Mit seinen Sacramento Kings kassierte der 32-Jährige beim 116:139 bei den Detroit Pistons bereits die fünfte Niederlage in Serie.
Schröder selbst spielte mit 15 Punkten und sieben Assists, aber auch sieben Turnovers sehr wechselhaft. Für Sacramento war es die 35. Pleite im 47. Saisonspiel, Detroit (33:11) festigte Platz eins in der Western Conference.
Nur bei seiner Rückkehr nach seiner Drei-Spiele-Sperre wegen einer handfesten Auseinandersetzung mit Lakers-Topstar Luka Doncic hatte Schröder mit den Kings gegen die schwachen Washington Wizards gewonnen. Ohne den Braunschweiger hatten die in dieser Saison enttäuschenden Kalifornier zuvor überraschend in Serie gegen die Topteams der Houston Rockets, Los Angeles Lakers und New York Knicks gesiegt.
Ganz schwache Kings-Defense
In Detroit, wo Schröder bis zum Sommer 2025 gespielt hatte und er nun erstmals seitdem auflief, zeigten die Kings defensiv eine ganz schwache Vorstellung und kassierten bis zur Halbzeit schon 78 Punkte. Vor allem Star-Guard Cade Cunningham (29 Punkte, 11 Assists) bekamen die Kings selten in den Griff.
Meister Oklahoma City Thunder kassierte seine zweite Niederlage in Folge. Der Titelverteidiger, der weiter ohne den deutschen Center Isaiah Hartenstein (Wadenverletzung) auskommen musste, verlor gegen die Toronto Raptors mit 101:103, thront mit einer Bilanz von 37:10 aber weiter an der Liga-Spitze.
Warriors gewinnen in Minneapolis
MVP Shai-Gilgeous Alexander kam für die Thunder, die zuletzt bereits die Neuauflage des letztjährigen Finals gegen die Indiana Pacers verloren hatten, auf 24 Punkte. Bei den Raptors, die ihren vierten Sieg in Folge holten, war Immanuel Quickley mit 23 Punkten und elf Rebounds der erfolgreichste Spieler.
Zudem gewannen die Golden State Warriors 111:85 bei den Minnesota Timberwolves. Die Partie in Minneapolis war nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen Mann in der Großstadt inmitten der Proteste gegen die Abschiebungspolitik der US-Regierung verschoben worden. "Ich fand die Stimmung auf den Tribünen bizarr und traurig - es war eines der seltsamsten Spiele, an denen ich je teilgenommen habe", sagte Warriors-Coach Steve Kerr.
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