Nach seinem Tor für Österreich gegen Nordmazedonien sorgt Marko Arnautovic für Gesprächsstoff.
Es läuft die 89. Minute im Vorrundendspiel der Gruppe C: Arnautovic dringt in den Strafraum ein, umkurvt Torwart Stole Dimitrievski und schiebt den Ball zum 3:1-Endstand ein. Der Stürmer vom chinesischen Klub Shanghai Port schreit voller Emotionen durch das Nationalstadion von Bukarest und schimpft vor sich her.
Das Kuriose dabei: Der vom FC Bayern München zu Real Madrid wechselnde David Alaba hält seinem Teamkollegen daraufhin den Mund zu. Was Arnautovic, der in der 59. Minute eingewechselt wurde, genau von sich gab, war nicht zu vernehmen.