussilllon abschüttelt und per Flugkopfball ins linke Eck trifft.

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Toooooor! WOLFSBURG - Bremen 1:1. Aus dem Nichts fällt jetzt der Ausgleich! John Brooks verlängert eine Ecke von der rechten Seite in Richtung Fünfmeterraum, wo Wout Weghorst zur Stelle ist und die Kugel an Jiri Pavlenka vorbei ins Tor spitzelt.

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Es gelingt Werder erstaunlich gut die Angriffsbemühungen der Wölfe bereits im Keim zu ersticken.

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Auch nach einer halben Stunde führen die Gäste durchaus verdient mit 1:0. Kann der VfL noch vor der Pause zurückkommen und gegen leidenschaftlich auftretene Bremer Torchancen kreieren?

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Nächste Chance für Werder: Nach einem Ballgewinn geht es blitzschnell nach vorne. Der Ball läuft schnell und direkt. Am Ende ist es Milot Rashica, der links im Strafraum den Abschluss sucht, die Kugel aber aus leicht spitzem Winkel nur ans Außennetz setzt.

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Der Ausgleich liegt hier nicht in der Luft. Etwas wahrscheinlicher ist in dieser Phase der zweite Treffer der Hanseaten. Es bleibt spannend in der Volkswagen Arena.

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Den Wölfen fehlt die Kreativität im vorderen Drittel. Die Räume müssten eigentlich da sein, da Werder sehr früh attackiert. Die Qualität der Hausherren liegt aber ganz klar in der Defensivarbeit. Die beste Abwehr der Liga (11 Gegentore) tut sich der Offensive regelmäßig schwer und bildet den zweitschlechtesten Angriff.

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Die Gäste wirken konsequenter in der Zweikampfführung und machen einen richtig guten Eindruck. Natürlich darf Werder mit der Kaderqualität nicht gegen den Abstieg spielen, sondern gehört in die obere Tabellenhälfte.

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Knapp 20 Minuten sind bereits gespielt. Noch immer ist das Spiel sehr ausgeglichen, wie auch das Ballbesitzverhältnis belegt: 48.8 Prozent für Wolfsburg, 51.2 Prozent für die Bremer. Auch was die Torchancen angeht, erleben die Zuschauer ein Duell auf Augenhöhe.

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Die Chance auf den Ausgleich: Wout Weghorst kann Christian Groß im Spielaufbau entscheidend stören und läuft auf den Strafraum zu. Im richtigen Moment legt er quer auf den mitlaufenden Joao Victor, der mit seinem Schuss aus 13 Metern halblinker Position am herausragend parierenden Jiri Pavlenka scheitert.

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Schon früh in dieser Partie müssen die Wölfe also einem Rückstand hinterherlaufen. Der Treffer wird den abstiegsgefährdeten Gästen sicherlich etwas Selbstvertrauen schenken.

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Toooooooor! Wolfsburg - BREMEN 0:1. Die Gäste gehen in Führung! Milot Rashica bleibt cool, schickt Koen Casteels in die linke Ecke, den Ball versenkt er aber flach im rechten Eck.

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Und jetzt ist die Entscheidung gefallen! Dr. Robert Kampka zeigt auf den Punkt.

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Nach einem Freistoß der Bremer kommt Yuya Osako im Strafraum zum Abschluss. Josuha Guilavogui blockt den Ball aber unfreiwillig mit der Hand, doch das Spiel läuft weiter.

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Eine gute Anfangsphase in Wolfsburg, wo weiterhin beide Mannschaften offensiv ausgerichtet sind. Es wird sicherlich zu weiteren Torchancen kommen. Die Chancen stehen gut, dass die Kugel im ersten Durchgang den Weg in eines der beiden Tore finden wird.

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Erste gute Möglichkeit für die Gastgeber: Joao Victor kommt nach einerWilliam-Flanke von der rechten Seite etwas überraschend zum Kopfball. Die Hereingabe ist eigentlich für Wout Weghorst vorgesehen, doch der Niederländer springt am Ball vorbei. Joao Victor trifft die Kugel anschließend unter Bedrängnis von Gebre Selassie nicht richtig, setzt sie aber trotzdem an die Latte.

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Beide Mannschaften scheinen gut ins Spiel zu finden und suchen den Weg nach vorne. Wir warten aber noch auf die erste Torchance.

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Jerome Roussillon erobert halblinks in der Bremer Hälfte den Ball und zieht unter Bedrängnis ins Zentrum. 20 Meter vor dem Tor sucht der Franzose seinen Stürmer Wout Weghorst, spielt die Kugel aber zu unsauber. Davy Klaassen fängt das Zuspiel ab und bereinigt.

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Und los geht's! Der Ball rollt.

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Dr. Robert Kampka wird das Spiel leiten. An den Seitenlinien sind die Kollegen Benedikt Kempkes und Frederick Assmuth unterwegs.

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Die Mannschaften sind bereits auf dem Rasen der Volkswaen Arena, wo sich rund 28.000 Zuschauer versammelt haben  ...

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Der letzte Sieg der Wölfe liegt allerdings schon eine Weile zurück: Am 21. November 2015 feierte Wolfsburg einen unglaublichen 6:0-Heimsieg gegen Werder. Max Kruse, damals noch im Trikot der Niedersachsen, erzielte damals zwei Treffer. Auch Josuha Guilavogui, Torschütze zum zwischenzeitlichen 4:0, war schon im Wolfsburger Trikot und steht auch heute in der Startelf.

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Die Bilanz der heutigen Kontrahenten ist sehr ausgeglichen. In 44 Duellen konnte Wolfsburg 17 Mal siegen, Bremen 18 Mal. Neunmal wurden die Punkte geteilt.

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Beide Mannschaften konnten in den letzten zehn Spielen nicht so erfolgreich punkten. Werder bringt es auf einen Sieg, fünf Remis und vier Niederlagen in den letzten zehn Pflichtspielen. Der VfL ging im gleichen Zeitraum zweimal als Sieger vom Platz, und spielte viermal remis und gab sich ebenfalls viermal geschlagen. Der Unterschied ist allerdings, dass die Wolfsburger Siege zuletzt am Stück eingefahren worden.

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Die Gäste aus Bremen haben da deutlich weniger Grund zur Freude! Als 15. müssen die Hanseaten unbedingt wieder dreifach punkten. Am besten wäre es, wenn sie heute in Wolfsburg damit anfangen. Aktuell ist Werder punktgleich mit der Hertha, die als 16. den Relegationsplatz belegt.

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Der VfL spielt eine sehr gute Saison und konnte unter der Woche mit dem wichtigen Dreier in der Europa League das Erreichen der nächsten Runde klarmachen. Auch in der Liga stehen die Wölfe mit 20 Punkten da. Mit einem weiteren Sieg würde Wolfsburg die Freiburger vom 6. Platz verdrängen.

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Werder Bremen: Pavlenka - Gebre Selassie, Vejkovic, Groß, Augustinsson - M. Eggestein, Bargfrede, Klaassen - Bittencourt, Osako, Rashica.

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VfL Wolfsburg: Casteels - Knoche, Bruma, Brooks - William, Guilavogui, Arnold, Roussillon - Mehmedi, Weghourst, Joao Victor.

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Werder-Coach Florian Kohlfeldt stellt das System um. Gegen Schalke (1:2) ließ er seine Jungs in einem 3-5-2 auflaufen, heute soll es im 4-3-3 erfolgreicher werden. Christian Groß ersetzt Sebastian Langkamp in der Innenverteidigung. Leonardo Bittencourt rückt auf den rechten Flügel. Nuri Sahin macht Platz und sitzt zunächst auf der Bank.

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Werfen wir zunächst einen Blick auf die Aufstellungen: Oliver Glasner nimmt im Vergleich zum Auswärtssieg bei Oleksandrija (0:1) einen Wechsel vor. Robin Knoche ersetzt Marcel Tisserand in der Dreier-Abwehr.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 13. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und Werder Bremen.