Dennis Schröder und Cleveland Cavaliers gewinnt bei den Dallas Mavericks in der NBA

Der deutsche Basketball-Star Dennis Schröder erlebt in der NBA mit den Cleveland Cavaliers derzeit Sieg und Niederlage im steten Wechsel.

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Dennis Schröder erlebt in der NBA mit den Cleveland Cavaliers derzeit Sieg und Niederlage im steten Wechsel. Der Welt- und Europameister war mit acht Punkten am 138:105 bei den Dallas Mavericks beteiligt.

Der Welt- und Europameister war in der Nacht zum Samstag mit acht Punkten am 138:105 bei den Dallas Mavericks beteiligt, am Sonntag kommt es direkt zur Revanche in Cleveland. Im Anschluss müssen die Cavaliers zu den Milwaukee Bucks.  

Fünfmal haben die Cavs nun abwechselnd gewonnen und verloren, sie steuern als Vierter im Osten weiterhin auf die Playoffs zu. Überragender Mann im Team war diesmal Evan Mobley, der in nur 23 Minuten Spielzeit 29 Punkte machte.

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Ariel Hukporti gewinnt mit den New York Knicks bei den Indiana Pacers 101:92, blieb aber in 13 Minuten Spielzeit ohne Punkt. Die Knicks sind im Osten Dritter.

Für Schröder, der fünf Rebounds und sechs Assists sammelte, führt der Weg zum Titel nur über Konstanz. "Wir haben Chancen, auf jeden Fall. Ich glaube, wir müssen zusammenkommen, uns als Team ein bisschen mehr finden und konsequenter sein", sagte er zuletzt bei Sky Sport: "Und gesund bleiben ist das Wichtigste. Wenn wir das machen, werden wir einen Long Run durch die Playoffs haben."

Hukporti gewinnt mit New York

Ariel Hukporti gewann mit den New York Knicks bei den Indiana Pacers 101:92, blieb aber in 13 Minuten Spielzeit ohne Punkt. Die Knicks sind im Osten Dritter.

Weitere NBA-Highlights:

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Ein Arbeitssieg für die Houston Rockets, die sich mit New Orleans sehr schwer taten und bis zum Ende zittern mussten. Aber Kevin Durant war zur Stelle, er brachte die Texaner aus der Mitteldistanz sieben Sekunden vor dem Ende wieder in Front.

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Die Toronto Raptors senden ein Lebenszeichen im Kampf um einen Playoff-Platz, dank 36 Zählern von Brandon Ingram bogen die Kanadier in den letzten acht Minuten noch einen zweistelligen Rückstand gegen die Phoenix Suns zum 122:115 um.

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Minnesota gibt sich gegen die dezimierten Warriors keine Blöße. Die Wolves konnten sich auf Anthony Edwards verlassen, der 42 Punkte in 37 Minuten auflegte.

SID

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