Formel 1: Dr. Helmut Marko reagiert auf Abwerbeversuche von Mercedes und Ferrari

Mercedes und Ferrari fischen bei Red Bull: Dr. Marko reagiert süffisant

Von Sky Sport

Image: Die klugen Köpfen hinter Red Bull (v. l. n. r.): Teamchef Christian Horner, Chefdesigner Adrian Newey und Motorsportberater Helmut Marko.

Die derzeitige Red-Bull-Überlegenheit weckt Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz. Laut Sport1 sollen Mercedes sowie Ferrari Versuche gestartet haben, Expertise beim österreichischen Rennstall abzuwerben.

Gebuhlt wurde vor allem um Red-Bull-Chefdesigner Adrian Newey. Sport1 will erfahren haben: Kurz bevor Adrian Newey vor einer Woche seinen Vertrag bei Red Bull verlängerte, erhielt der 64-Jährige einen Anruf von einer ehemaligen Red-Bull-Mitarbeiterin, die heute persönliche Assistentin von Mercedes-Teamchef und Anteilseigner Toto Wolff ist. Newey lehnte ab.

Dr. Helmut Marko bestätigt am Sky Mikro die Verlängerung von Adrian Newey bei Red Bull.

Dr. Helmut Marko verteilt Spitze gegen Toto Wolff

Die Reaktion aus Reihen des Getränkeherstellers folgte prompt. Dr. Helmut Marko sagte gegenüber Sport1: "Herr Wolff scheint womöglich doch nicht ganz das Vertrauen zu haben, dass seine eigenen Leute die Probleme mit ihrem Auto in den Griff bekommen."

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Aber nicht nur Mercedes macht's! Ferrari fährt diese Saison der Konkurrenz hinterher - und soll sich ebenfalls um die Rekrutierung von Red-Bull-Mitarbeitern bemüht haben. Es geht unter anderem um Pierre Waché, der Franzose gilt als rechte Hand von Newey.

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Marko äußerte sich ebenfalls zu dieser Personalie: "Wir alle wollen dass Ferrari konkurrenzfähig ist. Aber so geht das nicht. Wir sind doch nicht auf einem arabischen Basar. Abgesehen davon, dass unser Waché gar nicht wechseln will - wir werden nicht auf die Bedingungen eingehen."

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