Rot und rücksichtslos: Vettel macht's wie Schumi

Rammen, schimpfen, gewinnen

Von Sky Sport

Nicht zimperlich, wenn es um den eigenen Vorteil geht: Ferrari-Legende Michael Schumacher und sein Nachfolger Sebastian Vettel.
Roter Rambo: Mit seiner Ramm-Attacke gegen Lewis Hamilton sorgt Vettel beim GP von Aserbaidschan für Aufsehen. Nicht das erste Mal, dass Vettel rot sieht. Auch sein Vorbild Michael Schumacher verstand selten Spaß, wenn es ums Gewinnen ging.
Saison-Finale in Spanien 1997: WM-Spitzenreiter Schumacher fährt dem Widersacher Jacques Villeneuve vorsätzlich ins Auto, um dessen Angriff abzuwehren. Schumacher verliert alle WM-Punkte. Villeneuve ist Weltmeister.
Beim Mexiko-GP im vergangenen Jahr traf Vettels Zorn Rennleiter Charlie Whiting. Über Funk schimpfte er: Hier ist eine Nachricht für Charlie: Fuck off! Fuck off! Auch Schumacher brannten mal die Sicherungen durch.
Beim GP von Spa kommt es 1998 zu einer Kollision zwischen David Coulthard im McLaren und Michael Schumacher im Ferrari. Der Deutsche verliert dabei ein Rad und fühlt sich um wertvolle Punkte im WM-Kampf betrogen...
Der wütende Schumacher knöpft sich David Coulthard in der Box vor. Den Briten bezeichnet er dabei als Fucking Killer.
1994: Wegen Schummel-Vorwürfen gegen ihn wurde Schumacher im Laufe des Jahres zweimal disqualifiziert und für zwei Rennen gesperrt. Im letzten Rennen gewinnt Schumacher - dank einer Kollision - den WM-Kampf gegen Damon Hill.

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