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Handball: Hauptrunden-Gegner für das DHB-Team stehen fest

Titelverteidiger gewinnt - Kroatien & Spanien holen Gruppensieg

SID

20.01.2021 | 13:54 Uhr

Die kroatische Nationalmannschaft zieht als Gruppensieger in die Hauptrunde ein.
Image: Die kroatische Nationalmannschaft zieht als Gruppensieger in die Hauptrunde ein. © Imago

Die deutschen Handballer treffen in der WM-Hauptrunde in Ägypten auf Europameister Spanien, Polen sowie Brasilien. Die Spanier feierten am Dienstagabend durch das 36:30 (17:14) gegen Tunesien ihren zweiten Sieg während des Turniers.

Polen schlug Brasilien 33:23 (13:11) im Duell um Platz zwei. Die ersten zwei Teams der vier Hauptrundengruppen qualifizieren sich für die Viertelfinals. Die ersten zwei Teams der vier Hauptrundengruppen qualifizieren sich für die Viertelfinals.

Ex-Bundestrainer in der Hauptrunde

Die Spiele der Hauptrundengruppe I finden in New Capital östlich von Kairo statt. Das DHB-Team von Bundestrainer Alfred Gislason bestreitet seine erste Partie am Donnerstag gegen Brasilien oder Polen. Aus der deutschen Vorrundengruppe A ziehen Ungarn und Turnierneuling Uruguay mit in die Hauptrunde ein.

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Auch Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson steht mit der japanischen Nationalmannschaft in der nächsten Turnierphase. Die von Sigurdsson trainierten Japaner gewannen ihr abschließendes Vorrundenspiel in Alexandria gegen Angola mit 30:29 (16:12) und lösten somit das letzte zu vergebene Ticket in Gruppe C. Titelverteidiger Dänemark gewann die Gruppe D durch einen 31:20 (15:10)-Sieg über Argentinien.

Kroatien holt Gruppensieg

Kroatien und Katar waren vor ihrem direkten Duell am Abend bereits für die nächste Turnierphase in Ägypten qualifiziert, die Kroaten mit Kiels früherem Welthandballer Domagoj Duvnjak sicherten sich durch das 26:24 (13:11) den Gruppensieg.

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Auch Bahrain greift in den Kampf um das Viertelfinale mit ein. Die Nation aus dem Mittleren Osten zog durch das 34:27 (14:12) gegen DR Kongo in die Hauptrunde ein. Die Kongolesen, mit WM-Liebling Gauthier Mvumbi im Team, schieden als Letzter der Gruppe D aus.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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