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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Wolfsburg - Hertha BSC. Bundesliga.

VfL Wolfsburg 2

  • L Klünter ( ET)
  • M Lacroix ()
  • M Pongracic (s/o )

Hertha BSC 0

    Live-Kommentar

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    Vielen Dank fürs Mitlesen bei uns heute Nachmittag. Auch vom Abendspiel zwischen Leipzig und Gladbach berichten wir ab 18:30 Uhr live. Wir freuen uns, wenn Sie dann wieder mit dabei sind. Bis bald - und noch ein schönes Wochenende. 

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    Für Wolfsburg steht eine Englische Woche an: Im Pokal geht es am Mittwoch zu RB Leipzig, in der Liga steht am kommenden Samstag die Partie in Sinsheim gegen Hoffenheim an. Die Herthaner sind dann gegen den FC Augsburg im heimischen Olympiastadion unter Zugzwang. Ein Sieg muss her, um die brisante Lage etwas zu beruhigen. Berlin gelangen nur drei Treffer in den letzten neun Spielen, womit nur zwei von 27 möglichen Punkten eingefahren wurden.

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    Wolfsburg verteidigt Platz 3 und macht nun Druck auf die aktuell nur zwei Punkte davor liegenden Leipziger. Hertha bleibt nach der 13. Saisonniederlage noch über dem Strich auf Rang 15. Mainz kann aber morgen mit einem Sieg gegen Augsburg vorbeiziehen an den Berlinern.

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    "Die Null steht" - Zum siebten Mal in Folge kassiert der VfL Wolfsburg in der Liga kein Gegentor. Die Gastgeber konnten sich einmal mehr auf seine Abwehr und Keeper Koen Casteels verlassen, der alles stark hielt, was es zu Halten gab. Das allerdings war gegen die offensivschwachen Herthaner auch nicht allzu viel. Den Berlinern fehlte heute aber auch das Quäntchen Glück, um beim VfL zu punkten. Ein Eigentor, ein nach Videobeweis nicht gegebener Elfer und ein Pfostenschuss sagen in dieser Hinsicht wohl fast alles. So kommt Wolfsburg zu einem verdienten Sieg, der aber mühevoller eingefahren wurde als zuvor gedacht.

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    Das Spiel ist vorbei. Der VfL Wolfsburg gewinnt gegen Hertha BSC mit 2:0 (1:0).

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    Wegen einer Unsportlichkeit sieht Bartosz Białek seine erste Gelbe Karte in dieser Saison. Er stellt sich bei einem Freistoß für die Herthaner vor den Ball.

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    Für Marin Pongracic gibt es einen völlig unnötigen, aber sehr berechtigten Platzverweis: Im Mittelfeld grätscht der schon verwarnte Innenverteidiger der Wolfsburger Piatek um und sieht von Schiri Dankert die Ampelkarte.

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    Mit Maximilian Arnold geht der Vorbereiter zum 2:0. Maximilian Philipp ist der letzte Einwechselspieler bei den Hausherren heute Nachmittag.

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    In der fünfminütigen Nachspielzeit gibt es weitere VfL-Wechsel: Für Xaver Schlager kommt noch Admir Mehmedi zu einem Kurzeinsatz.

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    Toooor! VFL WOLFSBURG - Hertha BSC 2:0. Ecke, Tor. Maximlian Arnold bringt den Ball von der linken Seite in den Bereich zwischen Elfmeterpunkt und Fünferlinie. Maxence Lacroix kommt aus dem Rückraum heran und köpft die Kugel wuchtig und unhaltbar für Jarstein links oben ins Eck. Es ist für den Abwehrspieler das erste Bundesligator in seiner Karriere.

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    Vorlage Maximilian Arnold

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    Mittelstädt klärt am eigenen Fünfer den Ball nach einer scharfen Hereingabe von links mit viel Risiko zur Ecke. Hinter ihm lauerte Gerhardt.

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    Jetzt sind seit längerer Zeit wieder einmal die Gastgeber im Angriff. Berlin stellt aber im eigenen Strafraum die Pass- und Schusswege zu.

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    Außerdem kommt Joao Victor für Renato Steffen zum Einsatz.

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    Wolfsburger Wechsel: Für den blass gebliebenen Stürmer Wout Weghorst betritt Bartosz Białek das Spielfeld.

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    Berlin drückt, Berlin macht. Aber Berlin schafft es nicht. Die VfL-Abwehr scheint heute mit allen Fußballmächten verbunden zu sein.

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    Berlin hat heute jede Menge Pech gepachtet: Von der rechten Seite trifft Piatek aus spitzem Winkel nur den Pfosten.

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    Handelfmeter für Berlin? Pongracic springt der Ball nach einem Piatek-Schuss vom eigenen Rücken an den Arm. Die Szene wird überprüft.

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    Casteels wehrt einen Cordoba-Schuss aus kurzer Distanz stark ab.

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    Die Partie ist extrem zerfahren. Berlin muss angreifen, tut sich aber gegen die zweitstärkste Defensive der Liga sehr schwer. Wolfsburg dagegen muss nicht - und tut das auch nicht. 

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    Jetzt beginnen auch die Niedersachsen mit ihren Wechseln: In der Abwehr macht nun Josuha Guilavogui für den bereits verwarnten Kevin Mbabu weiter.

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    Lukebakio schießt nach einem abgeblockten Freistoß aus der Strafraummitte freistehend und mit vollem Risiko hoch über das Tor. Aber zuvor stand Cordoba im Abseits ...

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    Und noch ein Tausch bei den abstiegsbedrohten Gästen: Für Vladimir Darida kommt Dodi Lukebakio neu rein.

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    Für Deyovaisio Zeefuik spielt bei Hertha BSC jetzt Luca Netz.

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    Wolfsburg kann noch fünfmal wechseln - die Zeit wird sich Coach Glasner nicht nehmen lassen ...

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    Eine Ecke für die Gäste - die vierte heute - übersteht der VfL ohne Schaden.

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    Gut 20 Minuten vor dem Ende müssen die Berliner gleich wohl oder übel ihre Defensive für mehr Power im Angriff wenn nicht aufgeben, dann doch etwas vernachlässigen. Wolfsburg wird sicherlich erst einmal nach vorne nicht wesentlich mehr riskieren, sondern auf Kontersituationen lauern. Wenn es bei dem 1:0 bliebe, wäre das die maximale Ausbeute an einem Nachmittag, an dem die "Wölfe" sicher nicht ihr spielerisches Maximum abrufen. 

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    Piatek ist es bei den Berlinern, der über rechts viel Tempo macht mit dem Ball am Fuß. Seine Hereingabe kommt durch bis an den Fünfer, wo dann Cordoba vor Mbabu an die Kugel kommt, sie aber deutlich am Kasten vorbeispitzelt aus sieben Metern.

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    Steffen treibt den Ball durchs Mittelfeld, aber er schafft es nicht, Weghorst in Position zu bringen.

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    Schiedsrichter Bastian Dankert zeigte ja in der Anfangsphase der zweiten Hälfte gleich zweimal Gelb. Jetzt muss er aber trotzdem immer wieder sehr genau hinschauen. Die Partie ist und bleibt intensiv.

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    Hertha schafft es in dieser Phase der Partie ganz gut, auch beim Ballbesitz mehr eigene Anteile zu halten. Die Dardai-Schützlinge betreiben dafür aber auch einen enormen läuferischen Aufwand. Mal sehen, ob er sich lohnt ...

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    In den Zweikämpfen im Mittelfeld schenken sich beide Teams weiter gar nichts.

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    Nach einem Freistoß von Arnold köpft Pongracic im Sechzehner am Tor der Gäste vorbei.

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    30 Minuten sind noch zu spielen. Hertha bemüht sich mit kraftraubendem Pressing weiter darum, in Strafraumnähe Bälle von den "Wölfen" zu erobern.

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    Nur noch mal zur Erinnerung: Den bislang letzten Gegentreffer in dieser Saison - es war 19. - kassierte Wolfsburg Mitte Januar. Sechs Ligaspiele in Folge - und auch im Pokal gegen Schalke - blieb man danach ohne Gegentor.

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    VfL-Keeper Koen Casteels wehrt im Fünfer mit einer starken Fußabwehr einen Kopfball von Zeefuik ab. Danach kommt der Ball noch einmal gefährlich in den Sttrafraum, aber Cordoba steht bei seinem Kopfballversuch im Abseits.

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    Ein langer Ball aus dem Mittelfeld gerät etwas zu lang. Wout Weghorst kommt zwar im Strafrazm zum Abschluss, bringt den Ball aus spitzem Winkel aber nicht aufs Tor. Der beste Schütze der Hausherren (14 Saisontore) steht in diesem Spiel bei gerade einmal 18 Ballaktionen.

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    In den ersten zehn Minuten nach Wiederbeginn ist in und an den beiden Strafräumen noch überhaupt nichts passiert.

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    Jetzt kommt Matteo Guendouzi für den Neuzugang der Herthaner auf den Platz.

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    Khedira verschwindet mit den Betreuern schon in die Kabine. Es geht nicht weiter für ihn.

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    Fußball gespielt wird im zweiten Abschnitt noch wenig. Im Moment wird Khedira in der Nähe des eigenen Strafraums behandelt.

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    Schlager und Mittelstädt geraten im Mittelfeld bei einem Zweikampf aneinander. Beide tun sich zwar weh, aber den Freistoß gibt es dann für die Berliner.

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    Auch wenn es VfL-Trainer Oliver Glasner nicht gefällt: Wolfsburgs Innenverteidiger Marin Pongracic wird nach einem Foul an Piatek ebenfalls von Schiri Dankert verwarnt. Für den Abwehrspieler ist es die erste Gelbe Karte seit dem Saisonbeginn. 

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    Wolfsburgs Kevin Mbabu sieht nach einem Foul an Mittelstädt die Gelbe Karte. Es ist seine zweite in dieser Saison.

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    Das Spiel geht weiter. Wolfsburg wechselt noch nicht.

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    Beim angeschlagenen Matheus Cunha geht es nicht weiter. Krzysztof Piatek ersetzt ihn.

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    Zweifacher Wechsel bei den Gästen: Für Nemanja Radonjic ist jetzt Jhon Cordoba nach überstandener Verletzung erstmals wieder dabei.

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    Und dann ist Pause. Der VfL Wolfsburg liegt gegen Hertha BSC mit 1:0 vorne.

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    Cunha ist jetzt wieder auf dem Feld. Ob er nach der Pause aber weitermachen kann, ist noch unklar.

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    Die einminütige Nachspielzeit ist gleich vorbei.

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    Den Freistoß aus dem rechten Halbfeld bringt Trainer-Sohn Dardai in den Sechzehner. Dort klären die Wolfsburger aber.

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    Währenddessen sieht Wolfsburgs Paulo Otavio für ein Foul kurz zuvor an Darida die Gelbe Karte. Es ist seine vierte Verwarnung in dieser Saison.

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    Das Spiel ist unterbrochen. Cunha muss behandelt werden.

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    Verrückte Statistik: Die bisher drei eigenen Abschlüsse verfehlten den Kasten - und trotzdem führen die Wolfsburger mit 1:0.

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    Ein Schuss von Arnold aus etwa 20 Metern fliegt am Hertha-Tor vorbei.

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    Knapp fünf Minuten vor der Pause versuchen sich die Berliner an einer Reaktion.

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    Für die defensivstarken "Wölfe" läuft nun - obwohl zuvor so wenig zusammenlief - doch alles in die richtige Richtung. Die Niedersachsen müssen kein Geduldspiel mehr rund um den Sechzehner der Berliner spielen, sondern können sich ganz aufs Kontern verlagern.

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    Toooor! VFL WOLFSBURG - Hertha BSC 1:0. Ohjee, das ist bitter für die Dardai-Elf. Bei einem endlich mal schnellen Angriff der Gastgeber über rechts bringt Ridle Baku den Ball flach in den Strafraum. Lukas Klünter will an der Fünfergrenze vor dem heranstürmenden Weghorst klären, dabei aber erwischt er die Kugel in Bedrängnis falsch. Sie fliegt unhaltbar für Keeper Jarstein ins eigene Tor. 

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    Wolfsburg nähert sich an, aber Otavio schießt knapp vorbei.

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    Bei der Ecke ist es wie zuvor schon: Berlins Hereingabe in den Strafraum wird sauber verteidigt.

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    Guter Angriff der Gäste über die linke Seite Cunha zieht tief in die Box, Lacroix berührt ihn am Fuß, aber der Berliner fällt nicht. Nach seinem Flachpass in die Mitte blockt Arnold den folgenden Schussversuch.

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    Beide Teams agieren im Pressing nahezu identisch. Und da beide Teams auch wenig Fehler machen, neutralisieren sie sich. 

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    Ridle kommt zentral an den Ball, bei seinem Schuss aus etwa 18 Metern rutscht ihm die Kugel aber über den rechten Spann. Jarstein muss bei diesem ersten Abschluss der Hausherren nicht eingreifen.

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    Die erste halbe Stunde ist rum. Wolfsburg muss mit mehr Tempo spielen, um die erste Pressinglinie zu überwinden und dann im Idealfall bei Angriffen Überzahl am gegnerischen Sechzehner zu haben.

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    An der Seitenlinie, auf den Bänken beider Teams, scheint mehr Hektik zu sein als auf dem Platz. Berlin spielt sehr konzentriert, Wolfsburg wird andererseits aber auch nicht ungeduldig.

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    Baku klärt zur Ecke, aber auch aus diesem Standard macht Berlin nichts.

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    Zwölf Positionen trennen beide Teams in der Tabelle - doch davon ist bisher wenig zu sehen. Hertha BSC schafft es mit intensivem Pressing und starker Arbeit in der Defensive, den VfL-Angriff um Weghorst nahezu lahm zu legen. Die Gastgeber haben bisher noch kein einziges Mal im oder am Strafraum der Berliner abgeschlossen. Wie schreibt man so schön: Da ist noch Luft nach oben beim Tabellendritten.

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    Pongracic muss an der Seitenlinie behandelt werden, nachdem ihn Zeefuik in einem Zweikampf unabsichtlich, aber wuchtig an der Brust erwischt. Dem Innenverteidiger des VfL bleibt offenbar kurz die Luft weg.

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    Bei einem Freistoß von der rechten Seite - nach Foul an Baku - steht Arnold im Strafraum im Abseits. Da kann sein Kopfball noch so knapp am Tor vorbeifliegen - ein Treffer hätte nicht gezählt.

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    Besonders offensivstark ist der VfL - verglichen mit den fünf anderen Teams in den Top 6 der Liga - nicht. Erst 35 Tore gelangen in 22 Partien. Dennoch hätte man heute mehr Kreativität im Angriffsspiel erwartet.

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    Arnold erwischt einen Pass von Schlager rechts im Strafraum nicht rechtzeitig. Der Ball rollt schon über die Torauslinie, bevor der formstarke "Sechser" des VfL ihn ins Zentrum schieben kann.

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    Die Gastgeber tun sich bisher sehr schwer gegen die extrem körperbetont und auch lauffreudig agierenden Berliner.

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    Auch Khedira bringt den Ball aus sicherer Entfernung Richtung VfL-Tor: Der Schuss mit rechts aus gut 20 Metern verfehlt das Gehäuse der "Wölfe" deutlich.

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    Wolfsburg kann auch seinen zweiten Eckstoß in diesem Spiel nicht dazu nutzen, um das Tor von Jarstein in Gefahr zu bringen.

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    Die erste Viertelstunde ist weitgehend unspektakulär über die Bühne gegangen.

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    Das Spiel ist bisher eher was für Defensiv-Freaks: Beide Teams pressen gegen den Aufbau des Gegners. Das verhindert schnelles Vorstoßen durchs Mittelfeld. Kein Wunder, dass bisher wenig Torraumszenen zu sehen sind.

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    Berlin schafft es aktuell gut, das Geschehen ins Mittelfeld zu verlagern. Die Körpersprache der Gäste zeigt den Willen, über Zweikampf-Erfolge ins Spiel und vor allem auch in Strafraumnähe zu kommen.

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    Die erste Ecke der Partie jetzt auch für die Berliner. Aber aus dem Standard von der linken Seite machen die Darida-Schützlinge nichts Nennenswertes.

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    Ein Tousart-Schuss aus der Distanz wird gefährlich. Casteels geht noch mit einer Hand ran und lenkt den Ball über die Latte.

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    Wieder versucht es der VfL mit einem Zuspiel aus dem Halbfeld auf Gerhardt, doch dieses Mal steht der Offensivspieler an der Strafraumgrenze im Abseits.

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    Wolfsburg hat viel Ballbesitz in der Anfangsphase, aber den direkten Weg in den Sechzehner der Berliner finden die Niedersachsen noch nicht.

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    Schlager spielt den Ball in die Spitze, wo Gerhardt links im Strafraum auch einläuft. Doch Gäste-Keeper Jarstein ist schnell draußen aus seinem Fünfer und fängt das Spielgerät ab.

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    Arnold bringt den Ball zum ersten Mal in diesem Spiel von der rechten Seite in den Strafraum der Berliner, doch die Hertha-Defensive schlägt die Kugel am Fünfer aus der Gefahrenzone.

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    Cunha hat sich in einem Zweikampf mit Pongracic verletzt. Die Partie ist unterbrochen. Aber der Berliner Offensivspieler kann schnell weitermachen.

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    Der Anfangsplan der Berliner ist nicht zu übersehen: Pressing gegen den Aufbau der "Wölfe" tief in deren Hälfte.

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    Das Spiel läuft.

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    Beide Teams kommen auf den Rasen. Bastian Dankert wird die Partie gleich als Schiri leiten. VAR ist in Köln Bibiana Steinhaus.

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    BSC-Coach Pal Dardai forderte im Vorfeld der Partie eine positive Ausstrahlung auf dem Platz - auch wenn die Situation zurzeit natürlich schwierig sei. Man habe aber einen eigenen Plan - "und irgendwann müssen Punkte kommen und ein Sieg". Ist der Optimismus angebracht? Vielleicht beim Blick in die Statistik: Zuletzt gab es zwei Siege und zwei Unentschieden gegen Wolfsburg. Das Hinspiel endete 1:1. 

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    Läuft es schlecht für die Berliner, könnte Mainz morgen mit einem Heimsieg gegen Augsburg vorbeiziehen und somit die Hertha auf den Relegationsrang schieben. Theoretisch ist sogar ein Abrutschen auf Platz 17 möglich, aber dafür müsste Bielefeld gleich in Dortmund punkten ...

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    Es spricht heute also alles für einen Wolfsburger Sieg. Es wäre der 15. in der Bundesliga-Historie der "Wölfe" gegen die Herthaner. Vor dem Abendspiel der Leipziger gegen Gladbach könnte der VfL den Rückstand auf den Tabellenzweiten RB auf zwei Zähler verkürzen - das wäre dann wohl so etwas wie eine Kampfansage im Rennen um die Champions-League-Plätze.

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    Ganz anders ist die Laune bei den Gästen aus Berlin, die in der Rückrunde nur einen Punkt - und damit weniger als Tabellen-Schlusslicht Schalke 04 - holten. Die Hertha ist zusammen mit Bielefeld das schlechteste Team der Rückrunde und in akute Abstiegsgefahr geraten. Der bislang letzte Sieg gelang am 2. Januar beim 3:0 gegen den S04, in den folgenden acht Partien setzte es sechs Pleiten.

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    Für die Wolfsburger lief es in den vergangenen Wochen nahezu optimal: Zuletzt kassierte der VfL am 16. Januar beim 2:2 gegen Leipzig Gegentore - danach hielt man in sieben Pflichtspielen in Folge den Kasten sauber. In der Bundesliga wurden fünf der letzten sechs Partien gewonnen, nur gegen Gladbach teilte man vor zwei Wochen zu Hause die Punkte.

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    Beim Hauptstadt-Team ist Matthew Leckie wegen einer Muskelverletzung nicht einsatzbereit. Für ihn sowie Piatek und Lukebakio (beide auf der Bank) rutschen Zeefuik, Darida und Radonjic in die erste Elf. Radonjic und Cunha waren zuletzt nicht voll belastbar, sie können aber spielen. Boyata und Dilrosun fehlen weiter im Hertha-Kader, auch Torunarigha und Plattenhardt stehen nicht zur Verfügung. Cordoba dagegen könnte im Verlauf der Partie sein Comeback feiern.

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    Die Berliner Anfangsformation: Jarstein - Klünter, Stark, Dardai - Tousart, Khedira - Zeefuik, Darida, Mittelstädt - Mattheus Cunha, Radonjic. Trainer: Dardai. 

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    Bei den Gastgebern fehlt heute Brooks, der eine Gelbsperre absitzen muss. Für ihn spielt Pongracic in der Innenverteidigung. Ansonsten sieht Trainer Oliver Glasner keinen Grund, seine Startelf aus dem Bielefeld-Spiel (3:0) zu ändern. Josip Brekalo fehlt nach einer im Training erlittenen Gehirnerschütterung, Maximilian Arnold ist nach zwei traininingsfreien Tagen Mitte der Woche rechtzeitig wieder gesund. 

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    Der VfL Wolfsburg spielt mit: Casteels - Mbabu, Lacroix, Pongracic, Paulo Otavio - Schlager, Arnold - Baku, Gerhardt, Steffen - Weghorst. Trainer: Glasner.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 23. Spieltages zwischen dem VfL Wolfsburg und Hertha BSC.