Bundesliga und 2. Bundesliga: DFB-Sportgericht verhängt Geldstrafen

DFB-Sportgericht: Geldstrafen für mehrere Klubs

Image: Der 1. FC Köln wurde für Pyro-Vergehen der Fans im Derby gegen Gladbach bestraft.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Geldstrafen gegen mehrere Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga verhängt.

Am härtesten traf es Zweitligist 1. FC Nürnberg, der infolge größerer Pyro-Vergehen seiner Anhänger beim DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Kaan-Marienborn im Juli insgesamt 21.600 Euro zahlen muss.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Geldstrafen gegen mehrere Vereine aus den Bundesligen verhängt. Am härtesten traf es Zweitligist 1. FC Nürnberg, der infolge größerer Pyro-Vergehen seiner Anhänger beim DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Kaan-Marienborn im Juli insgesamt 21.600 Euro zahlen muss.

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Köln, Werder, Leverkusen und Co. bekommen Geldstrafen

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Der 1. FC Köln wurde für ähnliche Vorfälle mit einer Gesamtstrafe von 16.000 Euro belegt, Werder Bremen wird mit 14.000 Euro zur Kasse gebeten, nachdem Fans im Pokalspiel bei Energie Cottbus 14 pyrotechnische Gegenstände gezündet hatten.

Kleinere Geldstrafen gab es für Bayer Leverkusen, Greuther Fürth, Hannover 96, den Hamburger SV sowie den Regionalligisten Kickers Offenbach.

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SID