OKC Thunder gewinnen gegen Portland - Sorge um Wembanyama & Orlando siegt ohne Wagner-Brüder

Oklahoma City Thunder hat in der NBA zum Jahresabschluss einen deutlichen Sieg gefeiert.

Zum Ende des Jahres gewinnt der amtierenden NBA-Champion Oklahoma City Thunder sein Heimspiel gegen die Portland Trail Blazers mit 124:95. Bester Werfer bei OKC ist wieder einmal Topstar Shai Gilgeous-Alexander mit 30 Punkten.

 Ohne den deutschen Center Isaiah Hartenstein (Wadenzerrung) setzte sich der amtierende Meister am Silvesterabend (Ortszeit) gegen die Portland Trail Blazers mit 124:95 durch.

Wieder einmal war MVP Shai Gilgeous-Alexander der entscheidende Spieler aufseiten des Champions mit 30 Punkten. Nach einem Zwischentief gewann OKC die vergangenen drei Spiele und ist mit 29 Siegen bei nur fünf Niederlagen das klar beste Team der Liga.

Den Golden State Warriors gelingt am letzten Tag des Jahres ein gelungener Abschluss. Mit 132:125 können sie bei den Charlotte Hornets gewinnen.

In der Western Conference können am ehesten die San Antonio Spurs (24 Siege, neun Niederlagen) dem Meister folgen. Die Texaner gewannen 134:132 gegen die New York Knicks, bei denen der deutsche Center Ariel Hukporti auf je sechs Punkte und sechs Rebounds kam. Der Franzose Victor Wembanyama brillierte erneut aufseiten der Spurs (31 Punkte, 13 Rebounds), ehe er zu Beginn des Schlussviertels nach einer unglücklichen Landung bei einem Rebound das Feld verlassen musste.

Vor allem durch die starken Leistungen von Victor Wembanyama und Julian Champagnie können sich die San Antonio Spurs knapp gegen die New York Knicks durchsetzen.

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Wemby gibt Entwarnung nach Blessur

Wenig später gab Wembanyama erste Entwarnung: "Es war nur eine Überstreckung. Es sollte nichts Schlimmes sein. Wir müssen morgen alles tun, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist." Zum Matchwinner in Abwesenheit des Starspielers avancierte Julian Champagnie, der mit elf erfolgreichen Dreiern den Franchise-Rekord verbesserte und erstmals in seiner NBA-Karriere 36 Punkte erzielte.

Orlando Magic festigte seine Position als Nummer fünf in der Eastern Conference (19:15) durch ein knappes 112:110 bei den Indiana Pacers, mit nur sechs Siegen das schlechteste Team der Liga. Paolo Banchero war mit 29 Punkten der Topscorer der Magic, dem US-Amerikaner gelang 7,5 Sekunden vor der Schlusssirene auch der entscheidende Korberfolg. Europameister Tristan da Silva kam auf vier Rebounds und drei Assists, die Brüder Franz und Moritz Wagner sind nach ihren Verletzungen weiter nicht einsatzbereit.

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Beim knappen 112:110-Sieg der Orlando Magic bleibt der Deutsche Tristan da Silva in 15 Minuten Einsatzzeit ohne eigenen Punkt.

SID

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